Erotische Geschichten

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Kategorien: bukkake hetero masturbieren

Hose runter – Sperma her – hau ab!

Halbwegs erotisch sieht bei einem Mann doch eigentlich nur eine Retroshorts aus, die enganliegend Kontur gibt, alles verhüllt und dennoch einer gewissen Vorfreude Raum lässt. Und so schlüpfte ich in einer meiner Lieblings-Retroshorts, zog darüber den üblichen Normalo-Look und machte mich auf den Weg in den Reinickendorfer Kiez.

Ich bin verflucht aufgeregt und über eine halbe Stunde zu früh da. Typisch für mich, ich komme wirklich immer zu früh. Eine super-sympathische Frau, die sich im Forum Wichsfreunde Whitepearlsex nennt, hatte meine Bitte per Annonce erhört, war bereit einen Schnellspr*tzer zu empfangen und sich für ihn als W*chsvorlage zur Verfügung zu stellen. Dieses unwiderstehliche Angebot, vor allem nach ihren herzerfrischend offenen Zeilen, nahm ich ohne zu zögern an, als sie davon berichtete, dass ihr letzter Freund sehr schnell kam und sie wisse wie so ein Kerl ticke.

Die halbe Stunde vor unserem Termin verplempere ich mit einem Spaziergang in der Umgebung ihrer Privatwohnung, die einen nich...
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Duo-Schnellspritzerteam macht's zweimal hintereinander

… und vergibt das Prädikat: besondere Spermaklasse

Mit meinem Kumpel aus seligen Gesichtsbes*mung-Frischlingszeiten, in denen wir uns einst bei unserem allerersten Bukkake-Pornodreh unerfahren und ungelenk im Club Turbine kennenlernten, werde ich mich heute an einer belebten Kreuzung in Reinickendorf treffen. Ich habe in der jüngsten Vergangenheit zwei gepflegte, kommunikative und ehrliche Frauen privat kennengelernt, die ich in ihren eigenen vier Wänden besuchen durfte, die voller Enthusiasmus blasen und einer Gesichtsbes*mung mit so viel Freude entgegenfiebern, dass das Herz vor Lust zu zerspringen droht.

Schüchtern fragte ich per Mail die Beiden, die vor Kurzem von mir auf ihre selbstgewählten Künstlernamen Whitepearlsex und Sylvi mit frisch gespritztem Sp*rma-Stirntreffern getauft wurden, ob ich denn mal einen zuverlässigen, ebenso schnellspritzenden Kumpel meiner Berliner Bukkakegruppe mitbringen dürfte. „Wenn der genauso unkompliziert ist wie du, bring ihn mit“, erhielt ich als Antwort, die die gl...
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Hennigsdorfer Hausfrau hilft Hängendem hoch

Wenn eine 44-jährige Hausfrau, die ihre Familie sicherlich exzellent bekocht, nach Sahne verlangt, die sie sehen und spüren wolle, dann ist damit sicherlich nicht das Naturprodukt gemeint, was vorwiegend in Nachspeisen verarbeitet wird und sich später aufgrund des hohen Fettgehalts so gemein an den Hüften niederzuschlagen pflegt. Nein, diese Weibsperson hat es eindeutig auf Männersahne abgesehen.

In der Werbeankündigung des Wichsfreunde-Forums versprach eben jene Henningsdorfer Hausfrau, dass sie einen schönen großen Busen und ganz lange Beine habe, wobei sie ihren schlanken Körper gerne als Samenauffangschale benutzt sähe. Das kriege ich hin, sagte ich mir als interessierter Schnellspr*tzer und meldete mich zum Event an. Prompt bekam ich eine genaue Beschreibung des „Spritz-Tatorts“ inklusive der deutlich formulierten Aufforderung mich pünktlich um 15:50 Uhr in der Kreuzberger Bürkner Str. einzufinden, einen 20,00-Euroschein als Samenabgabe-Gebühr mitzubringen und zu beachten, dass mein Kommen ins Gesicht...
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Hättest du's gerne geschluckt oder gespuckt?

Wenn dich dein Arzt im Unschuldskittelweiß neutral dazu auffordert: „machen Sie sich bitte mal frei“, dann umweht diesem Ausziehzwang eine gewisse Peinlichkeit. Geht euch das auch so? Wenn nun die Dame deines Herzens oder die Dame deiner durch Geilheit vernebelten Sinne Ähnliches signalisiert, es jedoch nicht ganz so aseptisch formuliert, ist das Sich-nackig-Machen plötzlich eine sehr angenehme Prozedur, ja im Idealfall fast ein Teil des Vorspiels. Was ich sagen wollte: es ist schon komisch, wie ein und derselbe Vorgang mal Hochnot unangenehm und mal hochgradig angenehm sein kann. Ausziehen ist eben nicht gleich Ausziehen. Ich berichte natürlich wieder von der willkommeneren Entblößungsvariante.

