Erotische Geschichten
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Selenas Sklavin

Das heiße Wachs tropfte vom Kerzenständer auf Michaelas blasse, weiße Haut. Sie erbebte leicht als kleine Ströme des heißen Wachses in das Tal zwischen ihren kleinen, festen Brüsten liefen. Ihre rosa Nippel erstarrten während sie sich unter dem Brennen auf ihrem Fleisch wand. Ihre Herrin lächelte sanft und stellte die Kerze auf den Bettkasten. "Antworte mir!", befahl sie herrisch, und ihre Augen glitten über den nackten Körper vor ihr. Michaela sah verstört und ängstlich zur Seite. "Herrin Selena, ich tue was sie wünschen, ich würde lieber sterben als ihre Befehle nicht zu befolgen" "Oh Michaela, deine Worte sind so süß wie deine Lippen.", hauchte Selena und beugte sich zu ihrer Sklavin, um sie auf den Mund zu küssen. Michaelas Mund öffnete sich, um die Zunge ihrer Meisterin zu empfangen, und sanft saugte sie an ihr und streichelte sanft mit ihrer Zunge die ihrer Herrin. Selena fühlte, wie die Hitze zwischen ihren Beinen größer wurde, und begann, Michaela mit ihren Fingern zu streicheln. Michaela war mit Lede...
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gelesen: 6581 | votes: 39 | bewertung: 6.87

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Nimm zwei zum Anspritzen

Mit großen Sporttaschen bewaffnet betreten die in Berlin lebende Österreicherin Nina und die waschechte Berlinerin Anke die von Außen so unscheinbar-unschuldig daherkommende umgebaute Kneipe Mondschein in der Urbanstraße. Ich beobachte von der gegenüberliegenden Straßenseite aus, wie die beiden Anspritzdamen durch die immer klemmende Tür des Veranstaltungsortes huschen. Auffällig oft laufen Männer an dem in Blau zugeklebten Schaufenster entlang, ehe sie sich, nach vergewisserndem Blick in sämtliche Richtungen, trauen, die Klingel zu betätigen. Als Stammgast geht man da eine Spur entspannter zu Werke.

Nachdem der glatzköpfige Mondschein-Chef einem mit verschmitztem Lächeln erst die Eingangtür öffnet und dann den Eintrittspreis aus den Fingern grapscht, sichere ich mir in der kleinen Bar einen Platz mit guter Sicht auf das Geschehen in der Raummitte. Vierzig Mann haben sich im Internet angemeldet und die im menschlichen Umgang psychologisch raffiniert vorgehende Nina, hat allen eine individuelle Antwort zuko...
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dominante Handschleuder bei Gaby

Sie wirbt wie die Weltmeisterin im ehemals kostenlosen Forum kijiji. Und sie hat ein phantastisches Angebot für alle Schnellspritzer im Programm. Für sensationelle 10,00 Euro verpasst sie dem Mann eine Handschleuder, mit eingebildeter-abweisender, mit mütterlich-fürsorglicher oder geil-lüsternder Miene, eben ganz so, wie es der Herr wünscht.

Bei meinem Besuch begrüßte sie mich mit den Worten:
"Schuhe ausziehen und hier im Vorraum abstellen.“

Eingeschüchtert folgte ich umgehend ihrer Anweisung und werde daraufhin in ihren Salon geleitet. Ein riesiger Spiegel und direkt davor ein Friseursessel zieren das karge Ambiente, indem sie mich zunächst ausgiebig mustert und dann in gespielter Arroganz mit erhobener Stimme bestimmt: "„Zieh sofort alles aus und lege das Geld auf den Tisch."“ Sparsam wie ich bin habe ich eine Internetofferte angenommen, die eine dominante Handentspannung für zehn Euro versprach.

Befreit von Kleidung und monetärer Last werde ich auf den Friseurstuhl geleitet und bemerke meinen Vor...
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was aus dem Stehgreif zaubern

Ein vollmundiges Versprechen – pikanter Weise im doppelten Sinne des Wortes. Zwei Damen veranstalten in Berlin eine in anlockender Marketing-Hülse geblasene so genannte Spritzsession, bei der man als Mann einfach erscheinen solle, gemütlich einen Blowjob verabreicht bekomme, um dann seinen milchigen Erregungsnachweis auf einer der lippen- und zungenbegabten Damen zu platzieren – gern gesehen auf Gesicht, Mund oder Körper. Ein professionelles Kamerateam dreht das Geschehen seelenruhig mit. Und ein ebenso professioneller Vertrieb schickt die Bilder später via Internet um die ganze Welt. Jeder teilnehmende Mann avanciert damit freiwillig und honorarfrei zum Amateur-Pornostar, zum Öffentlichkeits-Ejakulierer, zum Sperma-Schnellimbisslieferant. Der „kommende“ Herr muss dabei nicht mal besonders fotogen sein, denn schielende Augenpaare, verschwitzte Haupthaare und unreine Akne-Gesichter erfasst die Kameralinse nicht. Ihr Fokus bei den Mit-„Gliedern“ des Filmes liegt ein Ideechen tiefer. Hauptdarsteller sind die fli...
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Ein Kneipenbesuch Teil 1

