Erotische Geschichten
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Apokalypse Frau

Mit ihrem Achselfasching (Jugendslang für buschige Achselhaare), ihrer unrasierten Scham und dem Bekenntnis, problemlos zu ihrem beginnenden grauen Haupthaar zu stehen, läutet Eveline, die aktuelle Newcomerin aus der beständig wachsenden Gemeinde der Wichsfrauen, vielleicht einen Trend ein. Hin zur Natürlichkeit, zum hemmungslosen Ausleben der Sexgelüste exakt nach den eigenen Vorstellungen und weg von jeder Form von Exaltiertheit, weg vom vereinheitlichten Schönheitsideal des Zeitgeists (also kein Piercing, kein Tattoo, kein Botox) sowie weg von der vermeidlichen Erwartungshaltung des männlichen Gegenparts. Ihre Lust ist so echt wie ihre Oberweite. Und das übt einen ganz natürlichen Reiz aus, zumal Eveline in ihrer Ankündigung auch noch ausdrücklich darum bat, fest angefasst und mit der harten flachen Hand so auf ihren Hintern versohlt zu werden, dass es Spuren hinterließe.

Im Büro würde sie sich keinesfalls die Butter vom Brot nehmen lassen, aber privat genieße sie es, Herren als devote Wichsschlampe zu...
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Sex-Szenario 2030 – Deutschland wird erotisches Notstandsgebiet

Die deutsche Bevölkerung ist zunehmend überaltert. Hatten wir uns alle gedanklich damit angefreundet, dass man als Benutzer der neu eingerichteten Rollatorspuren auf dem Kurfürstendamm stets Vorfahrt vor Autofahrern genießt, so hat „Secundus“ im Verkehrsberichteforum auf ein sehr viel gravierenderes Problem aufmerksam gemacht: im Jahr 2030 herrsche akuter Huren-Mangel!

Die immer geringeren Geburtenraten bei gleichzeitiger Durchsetzung der Frauenquote von 50 Prozent – jede zweite Führungsposition muss zwingend von einer Frau besetzt werden, brachte größere gesellschaftliche Umwälzungen mit sich als noch vor zwanzig Jahren prognostiziert wurde (die größte Fraktion des Bundestages, die linke, feministische Partei, im Volksmund die Lilas genannt, löste hier ihr Wahlversprechen ein, während sich ihr kleinerer Koalitionspartner mit seinen Steuersenkungsplänen nicht durchsetzen konnte). In der Folge garantiert allein die Qualifikation weiblichen Geschlechtes zu sein ein Leben jenseits der Beitragsbemessungsgrenze...
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Besser-Befeuchter

Die FDP wählen die Besser-Verdiener, die Chefköche proklamieren für sich Besser-Essertum, hingegen verlangt so manche Frau nach Besser-Befeuchtern. Ordnen Sie bitte die folgenden Zitate von Ava (Wichsfreunde), Guido (FDP) und Vincent (Chefkoch) richtig zu:

„Inzwischen trinken Frauen die harten Schnäpse und die Männer trinken den Likör.“

„Ich erblase euren weißen Saft, dafür erwarte ich dann aber später ohne meine Hilfe eure Goldvariante.“

„Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.“

Dieser launige Reportageeinstieg über das heutige Natursekt-trifft-Sperma-Arrangement möge ein Indiz dafür sein, wie vertrauensvoll und entspannt es bei der heutigen Sexparty zuging, bei der die von mir schon so oft in den siebten Himmel gelobte Frau mit dem Pseudonym Ava im Mittelpunkt des Interesses stand. Für alle Leser, die auf keine ausführliche Beschreibung des Events Wert legen und nur eine Kurzfassung lesen wollen, hier die Quickie-Version: Hosenstall geöffnet, den...
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dreister Samenraub

Eine approbierte Samenräuberin ging heute Nachmittag unter Zuhilfenahme ihrer körperlichen Vorzüge in der Nähe des Bundesplatzes in Wilmersdorf auf Beutezug. Um 15:00 Uhr öffnete die weibliche Erotik-Gangsterin, unter dem Vorwand eine dringend notwendige ärztliche Untersuchung durchführen zu müssen, ihre spärliche Medizinerbekleidung. Als sich die als Dr. Gaby bezeichnende Frau gerade frei gemacht hatte, ergriff sie die steifen Schw*nze um sich herum und forderte ultimativ Sperma ein. Nach dem Katapultieren der ersten Fontäne eines Ejak*lierers saugte die Tatverdächtige seine letzten Tropfen aus und flüchtete kurz darauf mit medizinischer Courage zum nächsten Opfer. Alle Männer blieben bei diesem dreisten Samenraub unverletzt. Die Ermittlungen der Sexpolizei konzentrieren sich auf folgenden Fragen: Wer kann Angaben über den aktuellen Aufenthaltsort der Frau Dr. Gaby machen? Wer wurde in der Vergangenheit bereits Opfer eines Samenraubes? Und vor allem: wann findet endlich ihr nächster Bukkake statt?

