Erotische Geschichten

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Kategorien: bukkake hetero oral

wer früher spritzt, kriegt schneller wieder einen hoch

Den Künstlernamen Hakuna Matata hat sich die blasgierige Leipzigerin zugelegt, die nach eigener Aussage nichts mehr liebe als rasierte Schwänze zu lutschen. Wahlweise schlucke sie oder lasse sich anspritzen – es komme ganz auf den Geschmack an. Unterstützt wird sie von der szenebekannten Cindy, die glaubhaft versichert gerne von oben bis unten zugeklatscht zu werden.

Womit die Ausgangslage hinreichend beschrieben wäre: zwei Hobbyhuren stellen ihre Mundfertigkeiten zur Verfügung und fast einhundert Herren der Schöpfung sagen bei dieser unwiderstehlichen Spritzsession zu, die unter einem eindeutig-eingängigen Motto steht. ZWEI GIRLS WOLLEN EUREN SAFT. Ein Kameramann filmt die gesamte Veranstaltung per über dem Objektiv eingebauter Kamerabeleuchtung mit, da die gedimmte Lichtstimmung im rötlich angestrichenen Ambiente zwar die Scheu vorm Ausziehen erleichtert, jedoch für die Aufnahme nicht gerade optimale Verhältnisse bietet. Alex, der Chef vom Ganzen, sitzt hinter der Luke im Eingangsseparee der Turbine vorm...
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Kategorien: bukkake hetero

Machen Frauen glücklich?

Das wird nur der Beziehungsunerfahrene uneingeschränkt bejahen.

Erlebnisbericht vom Hoteltreffen mit Katy-Maus und meiner Berliner Herrenrunde

Sie sei auf der Suche nach netten unkomplizierten Leuten, die viel und weit spritzen könnten. Derart offenherzig vertraute Katy-Maus im Spermaforum der virtuellen Öffentlichkeit ihr Begehren Männer zu suchen mit, die sich mit oder ohne Maske unentgeltlich vor der Kamera verwöhnen lassen wollten. Ein unwiderstehliches Angebot, bei dem schon während des Lesens Leben in meinen Hosenstall einzog. Sympathische Mails wurden ausgetauscht. Mir gelang es eine spritzfreudige Herrengruppe zusammenzutrommeln, die es nicht nur in der Lendengegend sondern auch im Kopf hat, sodass einem herzlichen und hirnlichen Vergnügen bald nichts mehr im Wege stand.

Am Montag bekamen wir alle eine freundliche Mail von Katy, in der sie uns zu unserer Entscheidung zum Mitmachen gratulierte, uns ihre Handynummer sowie das als Location ausgesuchte Hotelzimmer mitten in der alten Westberliner...
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Abspritzen auf Sarah

„Bist du schon da“, vernahm ich ihre im entspannten Tonfall gestellte Frage, die ich wahrheitsgemäß bejahte. An einem bewölkten Sommertag mit Angstschweiß auf der Stirn und unter den Armen saß ich in einem Steakhaus. Wer da gerade auf meinen Mobiltelefon anrief war niemand anderes als die Escort-Lady und Pornodarstellerin mit eigener Produktionsfirma Sarah.

Aus der Berliner U-Bahn entstieg sie der verkehrsreichen Unterwelt und betrat den Straßenasphalt der Hauptstadt. Ich habe sie gleich erkannt: hautenge Jeans, superschlank, ein schwarzes Top mit tiefem Dekolletee, dezent geschminkt und mit tiefschwarzer Sonnenbrille. Als sie mir vor der roten Fußgängerampel wartend zu meinem Restaurantplatz zuwinkte, hob ich hocherfreut meine Hand. Ich hatte im Internet, bezeichnender Weise in einem Forum, dass das Thema Sperma im Mittelpunkt seiner Betrachtungen stellt, Kontakt mit ihr aufgenommen. Und sie schrieb zurück. Locker und intelligent. Auf meine Anregung hin eröffnete ich nach vorheriger Absprache in diesem ...
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ruinöse Spermabefreiung auf Sylvia

Die heutige Anspritzveranstaltung hat mich irgendwie sehr nachdenklich gestimmt. Da hatte ich immer so viel Spaß am Bukkake, also der erotischen Gesichts- bzw. Körperbesamung auf Frauen, die sich auf das quicke Hervorbringen des männlichen Liebessaftes spezialisiert haben. Ich habe inzwischen eine Frequenz von zwei bis drei Terminen im Monat, bin also gut trainiert, mit einer gewissen Erfahrung gesegnet und bleibe entspannt, wenn’s heiß wird. Denn Lockerheit, gegenseitige Aufmerksamkeit und Sensibilität lassen die erotische Spannung erblühen und nicht verkrampftes unbedingtes Wollen zum Genuss auf Knopfdruck. Dennoch zweifelte ich beim heutigen Abspritzevent erstmals an mir, ob das tatsächlich noch der Fetisch sei, der mich mein ganzes Leben so beherrschte?

