Erotische Geschichten
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Hennigsdorfer Hausfrau hilft Hängendem hoch

Wenn eine 44-jährige Hausfrau, die ihre Familie sicherlich exzellent bekocht, nach Sahne verlangt, die sie sehen und spüren wolle, dann ist damit sicherlich nicht das Naturprodukt gemeint, was vorwiegend in Nachspeisen verarbeitet wird und sich später aufgrund des hohen Fettgehalts so gemein an den Hüften niederzuschlagen pflegt. Nein, diese Weibsperson hat es eindeutig auf Männersahne abgesehen.

In der Werbeankündigung des Wichsfreunde-Forums versprach eben jene Henningsdorfer Hausfrau, dass sie einen schönen großen Busen und ganz lange Beine habe, wobei sie ihren schlanken Körper gerne als Samenauffangschale benutzt sähe. Das kriege ich hin, sagte ich mir als interessierter Schnellspr*tzer und meldete mich zum Event an. Prompt bekam ich eine genaue Beschreibung des „Spritz-Tatorts“ inklusive der deutlich formulierten Aufforderung mich pünktlich um 15:50 Uhr in der Kreuzberger Bürkner Str. einzufinden, einen 20,00-Euroschein als Samenabgabe-Gebühr mitzubringen und zu beachten, dass mein Kommen ins Gesicht...
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Hättest du's gerne geschluckt oder gespuckt?

Wenn dich dein Arzt im Unschuldskittelweiß neutral dazu auffordert: „machen Sie sich bitte mal frei“, dann umweht diesem Ausziehzwang eine gewisse Peinlichkeit. Geht euch das auch so? Wenn nun die Dame deines Herzens oder die Dame deiner durch Geilheit vernebelten Sinne Ähnliches signalisiert, es jedoch nicht ganz so aseptisch formuliert, ist das Sich-nackig-Machen plötzlich eine sehr angenehme Prozedur, ja im Idealfall fast ein Teil des Vorspiels. Was ich sagen wollte: es ist schon komisch, wie ein und derselbe Vorgang mal Hochnot unangenehm und mal hochgradig angenehm sein kann. Ausziehen ist eben nicht gleich Ausziehen. Ich berichte natürlich wieder von der willkommeneren Entblößungsvariante.

Der Plan. Ich treffe mich zusammen mit zwei Männern, die gut gekleidet, dezent einparfümiert und pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt erschienen. Zu dritt steuerten wir per pedes die Wohnung einer blonden Gesichtsbes*mungsbefürworterin an, die zuerst ihre Wohnungstür, dann ihren Mund öffnet und bereitwillig eine R...
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ganz schön spritzfindig, die Ariane

Aufmerksam und höchst sympathisch verlief die zehnminütige Terminfindung am Telefon, wofür ich meinen Lieblingsspringbrunnen in den Ceciliengärten wählte, um mich durch sein monotones Plätschern etwas von meiner Unsicherheit ablenken zu lassen. Wir schrieben uns schon eine zeitlang per Mail. Ariane verfolgte meine ausführlichen Erlebnisberichte mit anderen Damen und ließ sich für ein ganz besonderes Arrangement begeistern, was sie selbst in ihrem Forum wie folgt beschreibt: „ich warte noch auf ein angekündigtes Treffen mit einem Herrn, der mir statt eines Honorars ein ganz besonderes Buch mitbringt und wir uns einen besonderen Wunsch erfüllen: ein ausgiebiger Blow-Job in einer Wall-Toilette meiner Wahl.“

Da wir beide schriftstellerische Ambitionen hegen und wir beide gerade ein Manuskript in der Mache haben, wie das im egozentrischen Branchen-Wichtigtuer-Sprech genannt wird, unterbreitete ich den Vorschlag zum Text-Tausch: inkognito, an der Glienicker Brücke, wo einst Ost und West ihre Spione auswechselten...
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erektile Kopularwaffen mit Ladehemmung

Um 17:00 Uhr liege ich bäuchlings auf einer Massageliege und lasse mir meine Halswirbel in die von der Natur vorgesehene Stellung zurechtrücken. Der weißgekleidete Masseur berührt mich sanft, streichelt mich fast und die Prozedur kann ohne Einschränkung als angenehm bezeichnet werden. Denn als er aufhört an meinem Rücken herumzufummeln, bemerke ich wie ich genießerisch die Augen geschlossen hatte und mich sein Kneten an den schmerzenden Stellen entspannte.

