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späte Aufklärung.....Teil2
Anja und ich waren wieder in unserer Wohnung angekommen.
Wir redeten nochmal ausführlich über den Abend bei ihren Eltern.
Anja war sehr stolz auf ihre Eltern. Auch über ihren Bruder und ihre Schwester haben wir geredet. Anja,s Bruder hatte wohl noch nicht die ,,Richtige" gefunden. Kunststück dachte ich mir, bei der Erziehung muß man erstmal ein Mädel in dem Alter finden, welche das alles so mitmacht. Er hätte wohl schon die ein oder andere Beziehung gehabt, aber sie nie mit nach Hause gebracht.Irgendwie brachte ich mein Mitleid zum Ausdruck, worauf Anja sagte: ,, Keine Sorge, mein Bruder hat bestimmt keinen sexuellen Notstand. Er bekommt zu Hause alles was er braucht. Meine Mutter ,,kümmert" sich um ihn und meine Schwester hilft auch wo sie kann..."dabei zwinkerte Anja, und ich hatte verstanden.
Ja, und deine Schwester? Fragte ich ganz interessiert.
Anja lachte und sagte: ,, Na, sie hat Dich wohl beeindruckt?
Sie ist ja auch sehr hübsch. Tu Dir da einfach keinen Zwang an. Seid ihrer Trennung lebt sie wieder zu Hause und sexuellen Notstand muß auch sie nicht ertragen" OK, das hatte ich verstanden.
Während ich versuchte das erlebte zu verarbeiten, sagte Anja zu mir:,, Was ist eigendlich mit Deinen Eltern? Kann man die auch kennelernen?"
Hm, im Grunde genommen schon, aber Du weißt wie sie mich erzogen haben. Im Haus meiner Eltern geht es sehr verklemmt zu. Gab ich zu bedenken....
Anja erwiederte:,, Meine Eltern haben mich auch gelehrt respektvoll mit andersdenkenden umzugehen. So wie ich erwarte respektiert zu werden. Also wenn wir zu Deinen Eltern gehen werden wir ihr verklemmtes Leben akzeptieren. Sollten sie aber uns hier in der Wohnung besuchen, möchte ich das Deine Eltern unser freies Leben akzeptieren."
Klare Ansage, und ich wußte ja das Anja sehr konsequent war.
Nach einer Woche war es soweit. Ich wollte meine Anja meinen Eltern vorstellen. Das Treffen sollte im Haus meiner Eltern stattfinden was mich sehr erleichtert hat. Anja dagegen hätte es besser gefunden wenn sie uns besucht hätten, aber es wäre schon ok.
Ich zog mich so an, wie es meine Eltern erwarten würden.
Anja hatte eine bauchfreie Bluse, Micromini, und High Heels angezogen.
Der Micromini reichte nicht ganz über ihren Po, und ich schaute sie skeptisch an.
Anja fragte schnippisch:,,Was,n ? Ich ziehe was an, aber was,entscheide ich!" Sinnlos was dagegen zu sagen, Anja hatte ja recht. Und sie sah ja auch zum anbeißen aus.
Bei meinen Eltern angekommen erfolgte ein förmlicher Empfang, so wie ich es erwartet hatte.
Ich stellte Anja vor, und wir begaben uns ins Wohnzimmer.
Es war mir nicht entgangen das Anja,s Outfit bei meinen Eltern für Aufsehen sorgte.
Es folgte allgemeines blabla. Kaffee und Kuchen. Fotos aus meiner Kinderzeit wurden rumgereicht....
Meine Mutter begab sich in die Küche um das Abendessen vorzubereiten und ich musste mal auf Toilette.
Anja saß meinem Vater gegenüber, zuckersüß und natürlich ohne Hös,chen unter dem Micromini....
Oh, Gott dachte ich, Anja wird doch nicht....
Ich beeilte mich um schnell wieder ins Wohnzimmer zu gelangen. Kurz davor näherte ich mich langsam.
Anja saß gegenüber meinem Vater und hatte die Beine gespreizt so das mein Vater ungehinderten Einblick hatte. Was er sichtlich genoß. Auch Anja war sichtlich begeistert.
Ich blieb noch im Flur stehen, und war gespannt was da passierte.
Anja wisperte und tuschelte mit meinem Vater. Ich konnte kaum verstehen, aber es ging um den Baggersee....
Meine Mutter schaute aus der Küche heraus und fragte: ,,Wollt ihr was trinken?"
