Erotische Geschichten

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mein allererster Bukkake-Event

In der Turbine, die in der Kreuzberger Glogauer Straße beheimatet ist, fand vor einigen Jahren ein Bukkake statt, also eine Gesichtsbesamung einer Pornodarstellerin. Angekündigt wurde per Mail und aussagekräftigen Bildern im Anhang eine Venus-Preisträgerin mit zwei attraktiven "Anblasbunnys". Es waren jedoch drei völlig andere Damen anwesend. Als "lebende Wichsvorlage" stellte sich eine Aktrice aus Bratislava zur Verfügung, die kein Wort Deutsch verstand. Es war schon eine Enttäuschung. Aber jetzt erst mal der Reihe nach.

Der Club Turbine befindet sich im Erdgeschoss des Hinterhofs. Dort angekommen stolpert man schon fast in den Laden, der lediglich aus einem kleinen Vorraum, Toiletten und einem einzigen größeren Raum (ich schätze ihn auf maximal 70 qm) besteht. Es empfängt einen ein Verbotsschild, welches die Einnahme von Drogen untersagt, aber ansonsten steht man erstmal ziemlich betröppelt da. So war ich gezwungen einen der Spritzkollegen an der Bar anzusprechen, um herauszufinden wie hier die Prozedur ...
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Kategorien: bukkake hetero masturbieren

Abspritzen auf Sarah

„Bist du schon da“, vernahm ich ihre im entspannten Tonfall gestellte Frage, die ich wahrheitsgemäß bejahte. An einem bewölkten Sommertag mit Angstschweiß auf der Stirn und unter den Armen saß ich in einem Steakhaus. Wer da gerade auf meinen Mobiltelefon anrief war niemand anderes als die Escort-Lady und Pornodarstellerin mit eigener Produktionsfirma Sarah.

Aus der Berliner U-Bahn entstieg sie der verkehrsreichen Unterwelt und betrat den Straßenasphalt der Hauptstadt. Ich habe sie gleich erkannt: hautenge Jeans, superschlank, ein schwarzes Top mit tiefem Dekolletee, dezent geschminkt und mit tiefschwarzer Sonnenbrille. Als sie mir vor der roten Fußgängerampel wartend zu meinem Restaurantplatz zuwinkte, hob ich hocherfreut meine Hand. Ich hatte im Internet, bezeichnender Weise in einem Forum, dass das Thema Sperma im Mittelpunkt seiner Betrachtungen stellt, Kontakt mit ihr aufgenommen. Und sie schrieb zurück. Locker und intelligent. Auf meine Anregung hin eröffnete ich nach vorheriger Absprache in diesem ...
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Kategorien: exhibitionistisch hetero masturbieren voyeure

Exhobitionisten, die tun nix, die wollen nur spielen

Eine angezogene Ungezogene sucht per Annonce nach exhibitionistischen Schnellspritzern, die ihr in der Öffentlichkeit ordentlich die Klamotten besamen. Sie bleibe dabei in voller Montur verhüllt. Der Sexperte spricht bei diesem Fetisch vom cum-on-clothes. Sie stehe total auf steife, wichsende Schwänze, die sie vollzuspritzen verständen. Als kleine Wichshilfe trage sie geile Stiefel, einen langen Mantel, darunter einen schwarzen Rock mit Bluse, wobei sie sich gerne auf ihre extravaganten schwarzen Dessous starren lasse.

Sie wisse, was sie wolle, und so diktiert sie den sich brav im Internetforum anmeldenden Herren ihre Bedingungen: ich stehe ausschließlich als reines Anspritzobjekt zur Verfügung und werde völlig passiv bleiben. Gut, ein bisschen Abgreifen sei dir erlaubt, weil du’s bist. Mein Kumpel passt im Hintergrund auf, dass ihr euch an die Regeln haltet, und filmt alles mit. Wer Angst hat von Mutti erkannt zu werden, soll halt eine Maske aufziehen. In ihrer Antwortmail mimt sie dann aber nicht nur aus...
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ruinöse Spermabefreiung auf Sylvia

Die heutige Anspritzveranstaltung hat mich irgendwie sehr nachdenklich gestimmt. Da hatte ich immer so viel Spaß am Bukkake, also der erotischen Gesichts- bzw. Körperbesamung auf Frauen, die sich auf das quicke Hervorbringen des männlichen Liebessaftes spezialisiert haben. Ich habe inzwischen eine Frequenz von zwei bis drei Terminen im Monat, bin also gut trainiert, mit einer gewissen Erfahrung gesegnet und bleibe entspannt, wenn’s heiß wird. Denn Lockerheit, gegenseitige Aufmerksamkeit und Sensibilität lassen die erotische Spannung erblühen und nicht verkrampftes unbedingtes Wollen zum Genuss auf Knopfdruck. Dennoch zweifelte ich beim heutigen Abspritzevent erstmals an mir, ob das tatsächlich noch der Fetisch sei, der mich mein ganzes Leben so beherrschte?

