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späte Aufklärung....

Das war schon so eine Geschichte mit meiner Aufklärung, doch lest selbst.....

Seitens meiner Eltern wurde ich nicht aufgeklärt. Alle Türen wurden verschlossen wenn sich jemand umzog. Und so wuchs ich auf und hatte natürlich Hemmungen welche mein Leben beeinträchtigt haben.
So war es mir nicht möglich als 10jähriger in ein Ferienlager zu fahren. Ich müsste mich ja dort ausziehen vor anderen, für mich unvorstellbar. Auch andere Aktivitäten wie Fußball fielen für mich aus wegen meiner Scheu mich auszuziehen.
Im Alter von 12 Jahren kam ich in die Pupertät.
1000 Fragen und keine Antwort. Die Neugierde wuchs, aber was wird aus meinen Hemmungen? Die erste Selbstbefriedigung habe ich mir selbst erarbeitet, und war mächtig erstaund als der erste Samen aus meinem Penis spritzte.....

Eines schönen Tages machten meine Eltern einen Sonntagsausflug mit mir. Ziehlos fuhren wir mit dem Auto umher. Hier und da ein Zwischenstop, da was essen, dort ne Tasse Kaffee. Plötzlich hatte mein Vater eine Idee. Er redete mit meiner Mutter über einen Baggersee. Meine Mutter sagte das wir doch keine Badesachen dabei hätten. Worauf mein Vater sagte, die brauchen wir dort bestimmt nicht.
Ich saß auf dem Rücksitz und bekam eine rote Birne... Was war das denn? Zuerst werde ich total verklemmt erzogen, und dann eine Zwangsexhibition, oder was soll das werden?
An dem See angekommen staunte ich nicht schlecht. Ich hatte doch noch nie nackte Menschen gesehen. Und nun, hunderte...
Zwischenzeitlich entwickelte sich ein Streit bei meinen Eltern. Mein Vater wollte unbedingt das wir uns alle drei ausziehen, während meine Mutter dagegen hielt:,, Kommt garnicht in Frage, denk mal an den Jungen..." Ich saß auf dem Rücksitz und hoffte das meine Mutter die Lage in den Griff bekommt.
Neugierig schaute ich dennoch nach links und rechts. Soviele Eindrücke, Brüste große und kleine, Vaginas , Penisse lange und kurze....unglaublich....
Nach weiteren 10 Minuten hatte meine Mutter das Wortgefecht gewonnen. Mein Vater drehte mürrisch den Zündschlüssel um und wir fuhren Richtung Heimat.
Ich war total erleichtert und dennoch habe ich dieses Erlebnis nicht vergessen können. Ich bekam ständig eine Erektion wenn ich nur daran dachte was ich an dem See gesehen hatte...

Mit 14 Jahren machte ich den Moped-Führerschein. Dadurch erweiterte sich mein Aktionsradius enorm. Natürlich dachte ich auch an den Baggerse welchen ich jetzt allein erreichen konnte, das waren so 20 Km bis dorthin.
Es war im März als ich das erstemal zum See fuhr. Alles Menschenleer, und so erkundete ich das gesamte Gebiet. Auf einer Seite war kein Baum und kein Strauch, auf der anderen Seite des See,s dafür umsomehr. Allerdings führte auf dieser Seite auch eine eingleisige Bahnlinie am See entlang.
Nagut dachte ich mir, also wenn es wärmer wird werde ich wieder hinfahren. Ich wollte mir selbst etwas mehr Offenheit anerziehen, denn diese Hemmungen waren unerträglich....
Der Monat Mai machte zwischenzeitlich seinem Namen alle Ehre und in mir wuchs die Neugier ob am See schon nackte Menschen sind. Die Bilder von dahmals hatte ich immernoch nicht vergessen und so machte ich mich auf den Weg.
Es war noch sehr früh als ich ankam, dem entsprechend waren auch nur sehr wenige Leute da. Ich zweifelte, soll ich, soll ich nicht....
Ich fuhr zu der Seite des See,s welche mit Büschen und Sträuchern bewachsen war, so hatte ich etwas Schutz und würde nicht so auf dem Präsentierteller liegen.
Aber die Bahnlinie?
Nach weiterem hin und herüberlegen, hatte ich eine Stelle gefunden wo ich der Annahme war, allein zu sein und auch zubleiben. Dabei handelte es sich um eine Nische zwischen den Sträuchern. Perfekt, und wenn ein Zug kommt können die Insassen auch nur ganz kurz hineinschauen....
Zitternd zog ich mich aus und legte mich auf die Decke. Ich zitterte obwohl es schon angenehm warm war.
Ich hatte es also geschafft! Ich war nackt!
Nach 30 Minuten etwa, stand ich auf und schaute über die Büsche hinweg. Auf der anderen Seite waren zwischenzeitlich viele nackte Menschen zu sehen. Wow,dachte ich, und ich bin dabei. Ich war sehr stolz und genoß die Eindrücke. Mein Penis wippte,worauf ich mich schnell wieder hingelegt habe. Es war zwar niemand in meiner Nähe, aber man weiß ja nie...
Und mit mittlerweile 16 Jahren und dieser verklemmten Erziehung, kein Wunder.
Die Sonne wärmte mich durch und auch das zittern meines Körpers ließ nach. Ich fühlte mich so wohl wie nie zuvor.

