Erotische Geschichten
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Gedanken im Zug

es ist Sommer, spätabends im letzten IC von Hannover nach Stuttgart. Der Tag war ziemlich heiß gewesen, auch jetzt ist es im Zug noch stickig. Die Fenster lassen sich auch nicht öffnen.
Eine unbekannte Frau, ca. 40 Jahre alt, sehr attraktiv mit schulterlangen, roten Haaren sitzt in der Ecke mir gegenüber. Wir unterhalten uns ein paar Minuten über die Hitze der letzten Tage, einigen uns dann, das wir das Licht im Abteil nis auf die Notbeleuchtung ausschalten, den Vorhang schließen und bis Stuttgart dösen wollen.
Jeder lehnt in seiner Ecke und schläft erst mal ein.
Nach einiger Zeit werde ich wieder wach und betrachte die Frau, die in ihrer Ecke schläft. Sie ist im Sitz ziemlich wei runtergerutscht. Dadurch hat sich ihr Minirock hochgeschoben und ihr String ist schön durchsichtig. Ihre prallen Schamlippen zeichenen sich überdeutlich ab. Am liebsten würde ich jetzt aufstehen und an ihrem Höschen schnuppern. Dazu bin ich wohl aber zu schüchtern und zu anständig erzogen. Aber kalt läßt es mich nicht. Während i...
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gelesen: 16987 | votes: 135 | bewertung: 7.4

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Neue Wege

Gedankenverloren stehe ich unter der Dusche und träume vor mich hin. Gleich zum Fotographen. Mal sehen, wie die Fotos werden.
Ein gutaussehender Fotograph hat mich zum besonderen kostenlosen Fotoshooting eingeladen und mir seine Visitenkarte übergeben. Ich wollte professionelle Fotos bekommen und freute mich seit dem erfolgreichen Anruf den Schönling wieder zu sehen. Der Termin war in einer Stunde und ich wollte mich noch frisch machen.
Die Wärme war nicht auszuhalten, ganz Deutschland schwitzte unter der heißen Julisonne. Ich drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche. Ich trocknete schnell meine Haare, bürstete sie und steckte sie hoch. Dann griff ich nach dem großen Handtuch, trocknete meinen leicht molligen Körper ab. Ich ging splitternackt durch die Wohnung ins Schlafzimmer, und zum Kleiderschrank.
In dem großen Spiegel betrachtete ich mich. Alles in allem sag ich eigentlich nicht schlecht aus: mein dunkelblondes Haar war mittlerweile ein gutes Stück bis auf meinen Rücken gewachsen, meine haselnuss...
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gelesen: 8424 | votes: 35 | bewertung: 7.34

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hart erarbeitete Sexualität

Berlin. Am Bahnhof Zoo bekommt der ausgeraubte Tourist wie der Hauptstadtobdachlose in der Bahnhofsmission einen tröstenden Kaffee mit belegten Brötchen. Kostenlos. Die Gegend strahlt den Charme der Sechziger Jahre aus und riecht leider auch ein wenig so. Momentan baut just an diesem Ort der Verlierer das Luxushotel Waldorf-Astoria einen gigantischen Hochhauskomplex und wird damit Nachbar vom Erotikmuseum von Beate Uhse, in dem heute die Lesung eines Journalisten stattfand, der ein Buch über das Ach und Weh an deutschen Pornosets schrieb. Die Bilder zu den Worten braucht man sich nicht in der Phantasie ausmalen, denn ein Fotograf durfte das Geschilderte mitknipsen. Eine Vernissage der besten Szenenfotos offeriert die Bar im Erotikmuseum. Kostenlos.

Diese Lesung zwingt mich seit gut zehn Jahren erstmals wieder einen Sexshop zu betreten und ich bemerke, dass sich die käufliche Beate-Uhse-Erotikwelt seit damals komplett veränderte. Hier findet man keine einsamen Männer, die verschämt in abgegriffenen Hochgla...
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Das perfekte FKK Foto

Ich war mit meiner Freundin im Winter zusammengekommen und freute mich jetzt auf den Sommer. Ich stehe total auf FKK weil man da von anderen Frauen die Muschi ohne "Fremdgehen" sehen kann. Die echten Nudisten würden mich zwar jetzt gerne von ihrem Strand werfen, weil ich eigentlich nur ein Spanner bin. Aber zur Gerechtigkeit ziehe ich mich ja auch aus, oder ? Gut, dass es meine neue Freundin ähnlich sieht, obwohl ihr der bloße Anblick fremder Schwänze noch nicht gleich den Saft in die Spalte treibt. Obwohl mich meine Freundin durchaus befriedigt, habe ich den Frühling über trotzdem eifrig Pornoseiten nach FKK-Fotos durchsucht, wobei da ja viel Mist dabei ist. Gerade diese Pseudo- FKK-Fotos an menschenleeren Stränden wo sich die einzelne Person offensichtlich höchst heimlich hat ablichten lassen. Ich habe mir dann überlegt, wie denn das perfekte FKK-Foto aussehen müsste. Dazu aber später, zuerst musste ich meine Freundin mit ins Boot kriegen. Also FKK ist o.k. für sie und sie schaut sich schon gerne das Angebo...
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gelesen: 14832 | votes: 74 | bewertung: 6.76