Nein, es fehlte heute irgendwie im Team eine gewisse erotische Atmosphäre, es fehlte der Kick und ehrlich gesagt, es fehlte den Männern - ich sage so etwas sonst nicht so leichtfertig dahin - an Niveau. Es fehlte an gewissen Grundvoraussetzungen: ich ge...
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Kategorien: bukkake hetero masturbieren oral

Nimm zwei zum Anspritzen

Mit großen Sporttaschen bewaffnet betreten die in Berlin lebende Österreicherin Nina und die waschechte Berlinerin Anke die von Außen so unscheinbar-unschuldig daherkommende umgebaute Kneipe Mondschein in der Urbanstraße. Ich beobachte von der gegenüberliegenden Straßenseite aus, wie die beiden Anspritzdamen durch die immer klemmende Tür des Veranstaltungsortes huschen. Auffällig oft laufen Männer an dem in Blau zugeklebten Schaufenster entlang, ehe sie sich, nach vergewisserndem Blick in sämtliche Richtungen, trauen, die Klingel zu betätigen. Als Stammgast geht man da eine Spur entspannter zu Werke.

Nachdem der glatzköpfige Mondschein-Chef einem mit verschmitztem Lächeln erst die Eingangtür öffnet und dann den Eintrittspreis aus den Fingern grapscht, sichere ich mir in der kleinen Bar einen Platz mit guter Sicht auf das Geschehen in der Raummitte. Vierzig Mann haben sich im Internet angemeldet und die im menschlichen Umgang psychologisch raffiniert vorgehende Nina, hat allen eine individuelle Antwort zuko...
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dominante Handschleuder bei Gaby

Sie wirbt wie die Weltmeisterin im ehemals kostenlosen Forum kijiji. Und sie hat ein phantastisches Angebot für alle Schnellspritzer im Programm. Für sensationelle 10,00 Euro verpasst sie dem Mann eine Handschleuder, mit eingebildeter-abweisender, mit mütterlich-fürsorglicher oder geil-lüsternder Miene, eben ganz so, wie es der Herr wünscht.

Bei meinem Besuch begrüßte sie mich mit den Worten:
"Schuhe ausziehen und hier im Vorraum abstellen.“

Eingeschüchtert folgte ich umgehend ihrer Anweisung und werde daraufhin in ihren Salon geleitet. Ein riesiger Spiegel und direkt davor ein Friseursessel zieren das karge Ambiente, indem sie mich zunächst ausgiebig mustert und dann in gespielter Arroganz mit erhobener Stimme bestimmt: "„Zieh sofort alles aus und lege das Geld auf den Tisch."“ Sparsam wie ich bin habe ich eine Internetofferte angenommen, die eine dominante Handentspannung für zehn Euro versprach.

Befreit von Kleidung und monetärer Last werde ich auf den Friseurstuhl geleitet und bemerke meinen Vor...
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was aus dem Stehgreif zaubern

Ein vollmundiges Versprechen – pikanter Weise im doppelten Sinne des Wortes. Zwei Damen veranstalten in Berlin eine in anlockender Marketing-Hülse geblasene so genannte Spritzsession, bei der man als Mann einfach erscheinen solle, gemütlich einen Blowjob verabreicht bekomme, um dann seinen milchigen Erregungsnachweis auf einer der lippen- und zungenbegabten Damen zu platzieren – gern gesehen auf Gesicht, Mund oder Körper. Ein professionelles Kamerateam dreht das Geschehen seelenruhig mit. Und ein ebenso professioneller Vertrieb schickt die Bilder später via Internet um die ganze Welt. Jeder teilnehmende Mann avanciert damit freiwillig und honorarfrei zum Amateur-Pornostar, zum Öffentlichkeits-Ejakulierer, zum Sperma-Schnellimbisslieferant. Der „kommende“ Herr muss dabei nicht mal besonders fotogen sein, denn schielende Augenpaare, verschwitzte Haupthaare und unreine Akne-Gesichter erfasst die Kameralinse nicht. Ihr Fokus bei den Mit-„Gliedern“ des Filmes liegt ein Ideechen tiefer. Hauptdarsteller sind die fli...
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Schwänzelchen, wo bleibt deine Sahne?

Einzig Konditoreifachverkäuferinnen kennen sich mit Sahne aus? Aber nein. Am heutigen Mittwoch präsentierte sich ein echter Star der Berliner Porno- und Gangbangszene im beschaulichen Ambiente der W*chsfreunde: Skarlett. Sie bewies bereits bei unzähligen Events keinerlei Berührungsängste mit einer ganz speziellen Creme, der Männersahne, sodass sich schon in den ersten Stunden der bloßen Spr*tzveranstaltungsankündigung auf dem Portal sechs versierte Schnellsp*itzer anmeldeten. Rekordverdächtig! Früher als üblich war mit zwanzig Mann die Kapazitätsgrenze erreicht.

