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mein Mann glaubt, ich sei exklusiv nur für ihn so verdorben

Einmal ist keinmal. Heute durfte ich zum zweiten Mal meinen liierten Sexengel ganz privat in ihrem heimischen Domizil besuchen.

Ich schlendere zunächst am Eingang vorbei, bemerke deutlich mein lauter klopfendes Herz und denke: Mensch, diese Aufregung kurz bevor man sich hinein traut, diese Ungewissheit, wie es abläuft, jagt einem immer einen leichten Schauer über den Rücken. Ich drücke die Hausklingel und fast im gleichen Moment surrt der Türöffner. Riecht nach Vorfreude, erträume ich mir optimistisch, säubere meine Schuhe am unteren Treter, und nehme mit nervösem Schritt, aber beherzt, die wenigen Stufen bis zur ersten Etage. Ob wohl die braven Nachbarn zur rechten und zur linken Seite ahnen, was für ein schamfreier Sexengel unauffällig hinter dieser hellhörigen Wohnungstür lebt? Die Mitteltür öffnet sich einen kleinen Spalt. Dahinter lugt schräg ein grinsendes Gesicht. Hab ich ein Glück.

Wir begrüßen uns mit einem Küsschen auf die Wange, plaudern gleich gegenseitig auf uns ein, sind uns einig, wahren Distanz und Respekt. Die Ängstlichkeit des ersten Mals ist verflogen. Ich schätze Whitepearlsex sehr und halte die Grenzen dieser erotischen Freundschaft auf Zeit penibel ein. Aus zaghafter Vertrautheit wächst Vertrauen, sodass wir abwechselnd das Bedürfnis verspüren uns unbefangen von tiefen sexuellen Gelüsten zu erzählen, die wir bereits umgesetzt haben. Dieses Vertrauen ist sehr sympathisch, zieht mich fast wie ein Sog an und mahnt gleichzeitig zur Verschwiegenheit. Das bekomme ich hin – Ehrensache.

„Sorry, ich hoffe es steht Dir nicht schon bis zum Hals, aber morgen kannst Du mir die volle Ladung geben!“, ließ Whitepearlsex mich in ihrer letzten Mail wissen, weil wir den Termin aus beruflichen Gründen verschieben mussten. Und da stand sie bei schwüler Außentemperatur vor mir: frisch geduscht, dezent duftend und lächelte mir die Kleider vom Leibe, die ich dann ihren Blicken gehorchend noch im Flur ablegte. Whitepearlsex trug heute ihre Haare offen, was ihr engelhaftes Wesen noch unterstrich, ein weißer Slip mit weißem Topp ergänzte die Wirkung aufs Vortrefflichste.

„Weil du so ein süßes Vergnügen für mich bist, habe ich dir heute ein Schokoladen-Zepter mitgebracht“, wobei ich stolz mein Geschenk, eine zum Zepter übereinander gestapelte Schokoladentafelstaffel aus meinen Rucksack holte. „Bist du verrückt“, entgegnete Whitepearlsex und stemmte ihre Arme herausfordernd in die Hüften, „du willst doch, dass das hier weiterhin so aussieht, oder?“ Lachend nahm sie die Süßigkeiten in ihre Obhut und wir gingen ins Schlafzimmer, wo sie sich nach Anweisung auf ihre adretten Pobacken setzte, die von Männern sehr gemochten Fettdepotansammlungen rund um die Brustwarzen freilegte und mir ihre Schaml*ppen auf eine Art und Weise kredenzte, das der Boden zu vibrieren schien.

Sie kostete ein wenig von meinen Lümmel, der beim Herausflutschen aus dem Mund steil noch oben schoss, da ich so erregt war. Ich durfte eine kurze mündliche Eiermassage genießen, die Whitepearlsex mit viel Spucke durchführte, die als willkommenen Nebeneffekt eine herrliche Erfrischung bei den heißen Außentemperaturen war. Denn sie pustete auf meinen mit Spucke vollgeschmadderten Schw*nz, was sich richtig gut anfühlte. Den Point-of-no-return erreiche ich als Schnellspr*tzer ja ein Ideechen schneller als Otto-Normal-Geschlechtspartner und so zielte ich meinen Liebesbeweis heute in Richtung Nase, als Gentleman selbstverständlich peinlich genau darauf bedacht nicht die Augen zu treffen. Das gelang. Eine Sp*rmaspur zog sich über die halbe Nase und tropfte an der rechten Nasenspitze Richtung Kinn, während mir Whitepearlsex die letzten Tropfen aussaugte, was ich aber wegen meiner sehr sensiblen E*chel kaum verknuste.

„Das war aber eine Menge“, resümierte Whitepearlsex. „Lass dich mal anschauen“, sagte ich und delegierte mit beiden Händen ihr Gesicht in meine Blickrichtung. Whitepearlsex schaut mich schüchtern-zufrieden mit großen Augen an und mir entfleuchte nur noch ein Wort: geil.

„Gut, dass ich deine Augen nicht getroffen, das brennt ja so.“

„Stimmt“, entgegnet sie mit überraschter Mine, die sagen will, woher weiß der denn das.

Es gibt da sehr gute Augentropfen, die die Augenschleimhaut vor Entzündung schützen. Selbst Sp*rmamassen können dann dem Auge nichts mehr anhaben, da Juckreiz, Fremdkörpergefühl und Rötungen gar nicht erst entstehen. Eine Empfehlung von Pornodarstellern, die sich auf Bukkake spezialisiert haben, das freiverkäufliche Medikament heißt Berberil. Wäre vielleicht eine Geschenkidee für meinen nächsten Besuch, der möglichst bald kommen möge.

Im ihrem Badezimmer wird mir die Ehre zu teil, sie bei der Säuberung ihres Gesichts zu beobachten. Das finde ich so faszinierend erregend, dass mein kleiner Freund schon wieder zu wachsen beginnt und ich ihr zärtlich einen Klaps auf den Hintern gebe. Während ich vergnügt in meine Alltagsklamotten schlüpfe, plaudern wir schon wieder über Gott, Geil- und Gesundheit und Whitepearlsex verabschiedet mich mit einem Wangenkuss, Umarmung und einem sehr guten Gefühl in der Bauchgegend. Wir winken uns zum Abschied auf dem Treppenabsatz zu. Es sind gerade mal zehn Minuten vergangen, stelle ich wieder auf der Straße mit Blick auf meine Armbanduhr fest, und die haben mich so befriedigt, dass ich vor Freude Luftsprünge machen will.

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