Um 17:30 Uhr mache ich mich auf den Weg zu den Wichsfreunden. Im Gepäck: ein Handtuch zur hygienischen Unbedenklichkeitswiederherstellung am Eventort, ein Geschenk für die Dame meines Gesichtsbesamerherzens (diesmal ist es das Buch „nie wieder Blümchensex!“ von Annie Sprinkle) und des Weiteren trage ich mit mir rum: so eine gewisse spürbare Vorfreude in der Jeans, die die Hose zu eng erscheinen lässt. Als ich mit meinem Fahrrad von der Blücherstraße kommend in die Urbanstraße einbiege, erblicke ich vor mir eine Pedaltreter-Kollegin im luftigen Einteilerk...
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Statist beim Pornofilm

Ein erotisches Erlebnis der etwas anderen Art wollte ich heute als Statist bei einem Pornofilm sammeln. Tatsächlich wird auch so etwas gesucht. Ich durfte dabei eine Maske tragen, sonst hätte ich mich wohl nur schwerlich zur Teilnahme aufraffen können, schließlich will man sich ja dann doch nicht gerne vor der gesamten Verwandtschaft öffentlich als Pornokonsument und Kleindarsteller in der Erotikbranche outen.

Die Pornoproduktionsfirma hat dafür eigens den Icon Club gemietet, der üblicherweise als attraktiv ausgebauter und schwer angesagter Club dem Berliner Nachtschwärmer als Glückshafen dient. Der Eingang an einer riesigen Bauschuttstelle wirkt dagegen ziemlich krude und kaputt. Drinnen sind die Kellerräume einer ehemaligen Brauerei durchaus originell ausgebaut und für einen unanständigen Event geeignet, bei dem ich mit großer Vorfreude als Voyeur teilnehmen darf. Alles läuft nach dem Motto ab: anfassen verboten.

Es wird hier ein richtiger Pornospielfilm gedreht, da durch die vielen kostenfrei herunte...
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„Schwänze hoch! Das ist ein Sperma-Überfall!“

„Wenn euch eurer Leben was wert ist, spritzt sofort den Inhalt eurer Hodensäcke leer.“

In einem Kreuzberger Keller überfallen die beiden gutgelaunten Samenräuberinnen Nina und Anke Herren, die genau das erwarteten.

Der

N aturblasfreudige

I nteressensoffene

N ymphomanische

A ugenschmaus formerly known as Nina

und die

A rbeitssame

N ymphomanische

K erlschwanzfixierte

E nttabuisierte formerly known as Anke

haben zur Spermaparty geladen. Mike, der Ehemann von Nina, schenkt kostenfrei am Tresen für jeden Gast in unbegrenzter Menge Wasser und Cola aus, verstaut Wertgegenstände, Rucksäcke und Dokumententaschen. Nina begrüßt jeden Herren am Eingang mit ihrer einfühlsamen Art, mal mit Zungenkuss, mal mit schüchternem Wangenkuss, aber fast immer mit einem kontrollierenden Griff in Richtung Hosenlatz, um vorzufühlen, ob sich da etwa schon was regen sollte. Daraufhin kassiert sie die 30,00 Euro Aufenthaltsgebühr von dir, die in ihrem riesigen Kellnerportemonnaie umgehend ein neues Zuha...
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cogito ergo cum - ich denke, ich komme schon wieder so schnell

Die Erotiktorin Ava verteilt zur Begrüßung verbal allen Stehauf-Schwänzen in der Herrenrunde die Lizenz zum Abspritzen und geht dann zur oralen Begrüßung der Versteif*ngen über, um diesen ihre schleimigen Erregungsnachweise zu entlocken.

Ava versüßte einem diesmal die Zusage für ihre Sperma-Sause mit dem Versprechen, dass jeder Teilnehmer eigene Fotos als eine geile Erinnerung während des Wichs-Events knipsen dürfe, wobei sie allerdings maskiert bliebe. Wer kann da noch widerstehen? Am 14. September ab 19:00 Uhr stelle sie sich in einer kleinen Kiezwohnung nahe des U-Bahnhofs Schönleinstraße für eine Stunde als lebende und aktive W*chsvorlage zur Verfügung. Und sie verspricht: „Körper- und Gesichtsbesamung unbedingt erwünscht – T*tten anfassen, Fingern und in mein geiles Maul spr*tzen ebenfalls - nur Schlucken und F*cken sind tabu. Meldet euch zahlreich an, ich möchte in eurem Sp*rma baden und mich wie eingeölt darin winden ... für nur 20,00 Euro kannst du innerhalb der sechzig Minuten so oft kommen wie d...
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Gebrauchsanweisung Gesichtsbesamung

Gebrauchsanweisung Gesichtsbesamung oder wie dieses originäre Vorhaben das empathische Fräulein A zum „Cum on my knallenge Jeans“ ummodelte

Theorie:

Wir gratulieren ihnen zur Terminvereinbarung mit dem naturgeilen Fräulein A Sie werden jede Sekunde des Beisammenseins höchste Zufriedenheit verspüren. Wenn Sie Fräulein A regelmäßig besuchen möchten, empfehlen wir ihnen zur Respektsbezeugung das Mitbringen eines adäquaten Präsents. Bitte beachten Sie, dass kalorienreiche Nahrungsmittel wegen möglicher Bauchumfang-Zunahmen langfristig zu einer Attraktivitätsminderung führen können. Geschenke in Form von Süßigkeiten sind daher nicht gern gesehen.