Eine Stunde verging, zwei Züge waren durchgefahren. Aha dachte ich alle 30 Minuten ein Zug. Aber ich konnte ja nicht gesehen werden.
Plötzlich war,s vorbei mit der Sicherheit, als eine Frau auf einem Fahrrad daher kam. Sie hatte mich nicht gesehen und ist zielstrebig zu der Nische gefahren in welcher ich Schutz gesucht hatte.
Nun bog sie in die Nische ein und stieg gleichzeitig von ihrem Fahrad ab. Etwas erschrocken schaute sie mich an, sie hat wohl nicht damit gerechnet das da schon jemand war.
Ihr Gesichtsausdruck wandelte sich aber schon nach einer Sekunde in eine freundliche Mimik und ein nettes ,,Hallo" schallte mir entgegen. Ich krähte nur ein trockenes mikriges ,,Tag" entgegen. Ich zitterte wieder und meine Kehle war wie zugeschnürt.....
Die Frau lehnte ihr Fahrrad ans Gebüsch und schlug ihr Lager auf, was sich infolge Platzmangel zwei Meter neben mir abspielte.
Sie war so Mitte 30, für mich als 16 jährigen dahmals uralt.
Sportliche Figur, die schwarzen Haare zu einem ,,Pferdeschwanz" gebunden, hübsches Gesicht, T-Shirt und Hot-Pants....
Nachdem sie ihre Decke zurechtgezippelt hatte begann sie sich auszuziehen. Wow, ich glaub so ne rote Birne hatte ich noch nie, meine Ohren glühten förmlich....
Sie zog sich sehr langsam aus, erst das T-Shirt, dann die Hot-Pants. Zu meinem Erstaunen trug sie einen Bikini darunter, aber was für einen....
Das Oberteil war sehr knapp, eigendlich verdeckte es nur die Brustwarzen. Das Unterteil war sehr interessant, ein winziger Stoffetzen vorn und hinten waren die Pobacken zusehen. Wie ich heute weiß, ein winziger String aber wo sollte ich das dahmals herwissen, sowas hatte ich noch nie gesehen....
Ich muß wohl auch ziehmlich blöd geglotzt haben. Sie lächelte und zog ihr Oberteil aus. Wow! Zwei wohlgeformte Brüste! Sie stand da und reckte sich, streckte die Brust nach vorn und bildete ein Hohlkreuz, schaute kurz zu mir und lächelte verschmitzt.
Nun zog sie ihr Unterteil aus. Dazu drehte sie mir ihren Popo zu und mit durchgedrückten Beinen beugte sie sich nach vorn um das winzige Teil nach unten zu schieben.
Nicht nur das ich zum ersten mal eine nackten Popo live sehe,nein, gleich alles! Meine Augen scanten jeden Millimeter. Zwei Meter von mir entfernt hatte ich Einblick in ein Po-Loch und eine Vagina!
Ich lag immernoch verkrampft auf meiner Decke, wie gelähmt auf dem Rücken.
Mein Schwanz hatte in der Zwischenzeit ein Eigenleben entwickelt, er wippte und zuckte. Und da kam es mir auch schon. Ohne Handanzulegen begann mein Schwanz zu spritzen.
Mein Gott, war mir das peinlich! Aber die Frau kicherte nur und begann sich einzucremen.
Ich nahm ein Taschentuch und wischte mir verlegen den Samen vom Bauch. Nun drehte ich mich auf den Bauch und schloss die Augen. Oh Gott das darf doch alles nicht wahr sein!
Ich war dann etwas eingeschlafen als ich von dem Geräusch des heranfahrenden Zuges geweckt wurde. Der Zug fuhr langsam an ,,unserer" Nische vorbei. Ich lag auf dem Bauch und öffnete die Augen. Ich konnte sehen wie die Frau mit weitgespreizten Beinen da lag. Sie präsentierte den Fahrgästen des Zuges ihre Muschi. Dabei streichelte sie sich
an ihrer Muschi.
Sie stönte kurz laut auf. Nun schaute sie erschrocken zu mir und sah das ich sie beobachte. Ich hab sofort die Augen wieder geschlossen um unentdeckt zu bleiben. Aber meine rote Birne und meine glühenden Ohren haben mich verraten.
Die Frau sagte:,, Kannst ruhig die Augen wieder aufmachen, es stört mich nicht wenn Du zuschaust...."
Ich schaute sie an, nickte und stammelte so ein kümmerliches ,,HHmmm"
Ein vernünftiges Gespräch kam nicht zu stande, dafür war ich zu gehemmt.