Ich war mit meinem Mann im Kino und wir wollten noch etwas trinken gehen. Wir fanden ein kleines Bistro gleich um die Ecke und setzten uns dort an einen Tisch. Dass Lokal war fast leer, es stand nur der Kellner hinter der Bar und ein einzelner, gut aussehender Mann mittleren Alters, an der Theke. Als der Kellner an unseren Tisch kam, bestellte mein Mann eine Flasche Wein und als unser Ober diese gebracht hatte und uns eingeschenkt hatte, unterhielt ich mich etwas mit meinem Mann. Er sagte, „schade dass hier nicht mehr los ist, ich hatte gehofft, wir würden heute noch einen Kerl aufreißen können, der mit dir fickt“. Ich meinte, „wenn du so etwas heute noch haben willst, können wir ja in einen Tanzschuppen oder etwas in der Richtung gehen, da werde ich schon einen Mann aufreißen können, der mit mir ficken will“. Mein Mann erwiderte mir, „wir trinken unseren Wein und dann gehen wir nach Hause, fremd ficken lassen, kann ich dich auch ein anderes Mal“. Wir tranken also unseren Wein und als ich den letzten Schluc...
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Prinzessin Lara empfängt niederes, ejakulationsfreudiges Männervolk

Eine großgewachsene Prinzessin schaut mit hohen Absätzen in einem Zwanzig-Quadratmeter-Zimmer in Neukölln auf ihr lüsternes Männervolk herab. Ihr Name Lara. Ihre Apanage hat sie moderat angesetzt, denn sie will heute den einfachen Bürger kennenlernen. Ihre Fräuleinsteuer hat Prinzessin Lara auf vollständige Herausgabe der Sp*rmavorräte des teilnehmenden Gesindels sowie einem Kopfgeld von 20,00 Euro festgelegt.

So hätte ich den Werbetext formuliert. Die fleißigen Veranstalter der Wichsfreunde verkündeten etwas handfester und in selbstbewusster Manier: „unsere neue Prinzessin, lange Beine, hübscher Körper, tolles Gesicht, lädt Euch alle zu einer Spr*tzparty ein. Sie lässt sich von oben bis unten vollspr*tzen, wichst und bläst Eure Schw*nze richtig leer bis auf den letzten Tropfen (Bl*sen nur mit Gummi)!“

Ich war schon mehrfach bei den unkonventionellen Events der W*chsfreunde zugegen, die in einer Privatwohnung stattfinden, deren Raumausstattung mit einem großen Bett, einem Flachbildfernseher mit DVD-Reco...
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bei Schwester B hat keiner mehr lange seinen Spermastau

Schwester B ist keine Seelsorgerin, auch wenn ein Zusammensein mit ihr Balsam für die Seele ist. Schwester B hat zu Recht den Verdacht, dass du gerade eben gew*chst hast, wenn du mit schlaffem Schw*nz vor ihr ständest. Vor Schwester B stand bisher jeder ohne zeitliche Verzögerung stramm. Schwester B ist eine Fachkraft mit magischer Ausstrahlung, magischen Händen und einem magischen Mund. Schwester B’s Magie ist jeder erlegen.

Was sagt die medizinische Klinkleitung über Schwester B?

Ein ungenannt bleiben wollender Arzt gab uns im Medizinerdeutsch eine vielsagende Antwort, dessen Fremdwörtergebrauch wir uns allerdings redaktionell zu übersetzen gezwungen sahen: „Schwester B ist eine illustere (meint glanzvoll erscheinende), enragierte (meint leidenschaftlich erregbare), bibliophile (meint gerne echte Erlebnisberichte lesende) und souveräne Persönlichkeit (meint jederzeit außergewöhnliche Lagen gewachsene). Außerdem ist Schwester B eine visuelle Normvariante (meint eine Schönheit), die sich zudem durch ei...
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TIttenfick beim Telefonat

Es gibt viel zu tun, packen wir es an. Püppchen E hat nun wahrlich genug um die Ohren, muss noch für ihre Englischarbeit pauken und erlaubt mir trotzdem, mal auf einen Sprung, also auf einen Spr*tz, vorbeizuschauen. Das finde ich natürlich sehr nett von ihr.

