Die Schlabberpulli-Mama nutzt sporadisch passende Gelegenheiten, um nebenbei etwas dazu zu verdienen. Sie verschickt dem unanständigen Teil ihres Bekanntenkreises folgenden Locktext: „w*chsbewanderte Sp*rmiengeneralmobilmachererin reicht die Staatsknete nicht. Hilf einer alleinerziehenden Mutter mit einer Spende, dann helf ich dir mit einer Handschleuder, bei der dir schwindlig wird.“
Frauen brauchen bekanntlich einen Grund für Sex, Männer hingegen lediglich einen geeigneten Ort. Sie bekommt Geld und sie braucht Geld. Das ist ihr Motiv. Und da sie die Männer in ihrem Zuhause neben dem Kinderzimmer bedient, rennen ihr die Kerle, nachdem sie die Mail verschickt hat, regelrecht die Bude ein. Sie macht das stets nur für eine Woche, dann hat sie mehr Penunzen beisammen, als sie in ihrem gelernten Beruf als Kosmetikerin im gesamten Monat verdienen würde.
„Männer halten sich ja schon für phantastische Liebhaber, bloß weil sie täglich mit sich selbst trainieren“, eröffnet sie das Gespräch in ihrer Küche, wo ich...
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