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Elvira - verwichst und zugespritzt aber auch

„Ja klar erinnere ich mich an dich (wer bringt mir sonst schon was zum Lesen mit? - sonst muss ich mich ja hier nur durch die Mails kämpfen ... grins). Hey, klar kannst du gerne vorbeikommen und mich mal wieder so richtig nass machen ... na gut, dann hoffe ich bis bald, mach‘s erst mal gut“, schreibt mir die 80-E-Wuchtbrumme Elvira.

Knallenge Jeans in Kombination mit hochhackigen Stiefeln sind keine sicheren Insignien mehr dafür, dass in dieser Hose eine anspritzbereite, käufliche Frau stecke. Nein, dieser Hurenlook greift bei Popmusikerinnen, jungen Mädchen wie älteren Frauen, die durch ihr Outfit der Öffentlichkeit vermutlich zu signalisieren trachten, dass sie wirklich schon oder noch immer Sex haben, aktuell so um sich, sodass man mit Hautengem und Tiefdekolletiertem bereits als ausgehfein gilt. Diesen Eindruck gewinne ich jedenfalls beim Schlendern in der Zielstraße, bevor ich die zahlreichen Treppenstufen zu Elvira in Angriff nehme. Elvira erweist sich schnell als der Kumpeltyp mit Titten, als der si...
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Rumstehen und Reinmachen – das Schwanzlos

Kennen Sie dieses Gefühl beim Aufstehen? Sie wachen mit einem Knüppel vor ihrem Sack auf und das Wasserlassen gerät zur Schwerstaufgabe? Mein Entschluss stand schnell fest: du musst wohl wieder mal zu einer Abspritzparty gehen, mein Penis bettelt ja förmlich darum. Als ich heute während der Mittagszeit durch die Stadt marschiere wird mir bewusst, dass statistisch gesehen sagenhafte sechzig Prozent der Berliner um 12:00 Uhr die Muse haben im Straßencafe den letzten freien Sitzplatz oder bei der Sexparty ihrer Wahl den letzten freien Spritzplatz zu reservieren, denn sie finanzieren ihr Leben asozial aus Rente, Erbschaft oder noch konsequenter gleich vollends auf Kosten des Staates. Erstaunlich, wie wenig Einwohner der Stadt dazu beitragen, dass die Infrastruktur und das Gemeinwesen funktionieren. Später radele ich durch den Freizeitpark Deutschland, so nannte das Land ja einst Ex-Bundeskanzler Kohl, traue mich spezielle wohltemperierte Räumlichkeiten zu betreten, in denen sexuelle Aktivitäten zum guten Ton gehö...
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aber die Deutungshoheit beansprucht natürlich wieder der Penis für sich

Berlin. Gerichtsreport. Wegen besonders schwerer Geilheit in Tateinheit mit schwerem Spermaholismus verurteilte eine im Internet zusammengestellte Boygroup heute die neunzehnjährige Niki zu zweistündigen Tänzen auf den bereitstehenden Schwänzen zur Sicherheitsverpoppung im Kellerverlies der Wichsfreunde. Das Schicksal der einschlägig vorgefickten Niki endet somit tropfnass und spermareich. Niki war es in der Vergangenheit immer wieder gelungen sich Männern zu nähern, obwohl das Dezernat für Delikte am Schwanz ihr ausdrücklich verbot, weitere glücksvergessene Sperma-Opfer zu machen. Der Fall zeige exemplarisch, dass Niki geiler sei als es die Polizei erlaube. Der vorsitzende Richter in seinem Urteil: „Niki stellt eine Sexgefahr für die männliche Allgemeinheit dar, sodass sie zur Vorbeugung regelmäßig in den Sexkeller eingesperrt gehört, um ihr unethisches Tun unter Aufsicht und Mitwirken einer sexualtherapeutisch geschulten Herrengruppe abzutrainieren.“ Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte bestätigte...
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Ergussworkshop: der klügere Mann spritzt ab

Ich finde es wird Zeit, die immer gleichen Bezeichnungen für einen Event durch kreative Ausdrücke zu ersetzen. Nehmen wir uns ein Beispiel an der Jugend, denen wir Wortkreationen wie Terrorkrümel (unerzogenes Kind), Kreidekratzer (tafelschreibender Lehrer) oder Belüftungsanlage (für den Jeansreißverschluss in Schritthöhe) verdanken. „Suche scharfe Dosenöffner für meine Münzmallorca-Frau“ (Gatte ruft für seine sonnenbankgebräunte Schönheit zum Gangbang auf), „Schnecken-TÜV-geprüfte Tussi sucht hardwareproblemfreie Jungs“ (vom Frauenarzt auf gesundheitliche Unbedenklichkeit kontrollierte Dame möchte Männer ohne Erektionsprobleme kennenlernen). Allerdings kommt man bei derart kreativen Bezeichnungen in Erklärungsnöte, was überhaupt gemeint ist. Bleibe der Partyveranstalter also doch besser bei seinen konservativen Partyankündigungen: „heute Gangbang auf freiwilliger Kostenbasis“.