Im Vorf...
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Ich bin eine Starbläserin – ich hol es euch raus

Berlin. Aus bislang ungeklärter Ursache ist heute Nachmittag in einer Wohnung im Stadtteil Wedding ein Spermafeuer ausgebrochen. Gegen 14:00 Uhr bemerkte die vierzigjährige Mieterin Männergeruch in ihrer betroffenen Wohnung, konnte noch rechtzeitig in erotische Kleidung schlüpfen und mit offenem Mund die Ejakulationen von ca. zehn Herren in Empfang nehmen. Die Hausbewohnerin wurde mit Verdacht auf Spermaschock von einem Arzt untersucht, der jedoch nur erhöhten Puls, Pupillenerweiterung und sexuelle Erregung bei ihr feststellte. Die Sex-Feuerwehr löschte den Spermabrand in der Kehle der Vierzigjährigen mit einem Glas Leitungswasser. Die Geilheit der Männer brannte durch die Bukkake-Aktion vollständig aus. Ein Übergreifen der Abspritzlust auf sich zufällig in der Nähe befindende Männer konnte verhindert werden. Die betroffene Straße in Wedding war während der Sperma-Löscharbeiten gesperrt. Ein Sexkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen aufgenommen.

Das wäre die clowneske Zusammenfassung des...
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bei Sally mutieren Männer zu Nacktscannern

Sie bekennt, sie sei eine leidenschaftliche Nylon- und Strapsträgerin. Sie verspricht, ihre flinke Zunge einzusetzen. Es dürfte der humorvollen Selbstdarstellung des Wichsfreunde-Forums geschuldet sein, warum sich so zuverlässig kontinuierlich neue Frauen anbieten, um im geschützten, hygienisch einwandfreien Ambiente ihre innigsten Gelüste auszuleben. Dass die Zahl der Frauen, die sich erotisch in Pose werfen, mit Gier oral aktiv werden und sich unbedingt als Beleg ihrer herausragenden Blaskünste anspritzen lassen wollen, so hoch ist, überrascht dann denn aber doch. Sally stellt sich der potenten Gemeinschaft per Visitenkarte mit Fotos erst ohne Kopf vor, ehe sie vollen Kopfeinsatz bei ihrer heutigen ersten Abspritzparty verspricht.

Das Motto des Tages könnte lauten: schnell das eigene Sperma bei Sally abgeben, ehe die anderen Herren davon was „spritzkriegen“. Diese billige Pointe wollte ich unbedingt in meinem Bericht unterkriegen. Entschuldigung.

Ich mache mich mit meinem alltagsrobusten und diebstahl...
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Zuneigungsattentat mit Liebessaft-Schüssen

Wohin hat sich die Wohlstandsgesellschaft Deutschlands im Jahre 2010 entwickelt? Die Besserverdiener verwahrlosen in ihrer Selbstverliebtheit, die Armen verwahrlosen mit ihren Hartz-IV-Halluzinationen und die gesunde Mittelschicht schwindet. Der heutige Mittelschicht-Mann arbeitet desillusioniert, isst unregelmäßig, schläft vorm laufenden Fernseher ein und schluckt Zinktabletten, um sein Immunsystem zu stärken. In seiner knapp bemessenden Freizeit lädt er sich Pornofilmchen aus dem Internet herunter, macht gerade eine Weiterbildung oder versucht sich mühsam ein zweites berufliches Standbein aufzubauen. Er meldet sich auf der Internetseite www.wichsfreunde.com an und beschließt, regelmäßig an deren Bukkakepartys teilzunehmen, bei denen er einer Bereitschaft signalisierenden Frau erst seine Er*ktion in ihren Mund schiebt und dann seine Ejakul*tion in ihr Gesicht justiert. Er ist nicht immer glücklich mit seinem Leben, aber dank der Wichsfreunde ist er befriedigt.