Der Plan. Ich treffe mich zusammen mit zwei Männern, die gut gekleidet, dezent einparfümiert und pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt erschienen. Zu dritt steuerten wir per pedes die Wohnung einer blonden Gesichtsbes*mungsbefürworterin an, die zuerst ihre Wohnungstür, dann ihren Mund öffnet und bereitwillig eine R...
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ganz schön spritzfindig, die Ariane

Aufmerksam und höchst sympathisch verlief die zehnminütige Terminfindung am Telefon, wofür ich meinen Lieblingsspringbrunnen in den Ceciliengärten wählte, um mich durch sein monotones Plätschern etwas von meiner Unsicherheit ablenken zu lassen. Wir schrieben uns schon eine zeitlang per Mail. Ariane verfolgte meine ausführlichen Erlebnisberichte mit anderen Damen und ließ sich für ein ganz besonderes Arrangement begeistern, was sie selbst in ihrem Forum wie folgt beschreibt: „ich warte noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.“

Da wir beide schriftstellerische Ambitionen hegen und wir beide gerade ein Manuskript in der Mache haben, wie das im egozentrischen Branchen-Wichtigtuer-Sprech genannt wird, unterbreitete ich den Vorschlag zum Text-Tausch: inkognito, an der Glienicker Brücke, wo einst Ost und West ihre Spione auswechselten...
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cogito ergo cum - ich denke, ich komme schon wieder so schnell

Die Erotiktorin Ava verteilt zur Begrüßung verbal allen Stehauf-Schwänzen in der Herrenrunde die Lizenz zum Abspritzen und geht dann zur oralen Begrüßung der Versteif*ngen über, um diesen ihre schleimigen Erregungsnachweise zu entlocken.

Ava versüßte einem diesmal die Zusage für ihre Sperma-Sause mit dem Versprechen, dass jeder Teilnehmer eigene Fotos als eine geile Erinnerung während des Wichs-Events knipsen dürfe, wobei sie allerdings maskiert bliebe. Wer kann da noch widerstehen? Am 14. September ab 19:00 Uhr stelle sie sich in einer kleinen Kiezwohnung nahe des U-Bahnhofs Schönleinstraße für eine Stunde als lebende und aktive W*chsvorlage zur Verfügung. Und sie verspricht: „Körper- und Gesichtsbesamung unbedingt erwünscht – T*tten anfassen, Fingern und in mein geiles Maul spr*tzen ebenfalls - nur Schlucken und F*cken sind tabu. Meldet euch zahlreich an, ich möchte in eurem Sp*rma baden und mich wie eingeölt darin winden ... für nur 20,00 Euro kannst du innerhalb der sechzig Minuten so oft kommen wie d...
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Gebrauchsanweisung Gesichtsbesamung

Gebrauchsanweisung Gesichtsbesamung oder wie dieses originäre Vorhaben das empathische Fräulein A zum „Cum on my knallenge Jeans“ ummodelte

Theorie:

Wir gratulieren ihnen zur Terminvereinbarung mit dem naturgeilen Fräulein A Sie werden jede Sekunde des Beisammenseins höchste Zufriedenheit verspüren. Wenn Sie Fräulein A regelmäßig besuchen möchten, empfehlen wir ihnen zur Respektsbezeugung das Mitbringen eines adäquaten Präsents. Bitte beachten Sie, dass kalorienreiche Nahrungsmittel wegen möglicher Bauchumfang-Zunahmen langfristig zu einer Attraktivitätsminderung führen können. Geschenke in Form von Süßigkeiten sind daher nicht gern gesehen.

Erscheinen Sie bitte stets frisch geduscht, wohl duftend und in gepflegter Kleidung. Da Sie in ihre Privatwohnung eingelassen werden, sollten ein dezentes Auftreten im Wohnhaus sowie ein leises Betreten ihrer Mieträume zur Selbstverständlichkeit gehören. Fräulein A wird ihnen ihre aparte Umgangsform nach Schließen der Wohnungstür noch am Eingang mit einem Küssche...
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bei Schnittchen und Selters seinen Spermaballast abschütteln

In einem Kreuzberger Hinterhof trafen sich wieder spritzsüchtige Berliner, denen beim Zuschauen bei Hardcore-Fotos und einer kurzen Hardcore-Szene, mit diesmal zwei professionellen, männlichen Hauptdarstellern, ihre Erregung schnell mal bis zum Bauchnabel steht. Berliner also, die dem kurzweiligen Vergnügen des Bukkake, also dem Gesichts-Ejakulieren, etwas abgewinnen können. Wir, die Pornodarsteller mit Kurzauftritt, oder sollte man besser sagen mit Schnelldraufspritz-Qualitäten, wurden erfolgreich via Internetaufruf angeworben. Geboten wurden kleine Schnittchen zur Stärkung, Selters gegen den trockenen Mund beim Zuschauen und die entgeltfreie eigene Spermaballast-Platzierung auf die Hauptdarstellerin des Abends, da währenddessen für das berühmteste deutsche Bukkake-Label gefilmt wurde.