Kurz vor der Veranstaltung gehe ich in meinem Stamm-Aldiladen einkaufen, indem sie kürzlich das gesamte Sortiment umräumten. Ich fr...
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Spindluderschönheit lutscht schnell, schluckt langsam

Sarah ist eine junge Frau, die es faustdick hinter den Ohren hat. Doch keine Männerfaust wäre so groß, wie dick sie es erst am Oberkörper trägt. Ihr gigantischer Silikonbusen korreliert mit ihren zierlichen Ärmchen, sodass sie für viele sicher unerwartet mit ihren kleinen Händen derart kraftvoll und beherzt am spritzfreudigen Schwanz ihres Vertrauens anpackt, dass es alsbald flüssige Wirkung zeigt. Als Mann sollte man es heute unbedingt nicht persönlich nehmen, wenn das eigene Sperma eine sonst nie an den Tag gelegte Neugier zeigt, sich dieser Frau in Angeberfontäne vorzustellen.

Die abschließbaren Spindschränke sind komplett belegt. Dass fast alle Herren bereits vor dem Event ein Grinsen im Gesicht tragen, in nervöser Vorfreude ein bisschen zu hopsen beginnen, habe ich so auch noch nicht erlebt. Und es ist, sofern ihr meine Erlebnisreportagen bislang aufmerksam verfolgtet, wahrlich nicht meine erste Sexparty, auf der ich zugegen bin. Jürgen sorgt für das leibliche Wohl, Phil führt das Schwanzbuch, macht ...
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ergiebiger Eichelschauer auf enfant terrible Tina

Im bürgerlichen Ambiente des Berliner Stadtteils Wilmersdorf betrete ich den Altbau und säubere mir konservativ geflissentlich die Straßenschuhe vorm Eintritt. Es fehlt nur ein Fußabtreter, sodass ich die Sohlensäuberung auf dem Teppich im Flur erledige. Was auch immer für ein nerviger Tag hinter oder noch vor einem liegen möge, hinter dieser Tür sind alle Sorgen schnell wie weggeblasen. Und das im wortwörtlichen Sinne. Auf dem noch anzuschaffenden Fußabtreter am Eingang des Partyveranstalters sollte wahrheitsgemäß stehen: „Schönheit kommt von innen“, „Frustabtreter“ oder „Abtreten hier – Abspritzen da“. Hinter der knarrenden Kellertür wartet eine unzüchtige Weibsperson und lässt einen ausschließlich an äußerst Angenehmes denken. Ich werde nach der Begrüßung genötigt, meine geputzten Herrenschuhe gegen zwei nur als eingeschränkt repräsentativ zu bezeichnende Badelatschen einzutauschen, sodass Tina, die in ihren Selbstpräsentation angibt Ganztagsjob mit Gesichtsbesamung zu vereinen, einen badebelatschten erste...
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gelesen: 2657 | votes: 12 | bewertung: 5.42

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erst Eis schlecken, dann Eicheln lecken

Das Bedürfnis nach Sex wird man der Menschheit niemals austreiben können. Ihr juckt die Muschi zum Verrücktwerden, ihm platzt der Sack. Da überwindet man sich doch besser und vergewohltätigt sich gegenseitig. Die Geschlechter reagieren ja sehr unterschiedlich auf regelmäßige Unterleibs-Akrobatik: Frauen werden durch viel Sex immer ausgeglichener, Männer flippen dagegen regelrecht aus.

„Hi, ich bin Ava. Hast du mir schon mal ins Gesicht gespritzt? Was, ich kenne deinen Schwanz noch gar nicht? Das muss ich jetzt aber ändern. Ich habe schulterlange Engelshaare und eine ganz laaaaange Zunge, die sofort mit jedem Schwanz per Du ist. Ich habe ein weiches, rosa Innenfutter, in dem du meine Kontraktionen der Erregung spürst, während ich dich blase. Zur Kontrolle steckst du halt mal deinen Finger rein. Wir wollen diesmal zusammen in der Gruppe gemeinsam an einer Eisdiele eine Kugel schlecken, quatschen und die Vorfreude wachsen spüren. Dann laufen wir in meine Wohnung, du musst dir bei mir deinen Lümmel waschen, un...
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