Sie macht mir bereits mit dem Telefonhörer unter ihrem rechten Ohr geklemmt die Tür auf, ermahnt mich mit dem zum Mund geführten Zeigefinger zur absoluten Ruhe und so schreite ich lautlos in ihre Wohnung. Ein kurzes Heben ihrer Augenbrauen reicht, um mir zu signalisieren, dass sie mich jetzt sofort nackt sehen will. Und zwar plötzlich. Währenddessen redet sie intensiv mit ihrer Kommilitonin über die bevorstehende Klausur und sieht mir dabei zu, wie ich mich ausziehe. Dann geht Püppchen E ins Wohnzimmer, setzt sich auf ihren Bürodrehstuhl vorm Computerschreibtisch und wichst mich ein wenig. „Ja, aber bist du sicher, dass der Professor das rannehmen wird. Das hatten wir doch schon in diesem komischen Probetest.“

Als gerade das Wort „komisch“ ihren Mun...
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Schwänzelchen, wo bleibt deine Sahne?

Einzig Konditoreifachverkäuferinnen kennen sich mit Sahne aus? Aber nein. Am heutigen Mittwoch präsentierte sich ein echter Star der Berliner Porno- und Gangbangszene im beschaulichen Ambiente der W*chsfreunde: Skarlett. Sie bewies bereits bei unzähligen Events keinerlei Berührungsängste mit einer ganz speziellen Creme, der Männersahne, sodass sich schon in den ersten Stunden der bloßen Spr*tzveranstaltungsankündigung auf dem Portal sechs versierte Schnellsp*itzer anmeldeten. Rekordverdächtig! Früher als üblich war mit zwanzig Mann die Kapazitätsgrenze erreicht.

Lässt du als Ehefrau deinem Göttergatten nur die klitzekleine Gelegenheit dazu, dann spr*tzt dein hoch und heilig Treue schwörender Lebenspartner garantiert bei jeder sich bietenden Gelegenheit fremd. Das war mein erster Gedanke beim Blick auf die Herrenrunde. Mir sprangen verdächtig viele weiße Stellen an ihren Ringfingern ins Auge, was ich als eindeutiges Indiz wertete. Ein Bukkake, also die Bes*mung von einer männlichen Gruppe auf die Empfangsbe...
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Männer mast*rbieren ja sowieso bei jeder sich bietenden Gelegenheit

So sollte es morgen in der Zeitung stehen:
Berlin. Es geschah am 11.11. um exakt 11:11 Uhr: die Hauptstädtischen W*chsnarren wurden in einem unscheinbaren Liebeszimmer Neuköllns auf Pamela losgelassen.

Dem tabulosen Handeln einer 37-Jährigen in Anspr*tzlaune verdankt eine neunzehnköpfige *ichsrunde ihr heutiges Stimmungshoch. Einem Bukkakefan rettete sie als Ersten durch beherztes Schütteln am Manneszepter vor einem gefährlichen Sp*rmastau aus seiner Narretei heraus. Während seine W*chskameraden ihre sich langsam mit Blut füllenden Schläuche zurechtstellten und ihre Ejak*lation auf ihren Mund ausrichteten, verschlang Pamela jeden einzelnen Herren zunächst mit Blicken ehe sie tatkräftig zu Werke ging. Nacheinander verschaffte sie fünf von akutem Sam*nkoller bedrohten Männern Erleichterung ehe sie sich um die weniger schlimmen Sp*itznotfälle kümmerte.

Wie Phil, der Organisator des Wichsrunde, schilderte, glaubte er, schon als er Pamela in ihrem Anspri*zkostüm sah, dass sie kurz entschlossen, handlungsori...
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Adventsbesuch beim versauten Engel

Mit meinem Adventskalender im Gepäck,
strample ich mit dem Fahrrad zum Spr*tz durch Leck.
Vierundzwanzig Geschenke-Gipfel
folgt mündlich-Inspektion am Zipfel.

In Reinickendorf ein warmes Licht mich lockt,
Engel D öffnet frisch frisiert und gelockt.
In der Küche entblöß ich mich bei Kerzenschimmer
sodann der Engel mich bittet ins Herrenzimmer.

In dieser gar wunderschönen Nacht
ist sie einzig auf Sp*rma bedacht.
Geile Brüste befreit vom Gewebe,
meiner Erektion stand nichts im Wege.

Engel D kam geschwind mit sich überein:
das Sp*rma hol ich mir – so soll es sein.
Und als ihr Mund saugt am Geschlecht,
fühl ich mich sagen: gar nicht schlecht.

Mein Engel, mein Engel, was saugst du so tief?
Nun, die Kronjuwelen, die hingen so schief.
Kronjuwelen, so nennt sie meine Hod*n,
der Schiefstand bleibt, ich schweb fast vom Boden.

Ein freches Grinsen und Unterdruck erzeugt,
seh ich sie tief über meinem Lümmel gebeugt.
Und der Engel versenkt ihn bis ganz tief drinnen,
ein himmliches Deep Throa...
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