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mein erotisches Tagebuch Teil 1
Nun, eigentlich ist es noch zu früh für meine Memoiren. Schliesslich bin ich von Rentenalter noch ziemlich weit entfernt. Doch im Laufe der Zeit habe ich doch schon einiges erlebt und es kann nicht schaden, dass eine oder andere niederzuschreiben, bevor es ganz in Vergessenheit gerät.
Es zeichnete sich schon früh ab,dass ich beiden Geschlechtern zugetan war. Wenn ich beim Herumtollen ein Mädchen berührte, dann hatte ich genau das Gleiche angenehme Gefühl, als wenn mich mein Hausarzt untersuchte.
Mittlerweile haben die Frauen in meinem Leben die Oberhand gewonnen und ich fühle mich zu ihnen stärker hingezogen als zum gleichen Geschlecht und doch gehörte der Anfang den Männern.
Im Teenageralter hatte ich regelmäßig Klavierunterricht im Haus einer Musiklehrerin. Sie war Ende 40 und ebenfalls mit einem Musiker veheiratet, der ein paar Jahre jünger als sie war.
Manchmal kam es vor, dass sie außerhalb unterrichten musste und dann übernahm er ihren Unterricht. Ich werde ihn hier mal 1 nennen,weil er der Erste sexuelle Kontakt war.
1 war ein ruhiger Typ mit einer sanften Stimme, der scheinbar nie die Geduld verlor. Ich hatte schnell gemerkt, dass er mich sehr zu mögen schien. Er freute sich immer mich zu sehen, berührte mich während des Unterrichtes oft und sass meistens ganz dicht neben mir. Ich empfand diese Nähe als sehr angenehm und ging gern zum Unterricht bei ihm.
An jenem Tag hatte ich bereits das dritte Mal hintereinander bei ihm Unterricht.
Anfangs sass 1 wie gewohnt neben mir doch dann als ich selber spielte, stand er plötzlich dicht hinter mir und legte seine Hände auf meine Schultern. Ich dachte mir noch nichts dabei und spielte fleissig weiter. Dabei merkte ich gar nicht wie seine rechte Hand zu meinem Hals gewandert war und nun meinen nacken streichelte.Das hatte er vorher noch nie getan und ich wurde etwas unruhig, versuchte aber noch das Klavierstück weiter zu spielen. Dabei unterliefen mir natürlich einige Fehler. Er beugte sich nach vorne um mir den richtigen Fingersatz zu zeigen. Dabei umfasste er mit einer Hand meinen Bauch. Doch dann brachen bei ihm alle Dämme. Er schob eine Hand unter mein T-Shirt und begann mich am Oberkörper zu streicheln. Unsere beiden Köpfe waren dicht beieinander und ich spürte wie sein Atem schneller ging. Außerdem spürte ich nocht etwas an meinem Rücken, dass ziemlich schnell immer härter wurde.
Ein unglaublich angenehmes und warmes gefühl durchfloss mich und ich ließ es geschehen.
1 fragte mich ob ich das mag und ich nickte nur etwas unsicher. Das hätte er von Anfang an gespürt sagte er und ihm gefällt sowas auch sehr. Mittlerweile hatte er beide Hände unter meinem T-Shirt die meinen Körper erkundeten.
Hier wäre es doch etwas unbequem,ob ich nicht Lust hätte mit ihm ins Schlafzimmer zu gehen? Wieder nickte ich schnell und 1 zog mich langsam ins Schlafzimmer und legte mich vorsichtig quer übers Doppelbett. Er begann mich auszuziehen und streichelte mich dabei weiter. ich war wie paralysiert von den Gefühlen die auf mich einprasselten und wartete gespannt was als nächstes kam. Als ich nur noch im Slip da lag, fasste er mir mit zitternder Hand zwischen die Beine und begann mich da unten zu massieren. Ob ich mir wirklich sicher sei, dass ich das auch möchte fragte er mich mit leicht heiserer Stimme. Diesmal antwortete ich ihm mit einem hellen kurzen Ja. Aber das müsse natürlich unter uns bleiben, antwortete er erfreut und zog mir den Slip aus. Dann lehnte er sich etwas zurück und betrachtete verzückt meinen nackten Körper.Ich wäre einfach wunderhübsch,meinte 1 richtete sich auf und begann sich schnell auszuziehen. Sein Oberkörper war recht stark behaart,die beine ebenso und als er sich dann auch noch seiner Unterhose entledigte, bekam ich große Augen.
Sein Penis war bereits zu dreiviertel aufgerichtet und hatte eine stattliche Größe angenommen. Jedenfalls war er wesentlich größer als meiner zu dieser Zeit und auch viel größer als die der anderen Jungs die ich beim Duschen nach dem Sportunterricht ab und zu beobachtet hatte.
Er legte sich wieder neben mich und begann mich wieder zu streicheln. Dabei küsste er meine Brustwarzen die im Gegensatz zu meinem kleinen Freund da unten. bereits ziemlich hart geworden waren.Ich genoss die Liebkosungen. Das war schon was anderes, wie wenn der Arzt meinen Bauch abtastete.Ich lag einfach nur da und ließ es geschehen und hoffte es würde noch ein paar Stunden dauern.
Ob ich nicht auch mal anfassen wolle, fragte mich 1 dann nach einer Weile und ohne auf eine Antwort warten, nahm er meine Hand und legte sie auf seinen Schwanz.
Das Gefühl das ich dabei hatte kann man schwer beschreiben. Nun merkte ich den Unterschied zu meinem Teil noch deutlicher. Er zeigte mir kurz wie ich ihn massieren solle und dann wendete er sich wieder mir zu. Seine Hand glitt zwischen meine Beine drängte sie weiter auseinander und umfasste meinen immer noch schlafenden kleinen Prinzen. Während er mich am Brustbereich und Bauch mit seiner Zunge verwöhnte,massierte er meinen Penis nun schneller und auch er begann zu wachsen. Der pulsierende Schwanz in meiner Hand und seine Liebkosungen erregten mich wahnsinnig und es dauerte keine 10 Minuten bis ich mit einem kurzen Aufstöhnen zum Höhepunkt kam und mir auf den Bauch spitzte. Auch er näherte sich deutlich spürbar seinem Höhepunkt. Er bat mich seine Hoden zu massieren und er selbst wichste ihn sich mit raschen Bewegungen und kam schliesslich auch mit einem lauten Stöhnen zum Höhepunkt.Dabei drückte er seinen Schwanz auf meine Körper so dass ich den Druck und den heissen Schwall deutlich spüren konnte.
Danach sank er erschöpft auf mich und wir blieben eine Weile so liegen. Doch plötzlich schreckte er auf. Es wäre zeit. Seine Frau wäre bald zurück.
Wir gingen ins Bad und duschten kurz, dabei schärfte er mir wieder ein keinem davon zu erzählen und wenn es mir gefallen hätte könnten wir nächste Woche weiter machen.
Ziemlich aufgewühlt ging ich anschliessend nach Hause und versuchte in meinem Kopf die vielen Eindrücke der letzten Stunde zu verarbeiten.
Aber mir war schnell klar, dass ich nächste Woche wieder hingehen würde denn irgendwie hatte mich ein Fieber erfasst und ich wollte mehr davon!