Aber ich schaute sie an. Sie lag auf der Seite, den Kopf mit dem Arm abgestützt und grinste.
Nun hatte ich die Gelegenheit eine nackte Frau live anzuschauen. Aber ich war nicht in der Lage mit ihr zu reden....
Sie drehte sich auf den Rücken und schloss die Augen. Wie schön sie doch war. Nun stand ich auf um mir die Füße etwas zu vertreten. Schaute auf die andere Seite des See,s und lief etwas hilflos in ,,unserer" Nische umher, Platz war ja nicht viel und ich mußte achtgeben nicht hinzufallen.
Da kündigte sich der nächste Zug an, durch ein lautes Hupen.
Die Frau öffnete die Augen hob den Kopf und sah mich vor ihr stehen. Wie sich der Zug näherte öffnete sie wieder ihre Schenkel und lächelte verschmitzt.
Ich wollte mich verlegen wieder hinlegen, da sagte sie bleib doch stehen und schau zu.Puderrot im Gesicht sagte ich: ,,Ich trau mich nicht vor den Leuten im Zug"
Darauf machte sie mir Mut und sagte:,, Bleib stehen, und schau mir zu. Außerdem bist Du ein hübscher Bengel und mußt nichts verstecken"
Der Zug kam immernäher und sie spreizte die Beine. Ich stand vor ihr und war wie gelähmt. Nun steckte sie sich einen Finger in ihre Vagina. Sowas hatte ich noch nie gesehen. Mein Schwanz wurde ganz fest und steif. Der Zug war da, und ich konnte einige Leute sehen welche aus dem Fenster sahen. Die Frau stönte und ich schaute wieder auf die Muschi. Mein Schwanz wippte und zuckte wie wild. Und es war wieder soweit, ich spritzte unkontrolliert ab. Mein Sperma traf auf die Muschi der Frau welche sich genüsslich damit einrieb.
,,Ist doch garnicht so schwer" sagte sie. Ich brachte wieder kein vernünftiges Wort herraus.Worauf sie nun mehr das Reden übernahm.,,Ich finde es faszinierend wie Du spritzen kannst" sagte sie, ,,Ich meine ohne Handanzulegen,das hab ich noch nie gesehen bei einem Mann"
Wow, was für Worte! Ich, ein Mann? Oh, und da fiel es mir auch wieder auf, ich hatte zum zweiten mal gespritzt ohne zu wichsen? Das war mir ja selber neu, nur war ich zu perplex mit der gesammten Situation.
Ich sagte dann halbwegs selbsbewußt:,, Ja, ich komme ohne zu wichsen"
,,Wow" sagte sie anerkennend. Und beiläufig:,, dann gehört der nächste Zug Dir"
Oh, was hab ich jetzt wieder angerichtet? Aber ich wollte nun auch ein Mann sein!
Sie gewährte mir tiefe Einblicke um mich anzuheizen. Dann bat sie mich auf ihre Decke, ich solle mich schonmal hinlegen. Von ihrer Decke aus können die Fahrgäste im Zug mehr sehen und sie möchte sich dahinstellen wo ich vorher gestanden habe.
Wow, war das geil! Da hörte ich auch schon den Zug herannahen. Mein Schwanz war schon richtig hart und so öffnete ich jetzt meine Schenkel, so wie ich es von der Frau gesehen hatte. Sie stand vor mir und schaute sich lüstern meinen Steifen an. Die Erregung steigerte sich immermehr. Als der Zug da war hob ich den Kopf um auch etwas sehen zu können. Die Frau hatte fast ihre ganze Hand in ihrer Muschi und keuchte. Mein Schwanz wippte und zuckte. Ich war so in Extase das ich nach meinen Po-Backen griff und sie auseinander zog. Sie quitierte das mit den Worten:,, Wow, was für ein geiles Arschloch Du doch hast"
Das war zuviel, und los gings. Meine Sahne schoß mir in heftigen Fontänen aus dem Schwanz. ich spritzte wie wild in der Gegend umher. das meiste jedoch in mein Gesicht.
Als ich mich halbwegs beruhigt hatte, fing ich wieder an zu zittern....
Die Frau sagte:,, Du bist einmalig"
Mein Gott war ich stolz!
Wir redeten noch über dies und das, die Zeit verging wie im Flug.
Und dann sagte sie: ,, Ich muß nun leider gehn, aber vergessen werde ich Dich nie"
Wir verabschiedeten uns und ich fuhr nach Hause mit einem Wahnsinns Erlebnis und stolz wie ein Mann!