Nein, es fehlte heute irgendwie im Team eine gewisse erotische Atmosphäre, es fehlte der Kick und ehrlich gesagt, es fehlte den Männern - ich sage so etwas sonst nicht so leichtfertig dahin - an Niveau. Es fehlte an gewissen Grundvoraussetzungen: ich ge...
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Nimm zwei zum Anspritzen

Mit großen Sporttaschen bewaffnet betreten die in Berlin lebende Österreicherin Nina und die waschechte Berlinerin Anke die von Außen so unscheinbar-unschuldig daherkommende umgebaute Kneipe Mondschein in der Urbanstraße. Ich beobachte von der gegenüberliegenden Straßenseite aus, wie die beiden Anspritzdamen durch die immer klemmende Tür des Veranstaltungsortes huschen. Auffällig oft laufen Männer an dem in Blau zugeklebten Schaufenster entlang, ehe sie sich, nach vergewisserndem Blick in sämtliche Richtungen, trauen, die Klingel zu betätigen. Als Stammgast geht man da eine Spur entspannter zu Werke.

Nachdem der glatzköpfige Mondschein-Chef einem mit verschmitztem Lächeln erst die Eingangtür öffnet und dann den Eintrittspreis aus den Fingern grapscht, sichere ich mir in der kleinen Bar einen Platz mit guter Sicht auf das Geschehen in der Raummitte. Vierzig Mann haben sich im Internet angemeldet und die im menschlichen Umgang psychologisch raffiniert vorgehende Nina, hat allen eine individuelle Antwort zuko...
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dominante Handschleuder bei Gaby

Sie wirbt wie die Weltmeisterin im ehemals kostenlosen Forum kijiji. Und sie hat ein phantastisches Angebot für alle Schnellspritzer im Programm. Für sensationelle 10,00 Euro verpasst sie dem Mann eine Handschleuder, mit eingebildeter-abweisender, mit mütterlich-fürsorglicher oder geil-lüsternder Miene, eben ganz so, wie es der Herr wünscht.

Bei meinem Besuch begrüßte sie mich mit den Worten:
"Schuhe ausziehen und hier im Vorraum abstellen.“

Eingeschüchtert folgte ich umgehend ihrer Anweisung und werde daraufhin in ihren Salon geleitet. Ein riesiger Spiegel und direkt davor ein Friseursessel zieren das karge Ambiente, indem sie mich zunächst ausgiebig mustert und dann in gespielter Arroganz mit erhobener Stimme bestimmt: "„Zieh sofort alles aus und lege das Geld auf den Tisch."“ Sparsam wie ich bin habe ich eine Internetofferte angenommen, die eine dominante Handentspannung für zehn Euro versprach.

Befreit von Kleidung und monetärer Last werde ich auf den Friseurstuhl geleitet und bemerke meinen Vor...
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was aus dem Stehgreif zaubern

Ein vollmundiges Versprechen – pikanter Weise im doppelten Sinne des Wortes. Zwei Damen veranstalten in Berlin eine in anlockender Marketing-Hülse geblasene so genannte Spritzsession, bei der man als Mann einfach erscheinen solle, gemütlich einen Blowjob verabreicht bekomme, um dann seinen milchigen Erregungsnachweis auf einer der lippen- und zungenbegabten Damen zu platzieren – gern gesehen auf Gesicht, Mund oder Körper. Ein professionelles Kamerateam dreht das Geschehen seelenruhig mit. Und ein ebenso professioneller Vertrieb schickt die Bilder später via Internet um die ganze Welt. Jeder teilnehmende Mann avanciert damit freiwillig und honorarfrei zum Amateur-Pornostar, zum Öffentlichkeits-Ejakulierer, zum Sperma-Schnellimbisslieferant. Der „kommende“ Herr muss dabei nicht mal besonders fotogen sein, denn schielende Augenpaare, verschwitzte Haupthaare und unreine Akne-Gesichter erfasst die Kameralinse nicht. Ihr Fokus bei den Mit-„Gliedern“ des Filmes liegt ein Ideechen tiefer. Hauptdarsteller sind die fli...
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Prinzessin Lara empfängt niederes, ejakulationsfreudiges Männervolk

Eine großgewachsene Prinzessin schaut mit hohen Absätzen in einem Zwanzig-Quadratmeter-Zimmer in Neukölln auf ihr lüsternes Männervolk herab. Ihr Name Lara. Ihre Apanage hat sie moderat angesetzt, denn sie will heute den einfachen Bürger kennenlernen. Ihre Fräuleinsteuer hat Prinzessin Lara auf vollständige Herausgabe der Sp*rmavorräte des teilnehmenden Gesindels sowie einem Kopfgeld von 20,00 Euro festgelegt.