Am Eingang wurde ich freundlich vom Aufnahmeleiter begrüßt, der einen zunächst zum Arzt delegiert. Hier wird man einem HIV-Schnelltest vom Mediziner der Berliner Pornoindustrie unterzogen, den man praktisch auf sämtlichen E...
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mein allererster Bukkake-Event

In der Turbine, die in der Kreuzberger Glogauer Straße beheimatet ist, fand vor einigen Jahren ein Bukkake statt, also eine Gesichtsbesamung einer Pornodarstellerin. Angekündigt wurde per Mail und aussagekräftigen Bildern im Anhang eine Venus-Preisträgerin mit zwei attraktiven "Anblasbunnys". Es waren jedoch drei völlig andere Damen anwesend. Als "lebende Wichsvorlage" stellte sich eine Aktrice aus Bratislava zur Verfügung, die kein Wort Deutsch verstand. Es war schon eine Enttäuschung. Aber jetzt erst mal der Reihe nach.

Der Club Turbine befindet sich im Erdgeschoss des Hinterhofs. Dort angekommen stolpert man schon fast in den Laden, der lediglich aus einem kleinen Vorraum, Toiletten und einem einzigen größeren Raum (ich schätze ihn auf maximal 70 qm) besteht. Es empfängt einen ein Verbotsschild, welches die Einnahme von Drogen untersagt, aber ansonsten steht man erstmal ziemlich betröppelt da. So war ich gezwungen einen der Spritzkollegen an der Bar anzusprechen, um herauszufinden wie hier die Prozedur ...
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Abspritzen auf Sarah

„Bist du schon da“, vernahm ich ihre im entspannten Tonfall gestellte Frage, die ich wahrheitsgemäß bejahte. An einem bewölkten Sommertag mit Angstschweiß auf der Stirn und unter den Armen saß ich in einem Steakhaus. Wer da gerade auf meinen Mobiltelefon anrief war niemand anderes als die Escort-Lady und Pornodarstellerin mit eigener Produktionsfirma Sarah.

Aus der Berliner U-Bahn entstieg sie der verkehrsreichen Unterwelt und betrat den Straßenasphalt der Hauptstadt. Ich habe sie gleich erkannt: hautenge Jeans, superschlank, ein schwarzes Top mit tiefem Dekolletee, dezent geschminkt und mit tiefschwarzer Sonnenbrille. Als sie mir vor der roten Fußgängerampel wartend zu meinem Restaurantplatz zuwinkte, hob ich hocherfreut meine Hand. Ich hatte im Internet, bezeichnender Weise in einem Forum, dass das Thema Sperma im Mittelpunkt seiner Betrachtungen stellt, Kontakt mit ihr aufgenommen. Und sie schrieb zurück. Locker und intelligent. Auf meine Anregung hin eröffnete ich nach vorheriger Absprache in diesem ...
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Kategorien: exhibitionistisch hetero masturbieren voyeure

Exhobitionisten, die tun nix, die wollen nur spielen

Eine angezogene Ungezogene sucht per Annonce nach exhibitionistischen Schnellspritzern, die ihr in der Öffentlichkeit ordentlich die Klamotten besamen. Sie bleibe dabei in voller Montur verhüllt. Der Sexperte spricht bei diesem Fetisch vom cum-on-clothes. Sie stehe total auf steife, wichsende Schwänze, die sie vollzuspritzen verständen. Als kleine Wichshilfe trage sie geile Stiefel, einen langen Mantel, darunter einen schwarzen Rock mit Bluse, wobei sie sich gerne auf ihre extravaganten schwarzen Dessous starren lasse.

Sie wisse, was sie wolle, und so diktiert sie den sich brav im Internetforum anmeldenden Herren ihre Bedingungen: ich stehe ausschließlich als reines Anspritzobjekt zur Verfügung und werde völlig passiv bleiben. Gut, ein bisschen Abgreifen sei dir erlaubt, weil du’s bist. Mein Kumpel passt im Hintergrund auf, dass ihr euch an die Regeln haltet, und filmt alles mit. Wer Angst hat von Mutti erkannt zu werden, soll halt eine Maske aufziehen. In ihrer Antwortmail mimt sie dann aber nicht nur aus...
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