Barbara fröstelte. Sie spürte lediglich, dass sie in einem Raum lag, der mit rötlichem Licht hell und gleichzeitig gedämpft ausgeleuchtet war.
Sie war sich ihrer ungewöhnlichen Situation zwar bewußt, vermied es aber, diese zu realisieren.
In der Phantasie hatte es ihr großen Spaß gemacht, ja, als Werner ihr all das schilderte, wurde sie allein vom Zuhören feucht im Schritt. Es war eine Mischung von Scham, exhibitionistischem Reiz, Zwang und Demütigung, die sie erregte. Damals, als es eine Geschichte war.
Barbara war ein wunderhübsches Mädchen, vor vier Wochen fünfunddreißig geworden. Sie war brünett, hatte lange, wallende Haare, die zu ihrem Leidwesen im Schoß allerdings zu schütter ausgefallen waren, so dass sie wenig, ja fast nichts verdeckten. In der Sauna blickte sie oft neidisch auf all die Mädels, deren dunkler, dichter Flaum ihre Muschis perfekt verbargen, während sie das nur durch zusammengepreßte Schenkel erreichen konnte.
Sicher, Werner war es so mehr als recht, und er sollte diesen Anblick ja a...
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