Ich fuhr nun öffter zu dem Baggersee.
Irgendwie waren meine Hemmungen wie weggeblasen wenn ich dort war. Im Alltag hat sich nichts geändert, ich war gehemmt wie immer.
Aber dort am See war alles anders. Ich habe immer gehofft die Frau wieder zu treffen welche mir soviel Selbstbewußtsein verschafft hat.Aber leider blieb es nur bei dieser Hoffnung.....
So war ich offt alleine in ,,unserer " Nische. Aber dafür hemmungslos!
Es war eine andere Welt. Dort konnte ich mich zeigen, dennoch brauchte ich den Schutz der Büsche. Aber wenn der Zug kam waren die Erinnerungen da, und ich hab mich gern erinnert....
Auch das abgeben von Samen ohne Hand anzulegen ist geblieben. Zu Hause gelang mir das selten. Aber dort in ,,unserer" Nische spritzte ich wild umher....
Eine Freundin hatte ich noch nicht, immernoch zu viele Hemmungen. Und so vergingen ein paar Jahre.

Es war wieder Frühling und es zog mich zum See.
Alles war wie immer, die Züge fuhren regelmäßig....
Bis eines Tages etwas passieren sollte was mein Leben verändert hat...
Der Zug kam und ich ließ meinem Samen freien Lauf. Ich konnte das nun fast schon auf Kommando... Ca 15 Minuten waren vergangen als eine junge Frau um die Büsche kam. Ich war etwas erschrocken. Sie aber keineswegs. Mit lustiger Mine sagte sie:,,Hallo, ich bin Anja"
Anja sah einfach Klasse aus! Ihre blonden Haare hatte sie zu zwei seitlichen Zöpfen gebunden was ihr ein freches Aussehen verlieh. Sie war sehr schlank, trug einen Micromini (ultrakurzer Minirock)und ein Top. Die schönen Pumps machten ihre Beine endlos....
Ich stotterte etwas verlegen ,, hahahllloooo"
Sie bat mich meine Decke etwas zu verschieben damit sie ihre Decke auch ausbreiten könne.
,,Sehr schönes Plätzchen hier" sagte sie wärend sie sich einrichtete....
Nun begann sie sich auszuziehen. Das Top als erstes, wow was für süße Brüste, geradeso eine Hand voll,mit nach oben stehenden Nippeln. Nun der Micromini. Ich staunte nicht schlecht als ich sah das sie darunter nichts trug.
Die Pumps behielt sie noch an und stöckelte etwas umher. reckte und streckte sich dabei. Sie war einfach makellos. Mein Schwanz erhob sich wippend.Da drehte sie sich mir zu und ich konnte sie von vorn bewundern. Als ich auf ihre blitzblank rasierte Muschi schaute war es wieder soweit, ich spritzte drauflos...
,,Oh", sagte sie ,,Ich gefalle Dir wohl ? "
Mehr als ein ,,Hmmm" kam bei mir nicht raus.
Sie zog die Pumps aus und legte sich auf die Decke.
Sie merkte wohl das ich sehr gehemmt war, und plapperte drauflos: ,,Weißt Du, es ist sehr erregend zu sehen wie Dein Schwanz spritzt, ohne Hand anzulegen. Das ist sehr selten.Ich wohne gleich da vorn,beim Bahnhof und ich fahre seid letzten Jahr täglich mit dem Zug hier vorbei. Vorhin auch, und da hab ich mir gedacht, ich besuche Dich mal..."
Ich bekam fast einen Schock! ,, Du hast mich vorhin , vom Zug aus gesehen ?" stammelte ich.
Sie erwiederte:,, Ja, und ich finde es sehr schön. Ich bin sehr aufgeschlossen was Sex angeht. Ich wurde sehr intensiv durch meine Eltern aufgeklärt. Sex ist einfach wunderbar wenn man keine Hemmungen hat..." seufste sie
Ich beneidete sie dafür. Sie wußte ja nicht das ich eigendlich verklemmt bin.
Nach ein wenig bla bla fragte sie: ,, Darf ich beim nächsten Zug...?"
Ich willigte ein und sie legte sich so das die Fahrgäste einen guten Einblick haben.
Ihre offene Art machte mich so scharf, das mein Schwanz bereits wieder hart war. Ich stand auf, um mich vor sie zu stellen. Die hob den Kopf und schaute respektvoll auf meinen Schwanz.
Als sich der Zug näherte spreizte sie die Beine, wodurch ihre wunderschöne rasierte Spalte offenlag. Mein Penis war zum platzen angeschwollen. Sie stützte sich mit den Ellenbogen ab um genug sehen zu können. Anja war so geil, das ich sehen konnte wie ihr Saft aus dem Loch lief. Ich schaute genauer hin und sah wie ihr Kitzler begann zu zucken. Anja stönte nun heftig. Und als der Zug da war spritzte sie unter spitzen Schreien eine Flüssigkeit aus ihrem Kitzler. Als das aufhörte, fing sie an Pipi zu machen. Ein riesen Strahl kam direkt auf mich zu und so pisste sie mich unter lautem Schreien an.
Mein Schwanz entlud sich wie gewohnt völlig selbstständig.
Und die Ladung ging direkt auf ihr süßes Döschen.
Es dauerte noch zwei drei Minuten bis wir wieder bei Sinnen waren , auch der Zug welcher wegen einem Signal gehalten hatte fuhr nun wieder weiter. Wir hatten garnicht bemerkt das der Zug die ganze Zeit neben uns stand....
Das war der Anfang einer langen Beziehung, sie wollte unbedingt mit mir zusammenbleiben.
Ich beichtete ihr, das ich verklemmt bin und nicht aufgeklärt, doch Anja sagte: ,, Laß das meine Sorge sein"
Es war wirklich sehr schön mit ihr. So habe ich eine kleine Wohnung angemietet, um von meinen Eltern loszukommen.