Am heutigen Dienstag, den 23. Februar stand ...
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Andrew und Mom

Wieder einmal war es soweit! Der Sommer war gekommen und die Kadettenschule ging in die Ferien. Andrew freute sich riesig, denn er konnte seinem Vater - den er insgeheim einen "Erzmilitaristen" und "Ewiggestrigen" nannte - stolz sein Zeugnis und sein Patent zur Ernennung zum Major-Sergeant vorlegen und er sollte, seit nunmehr einem Jahr Drill, endlich den Familiensitz wiedersehen. Andrew zwang sich dazu, nicht zu rennen, als er draußen vor dem Tor die große Limousine seines Vaters stehen sah. Der Chauffeur im Livree verbeugte sich höflich und öffnete ihm die Tür zum hinteren Fond des Wagens. Andrew warf einen Blick hinein, und eine wunderschöne Frau in einem blauen Kostüm lächelte dem jungen Major- Sergeant entgegen. "Mom?", entfuhr es dem Jungen, und dann sprang er ohne die eigentlich gebotene Zurückhaltung in den Wagen. Der Fahrer lächelte nur verständnisvoll und schloss die Tür.
Drinnen fielen Mutter und Sohn sich sogleich in die Arme und küssten sich zur Begrüßung.
"Andy, mein Schatz! Du hast mir so seh...
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Lisa und die Männermischpoke: Gegensätze ziehen sich aus

Es war einmal in einem mir nur zu bekannten Bukkakeland. Es lag nicht etwa tief im Wald oder hinter sieben Wipfeln. Nein, es lag mitten in Wilmersdorf am Bundesplatz. Ab viertel vor elf strömten die unterschiedlichsten Herren dort ein: schmerbäuchige Ehemänner, ein aktiver Pornodarsteller mit einem braungebrannten Adoniskörper (der blonde Schönling ist auf diversen Filmen von fundorado in Aktion zu bewundern und heute ist er hier, hat genauso bezahlt wie wir alle), einsame Singles und zahlreiche Nasen, die nach Geblasenwerden, Gesichtsbesamen und Gehen süchtig geworden sind, da ich sie schon so oft in diesem zauberhaften Bukkakeland am Bundesplatz traf.

Wir alle ließen uns am Eingang um fünfundzwanzig Euro erleichtern und erlebten einen nervösen Jürgen von den Wichsfreunde-Veranstaltern: „Sie ist nicht da, die Frau ist noch nicht da, ich werde noch verrückt!“ Im Grunde sprachen wir alle Jürgen erst einmal Mut zu, den Glauben an eine verspätete Ankunft von Lisa nicht aufzugeben. Manche zogen sich aus und ma...
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Touristin bestellt sich Eiweißcocktail aufs Hotelzimmer - frisch geschüttelt

Sylvi kam gestern mit dem Zug in Berlin an und absolvierte unversehens das touristische Pflichtprogramm: einmal den Kurfürstendamm rauf und runter schlendern. Der Berliner nennt solche Glotz- und Kauftouren kudammilieren oder kantilieren (abgeleitet von der parallel zum Kudamm verlaufenden Kantstraße). Shopping ist ganz schön anstrengend und so ruft mich Sylvi von ihrem Appartement am Kudamm aus an und bittet um einen stärkenden Eiweißdrink, den ich eben mal zusammenstellen solle, und den sie wirklich nur frisch aufgeschüttelt in Anfang nehme.

Meine organisatorischen Fähigkeiten sind also gefragt und so motiviere ich einige mir bekannte Herren, frage ob ihre Eiweißvorräte aktuell aufgefüllt sind und bitte sie um ein Kommen. Nach zunächst begeisterten Zusagen gehen kurz vorm vereinbarten Treffen bedauernde Mails bei mir ein: habe doch keine Zeit in der Mittagspause, die BVG streikt, ich weiß nicht wie ich hinkommen soll. Ein Kollege schießt mit seinem Absagegrund jedoch den Vogel ab. „Ich kann nicht, mein H...
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Strafmaßnahme auf Knieschonern

Wir treffen uns im Patisserie-Café Genenz in der Reichsstraße im Stadtteil Westend, wo Berlin am versnobesten ist. Wo sonst kann man noch pelztragende, zentimeterdick zugeschminkte Frauen Ü50 beobachten, die einem Kaffeegetränk mit abgespreiztem kleinem Finger exklusiv erlauben ihren Mund zu benetzen. Ein Besuch bei Genenz lohnt sich jedoch nicht nur zum Menschenbeglotzen, sondern auch zum Kuchenessen. Ich entscheide mich für ein Stück Mousse-au-chocolat-Torte und einem Fenstersitz mit Ohrensesseln.

Die Bedienung hat sich ihre quietschblond gefärbten Haare im Nacken ausrasiert, sieht aus wie eine Kellnerin vom alten Schlag und benimmt sich auch so. Sehr angenehm. Dann betritt meine Verabredung Beate den Raum. Wir plaudern nach ihrer herzlichen Begrüßung munter drauf los und stellen nach zehn Minuten fest: wir sind die einzig Normalen hier im Cafe. „Gut“, fügt sie wenig später einschränkend hinzu, „so versaut wie du ist bestimmt keiner von denen.“

Ihren Kuchen mit weißer Schokolade findet sie ebenso pha...
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