Erotische Geschichten

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Kategorien: bukkake hetero masturbieren

ruinöse Spermabefreiung auf Sylvia

Die heutige Anspritzveranstaltung hat mich irgendwie sehr nachdenklich gestimmt. Da hatte ich immer so viel Spaß am Bukkake, also der erotischen Gesichts- bzw. Körperbesamung auf Frauen, die sich auf das quicke Hervorbringen des männlichen Liebessaftes spezialisiert haben. Ich habe inzwischen eine Frequenz von zwei bis drei Terminen im Monat, bin also gut trainiert, mit einer gewissen Erfahrung gesegnet und bleibe entspannt, wenn’s heiß wird. Denn Lockerheit, gegenseitige Aufmerksamkeit und Sensibilität lassen die erotische Spannung erblühen und nicht verkrampftes unbedingtes Wollen zum Genuss auf Knopfdruck. Dennoch zweifelte ich beim heutigen Abspritzevent erstmals an mir, ob das tatsächlich noch der Fetisch sei, der mich mein ganzes Leben so beherrschte?

Nein, es fehlte heute irgendwie im Team eine gewisse erotische Atmosphäre, es fehlte der Kick und ehrlich gesagt, es fehlte den Männern - ich sage so etwas sonst nicht so leichtfertig dahin - an Niveau. Es fehlte an gewissen Grundvoraussetzungen: ich ge...
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Kategorien: bukkake hetero masturbieren oral

Nimm zwei zum Anspritzen

Mit großen Sporttaschen bewaffnet betreten die in Berlin lebende Österreicherin Nina und die waschechte Berlinerin Anke die von Außen so unscheinbar-unschuldig daherkommende umgebaute Kneipe Mondschein in der Urbanstraße. Ich beobachte von der gegenüberliegenden Straßenseite aus, wie die beiden Anspritzdamen durch die immer klemmende Tür des Veranstaltungsortes huschen. Auffällig oft laufen Männer an dem in Blau zugeklebten Schaufenster entlang, ehe sie sich, nach vergewisserndem Blick in sämtliche Richtungen, trauen, die Klingel zu betätigen. Als Stammgast geht man da eine Spur entspannter zu Werke.

Nachdem der glatzköpfige Mondschein-Chef einem mit verschmitztem Lächeln erst die Eingangtür öffnet und dann den Eintrittspreis aus den Fingern grapscht, sichere ich mir in der kleinen Bar einen Platz mit guter Sicht auf das Geschehen in der Raummitte. Vierzig Mann haben sich im Internet angemeldet und die im menschlichen Umgang psychologisch raffiniert vorgehende Nina, hat allen eine individuelle Antwort zuko...
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dominante Handschleuder bei Gaby

Sie wirbt wie die Weltmeisterin im ehemals kostenlosen Forum kijiji. Und sie hat ein phantastisches Angebot für alle Schnellspritzer im Programm. Für sensationelle 10,00 Euro verpasst sie dem Mann eine Handschleuder, mit eingebildeter-abweisender, mit mütterlich-fürsorglicher oder geil-lüsternder Miene, eben ganz so, wie es der Herr wünscht.

Bei meinem Besuch begrüßte sie mich mit den Worten:
"Schuhe ausziehen und hier im Vorraum abstellen.“

Eingeschüchtert folgte ich umgehend ihrer Anweisung und werde daraufhin in ihren Salon geleitet. Ein riesiger Spiegel und direkt davor ein Friseursessel zieren das karge Ambiente, indem sie mich zunächst ausgiebig mustert und dann in gespielter Arroganz mit erhobener Stimme bestimmt: "„Zieh sofort alles aus und lege das Geld auf den Tisch."“ Sparsam wie ich bin habe ich eine Internetofferte angenommen, die eine dominante Handentspannung für zehn Euro versprach.

Befreit von Kleidung und monetärer Last werde ich auf den Friseurstuhl geleitet und bemerke meinen Vor...
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was aus dem Stehgreif zaubern

Ein vollmundiges Versprechen – pikanter Weise im doppelten Sinne des Wortes. Zwei Damen veranstalten in Berlin eine in anlockender Marketing-Hülse geblasene so genannte Spritzsession, bei der man als Mann einfach erscheinen solle, gemütlich einen Blowjob verabreicht bekomme, um dann seinen milchigen Erregungsnachweis auf einer der lippen- und zungenbegabten Damen zu platzieren – gern gesehen auf Gesicht, Mund oder Körper. Ein professionelles Kamerateam dreht das Geschehen seelenruhig mit. Und ein ebenso professioneller Vertrieb schickt die Bilder später via Internet um die ganze Welt. Jeder teilnehmende Mann avanciert damit freiwillig und honorarfrei zum Amateur-Pornostar, zum Öffentlichkeits-Ejakulierer, zum Sperma-Schnellimbisslieferant. Der „kommende“ Herr muss dabei nicht mal besonders fotogen sein, denn schielende Augenpaare, verschwitzte Haupthaare und unreine Akne-Gesichter erfasst die Kameralinse nicht. Ihr Fokus bei den Mit-„Gliedern“ des Filmes liegt ein Ideechen tiefer. Hauptdarsteller sind die fli...
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Prinzessin Lara empfängt niederes, ejakulationsfreudiges Männervolk

