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hetero oral
erlebnis 2
In meinem ersten Bericht hatte ich ja den Stabsunteroffizier erwähnt, heißt Jan und hatte uns, hatten vergessen abzuschließen überrascht.
Lucie hatte mir von Anfang an gestanden dass sie für alles offen wäre und wenn mal die Kerle fehlten,
auch dafür bereit. So kam es – es war ein heißer Tag - Lucie trug wie immer nur ihren Kittel diesmal dazu rote Netzstrümpfe. Ich saß an meinem Schreibtisch als sie in Zimmer kam sich vor den Akten-schrank stellte und sich bückte.
Die rattige Sau zeigte mir ihre Fötzchen die sich von der sonst dunklen gebräunten Haut in hellem rosa
absetzten. Sehe auf den kleinen welligen Schamlippen glänzende Nässe die auch an ihren Schenkeln herunter läuft.
Ich: „Kleines welche Gedanken hast du denn?“
Sie: „Hab lang keinen Schwanz mehr gehabt!“
Ich: „Wie lang?“
Sie: „Oooch so drei Tage!“
Ich: „Der Dildo..?“
Sie: „Batterien leer!“
Ich: „Shit!“
Lucie stand mittlerweile hinter mir hatte ihre Hände mir auf die Schultern gelegt.
Sie: „Was macht du denn das?“
Ich: „Akten sichten!“
Sie: „Da kenn ich was schöneres!“
Schon schob sie ihre Hände in den Ausschnitt unter den Kittel steckte die Finger zwischen Brust und BH
und zupfte an den Nippeln, die darauf hin langsam aufstellt und hart wurden. Gleichzeitig leckte diese heiße Schlampe in meinem Nacken und an den Ohren, sie wusste ja dass ich da sehr sensibel war. Spürte
wie der Bauch spannte in dem sich langsam die Säfte sammelten.
Ich: „Ja mach weiter!“
Sie: „Soll ich …?“
Ich: „Miststück!“
Lucie hatte meinen Stuhl gedreht ihr Kittel stand offen ich sah ihre dicken prallen Titten, wollte danach greifen doch sie entzog sich ging vor mir in die Knie. Während ich den Kittel öffnete legte sie ihre Hände
auf meine Schenkel schob sie hob bis zu den Lenden. Massierte mit den Daumenspitzen die Leisten und drückte die Schamlippen zusammen.
Ihre Finger schoben sich zwischen die Schenkel drückten sie aus einander, spürte dann ihren heißen Atem weil sie ihren Kopf senkte. Dann ließ sie ihre raue Zunge über den dünnen Stoff des Slips gleiten, schmeckte meine Nässe. Zog mir schließlich den Slip aus konnte so meine rasierte Muschi betrachten was sie sehr gerne tat.
Sie: „Wundere mich immer wie dick dein Kitzler ist!“
Ich: „Red nicht solange leck ihn!“
Sie: „Langsam, langsam nicht so eilig!“
Ich packte ihren Kopf drückte ihn in meinen Schritt spürte wie Lucie – absichtlich – zögerte, sie wollte mich reizen und geiler machen. Doch diesmal tat sie es nicht sondern überraschte mich, langsam aber zielstrebig steckte sie gleich drei Finger in mein Loch. Fand damit die kleine Wölbung unter dem Kitzler
rieb diese Stelle – meinen G-Punkt.
Ich: „Ja du geile Drecksau mach es mir fick mich!“
Sie: „Das gefällt dir wohl!“
Ich fing an zu zittern kam heftig schrie und tobte, weil sie immer fester rieb.
Das was sie dann machte hatte sie sich bisher noch nicht getraut, sie zog die Finger heraus ließ den Saft herauslaufen schlürfte kurz an den Leftzen. Steckte mir dann alle Finger auch den Daumen in die Scheide.
Dauerte etwas bis ich mich daran gewöhnt hatte und mich weitete. Dann rutschten die Finger immer tiefer
bis ich dann die Nägel am Muttermund spürte.
Sie: „Du Schlampe läufst ja aus!“
Ich: „Schieb tiefer fick mich!“
Plötzlich steckte ihre ganze Hand in meiner Fotze sie war hineingesaugt worden. Ich schaute mir zwischen
die Beine sah dass ihre Hand bis zum Gelenk in mir steckte.
Sie: „Wie gefällt dir das?“
Ich: „Fick mich fick mich!“
Sie: „Gerne!“
Ihre andere Hand schob sich unter meinen Arsch rieben erst am Schließmuskel, bis sie dann auch da die
Finger versenkte. Das Miststück fickte mich jetzt in beide Löcher trieb mich zweimal bis zum Gipfel. Dann zog sie beide heraus legte mir den mit den Fotzensaft auf den Mund. Wie automatisch leckte ich meine eigene Soße von ihren Finger.
