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mein erotisches Tagebuch Teil 2
Nun, damit es nicht langweilig wird, werde ich mein Tagebuch nicht streng chronologisch veröffentlichen, sondern hier und da mal einen Zeitsprung machen.
Also springen wir jetzt mal etwa 10 Jahre weiter, als ich Anfang 20 war.
Es war ein heißer Sommertag im Juli und ich war mit einem damaligen Freund vom Sportverein und dessen Freundin zum Schwimmen verabredet.
Als ich die beiden wie verabredet von zuhause abholen sollte, kam mir seine Freundin ( ich nenne sie mal Alexandra) allein entgegen. Sie berichtete mir, dass er angerufen habe und nicht mitkommen könnte, weil was dazwischen gekommen sei.
Ich musste grinsen, denn das war nicht das erste Mal, dass so etwas vorkam. Er traf gerne mal irgendwelche Verabredungen, die er dann aus verschiedenen Gründen nicht einhalten konnte.
Naja macht nix, meinte ich nur zu ihr. Dann fahr ich eben alleine an den See. Der Tag war einfach zu schön um ihn zu verschenken. Ich wollte grade kehrt machen, als ich ihren enttäuschten Blick sah. “Du kannst gern mitkommen wenn du magst” fügte ich schnell hinzu.
Sie schaute mich einen Moment lang etwas unschlüssig an und nickte dann.
Wir fuhren zu einer abgelegenen Stelle des Sees, wo fast niemand hin kam.
Ich parkte den Wagen etwas oberhalb und wir kletterten die steile Böschung hinab und machten es uns unten in der versteckt liegenden Bucht bequem. Wir legten uns erst mal in die Sonne und unterhielten uns über Alltägliches.
Dabei hatte ich Gelegenheit ihren Körper ganz aus der Nähe in Augenschein zu nehmen. Das Wort das mir sofort einfiel wenn ich Alexandra betrachtete war, Nymphe. Sie war etwa 1,60m, schlank und hatte eine zierliche Figur. Ihre kleinen und festen Brüste zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ihres Bikinis ab. Sie hatte braune halblange Haare und war ausgesprochen hübsch. Wenn ich nicht vor einigen Monaten bei ihrem 18. Geburtstag, gewesen wäre, hätte ich sie auf 16 geschätzt. Das was ich mir da betrachtete gefiel mir und das machte sich auch bei meinem kleinen Freund da unten bemerkbar, der anfing sich zu regen, so dass ich mich vorsichtshalber auf den Bauch legen musste.
Sie bemerkte genau was da bei mir vorging. Eine leichte Röte war in ihrem Gesicht zu sehen, die nicht von der Sonne kam. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen und unterhielt sich weiterhin, auf dem Rücken liegend mit mir.
Ich schnappte mir ein Blatt vom nahengelegenen Busch und begann damit vorsichtig über ihren Bauch zu streicheln. Sie bekam sofort eine Gänsehaut, sagte aber sonst nichts dazu. Ich fuhr mit dem Blatt langsam ihren Bauch hinab, bis zum Bauchnabel und dann wieder hinauf bis zwischen ihre Brüste. Es knisterte heftig zwischen uns. Wir hatten mittlerweile aufgehört zu reden. Sie lag immer noch auf dem Rücken und hielt ihre Augen geschlossen. Sie genoss sichtlich meine Streicheleinheiten und so beschloss ich etwas forscher zu werden. Ich legte das Blatt beiseite und nahm nun meine Fingerspitzen, die ich im Zeitlupentempo über ihren Körper wandern ließ.