Sie schaute wie vom Blitz getroffen auf die freiliegende Muschi von Anja, und ließ vor Schreck die Gläser fallen.
Anja stand auf, um meiner Mutter beim einsammeln der Scherben zu helfen. Ich trat ins Wohnzimmer und setzte mich brav hin.
Anja bückte sich und ich sowie mein Vater starrten ihr auf den Po und die dazwischen zu sehende Muschi.
Anja wußte genau was sie tat. Sie unterstützte meine Mutter beim Tischdecken. Kokettierend stöckelte sie mit den Tellern hin und her.
Nach dem Essen saßen wir noch zusammen und redeten über meine neue Wohnung.
Während des Gesprächs öffnete Anja wieder ihre Schenkel. Diesmal jedoch nicht nur für meinen Vater. Meine Mutter und ich waren ja auch noch da. Meine Eltern bekamen Stielaugen und waren fasziniert von der blankrasierten nassen Muschi.
Worauf Anja das Wort übernahm: ,, Wisst Ihr, es ist sehr schön eine eigene Wohnung zu haben. Man kann leben wie man will. Und wir leben nackt, ohne Ausnahme!"
Ich bekam einen Schock! Wie konnte sie nur!
Meine Eltern schauten mich fragend an: ,,Was? Du wohl auch?
Ähm, heißt das das Du auch nackt zu Hause bist?"
Ich bekam wieder eine rote Birne, und stotterte nur verlegen herum.
Ich war stink sauer und auch ein wenig stolz auf Anja. ich wollte unbedingt diese Situation abbrechen. Und so verabschiedeten wir uns hastig. Bei der Verabschiedung sagte meine Mutter: ,, Schade, das ihr schon geht..."
Was mich doch verwunderte.
Zu Hause angekommen war nun ein Gespräch fällig. Wir zogen uns erstmal aus und setzten uns auf das Sofa.
Ich begann meine Rede mit ermahnenden Worten....
Anja schaute mich mit einem Dackelblick an. Da kann man ihr fast nicht mehr böse sein. Zudem begann sie mir die Hoden zu kraulen... Als meine Empörung nachließ übernahm sie das Wort: ,,Mein lieber Schatz, Du weißt ja das ich auch mal alleine zum Baggersee gehe.Du weißt auch das ich eine Stelle wähle, wo etwas los ist und wo es was zu sehen gibt"
Ja und? unterbrach ich sie, was hat denn der Baggersee mit meine Eltern zu tun? Fauchte ich...
Anja sagte:,, Ich habe Deine Eltern schonmal gesehen. Als du mich vorgestellt hast habe ich sie wiedererkannt. Ich habe Deine Eltern am See beobachtet. Sie haben dort wie die Wilden vor einer Horde Männer gevögelt!"
Was? Meine Eltern? Niemals!
Anja führte weiter aus:,,Ich habe vorhin Deinem Vater meine Muschi gezeigt um ihn zu testen. Er fand das sehr schön und wir haben uns über den See unterhalten" OK, dachte ich, da hab ich was mitbekommen davon.
,,Deine Mutter hat mich dann in der Küche gefragt ob ich gern meine Muschi zeige. Ich hab ja gesagt. Du siehst, alles ok. Ich finde Deine Eltern nett"
Zwischenzeitlich massierte Anja meinen Schwanz, sie wußte das sie dadurch immer gewinnt.
Ich war sehr irritiert. Meine Eltern, gerade meine Eltern, welche mich so prüde erzogen haben sind plötzlich so hemmungslos? Was hatten die mir über Jahre angetan, und warum ???
Das kann ich dir nicht beantworten sagte Anja und lief zum Telefon. Sie wählte die Nummer ihrer Eltern und plapperte drauflos. Ich machte mir erstmal ein Bier auf und lauschte dem Gespräch... Anja verabschiedete sich und legte den Hörer auf.
Dann kam sie wieder zu mir kuschelte sich an mich kraulte mir die Eier und sagte:,, Morgen fahren wir zu meinen Eltern und reden darüber, die wissen bestimmt Rat, ok" sagte Anja.
Mein Schwanz richtete sich sofort auf, bei dem Gedanken wieder zu ihren Eltern zu fahren.,, Na, da freut sich ja einer" hauchte Anja.
Am nächsten Tag sind wir dann zu Anja,s Eltern gefahren. Anja hatte wieder nur einen Mantel und Pumps an.