Als Anja einzog, fragte sie ob ich was dagegen hätte wenn sie nackt in der Wohnung wäre. Hm, ich hab mir da nix dabei gedacht, und nur gesagt:,,warum fragst Du?"
Nachdem wir die letzten Sachen aus dem Auto in die Wohnung getragen hatten zog sich Anja komplett nackt aus, aber die Pumps behielt sie an. Ich schaute erstmal ein wenig verdattert, wie sie so nackt und unbekümmert durch die Wohnung wuselte. Wir hatten noch keine Gardienen oder Vorhänge und vom Nachbarhaus in dem 10 Wohnungen waren konnte man direkt zu uns hereinschauen.
Anja war da völlig unbeeindruckt auch als die ersten Nachbarn neugierig am Fenster zu sehen waren.
Ich wollte schon losfahren um Gardienen zu besorgen, als Anja sagte:,, Nein, Gardienen brauchen wir nicht!"
Sie erklärte mir das sie gesehen werden will! Sie ist freizügig aufgewachsen und ist nicht verklemmt!
Ich hatte ja zwischenzeitlich auch regelmäßig Sex mit Anja, aber jetzt hier in der Wohnung wo jeder reinschauen kann?
Fragen über Fragen plagten mich.
Anja war sehr einfühlsam aber auch konsequent. Sobald sie zu Hause war zog sie sich aus.Es war schon fast normal geworden als sie eines Tages sagte:,, Ich möchte das Du Dich auch ausziehst wenn wir zu Hause sind" Dabei strich sie mir über die Beule in meiner Hose.
Nach anfänglichem Protest hatte Anja gewonnen. Sie nahm die Sachen legte sie in den Schrank und sagte wir werden von nun an nackt hier leben, ohne Ausnahmen !
Die Geilheit siegte und ich willigte ein.
Es dauerte aber Wochen bis ich mich daran gewöhnt hatte vor den Augen der Nachbarn nackt zu sein.
Unser Sexleben spielte sich nun auch bei heller Beleuchtung ab was aber mehr dazu führte das ich sicherer wurde.
Eines Abend,s bestellte Anja Pizza.
Mir schoß es gleich durch den Kopf was nun passieren würde wenn der Pizzabote kommt....
Es klingelte und von der Gegensprechanlage war zu hören das es der Pizzabote war.
Anja zog sich schnell ein Paar High Heels an und stöckelte zu Wohnungstür. Ich lauschte gespannt vom Wohnzimmer aus.
Sie nahm die Pizza entgegen und bezahlte.
Alles kein Problem sagte Anja als sie wieder im Wohnzimmer erschien.
Mit der Zeit gewöhnte ich mich an die Situation was sich bemerkbar machte indem ich nun auch in der Wohnung abspritzen konnte ohne Hand anzulegen.
Anja freute sich sehr über meine Fortschritte und schlug vor ein paar Freundinnen einzuladen um zu sehen ob meine Hemmungen weiterer Behandlung bedürfen.