Ihr Körper reagierte auf jede meiner Bewegungen. Als ich an ihrem Bauchnaber angelangt war. Merkte ich wie ihr Körper sich anspannte. Es war ganz offensichtlich eine empfindliche Stelle. “Was machst Du denn da “ hörte ich sie mit etwas belegter Stimme sagen. “Das gehört zum Wellnessprogramm, hier am See. Sag Bescheid wenn’s dir zuviel wird “: antwortete ich und hielt einen Moment inne um auf eine Reaktion zu warten. Doch nichts kam. Keine Antwort ist auch eine Antwort dachte ich mir und ging zum Frontalangriff über. Ich beugte mich über ihren Bauchnabel und begann ihn mit meiner Zunge zu verwöhnen und zu küssen. Ein kleines beben durchfloss ihren Körper. Ich sah wie sie den Mund leicht öffnete und hörte ein leises Seufzen. Ich machte noch eine Weile so weiter und merkte wie sie immer unruhig wurde. “Du bist bestimmt schon soweit, obwohl du es niemals sagen würdest” dachte ich und streifte mit ein paar Handgriffen ihr Bikini-Unterteil herunter. Ich hatte mit etwas Protest gerechnet, doch stattdessen hob sie sogar leicht ihr Becken an um mir das Ausziehen zu erleichtern. Nun wusste ich, dass ich sie soweit hatte. Ich betrachtete mir ihren Venushügel, und bemerkte zu meiner Freude, dass sie zwischen den Beinen schon ziemlich feucht war. Sie war unten nicht rasiert, hatte aber ihre Schamhaare ziemlich zurechtgestutzt. Ich konnte meine Erregung nur noch mit Mühe zügeln. Mit meiner Hand begann ich ihre Schamlippen zu streicheln und streifte dabei regelmässig ihren Kitzler. Sie reagierte auf jede meiner Bewegungen wie ein Seismograph. Als ich einen Finger in ihre immer nasser werdende Muschi schob, wurde ihr Stöhnen wesentlich lauter. Ich beugte mich zwischen ihre Beine und begann mit meiner Zunge ihren Oberschenkel zu durchstreifen. Auch dort hatte sich ihr Saft bereits verteilt und ich nahm ihn gierig in mich auf. Ich lies sie noch einige Augenblicke zappeln und dann drang ich mit meiner Zunge in ihre nasse und brodelnde Spalte ein. Sie versuchte ein lautes Stöhnen zu unterdrücken, was ihr nicht ganz gelang. Sie spreizte ihre Beine weiter auseinander und ich begann sie auszuschlecken. “...und wenn uns jemand sieht...” hörte ich sie atemlos sagen. “Keine Sorge, ich kenne diese Stelle. Hier kommt nie jemand hin” beruhigte ich sie. “Aha, deshalb hast du mich hierhin geschleift” Sie war nicht mehr in der Lage ihr Geilheit zu unterdrücken. Statt einer Antwort vergrub ich meinen Kopf wieder zwischen ihren Beinen und kostete von ihrem Saft. Während meine Zunge so tief wie möglich in sie eindrang massierte ich sie am Kitzler mit meinen Fingerspitzen.
So brachte ich das stille Wasser nach und nach zum Kochen.
Auch ich konnte kaum noch an mich halten. Meine Badehose hatte eine riesige Beule bekommen. Ich richtete mich auf und zog sie aus. Alexandras Augen wurden größer und größer. Sie nahm meinen schon senkrecht stehenden Schwanz in die Hand und meinte nur: Oh Gott, sei bitte vorsichtig damit” Mir fiel ein das sie ja nicht ganz so große Dinge gewohnt war, denn wie ich mich schon des öfteren beim gemeinsamen Mannschaftsduschen mit ihrem Freund nach den Fußballspielen überzeugen konnte, war er kleiner gebaut als ich. Ich beruhigte sie mit einem Lächeln und zog ihr dabei das Oberteil aus. Dann schob ich mich vorsichtig über sie und spreizte ihre Beine noch weiter auseinander. Sie lies meinen Schwanz immer noch nicht los und führte ihn langsam in ihre Muschi. Als ich endlich in sie eindrang, entfuhr ihr ein kurzer heller Schrei. Sie war passend zu ihrer schmalen Figur auch innen verdammt eng. Ich musste mich erst daran gewöhnen ,doch dann schob ich meinen Schwanz immer tiefer in sie hinein und begann mich langsam dabei zu bewegen. Mein Becken ging abwechselnd vor und zurück und dann wieder im Kreis hin und her. Ihr Keuchen wurde zunehmend lauter. Sie schlang ihre Beine um meinen Körper und krallte sich an meinem Kopf fest. Dann nach kurzer Zeit kam sie zum Höhepunkt. Sie warf den Kopf unkontrolliert hin und her und wand sich wie eine Schlange unter mir. Durch ihre heftigen Bewegungen hielt auch ich nicht viel länger durch und spritzte laut stöhnend in ihr ab. Durch den heftigen Druck bekam sie erneut einen Orgasmus.
Dann gab es erst mal eine Ruhepause. Sie schmiegte sich an mich und wir erholten uns. Irgendwie war uns der Gesprächsstoff ausgegangen und so lagen wir nur so da und ließen uns von der Sonne und dem Wind verwöhnen.
Sie schmiegte sich die ganze zeit eng an mich und das lies nach einer Weile meinen kleinen Freund wieder erwachen. Sie spürte das natürlich sofort und wich etwas von mir zurück.