Erscheinen Sie bitte stets frisch geduscht, wohl duftend und in gepflegter Kleidung. Da Sie in ihre Privatwohnung eingelassen werden, sollten ein dezentes Auftreten im Wohnhaus sowie ein leises Betreten ihrer Mieträume zur Selbstverständlichkeit gehören. Fräulein A wird ihnen ihre aparte Umgangsform nach Schließen der Wohnungstür noch am Eingang mit einem Küssche...
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Gliedbad in Mundschleimhaut

Zwischen Hauptbahnhof und Justizvollzugsanstalt, in der nur für Genügsame als behaglich zu bezeichnenden Durchfahrtsstraße Alt Moabit führt mich heute meine „vormundschaftliche“ Leidenschaft. Pseudonym: Babs. Erdgeschosswohnung im Altbau, vorhangfreie Fensterfront, sodass hauptstädtische Spanner einen idealeren Ort für ihre heimliche Peepshowleidenschaft wohl kaum finden werden.

Ich stöberte Babs im Forum Poppen.de auf und bekam meist zwischen 1:00 Uhr und 3:00 Uhr nachts ihre sachlich distanzierten, stets professionellen Antworten zugesandt. Sie kennen ja vermutlich alle die ganzen obligatorischen Floskeln der Szene: bin rollig beim Rollenspiel, wild beim W*chsen und fulminant beim Vög*ln. So spielerisch wurde es freilich nicht formuliert, aber mit diesem Aussagewert eben. Als Willkommensgag habe ich einen MM-Piccolo im Rucksack, dessen Etikett ich imitierte um daraus einen BB-Piccolo zu machen (Babsis Blubberbrause). Mit diesem humoristischen Experiment sollte ich später eine Augenbrauenentgleisung geko...
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Bukkake-Plots zum Nacheifern

Drehvorschläge für Gesichtsbesamungen mit hoher Männerbeteilung mit meiner Lieblingsdarstellerin Sarah.

1. Nachrichten-Bukkake
Die Empfangsdame Sarah sitzt an einem Schreibtisch und liest, schick angezogen, die Nachrichten vor. Währenddessen kommen ständig von links und rechts Schwänze ins Bild, die jeweils auf ihre Haare, ihr Gesicht oder das schicke Kostüm der Ansagerin kommen. Die Moderatorin Sarah lässt sich nichts anmerken und liest in aller Seelenruhe die Meldungen weiter. Die Szene endet mit „meine Damen und Herren, das waren die Nachrichten und nun das Wetter: es wird auch morgen weiter Samen regnen. Guten Abend.“

2. Weltrekord-Bukkake
Nur mit einer Radlerhose bekleidet verkündet Sarah vor der Kamera: „Findet ihr mich eigentlich geil? Ich habe seit einem Jahr mit keinem Mann mehr geschlafen – ich weiß gar nicht, ob mich die Männer noch schön finden. Meine Freundin hat mich dazu überredet einen Weltrekord-Bukkake zu veranstalten und ganz viele Kerle einzuladen. Und die sollen mir zeigen, wie hü...
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Nina im Mondschein begegnet

Endlich ist es soweit – der Kalender bezeugt, dass heute der lang erwartete Bukkake von Nina stattfindet. Gut eine Woche zuvor hatte ich mich noch unsicher auf ihrer Homepage angemeldet und genoss überrascht eine sehr schlagfertige Replik der Spermabraut Nina auf meine Frage bezüglich des Events im Swingerclub Mondschein. Mit guter Laune, Geilheit und meinem Rucksack bewaffnet, in dem sich Duschgel, Handtuch, eine Maske und ein kleines Begrüßungsgeschenk für Nina befindet, will ich mich trotz des Regens mit dem Fahrrad auf den Weg machen. Die Gesichtsmaske werde ich während des Bukkakes aufziehen, da die Session gefilmt wird … und ich möchte doch am Ende lieber nicht von einem Arbeitskollegen erkannt werden.

Ich fühle mich gut vorbereitet: ein gefüllter Rucksack mit den nötigsten Utensilien und ein gefüllter Hodensack dank einer Woche sexueller Abstinenz. Nur zur Sicherheit frage ich noch mal meine E-Mails ab und tatsächlich hat mir Nina kurz vor Eventbeginn noch eine Nachricht geschrieben. Ihr sei in der ...
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