Dort angekommen zogen wir uns im Flur nackt aus und gingen ins Wohnzimmer.
Oha, dort war gerade Anja,s Mutter dabei dem Vater einen zu blasen. Anja,s Geschwister waren nicht zu Hause, schade...
Anja,s Mutter hörte kurz auf zu blasen um uns zu begrüßen.
Eine flüchtige Begrüßung, und wir sollten es uns doch gemütlich machen.
Anja,s Mutter machte sich wieder über diesen riesen Schwanz des Vaters her, während wir uns aufs Sofa setzten und gebannt zuschauten. Ich bekam einen schönen Steifen und Anja machte sich daran mir den Schwanz zu massieren.
Ein sehr geiler Anblick, bis es soweit war und der Vater seinen Samen abspritzte. Wir saßen sozusagen daneben, und deshalb flog die Ladung auf mich und Anja. Da war ich etwas erschrocken.
Anja machte sich daran den Samen von meinem Körper zu lecken. Und Anja,s Mutter begann damit den Samen von Anja,s Körper zu lecken.
Nun begann ein ernsthaftes Gespräch.
Anja,s Mutter setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm. Sie redete sehr vertrauensvoll mit mir. Auch der Vater sagte das es ihm leid tun würde was ich mit meinen Eltern erlebe.Nun müsse man das Problem lösen.Es sei ja schließlich nicht alles negativ, immerhin würden meine Eltern doch nun sexuell aufgeschlossener sein. Es wäre absolut verständlich das mich das schockiert. Aber wäre es denn besser wenn sie weiter so verklemmt wären? Gab der Vater von Anja zu bedenken.
Anja,s Mutter nahm mich fester in den Arm und wiegte mich wie ein Baby, wärend Anja sich an mich schmiegte und meinen Schwanz streichelte.
So sprachen wir mehrere Szenarien durch.
Anja hatte ja schon meinen Eltern gesagt das wir nackt und freizügig leben. Meine Eltern tun das auch in gewisser Form am See...
Das eigendliche Problem ist die gegenseitige Hemmung und Erstaunen über die geänderte Lebensweise. Und zwar, meine sowie, die meiner Eltern.
Anja,s Vater fügte hinzu das meine Eltern eigendlich in der selben Situation sind und das man sie genauso behutsam behandeln müsse wie auch ich behandelt wurde....
Ich schmiegte mich an die großen Brüste von Anja,s Mutter. Es war einfach unbeschreiblich, dieses Gefühl von Geborgenheit welches ich von meiner Mutter nicht kannte.
Anja beschäftigte sich intensiver mit meinem Schwanz was mich ermutigte den Kopf zu drehen um an den Brustwarzen ihrer Mutter zu saugen. Diese streichelte mir den Kopf und begann zu stöhnen. Anja begann damit meinen Schwanz zu blasen während ihr Vater genüßlich zusah und sich den Kolben massierte.
Ich saugte immer intensiver und es dauerte nicht lange bis es soweit war und mein Samen in Anja,s Mund verströmte.
Sie schluckte es nicht sondern ließ es über den Schwanz laufen. Die Mutter erhob sich und bewegte sich zu meinem Schwanz um ihn sauberzulecken. Wow war das geil!
Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten verlangte Anja,s Mutter die Telefonnummer meiner Eltern von mir. Sie werde da mal anrufen und ich soll ihr vertrauen. Anja,s Vater nickte zustimmend.
Die Mutter setzte sich zum Telefon , wählte die Nummer, und stellte auf Lautsprecher, so das wir alle mithören konnten.
Erstmal das übliche blabla. Hallo und unsere Tochter und Euer Sohn blabla Sehr schnell wurde per ,,Du" geredet.
Es wurde immer vertrauter. Als das Gespräch in Richtung Freizeit und Hobby ging, hörte ich meine eigene Mutter am anderen Ende sagen,, Wir fahren sehr gerne zum Baggersee, der Junge ist ja nun erwachsen, und wir möchten noch bißchen was erleben"
Schock, das war meine Mutter!
Der Hörer wechselte nun, und unsere Väter waren dran sich vorzustellen. Über dies und das kamen sie zum Thema FKK.
Mein Vater erzählte das er das schon immer machen wollte, aber erst jetzt wo der Sohn aus dem Haus ist wäre es soweit.
Anja,s Vater hielt dagegen und meinte, wieso erst jetzt? Wir leben schon immer so, trotz Kinder und wir haben drei davon, welche heute 18 , 19 , und 25 Jahre sind!