Nach zwei Wochen war es soweit. Anja hatte fünf ihrer besten Freundinen eingeladen!
Sie beruhigte mich vorher intensiv und redete mir gut zu.
Es wird sicher Spaß machen, meine Freundinnen kennen mich und wissen wie offen ich erzogen wurde.
Es war 20 Uhr als es klingelte und die fünf jungen Frauen erschienen. Eine hübscher als die andere. Zur Begrüßung gabs Bussi Bussi und keine wunderte sich darüber das ich und Anja nackt waren.
Die Frauen kicherten und gackerten während ich mich um die Getränke der Damen kümmerte. Mit zunehmenden Alkoholkonsum wurden die Themen sexueller. Ab und an bekam ich einen Klaps auf den Po und das nicht nur von Anja.
Diese Freizügigkeit erregte mich dann doch zunehmend und ich bekam einen Steifen. Die Damen rutschten zusehens nervös auf dem Sofa herum als Anja vorschlug das sich doch alle ausziehen könnten.
Die Idee wurde sofort in die Tat umgesetzt. Wieder wurde nur über Sex geredet als alle Frauen nackt waren.
Sie fingen an mit einander zu schmusen und sich zu küssen was bei mir zu einer Prachtlatte führte.
Anja erzählte über ihre Orgasmusfähigkeit und das sie auch ohne zu fingern dazu käme. Oh ja, dachte ich das hab ich bei unserem Kennelernen am See gesehen....
Anja sagte plötzlich:,,Und mein Freund kann das auch!"
Jetzt war erstmal kurze Zeit völlige Ruhe, bis eine der nackten Schönheiten fragte:,, Wie jetzt? Er kann spritzen ohne zu wichsen? Das will ich sehen!"
Die restlichen vier Damen schlossen sich der Meinung an und begannen auf meinen Schwanz zu starren.
Anja sagte:,, Komm Schatz laß es raus"
Mein Schwanz war ohnehin knüpelhart. Ich rückte den Tisch zur Seite so das ich vor den Damen stehen konnte.
Ich schaute mir die geilen Brüste an. Die Frauen fingen an sich zu fingern und es wurde mehr und mehr gestöhnt.
Ich sah sechs klatschnasse Muschis vor mir als mein Schwanz wippte und zuckte. Sie leckten sich genüßlich über die Lippen während ich einem Megaorgasmus entgegen fieberte.
Ich war wie im Trance und glaubte einen Zug zu hören als mein Schwanz anfing zu spritzen. Es wollte garnicht wieder aufhören. Mein Samen flog wie wild durch die Gegend und dennoch zielsicher auf alle sechs Frauen. Diese leckten sich gegenseitig das Sperma ab oder verrieben es in ihrer
Muschi.
Als ich wieder zur Besinnung kam waren alle Frauen damit beschäftigt sich gegenseitig zu lecken und zu fingern.
Ein Orgasmus nach dem anderen folgte. Das hat mich so sehr erregt das mein Schwanz wieder hart wurde.
Anja zwinkerte mir zu und zeigte mit dem Finger auf einen Popo welcher mir zugewannt war.
Ich trat näher heran und Anja nahm meinen Penis und steckte ihn in die feucht triefende Spalte, was mit einem lauten grunzen quitiert wurde. Anja stellte sich neben mich und übernahm die Regie. Sie nahm den Ständer wieder heraus und dirigierte ihn in das Po-Loch der Frau.
Plötzlich stellten sich alle fünf Schönheiten der reihe nach auf und jede bekam die selbe Behandlung. Der Anblick war einfach geil, fünf Frauen recken mir ihr Hinterteil hin und ich mußte nach Anweisung von Anja zustoßen. Mal in die Muschi mal ins Po-Loch.
Als die Reihe durch war drehten sie sich um und wollten mich wieder spritzen sehen.
Ich dachte an den Zug und spritzte meinen Saft in die schönen Gesichter ohne Hand anzulegen.

Die Damen waren sehr begeistert von dieser Fähigkeit und sie lobten mich ausführlich.
Ich war mächtig stolz und Anja war es auch....
Die Nachbarn allerdings waren um 2 Uhr Morgens immernoch am Fenster....

Wir wohnten nun etwa ein halbes Jahr zusammen als Anja der Meinung war es wäre Zeit mich ihren Eltern vorzustellen.
Naja dachte ich wird ja auch Zeit.
Anja redete mit mir darüber und sagte:,,Ich habe Dir immer gesagt das ich sehr offen erzogen wurde. Und das Sex Spaß macht. Um es kurz zu machen, meine Eltern leben so freizügig wie wir...."
Was das bedeutet war mir noch nicht so richtig klar.
Am Abend bevor wir Anja,s Eltern besuchen wollten telefonierte Anja ausgiebig mit ihrer Mutter.
Ich hörte immer sowas wie:,, Kein Problem Mama, ich habe ihm gesagt wie ihr lebt. Wir leben nun genauso offen wie ihr es mir vorgelebt habt" Usw usw .....