Lässt du als Ehefrau deinem Göttergatten nur die klitzekleine Gelegenheit dazu, dann spr*tzt dein hoch und heilig Treue schwörender Lebenspartner garantiert bei jeder sich bietenden Gelegenheit fremd. Das war mein erster Gedanke beim Blick auf die Herrenrunde. Mir sprangen verdächtig viele weiße Stellen an ihren Ringfingern ins Auge, was ich als eindeutiges Indiz wertete. Ein Bukkake, also die Bes*mung von einer männlichen Gruppe auf die Empfangsbe...
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Männer mast*rbieren ja sowieso bei jeder sich bietenden Gelegenheit

So sollte es morgen in der Zeitung stehen:
Berlin. Es geschah am 11.11. um exakt 11:11 Uhr: die Hauptstädtischen W*chsnarren wurden in einem unscheinbaren Liebeszimmer Neuköllns auf Pamela losgelassen.

Dem tabulosen Handeln einer 37-Jährigen in Anspr*tzlaune verdankt eine neunzehnköpfige *ichsrunde ihr heutiges Stimmungshoch. Einem Bukkakefan rettete sie als Ersten durch beherztes Schütteln am Manneszepter vor einem gefährlichen Sp*rmastau aus seiner Narretei heraus. Während seine W*chskameraden ihre sich langsam mit Blut füllenden Schläuche zurechtstellten und ihre Ejak*lation auf ihren Mund ausrichteten, verschlang Pamela jeden einzelnen Herren zunächst mit Blicken ehe sie tatkräftig zu Werke ging. Nacheinander verschaffte sie fünf von akutem Sam*nkoller bedrohten Männern Erleichterung ehe sie sich um die weniger schlimmen Sp*itznotfälle kümmerte.

Wie Phil, der Organisator des Wichsrunde, schilderte, glaubte er, schon als er Pamela in ihrem Anspri*zkostüm sah, dass sie kurz entschlossen, handlungsori...
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Adventsbesuch beim versauten Engel

Mit meinem Adventskalender im Gepäck,
strample ich mit dem Fahrrad zum Spr*tz durch Leck.
Vierundzwanzig Geschenke-Gipfel
folgt mündlich-Inspektion am Zipfel.

In Reinickendorf ein warmes Licht mich lockt,
Engel D öffnet frisch frisiert und gelockt.
In der Küche entblöß ich mich bei Kerzenschimmer
sodann der Engel mich bittet ins Herrenzimmer.

In dieser gar wunderschönen Nacht
ist sie einzig auf Sp*rma bedacht.
Geile Brüste befreit vom Gewebe,
meiner Erektion stand nichts im Wege.

Engel D kam geschwind mit sich überein:
das Sp*rma hol ich mir – so soll es sein.
Und als ihr Mund saugt am Geschlecht,
fühl ich mich sagen: gar nicht schlecht.

Mein Engel, mein Engel, was saugst du so tief?
Nun, die Kronjuwelen, die hingen so schief.
Kronjuwelen, so nennt sie meine Hod*n,
der Schiefstand bleibt, ich schweb fast vom Boden.

Ein freches Grinsen und Unterdruck erzeugt,
seh ich sie tief über meinem Lümmel gebeugt.
Und der Engel versenkt ihn bis ganz tief drinnen,
ein himmliches Deep Throa...
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Kategorien: bukkake hetero oral

zum Probeschuss ins Gesicht vorbeigeschaut

Wenn man ihre Aktivitäten im Internet so verfolgt, müsste es sich bei Sybille eigentlich um eine der stadtbekanntesten Frauen Berlins handeln. Sie ist in vielen Sexforen aktiv unterwegs, sie beantwortet wirklich jede Mailanfrage und sie beeindruckte mich durch ihre einfühlsamen Repliken, die kreative Art für ihre Dienstleistungen zu werben und natürlich mit ihrer im Brustton der Überzeugung versprochenen Spezialität der Gesichtsbes*mung. Dafür sei sie immer zu haben.

Ich schwinge mich aufs Fahrrad und mache mich auf den Weg in die Danziger Str. 102, die sich fast an der Ecke Winsstraße befindet. Ich radele vorbei am Mietpunkt einer Wohnungsbaugesellschaft, die auf ihren Jalousien schwarz auf gelb mit dem genialen Slogan wirbt: „weg von Hotel Mama? Hier!“ An dieser Hauptverkehrsader in der Danziger Straße ist sicher jeder von uns schon mal vorbei gefahren und jedem wird die raffiniert-ansprechende Reklame ins Auge gesprungen sein. Ganz in der Nähe liegt das Domizil von Sybille. Schräg gegenüber ihrem als We...
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