“Was denn? Schon wieder” meinte sie nur etwas ungläubisch. “Jau! Es wird Zeit für Runde 2” grinste ich sie ziemlich Machomäßig an und schon lag ich wieder über ihr. Diesmal beschäftigte ich mich ausgiebig mit ihren niedlichen kleinen Tittchen. Ich nahm die Brustwarzen zwischen die Zähne und massierte ihre Brüste dabei. Ein helles geiles Lachen kam von ihr. Sie lies mich eine Weile gewähren und massierte dabei wieder meinen immer härter werdenden Prengel. Dann drückte sie mich lachend runter auf die Decke und setzte sich auf mich. Vorsichtig, wieder die Hände zu Hilfe nehmend setzte sie sich auf meinen Schwanz und er glitt erneut in ihre enge heiße Spalte. Das Kichern wich einem heißen Stöhnen und je weiter ich in ihr war, desto geiler wurde sie. Schließlich hatte sie den Respekt vor meinem Schwanz verloren und begann ihn immer wilder zu reiten. Ich umfasste ihre Tallie und lies sie einfach machen. Diesmal dauerte es wesentlich länger bis sie zum Höhepunkt kam und dieser war dann auch ziemlich intensiv. Dann hatte sie sich völlig verausgabt und lag in ein nasser Sack auf mir. Ich war dieses mal nicht zum Spritzen gekommen, doch das war normal denn beim zweiten Mal dauert es bei mir fast immer wesentlich länger als bei meinen Gespielinnen. Sie schlief sogar auf mir ein. Nach einer Weile weckte ich sie und wir gingen nun endlich in den See schwimmen. Das kalte Wasser war eine herrliche Abkühlung und wir tollten eine lange Zeit darin herum.. Als wir wieder an unseren Liegeplatz kamen, begann die Sonne schon allmählich zu sinken und es wurde eigentlich Zeit zu gehen. Doch ich dachte mir, wer weiß wann wir beide noch mal so eine Gelegenheit bekommen werden und so schnappte ich sie mir und warf sie spielerisch auf die Decke und hielt sie grinsend fest. “Du führst ja noch mit 2:1. Wie wäre es wenn Du noch mal den Ausgleich herbeiführst, bevor wir wieder zurück fahren....?” Sie streckte mir neckisch die Zunge heraus. “Ja so was in der Art hatte ich mir vorgestellt” meinte ich provozierend und dann kam es zu einem kleinen spielerischen Ringkampf, in dem ich sie gewinnen lies und mich freiwillig auf den Rücken legte. “Ich weiß überhaupt nicht was du meinst” rief sie atemlos. Doch sie hatte genau verstanden was ich wollte, denn sie orientierte sich direkt mal nach unten und nahm meinen erschlafften und schlafenden kleinen Freund wieder in die Hand. Sie massierte ihn, doch diesmal lies der Erfolg zu wünschen übrig. Sie beugte sich weiter runter und begann ihn mit sanften Küssen zu bedecken. Das war schon eher nach seinem Geschmack und mein Schwanz begann sofort sich zu regen. Sie lies mich noch ein Weilchen zappeln doch schließlich nahm sie ihn doch in den Mund und begann daran zu saugen. Mit einem wohligen “ohjaa” lehnte ich mich zurück und freute mich auf das was noch kommen würde. Sie nahm ihn tiefer und tiefer in ihren heißen süßen Mund und er wuchs Noch einmal rasant an. Man merkte das es ihr Spaß machte meinen Schwanz zu blasen denn sie wurde immer eifriger. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab. Was ihr an Technik vielleicht noch fehlte, machte sie durch Gefühl wieder weg. Ich gab ihr ein paar Tipps zu meinen Vorlieben die sie gerne ausführte.
Schließlich spürte ich wie es in mir aufstieg. Auch sie spürte die ersten Liebestropfen und wollte schon von ihm ablassen. Doch ich sagte ihr sie solle ihren Mund ruhig drüber lassen. Es wäre so geiler für uns beide. Sie lachte kurz mit meinem Schwanz im Mund, machte dann aber brav weiter. Ihr süßer Mund war ein Erlebnis und ihre Hand die sanft meine Hoden liebkoste, taten ein Übriges. Schließlich kam es mir. Ich krallte mich an ihrem Kopf fest und bäumte mich auf, so dass mein pulsierender Schwanz noch ein Stück tiefer in Ihren Mund rutschte. Sie wich instinktiv etwas zurück, doch behielt ihn in ihrem Mund und so spritzte ich mit einem langgezogenen Stöhnen alles sie rein. Sie wusste nicht so recht was sie machen sollte, schluckte es dann aber herunter. Auch das Sauberlecken meines Schwanzes machte sie ohne Murren und das obwohl ich merkte das sie das nicht gewohnt war. Mit soviel Entgegenkommen hatte ich nicht gerechnet und so machte ich ihr noch einige Komplimente, wie süß sexy und toll sie im Bett wäre, was ihr sichtlich gefiel.
Dann war es wirklich höchste Zeit und wir zogen uns an und machten uns auf den Rückweg.
Auf der Autofahrt zurück überkam mich plötzlich so etwas wie ein schlechtes Gewissen. Doch als ich einen Blick zu ihr rüber warf und in ihre wunderschönen Augen blickte, war alles wieder wie weggewischt. Mir war klar, dass es früher oder später so weit kommen musste und es wäre fahrlässig von mir gewesen, diese Gelegenheit heute auszulassen!