Nun war es soweit der Besuch bei den Eltern von Anja stand an. Während ich überlegte was ich anziehen soll, war Anja bereits fertig.
Sie hatte Stiefel mit 10cm Absätzen an und einen Mantel.
Darunter war sie nackt. Ich war total verblüfft. Anja lachte nur und sagte:,, Glaubst Du wir machen Witze? Zieh Dir was einfaches an, Du brauchst es eh nicht lange tragen..."
Sollte das wirklich so sein? Anja,s Outfit ließ daran jedenfalls keinen Zweifel.
Ne Hose und ein Hemd und los gings. Nach 30 Minuten Autofahrt waren wir schon da.
Anja stöckelte vorraus und weil sie einen Schlüssel hatte brauchte sie ja nicht klingeln. Sie schloß auf und zwinkerte mir zu: ,,Wirst sehen, meine Eltern sind total cool"
Im Flur zog Anja den Mantel aus und stand nun nackt in Stiefeln da. Ich war ein wenig verlegen und wußte nicht so recht was ich tun sollte.
Da kam auch schon Anja,s Mutter zur Begrüßung.
Oha! Tatsache, wie ich vermutet hatte splitternackt!
Anja,s Mutter war 45 Jahre, traumhafte Figur, schwarze Lockenmähne. Die Brüste waren bestimmt operiert, die konnten niemals echt sein. Die Muschi war blank rasiert.
Dazu trug sie High Heels.
Es begann ein inniges Bussi Bussi zwischen Mutter und Tochter. Ich glotzte hilflos auf diese riesigen Titten.
Anja stellte mich vor, und die Mutter musterte mich von oben bis unten. Da kam sie auch schon auf mich zu und drückte mich sehr herzlich.
,,Du kannst Dich ruhig hier ausziehen "sagte sie sehr vertrauensvoll.
Ich tat wie mir geheißen und stand nun nackt im Flur.
Anja,s Mutter musterte mich nocheinmal und warf mir einen respektvollen Blick zu.
Auf dem Weg ins Wohnzimmer kam uns Anja,s ältere Schwester entgegen. Sie war so schätzungsweise 25 Jahre, dunkle Haare zum Zopf geflochten, saugeile Figur, komplettrasiert.
Wieder heftig Bussi Bussi und dann wurde ich vorgestellt.
Die Schwester gab mir einen Begrüßungskuss worauf sich mein Penis etwas meldete. Das blieb allen dreien nicht unbemerkt und alle grinsten so komisch.
Als auch schon Anja,s Bruder angehüpft kam. Er war ein Jahr älter als Anja also 19 Jahre, hatte ne sportliche Figur, kurze Haare , Komplettrasiert,
Als er Anja umarmte, bekam er eine Ständer. Anja quitierte das indem sie den Schwanz in die Hand nahm und Guten Tag sagte. Worauf alle sehr lustig reagierten.
Anja,s Bruder begrüßte mich indem er die Hand hob zum ,,abklatschen" wie es Kumpel,s tun
Im Wohnzimmer angekommen erwartete uns Anja,s Vater. Er war bestimmt 50 Jahre, wenig Haare, kleiner Bauchansatz aber sonst....,Natürlich war auch er rasiert, sein Schwanz war riesig ganz zu schweigen von seinen dicken Hoden.
Er begrüßte seine Tochter sehr innig, wodurch auch sein Penis etwas dicker wurde.
Er gab mir die Hand zur Begrüßung und brachte sein Wohlwollen zum Ausdruck.
Nun ist das so abgelaufen wie es bei angezogenen Besuchen auch abläuft. Es wurde geredet und getrunken. Das übliche halt.
Es wurde mir nochmals erklärt das diese Familie sehr freizügig lebt und die Kinder auch dementsprechend erzogen wurden. Das Sex einfach nur Spaß macht wenn man damit umgehen kann.
Ich solle mich also über nichts wundern und wenn ich Fragen hätte solle ich sie stellen...
Ansonsten sollte ich mich einfach entspannen und treiben lassen.
Garnicht so einfach für Einen der nur verklemmt erzogen wurde, gab ich als Denkanstoß in die Runde.
Anja,s Mutter sagte:,, Ja, das kann ich verstehen. Anja hat viel von Dir erzählt" sie saß direkt neben mir und legte eine Hand auf meinen Oberschenkel als sie fortfuhr:,,So ne Kindheit haben wir unseren Kindern nicht angetan. Du siehst wie wir leben. Aber Anja hat auch gesagt das Du große Fortschritte gemacht hast" dabei bewegte sich ihre Hand auf meinem Schenkel auf und ab. während sie fortfuhr:,,ja und sie hat auch berichtet wie ihr Euch kennegelernt habt, mit allen Einzelheiten." Wow, waren diese Leute aber offen! Ich bekam eine rote Birne wie dahmals als Kind. Das streicheln meines Oberschenkels jedoch ließ meinen Schwanz steif werden. So war es eine Mischung zwischen Verlegenheit und Geilheit. Anja,s Mutter bemerkte als erste das zucken meines Schwanzes.Worauf sie sagte:,, Ach, schau mal einer an,und das mit den roten Ohren kriegen wir auch noch in den Griff" Sie streichelte nun wie zufällig über meinen Penis.