Kurze Zeit war Stille. Nun wollte mein Vater nochmal genau wissen was das bedeutet? Ihr lebt nackt und freizügig? hörte ich ihn fragen.
Ja. Antwortete Anja,s Vater.
Der Hörer wechselte wieder und die Mütter redeten weiter.
Ganz interessiert hörte ich meine Mutter fragen: ,, Ihr lebt nackt und frei trotz Kinder? Das haben wir uns nicht getraut.Wie muss man sich das denn vorstellen?"
Anja,s Mutter schilderte nun die Lebensweise:,, Nun wir sind hier nackt, ausnahmslos! Sexuell sind wir sehr aufgeschlossen. Die kinder sind damit aufgewachsen und intensiv aufgeklärt. Wenn einer ein sexuelles Bedürfnis hat, kann er es ausleben"
Anja,s Mutter wurde geil bei dem Gespräch und stöhnte sanft in den Hörer.
Meine Mutter fragte ebenfals mit erregter Stimme:,, Macht ihr auch richtig Sex vor den Augen anderer? Mich macht das am See immer sehr geil wenn viele Männer zuschauen!" darauf folgte ein heftiges stöhnen.
Schock! das war meine Mutter!
Anja,s Mutter stöhnte zurück. So ging das hin und her bis meine Mutter sagte:,, Ich stell mal auf Lautsprecher mein Mann möchte mich jetzt ficken"
Auch Anja,s Vater wollte nun ficken. Und so wurden wir Zeuge vom ersten Telefonsex unserer Eltern.
Schock! Meine Eltern!
Als sich das gestöhne wieder beruhigt hatte, verabschiedeten sie sich mit dem Wunsch sich persönlich kennezulernen.
Anja,s Mutter kam wieder zu mir, setzte sich neben mich, nahm mich wieder in den Arm. Ich schmiegte mich wieder an ihre Brust.
Keine Sorge mein Kleiner sagte sie, das kriegen wir schon hin! Anja,s Vater bemerkte:,, Seht ihr, wie ich gesagt habe sie sind in ähnlicher Situation"
Selbst Anja war etwas verwirrt, sagte aber dann:,, Na also, alles voll cool! Meine Eltern sind die besten!"
Schon wurden erste Pläne geschmiedet wie dieses erste Treffen denn stattfinden sollte. Wieder wurden mehrere Szenarien durchgespielt.
Schnell war klar das der richtige Ort das Haus von Anja,s Eltern ist. So hatten sie einen ,,Heimvorteil" und letzte Bedenken könnten so ausgeschlossen werden.
,, Habt ihr eigendlich auch schon mal an mich gedacht?" legte ich einen kleinen Protest ein.,, Ich soll zum erstenmal nackt vor meinen Eltern sein" das müsse man auch mal bedenken.
Der Vater sagte:,, Ja, da hast Du Recht! Du wirst hier zum erstenmal nackt vor Deinen Eltern sein. Aber , Deinen Eltern geht es nicht anders. Auch sie werden sich Dir zum erstenmal nackt zeigen! Damit ist ein Gleichgewicht hergestellt! Außerdem bist Du nichts besseres als wir, auch wir werden zum erstenmal nackt vor Deinen Eltern sein!
Hm. Wo er Recht hat , hat er Recht.
Den Rest meines kläglichen Protestes wurde durch Anja aus meinem Schwanz gelutscht. Sie schaute wieder mit ihrem Dackelblick und saugte so lange an meinem Penis bis ich ein klares ,,Jaaaaa" ausstieß.
Dieses ,,Jaaaa" war eigendlich mein erster Lustschrei in diesem Haus, aber weil das keiner von mir kannte wurde es als Zustimmung gewertet.
Es war eh sinnlos noch was dagegen zu argumentieren.
Wozu auch? Ich wollte doch immerschon frei leben....
In der Zwischenzeit war auch Anja,s Schwester Susi nach Hause gekommen. Susi zog sich im Flur aus und kam ins Wohnzimmer. Ein freundliches ,,Hallo" erschallte den Raum.
Dann begrüßte Susi zuerst ihre Eltern. Sehr liebevoll...
Dann, Anja streichelnd.... Wow diese Saugeile Figur!
