Erotische Geschichten
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erlebnis 3

Ja es stimmt ich konnte nie genug heiße dampfende Ficksahne kriegen. Es waren einige Wochen ver- gangen wollte die Praxis gerade abschließen. Lucie war länger weg als es klopfte. War gerade beim Umziehen stand in Rock und BH da.

Ich. „Wer will das noch was?“
Er: „Ich Uwe!“

Hatte ihn schon fast vergessen diesen Jüngling mit der Superstange, schloss auf ließ ihn herein. Uwe starrte mir sofort auf die Titten und seine Hose beulte sich aus. Vermutete dass der Ärmste keine feste Freundin kannte, deshalb auch lange keine Nummer geschoben hatte.

Ich: „Was willst du?“
Er: „Eeemmmhh mir juckt es am Sack!“
Ich: „Geh rüber und zieh dich aus!“
Er: „Ganz?“
Ich: „Kann ich durch Feinripp sehen?“
Er: „ÄÄÄhh nein!“

Spürte wieder dass er unterwürfig war, wurde etwas dominanter. Meine Miederware war dunkelrot und gestickt, ließ den Rock herunter gleiten. Das ich ab und zu – wie Lucie – auch Nylons trug, steckten meine langen Beine in schwarzen Strümpfen und in Highheels, wollte nach Schwabing. Als ich den Nebenraum betrat fand ich Uwe angelehnt an der Liege mit einer steifen Latte.

Mir wurde als weil ich mich an den Fick von damals dachte, erinnerte mich an meinen Spruch „Den im Hals unvorstellbar“. Stellte mich vor Uwe spürte das harte Ding als ich ihn küsste, er war überrascht wehrt sich nicht dagegen.

Griff ihn beidhändig nach hinten an seinen Arschbacken und drückte uns aufeinander. Ließ dann von ihm ab, erste Tropfen aus meiner Spalte fielen hörbar auf den Boden. Kniete jetzt vor ihm die Latte wippte vor meiner Nase, nahm sie mit beiden Händen aber hinterein-ander. Meine Finger waren lang konnte sie umfassen, schob sie langsam Richtung Wurzel legte die dicke Eichel frei.

Er: „Voooorrrsssssiiiicccht!“
Ich: „Halts Maul du Hund!“

Hörte dann sein Schnaufen als sich meine Lippen bis zur Wulst über die Eichel rollten, sie fest um-schlossen. Lutschte und saugte daran bis ich das Zucken spürte, acht Salven überschwemmten meine Mundhölle und Uwe schrie.

Er: „Verdammte Drecksau!“
Ich: „MMMmmmpppffff!“
Er: „Schieb ihn ganz rein!“

Ich zwickte ihn deshalb am Sack fing dann die harten Eier zu massieren, sah das seine Schenkel vibrierten. Wie gesagt Lucie hatte dem Schwanz damals mit 25 und 6 cm ausgemessen, aber ich
hatte das Gefühl das er dicker war.

Langsam Millimeter für Millimeter verschwanden zwischen meine Zähne, die Eichel stieß dann
gegen den Zipfel dass ich würgen musste. Wollte das Ding ganz in mir spüren doch so gelang es nicht.
Mir gingen wirre Gedanken durch meinen Kopf, Uwe spritzte zum zweiten Mal seine Ficksahne in meinen hungrigen Rachen.

Er: „So hat mir den noch keine geblasen du Schlampe!“

Ich löste mich von ihm baute mich vor ihm auf ohne meine Hände von ihm zu nehmen. Uwe musste sich festhalten um nicht hinzufallen. Dann fiel mir plötzlich eine Szene aus einem Pornofilm ein. Dirigierte ihn ans Fußende legte mich selbst rücklings drauf, ließ meinen Kopf über der Kante baumeln. Riss den Mund erneut auf packte den Fickstab schob ihn mir mit Genuss in den Rachen. Als die Hälfte drin war
griff ich mit beiden Händen seinen Arsch und drückte ihn gegen mich.

Uwe: „Das glaube ich jetzt nicht!“
Ich: „Urrrrggg!“
Uwe: „Die Schlampe will ihn doch glatt ganz…..!“
Ich: „Gggrrrr!“

Spürte das sich die Eichel langsam in die Speiseröhre bohrte, seine Eier lag auf meinen Augen Luft sog ich durch die geweitete Nase ein. Uwe schien zu taumeln als dann meine Lippen die Schwanzwurzel um-
schlossen, er suchte Halt an meinen Armen. Das Ding steckte jetzt in der Hälfte meines Halses, es war für mich das erste Mal das einer so tief in mir steckt.

Uwe: „Geiles Miststück mir kommts mir kommts!“

Ein heißer Schwall lief durch meine Speiseröhre direkt in meinen Magen, sieben weiter folgten Uwe grunzte wie ein wilder Eber. Griff nach meinen Titten und walkte sie feste durch, wo bei er weiter ver-
suchte seine Prügel tiefer zu schieben.

Ich glaubte zu fliegen spürte wie mein Saft aus meiner Fotze heraus drückte und den feinen Slip nässte.
Mir wurde flau schnaufte wie ein altes Ross, spürte wie der Pimmel in mir erschlaffte und sich zurückzog.
Uwe schwächelte ließ von mir ab sank auf den Boden, wimmerte und jammerte.

Er: „Das hab ich doch jetzt geträumt?“
Ich: „Vielleicht!“
Er: „Das war tierisch!“
Ich: „Weiß!“
Er: „Hast du schon mal..?“
Ich: „Nee so viele lange Pimmel gibt es nicht!“
Er: „Mein Glück!“
Ich: „Meins auch!“

Die Kräfte waren wieder zurückgekehrt ich setzte mich neben Uwe spielte mit seinem Pimmel, denn
ich wollte gefickt werden. Langsam und zögerlich stellte er sich wieder auf wurde steinhart, was selbst ihn verwunderte.

Er: „Das ist unmöglich du….du…..!“
Ich: „Komm fick mich ramm ihn mir in den Arsch!“
Er: „Du willst das ich …?“
Ich: „Hast doch schon …..!“
Er: „Ach ja!“

Halfen uns gegenseitig auf ich legte mich quer über die Liege, Uwe kam hinter mich versenkte seine
Fickstange mit einem einzigen Stoß in meinem Darm. Ich wurde steif und mir bleib der Atem weg,
unsere geschwitzten Körper klatschten aufeinander.

Er: „Ist dein Loch immer so eng?“
Ich: „Da steckt selten einer drin deshalb!“

Uwe fing dann an mir seine Ding immer wieder rein zu schieben, kam zwei weitere Male bis dann auch er sich wieder entleerte bis auf den allerletzten Tropfen. Dann rutschte es heraus und er sank auf den Boden.

Uwe: „Wooouuuuwww!“
Ich: „Wwwooooouuuuwwwww!“

Auch ich hatte keine Kraft mehr glitt von der Liege neben Uwe, der das Bewusstsein verloren hatte. Wusste der geile Stecher was er mit seinem Pimmel alles anrichten konnte ging mir durch den Kopf.
Als ich mich gefasst hatte wusch ich mir die Fickflecken aus Gesicht und von den Schenkeln. Schlüpfte in Rock und Bluse, sah dass Uwe durch die Tür verschwand. Schminkte mich noch schnell und führ dann mit der Tram nach Schwabing.

Suchte als erstes eine Restaurant um mich zu stärken, dieser Fick mit Uwe hatte reichlich Kräfte gezehrt.





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