Da ich sowieso die Attraktion des Abends war, waren auch dementsprechend die Blicke auf mich gerichtet.
Anja,s Mutter sagte wieder entspann Dich, mach dich locker...
Ich ließ meinen Kopf nach hinten fallen und schloß einen Moment die Augen, als ich spürte wie die Hand meinen Schwanz fest umschloss. Ich öffnete etwas die Beine um dies zu erleichtern.
Als ich die Augen öffnete sah ich als erstes Anja. Sie saß mir gegenüber und hatte die Beine gespreizt. Ihre Muschi schimmerte nass glänzend. Daneben saß ihr Bruder welcher ein erigiertes Glied hatte.
Ganz rechts von mir saß der Vater, welcher seinen prächtigen Schwanz stolz wippend präsentierte.
Zwischen Vater und mir saß die Schwester, sie hatte die Augen geschlossen und einen Finger in der Muschi.
Und links neben mir die Mutter, welche nun mit sanften Auf und Abwärtsbewegungen meinen Schwanz am Stehen hielt.
Siehst Du sagte Anja, alles voll cool!
Der Abend war wirklich sehr anregend und meine Hemmungen wurden weniger.
Ich wurde immerwieder ermutigt der Geilheit freien Lauf zu lassen. Also fragte ich endlich Anja,s Mutter ob die Brüste echt sind. Sie schaute mir tief in die Augen und sagte:,, Nein, die haben wir so machen lassen weil wir es geil finden. Außerdem sind die geilen Blicke anderer Männer, das worauf ich abfahre.Aber Du kannst sie ruhig mal anfassen"
Ich stand auf und stellte mich vor sie. Seitlich wäre das nicht möglich gewesen, das waren wirklich riesen Glocken. Ich brauchte zwei Hände um eine Brust halbwegs zu fassen.
Sie waren irgendwie sehr fest, aber schön straff.
Ich war total begeistert und fasziniert, schaute in die Runde und sah das alle mehr oder weniger mit sich selbst beschäftigt waren. Alle stöhnten vor sich hin....
Ich widmete mich wieder diesen schönen Brüsten. Mein Schwanz wippte und zuckte vor Anja,s Mutter welche mich keuchend anschaute.
Ich geriet wieder in Trance und hörte den Zug. Mein Schwanz forderte wieder sein Eigenleben. Er pulsierte heftig vor ihren Augen als ich anfing meinen Samen auf diese schönen Möpse zu verteilen. Ich ergoß mich als gäbe es kein Morgen.
Und wieder ohne Hand anzulegen!
Ich war als Erster wieder bei Verstand und schaute mich um.
Der Vater spritzte gerade seine Ladung in hohem Bogen ab, welche auf seiner Tochter landete. Diese rieb sich damit genüßlich ein und fingerte sich zum Höhepunkt.
Der Bruder von Anja war auch soweit. Er bespritzte unabsichtlich Anja welche neben ihm saß. Auch sie verteilte den Saft auf ihrem Körper und fingerte sich zum Höhepunkt.
Und Anja,s Mutter hat in der Zwischenzeit die Hälfte meiner Sahne von ihren Titten gewischt und massiert sich damit ihre schöne Muschi. Sie war noch nicht gekommen, dafür kamen die Familienmitglieder und leckten ihr die Brüste sauber, alle samt, Anja, die Schwester, der Bruder und der Vater.... Nun war auch die Mutter soweit, sie spritzte dabei aus ihrem Kitzler, so wie ich es von Anja kannte.

Als sich alle wieder beruhigt hatten saßen wir noch gemütlich beisammen.
Ausführlich wurde ich gelobt für meine Fähigkeit ohne zu wichsen abzuspritzen. Das fanden alle Super!
Anja stellte fest das ich wohl meine Hemmungen verlohren hätte.... Ich nickte nur.
Anja,s Mutter sagte:,, Wir können dich noch vielmehr aufklären, wenn Du das möchtest..."
Wir ließen den Abend ausklingen, verabschiedeten uns und fuhren nach Hause.

MfG 123

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