Erotische Geschichten

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Urlaub im Hotel - Wilde Spiele

Am nächsten Tag ging ich morgens zum Frühstück und fragte an der Rezeption ob es auch dabei bliebe, dass das Zimmermädchen gleich das Zimmer machen würde. Die Dame meinte dann, dass das Zimmermädchen erst die Zimmer im Haus machen würde und dann nebenan zu mir ins Gebäude kommen würde. Ich fragte um wie viel Uhr, aber sie konnte mir nichts sagen. Ich grummelte. Gestern und vorgestern hieß es noch, sie würde gleich um 7 Uhr kommen. Dann würde ich sie halt wieder wegscheuchen. Ich frühstückte, ging wieder rüber ins andere Gebäude wo sich mein Zimmer befand und wartete auf Anita, die wenig später eintraf. Wir gaben uns einen Zungenkuss zur Begrüßung und gingen ins Zimmer. Ich erzählte Anita von der Sache mit dem Zimmermädchen und wir beschlossen etwas zu warten. Ich schaltete den Fernseher ein und wir kuschelten auf dem Bett.
Es waren ca. 2 Stunden vergangen und das Zimmermädchen war immer noch nicht da. Am liebsten wären wir schon längst im Bett verschwunden. Aber ich wollte auf keinem Fall dass das Zimmermädc...
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Jeden Morgen

habe ich einen harten Schwanz! Jeden Morgen! Manchmal hole ich mir vor dem Aufstehen einen runter, so auch heute Morgen. Ich hatte wieder diese Phantasie, die ich sehr oft habe, von der Transsexuellen die ich mal getroffen habe und mit der ich Sex hatte. Es war wunderbar, sie hat mich sehr ausdauernd in meine Arschmöse gefickt, hart und heftig! Ich kniete auf dem Bett und Sie rammelte mich von hinten. Sie hatte einen ziemlich großen Schwanz, größer als meiner (18cm) !! Der füllte mich ganz aus, herrlich...wir wechselten auch die Stellungen. Mal von hinten, dann ich auf dem Rücken und auch auf der Seite liegend! Kurz bevor Sie fertig war nahm sie ihren Schwanz aus meinen Arsch und ich musste ihn lutschen bis sie in meinen Mund abspritzte !Ihre heiße sahne tropfte aus meinen fickmaul, es war so viel ich wäre fast daran erstickt! Danach habe ich Sie auch noch von hinten in den süßen Po gefickt, sie stöhnte und presste mir ihren Arsch entgegen. Ich habe versucht so tief es nur geht in sie einzudringen und sie har...
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Der Schrebergarten

Thorstens Eltern waren für zwei Wochen nach Rio de Janeiro geflogen undhatten ihn allein zu Hause gelassen. Und als ob das noch nicht genug wäre,hatten sie ihm außerdem aufgetragen, während ihrer Abwesenheit ihren Schrebergarten zu pflegen...
Der Garten war etwa 15 breit und 20 Meter tief. Vorne an der Einfahrt war einüberdachter Stellplatz für einen PKW und ein kleiner Schuppen, in dem Gartengeräte, Werkzeug und sonstiger Krempel lagerten. Hinten stand einekleine Hütte mit nur einem Raum, der gleichzeitig Wohn-, Schlaf-, Esszimmer und Küche war. Vor der Hütte lag die Terrasse, auf der wir saßen. Dahinterwar in einem winzigen Anbau die Toilette untergebracht. Bad oder Dusche gabes nicht. Alles in allem war der Schrebergarten zwar spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet.
Thorsten und ich saßen zusammen auf der kleinen Terrasse vor der Hütte des Schrebergartens. Wir hatten Unkraut gejätet, die Beete mit Wasser versorgt,den Rasen gemäht und Brombeeren gepflückt. Jetzt waren wir beide von derungewohnten Arbei...
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gelesen: 69245 | votes: 250 | bewertung: 7.89

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Brandi

Das Telefon Schellte. Sie erwartete ein Gespräch, am Mittag. Die Klines wollten ihre Wohnung für ein Paar tage verlassen und fragten ob sie dort blieb um auf ihr Haus aufzupassen und nach ihren fünfzehn Jahre alten Adoptiv Sohn, Kevin zu sehen. Er war alt genug um auf sich selbst aufzupassen, aber sie fühlten sich sicherer wenn jemand dort bei ihm war. Branda hatte überaus gern die Einladung angenommen weil sie das Geld für die Uni Brauchte.

Die fing nächsten Herbst an und sie verdiente so das Geld welches sie brauchte vom ersten bis zu ihrem letzten Semester.