So hätte ich den Werbetext formuliert. Die fleißigen Veranstalter der Wichsfreunde verkündeten etwas handfester und in selbstbewusster Manier: „unsere neue Prinzessin, lange Beine, hübscher Körper, tolles Gesicht, lädt Euch alle zu einer Spr*tzparty ein. Sie lässt sich von oben bis unten vollspr*tzen, wichst und bläst Eure Schw*nze richtig leer bis auf den letzten Tropfen (Bl*sen nur mit Gummi)!“

Ich war schon mehrfach bei den unkonventionellen Events der W*chsfreunde zugegen, die in einer Privatwohnung stattfinden, deren Raumausstattung mit einem großen Bett, einem Flachbildfernseher mit DVD-Reco...
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bei Schwester B hat keiner mehr lange seinen Spermastau

Schwester B ist keine Seelsorgerin, auch wenn ein Zusammensein mit ihr Balsam für die Seele ist. Schwester B hat zu Recht den Verdacht, dass du gerade eben gew*chst hast, wenn du mit schlaffem Schw*nz vor ihr ständest. Vor Schwester B stand bisher jeder ohne zeitliche Verzögerung stramm. Schwester B ist eine Fachkraft mit magischer Ausstrahlung, magischen Händen und einem magischen Mund. Schwester B’s Magie ist jeder erlegen.

Was sagt die medizinische Klinkleitung über Schwester B?

Ein ungenannt bleiben wollender Arzt gab uns im Medizinerdeutsch eine vielsagende Antwort, dessen Fremdwörtergebrauch wir uns allerdings redaktionell zu übersetzen gezwungen sahen: „Schwester B ist eine illustere (meint glanzvoll erscheinende), enragierte (meint leidenschaftlich erregbare), bibliophile (meint gerne echte Erlebnisberichte lesende) und souveräne Persönlichkeit (meint jederzeit außergewöhnliche Lagen gewachsene). Außerdem ist Schwester B eine visuelle Normvariante (meint eine Schönheit), die sich zudem durch ei...
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Schwänzelchen, wo bleibt deine Sahne?

Einzig Konditoreifachverkäuferinnen kennen sich mit Sahne aus? Aber nein. Am heutigen Mittwoch präsentierte sich ein echter Star der Berliner Porno- und Gangbangszene im beschaulichen Ambiente der W*chsfreunde: Skarlett. Sie bewies bereits bei unzähligen Events keinerlei Berührungsängste mit einer ganz speziellen Creme, der Männersahne, sodass sich schon in den ersten Stunden der bloßen Spr*tzveranstaltungsankündigung auf dem Portal sechs versierte Schnellsp*itzer anmeldeten. Rekordverdächtig! Früher als üblich war mit zwanzig Mann die Kapazitätsgrenze erreicht.

Lässt du als Ehefrau deinem Göttergatten nur die klitzekleine Gelegenheit dazu, dann spr*tzt dein hoch und heilig Treue schwörender Lebenspartner garantiert bei jeder sich bietenden Gelegenheit fremd. Das war mein erster Gedanke beim Blick auf die Herrenrunde. Mir sprangen verdächtig viele weiße Stellen an ihren Ringfingern ins Auge, was ich als eindeutiges Indiz wertete. Ein Bukkake, also die Bes*mung von einer männlichen Gruppe auf die Empfangsbe...
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Andrea und Jenny

An einem dieser langweiligen Herbsttage, an dem es die ganze Zeit nur regnete, hatte ich einfach keine Lust mehr in der Wohnung rumzusitzen. Die Hausaufgaben waren erledigt, das Fernsehen bot wie immer nichts brauchbares, also ging ich zu unserem Spielplatz in der Hoffnung, dort jemanden zu treffen. Unter dem Vordach meines Hauses saß Andrea, die mich seit Tagen immer wieder neckte, mit ihrer Freundin Jenny. "Na, ihr beiden, habt ihr auch so `ne Langeweile wie ich?" "Ja, was soll man bei dem Wetter schon anstellen?", antwortete Andrea und sah mich mal wieder verschmitzt an. "Wollen wir ins Holzhaus auf den Spielplatz gehen?
Da ist es auch einigermaßen trocken und dort stört uns auch keiner!" "Ja, ist gut..."
Es regnete etwas durch das Dach der kleinen Hütte durch, also rückten wir drei ein wenig aneinander, ohne uns etwas dabei zu denken. Ich war damals erst etwas über sechzehn und hatte mit Mädchen noch nicht viel im Kopf, und Andrea sowie ihre Freundin waren auch kaum älter als sechzehn oder so. "Traust D...
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