Eine großgewachsene Prinzessin schaut mit hohen Absätzen in einem Zwanzig-Quadratmeter-Zimmer in Neukölln auf ihr lüsternes Männervolk herab. Ihr Name Lara. Ihre Apanage hat sie moderat angesetzt, denn sie will heute den einfachen Bürger kennenlernen. Ihre Fräuleinsteuer hat Prinzessin Lara auf vollständige Herausgabe der Sp*rmavorräte des teilnehmenden Gesindels sowie einem Kopfgeld von 20,00 Euro festgelegt.

So hätte ich den Werbetext formuliert. Die fleißigen Veranstalter der Wichsfreunde verkündeten etwas handfester und in selbstbewusster Manier: „unsere neue Prinzessin, lange Beine, hübscher Körper, tolles Gesicht, lädt Euch alle zu einer Spr*tzparty ein. Sie lässt sich von oben bis unten vollspr*tzen, wichst und bläst Eure Schw*nze richtig leer bis auf den letzten Tropfen (Bl*sen nur mit Gummi)!“

Ich war schon mehrfach bei den unkonventionellen Events der W*chsfreunde zugegen, die in einer Privatwohnung stattfinden, deren Raumausstattung mit einem großen Bett, einem Flachbildfernseher mit DVD-Reco...
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bei Schwester B hat keiner mehr lange seinen Spermastau

Schwester B ist keine Seelsorgerin, auch wenn ein Zusammensein mit ihr Balsam für die Seele ist. Schwester B hat zu Recht den Verdacht, dass du gerade eben gew*chst hast, wenn du mit schlaffem Schw*nz vor ihr ständest. Vor Schwester B stand bisher jeder ohne zeitliche Verzögerung stramm. Schwester B ist eine Fachkraft mit magischer Ausstrahlung, magischen Händen und einem magischen Mund. Schwester B’s Magie ist jeder erlegen.

Was sagt die medizinische Klinkleitung über Schwester B?

Ein ungenannt bleiben wollender Arzt gab uns im Medizinerdeutsch eine vielsagende Antwort, dessen Fremdwörtergebrauch wir uns allerdings redaktionell zu übersetzen gezwungen sahen: „Schwester B ist eine illustere (meint glanzvoll erscheinende), enragierte (meint leidenschaftlich erregbare), bibliophile (meint gerne echte Erlebnisberichte lesende) und souveräne Persönlichkeit (meint jederzeit außergewöhnliche Lagen gewachsene). Außerdem ist Schwester B eine visuelle Normvariante (meint eine Schönheit), die sich zudem durch ei...
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Schwänzelchen, wo bleibt deine Sahne?

Einzig Konditoreifachverkäuferinnen kennen sich mit Sahne aus? Aber nein. Am heutigen Mittwoch präsentierte sich ein echter Star der Berliner Porno- und Gangbangszene im beschaulichen Ambiente der W*chsfreunde: Skarlett. Sie bewies bereits bei unzähligen Events keinerlei Berührungsängste mit einer ganz speziellen Creme, der Männersahne, sodass sich schon in den ersten Stunden der bloßen Spr*tzveranstaltungsankündigung auf dem Portal sechs versierte Schnellsp*itzer anmeldeten. Rekordverdächtig! Früher als üblich war mit zwanzig Mann die Kapazitätsgrenze erreicht.

Lässt du als Ehefrau deinem Göttergatten nur die klitzekleine Gelegenheit dazu, dann spr*tzt dein hoch und heilig Treue schwörender Lebenspartner garantiert bei jeder sich bietenden Gelegenheit fremd. Das war mein erster Gedanke beim Blick auf die Herrenrunde. Mir sprangen verdächtig viele weiße Stellen an ihren Ringfingern ins Auge, was ich als eindeutiges Indiz wertete. Ein Bukkake, also die Bes*mung von einer männlichen Gruppe auf die Empfangsbe...
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Andrea und Jenny