Kevin's Schwester, Paula die siebzehn war wollte nicht die Verantwortung übernehmen um auf ihren Bruder aufzupassen. Paula und Branda waren bereits über drei Jahre gute freunde so wußten Paulas Eltern das sie sich auf Branda verlassen konnten.

Branda antworte am Telefon, "Hallo?"

"Hallo, Branda" sagte die Stimme von Fr. Kline. "Du kannst nun rüber kommen. Wir sind fertig um aufzubrechen."

"Ich bin gleich da. Bye!" antwortete sie und legte...
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Eine Radtour im Sommer

Im Wald war es kühl an diesem heißen Sommertag und an den Rändern der schmalen Waldwege wuchsen Farnkräuter. In einem kleinen Gasthaus kaufte ich mir eine Flasche Mineralwasser und setzte mich auf eine Bank, die ein wenig abseits unter den Bäumen stand, um meine Butterbrote zu essen. Ich hatte mein Rad neben die Bank gestellt und die Beine weit von mir gestreckt, der Hintern tat mir weh von der langen Fahrt. Bis auf das Vogelgezwitscher war kein Laut zu hören und offenbar kein Mensch weit und breit, als ein Mädchen, ebenfalls auf dem Fahrrad, den Waldweg entlangfuhr. Sie stellte ihr Rad neben meines und setzte sich auf die Bank und sagte "hallo". Obwohl sie nur ein dünnes Sporthemd und eine kurze Sporthose trug, war sie leicht verschwitzt und hob ihr Hemdchen an, um es vom Bauch abzuziehen.

"Mann o mann," sagte sie, "ist das ne Hitze. Sie haben wenigstens was zu trinken."
Ich bot ihr die Flasche an und sie trank ein paar ordentliche Schlucke und danach aß sie ungeniert eines meiner Butterbrote. Während si...
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gelesen: 9649 | votes: 56 | bewertung: 7.61

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Melissa

Während meiner Mittagspause ging ich meistens rüber zum Imbiß um dort was zu essen. Direkt nebenan hatte ein kleiner Schuhladen aufgemacht. Und eine der Verkäuferinnen hatte es mir angetan. Sie war etwa 30, blond, 1,80 m und hatte sehr schöne Beine. Glücklicherweise war gerade Sommer, denn beim Imbiß konnte man dann nämlich draußen sitzen, und auch die Frauen aus dem Schuhladen saßen öfters dort. So kam es dann auch des öfteren zu Gesprächen zwischen uns, wobei ich mich am liebsten mit Melissa (so hieß meine große Blonde) unterhielt.
Etwa einen Monat später ging ich noch kurz vor Feierabend in den Schuhladen hinein. Melissa war nur noch alleine da und wir quatschten noch ein bißchen. Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, daß auch sie mich mochte und entschloß mich es heute herauszufinden. Wir standen etwas weiter hinten im Laden, so daß man uns von außen nicht sehen konnte. Als wir ziemlich dicht beisammen standen und uns in die Augen sahen, nahm ich sie in meinen Arm und begann sie zu küssen. Sie erwidert...
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gelesen: 9857 | votes: 27 | bewertung: 7.22

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Ein weiteres Kinoerlebnis

Gestern hatte ich mein bisher geilstes Erlebnis in einem Pornokino. Hier muss ich zunächst ein paar Erläuterungen zu dem Kino geben. Im Wesentlichen besteht es aus zwei Räumen, Der eine hat eine Leinwand und sieben Ledersofas für jeweils zwei Personen. Umrahmt wird er zur Hälfte von einer Art Tresen, der den Raum von einem Gang abtrennt. Der Raum und auch der Gang sind über den vorderen Raum zugänglich. Hier befinden sich drei Fernseher, zwei Dreisitzersofas sowie vier Zweisitzer. Freitags und Samstags ist Pärchenabend. Dann ist der Raum mit der Leinwand nur für Pärchen da. Die einzelnen Männer bevölkern dann den Tresen und können spannen, die Pärchen werden somit nicht unnötig belästigt. Die Atmosphäre wird natürlich bestimmt, durch Anzahl und Offenheit der Pärchen :-)

Am Samstag war ich also wieder da. Im Pärchenraum saß zunächst nur ein Paar, etwas älter und nicht besonders attraktiv (was bei entsprechender Geilheit natürlich nebensächlich ist). Der Mann versuchte immer wieder, ihre mächtigen Titten anz...
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Nur eine Fantasy ...