Zuletzt begrüßte Susi mich. Ich stand auf um ihr guten Tag zu sagen. Susi schaute mir in die Augen, und mein Schwanz wippte und zuckte. Sie umarmte mich sehr liebevoll und küsste mich leidenschaftlich. Ihre Hände fuhren über meinen Po und dann weiter zu meinem pulsierenden Kolben.
Erst wußte ich nicht was ich mit meinen Händen machen sollte, plazierte sie dann aber auf ihrem schönen Po. Dann griff ich ihr mit einer Hand an ihre schöne Muschi.
Wow! Stöhnte sie:,, Da wird man ja geil ! "
Susi löste sich wieder von mir und setzte sich.
Anja hatte einen Finger in der Spalte, die Eltern haben nur zugeschaut.
Nun wurde Susi in das Vorhaben eingeweiht.
In allen Einzelheiten wurde ihr der Sachstand erläutert.
Susi spreizte die Beine während ihr die Neuigkeiten mitgeteilt wurden. Es erregte sie sehr und man konnte sehen wie ihr der Saft aus dem Loch lief...
Susi führte sich drei Finger ein, welche sie immerwieder ableckte.
,,Wow!" sagte sie ,, Da will ich unbedingt dabei sein!"
Ich starrte wie ein Ochse auf Susi. Was natürlich allen aufgefallen war. Auch Susi war das nicht entgangen und sie setzte sich so das ich den besten Einblick in ihr Loch hatte. Sie heizte mir zusätzlich ein.
Ich schaute zu Anja welche mir aufmunternd zuzwinkerte.
Wie ferngesteuert stand ich auf und ging zu Susi welche mich mit offenen Armen und Beinen empfing.
Nun gab sie mir zu verstehen, mich vor sie zu knien. Die Muschi hatte ich nun direkt vor mir. Susi steckte abwechselnd ihre Finger in die Muschi und dann in meinem Mund. Nun begann ich ihr die Vagina zu lecken, was von den Anwesenden mit Sprüchen wie:,,OOOHH geil" usw angefeuert wurde.
Wie von Sinnen rutschte ich auf sie und versuchte meinen dicken Penis einzuführen, was mir nicht gelang....
Da spürte ich helfende Hände welche von hinten meinen Schwanz umfassten und in die Muschi von Susi einführten.
Ich drehte meinen Kopf zur Seite um zu sehen wer das war.
Es war die Mutter! Welche nach der gelungenen Einführung mir die Hoden massierte. Ich fing an zu stoßen, wärend Susi,s Mutter meine Eier immer fester knetete.
Es war so geil das ich auch schon abspritzte. Susi schrie vor Geilheit und ich pumpte meine Sahne in ihre Muschi während die Mutter meine Eier knetete und raunte:,, Gib Deine Sahne ab!"
Als nichts mehr ging entzog ich mich und stellte mich erstmal hin.
Anja war zwischenzeitlich zu ihrem Vater gerutscht. Sie saß neben ihm und streichelte seinen schönen großen Penis auf welchen ich schon etwas neidisch war.
Ein schönes Bild, Anja hatte sehr kleine Hände wodurch der riesen Pimmel noch größer wirkte.
Als ich wieder zu Susi sah, lag ihre Mutter zwischen ihren Beinen und leckte ihr meinen Saft aus dem Loch.
Da schaute ich sehr genau zu, was Susi immer geiler machte, bis sie schließlich laut stöhnend einen Orgasmus hatte.
Auch Anja war durch das Treiben sehr erregt. Sie streichelte weiter den großen Schwanz ihres Vaters. Anja spreizte die Beine und fieberte einem Orgasmus entgegen.
Ich stellte mich vor sie um alles genau zu sehen. Auch Anja konnte ja ohne Hand anzulegen zum Orgasmus kommen, was sie offensichtlich vorhatte.
Ich schaute intensiv auf ihre Muschi als es auch schon losging. Der Saft lief in Strömen, der Kitzler zuckte und dann spritzte sie eine Flüssigkeit heraus. Dabei schrie sie wie am Spieß!
Auch ich war wieder soweit. Mein Schwanz wippte und zuckte und sein Eigenleben tat das übrige. Ich besamte Anja ohne Hand anzulegen vor den Augen ihres Vaters.
Wir haben noch gemütlich zusammen gesessen und geklönt und gequatscht. Und freuten uns schon auf das Treffen mit meinen Eltern.
Total erschöpft fuhren wir nach Hause.
Anja lobte mich, weil ich diesmal schon weniger Hemmungen hatte...
MfG 123