An einem dieser langweiligen Herbsttage, an dem es die ganze Zeit nur regnete, hatte ich einfach keine Lust mehr in der Wohnung rumzusitzen. Die Hausaufgaben waren erledigt, das Fernsehen bot wie immer nichts brauchbares, also ging ich zu unserem Spielplatz in der Hoffnung, dort jemanden zu treffen. Unter dem Vordach meines Hauses saß Andrea, die mich seit Tagen immer wieder neckte, mit ihrer Freundin Jenny. "Na, ihr beiden, habt ihr auch so `ne Langeweile wie ich?" "Ja, was soll man bei dem Wetter schon anstellen?", antwortete Andrea und sah mich mal wieder verschmitzt an. "Wollen wir ins Holzhaus auf den Spielplatz gehen?
Da ist es auch einigermaßen trocken und dort stört uns auch keiner!" "Ja, ist gut..."
Es regnete etwas durch das Dach der kleinen Hütte durch, also rückten wir drei ein wenig aneinander, ohne uns etwas dabei zu denken. Ich war damals erst etwas über sechzehn und hatte mit Mädchen noch nicht viel im Kopf, und Andrea sowie ihre Freundin waren auch kaum älter als sechzehn oder so. "Traust D...
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Abschiedstreffen

Nach einem Autounfall mit meiner Freundin lag ich einige Zeit im Krankenhaus. Vor einer weiteren Operation hatte ich die Möglichkeit am Wochenende das Krankenhaus zu verlassen. Den ersten Tag verbrachte ich bei meinen Eltern und den Sonntag wollte ich zu meiner (Ex)-Freundin. Sie hatte im Krankenhaus mit mir Schluss gemacht aber wir wollten uns den einen Tag noch einmal treffen.
Als meine Eltern mich abholten gab ich vor, bei mir zu Hause ein paar Sachen holen zu müssen. Eigentlich war ich aber nur aus einem Grund in meine Wohnung zurückgekehrt: Ich brauchte dringend Kondome für den nächsten Tag! Ich wühlte in meinem Nachttisch und steckte schnell 2-3 in meine Hosentasche. Danach ging ich noch durch die Wohnung und suchte mir ein paar andere Sachen zusammen, die ich mitnahm.
Am nächsten Tag brachten mich meine Eltern zu meiner Ex-Freundin, da meiner Auto nach dem Unfall nur noch Schrott war und ich kein anderes zur Verfügung hatte. Anne begrüßte mich an der Tür und wir gingen kurz ins Wohnzimmer um ihre Elt...
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Kategorien: hetero masturbieren oral

Der Kinobesuch

Ich holte Stefanie von zu Hause ab. Sie war eine gute Bekannte aus unserem Verein. Es hatte ein paar Wochen gedauert, bis ich endlich mit ihr ein Date bekam, denn sie hatte angeblich immer keine Zeit. Aber sie meinte, sie wollte unbedingt mal mit mir ins Kino, also hatte ich auch nicht aufgehört zu fragen und heute war es so weit. Ich hielt vor ihrer Wohnung.
“ Hi Steffi!”
“Hi Don!” Sie stand vor mir mit einer weiten Stoffhose und einem bedruckten Sweatshirt. Sie umarmte mich, wie sie das immer machte, komischer Weise aber nur, wenn wir alleine waren.
Ich genoß diesen Augenblick und legte meine Hände um ihren hübschen Knackarsch. »Du Schwein,« dachte ich »geh bloß noch nicht gleich so weit!« Sie schaute mich an, löste sich aus der Umarmung, ging auf die Beifahrerseite und stieg ein.
Ich fuhr los, die Musik hatte ich schon leiser gemacht und konzentrierte mich auf die Fahrt.
“In welchen Film gehen wir?” fragte Stefanie.
“Wie bitte?”
“Welcher Film?” Und schaute mir dabei tief in die Augen.
“Wir können n...
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Die zwei Tanga

Nach langer Zeit war Daniela mal wieder zu Besuch bei mir. Ich holte sie vom Bahnhof ab und wir fuhren zu mir. Nachdem wir es uns auf dem großen Sofa gemütlich gemacht hatten, überreichte ich ihr noch zwei Weihnachtsgeschenke. In dem einen war ein schwarzer BH und in dem anderen ein halbdurchsichtiger schwarzer Tanga.
„Danke,“ strahlte sie „das sieht ja voll geil aus! Ich hab jetzt aber gar nichts für dich.“
„Dann musst du jetzt aber mal anprobieren.“ grinste ich frech.
„Okay, wenn du meinst. Kann ich gerne mal machen.“
„Kannst ja nach nebenan gehen.“
Sie verschwand. Was sie nicht wusste, ich hatte noch einen zweiten Tanga. Den versteckte ich unter dem Sofa um ihn später schnell gegen ihren getragenen auszutauschen. Nach ein paar Minuten kam Dany wieder zurück. Sie hatte sich wieder alles übergezogen, so konnte ich von der Unterwäsche natürlich gar nichts sehen. Irgendwie hatte ich das aber schon vermutet, dass das passieren würde...
Sie kam zu mir aufs Sofa und ohne viele Worte beugte ich mich über sie...
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