Es ist bereits dunkel draußen geworden und die Uhr wandert auf 19 Uhr zu. In der Wohnstube ist es mollig warm, da die Heizung schon den ganzen Tag die Wohnung mit warmer Luft versorgt. Jack und Cassy unterhalten sich ein bißchen über das Wetter und ob es wohl nochmal schneien wird, bei der Kälte da draußen. Im Fernsehen läuft eine der Vorabend Comedy Serien. Gerade war wieder ein Lacher und das Fernseh-Publikum lacht sich kaputt. Jack und Cassy bemerken es kaum, beide sind mehr oder weniger in Gedanken versunken. Da klingelt es an der Tür. Cassy springt auf und läuft zur Gegensprechanlage. „Ja“, fragte sie nachdem sie den Knopf gedrückt hat. Ein kurzes „Ich bin es“ ist die, nach einer weiblichen Stimme klingenden, Antwort. Cassy drückt den Summer und geht zu Jack zurück, der immer noch auf der Couch liegt. Schnell überprüft sie noch einmal ob seine Fesseln richtig sitzen. Seine Arme und Beine sind von ihm weg an den Couchenden festgebunden. Bis auf den Ledernen Slip ist er ansonsten nackt. Schnell deckt sie i...
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Der Videofilm

Ich bin seit nunmehr 15 Jahren verheiratet. Doch vielleicht liegt es an der sogenannten Midlife Crisis, dass ich mich sexuell nicht ausgelastet fühle. Es ist nicht so, dass ich mit dem, was meine Frau mir bietet, unzufrieden hinganz in Gegenteil, ich liebe sie so wie am ersten Tag.
Doch ich habe mir ein Hobby zugelegt, mit dem ich Geld verdienen kann und gleichzeitig erotisch stimuliert werde.
Auch wenn meine Frau, als ich ihr davon erzählte, ungläubig den Kopfschüttelte und meinte, ich wäre ein geiler Spanner.
Ich will jedoch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, wie man so schönsagt, sondern erst einmal schildern, worum es eigentlich geht.

Ich bin begeisterter Videofilmer.
Meine Ausrüstung ist im Laufe der letzten Jahre ganz schön umfangreichgeworden.
Machte ich anfangs nur für mich kleine Urlaubsfilme, die ich nachträglich mit Musik unterlegte und mit einem erklärenden Text versah, kam es dann irgendwann einmal dazu, dass ich auch für Arbeitskollegen solche Filme anfertigte.
Ich benutzte das M...
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Kategorien: hetero masturbieren

Die Beichte von Angi

Die Beichte von Angi

Vielleicht hast Du schon von meinem Diskobesuch mit Dorle gelesen? Da hat Dorle ja schon erzählt, dass ich sehr strenge religiöse Eltern habe. Und so ist es bei uns üblich, dass ich alle zwei Wochen zum Beichten gehen muss.

Nun, jetzt war es wieder so weit und ich machte mich auf den Weg zur Kirche. Dieser Beichttag gibt mir die Gelegenheit, wenn es nicht zu lange dauert, auch meiner Freundin, hauptsächlich wegen deren Bruder, einen Besuch abzustatten.

Als ich in die Kirche kam sah ich jedoch mindestens 5 Personen vor dem Beichtstuhl warten, und mein anschließender Besuch bei der Freundin schien zu platzen.

Seit einiger Zeit gibt es jedoch bei uns auch ein Beichtzimmer, was ich allerdings nicht so sehr mag, weil man dem Pfarrer direkt gegenüber sitzt und man nicht durch ein schützendes Holzgitter seine Scham, besonders im 6. Gebot "Du sollst nicht Unkeuschheit treiben" verbergen kann.

Ich musste Feststellen, dass vor dem Beichtzimmer niemand wartete und ich vor der ...
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Bericht einer Stellungsärztin 1. Teil

Der Morgen war grau in grau, es regnete schon 4 Tage und das Schlimmste - es wird gerade 6 Uhr als mein Wecker schrillt.

Missmutig kroch ich aus meinem Bett - es half nichts - der Alltag forderte seinen Tribut. Der Alltag von mir ist Ärztin - genauer gesagt Stellungsärztin bei der Musterung von
angehenden Soldaten - so nennt man das bei uns hier in Österreich.

Auch mein Mann erwacht nun gerade genau so übel gelaunt wie ich neben mir. All zu lange halte ich ihn nicht mehr aus. Für ihn gibt es nur mehr Essen und schlafen und zwischendurch
nörgelt er an mir herum - in erster Linie wegen meiner Figur. Na gut - ich bin nun mal 35 und auch kein Leichtgewicht. Früher mal ist er auf meinen großen Busen gestanden - jetzt
macht er blöde Bemerkungen das alles immer mehr zu einem Hängebusen wird.

Na okay - gehen wir den Tag an - rein in die Klamotten. Kommt ja sowieso nur eine sehr züchtige Variante in Frage um die Jungsoldaten nicht zu sehr aufzuregen.
Für die meisten ist eine Ärztin noch immer etwas ungewo...
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