Ich war jetzt wie besessen packte sie setzte sie auf den Schreibtisch drückte ihre Beine auseinander. Drückte
ihr meinen Kopf auf die triefende Fotze und saugte gierig ihre Nässe auf. Durch mein Tun sprudelte jetzt immer mehr von dem köstlichen Saft, Lucie wurde heftig durchgerüttelt als es ihr kam.
Sie: „Du weißt wie ich es mag!“
Ich: „MMMhhhh schlurfffff!“
Suchte dann nach ihrem Zipfel der sich noch zwischen den Schamlippen versteckte, nahm diesen zwischen
die Zähne bis Lucie dann anfing zu schreien. Fing dann an das gleiche Spiel zu treiben, doch etwas heftiger
wie sie. Versenkte auf einen Schlag die halbe Hand zwischen ihren Schamlippen.
Sie: „Du bist so brutal!“
Ich: „Willst das doch so!“
Drückt nach bis auch ich damit ganz in ihr steckte und sich die Fotze um das Handgelenk schloss, Lucie hielt die Luft an krallte sich in meinen kurzen Haaren fest. Ihr kochender Fotzensaft ergoss sich über meine
Hand mit der ich gerade ihren Muttermund massierte. Lucie kam zwei weitere Male der Saft drückte sich
vorbei suchte Ritzen nach draußen.
Ließ von ihrem Kitzler ab fing an die Hand rein und raus zu schieben, sie zu vögeln als wäre es ein Schwanz. Solange bis es ihr noch ein weiteres Mal kam und dann in sich zusammen sackte. Vorsichtig
zog ich die Hand heraus, Unmengen dampfender Schleim schossen ihr hinterher.
Lucie war benommen wand sich immer noch als steckten Aale in ihr, der Anblick ließ mich dann alle
Hemmungen ablegen. Saß mittlerweile auf meinem Stuhl starrte auf ihre Fotze aus der immer noch Schleim quoll und auf den Boden platschte.
Sah auch das kleine braunrote Poloch, glitt mit den Fingerspitzen durch die Ritze berührte es zufällig. Hätte
nie geglaubt dass da vier Finger reinpassten, Lucie erstarrte als ich versuchte die Fingerspitze reindrückte.
Sie: „Biiiitttteeee nnniiiii…!“
Ich: „Wie du mir so ich dir du kleine Nutte!“
Sie: „IIIIccchhhh…..wwiiiiillllll……daaaaaa….!“
Mich interessiert ihr Gewinsel und Gejammere von ihr nicht, versenkte dann auch den zweiten in den heißen Darm. Lucie wehrte sich dagegen doch dadurch steckten die Finger ganz tief in ihr. Da verändert dann alles sie fordert mich auf sie zu ficken, was ich sofort tat. Durch spreizen weitete ich den Muskel versenkte dann noch den dritten und vierten, spürte das sich der Darm daran festsaugte.
Ich. „So du kleine Drecksau werde es dir richtig zeigen!“
Sie: „Schlampe dreckige Schlampe fick mich fick mich!“
Ich tat was sie forderte ackerte in ihrem Arsch so heftig das Lucie nach weiteren zwei Orgasmen den
Geist aufgab. Ihr Körper bebte und zuckte noch eine ganze Weile, bis sie sich dann langsam beruhigte. Plötzlich griff sie nach meinem Kopf küsste mich schob mir ihre Zunge rein tanzte mit meiner. Was wir beide nicht mit bekamen war das Jan uns eine ganze Weile beobachtet hatte.
Die nächsten Tage war sie schweigsam sprach nur noch das Nötigste, hatte sie hart rangenommen das sie nicht richtig laufen konnte. Dann plötzlich sprudelte es aus ihr heraus.
Sie: „Warum hast du das getan?“
Ich: „Wer hat den damit angefangen?“
Sie: „Das war der erste Arschfick verdammt, wollte es eigentlich nicht!“
Ich. „Aber gefallen hat es dir doch?“
Sie: „Schon so hat es mir kein Kerl besorgt!“
Ich: „Das ist eben der Unterschied!“
Sie: „Eben und deshalb will ich es noch mal!“
Ich: „Irgendwann ja!“
Mich hatte es nicht kalt gelassen meine Pflaume fing an zu jucken, musste aber warten bis zum Abend den da ging ich mit Uwe essen. Und danach nahm ich ihn mit, damit es mir besorgte.
Eines Tages tauchte Jan nach der Sprechstunde auf, forderte dass ich ihm eine blase. Erzählte mir dass er unser lesbisches Spiel beobachtet hatte.
Er: „Als Schweigegeld!“
Ich: „Gut dann zieh mal blank!“
Führte ihn in den Behandlungsraum Lucie kam dann auch zurück hatte Besorgungen gemacht. Jan lag mittlerweile auf der Liege ich hielt seine Pimmel in der Hand massierte ihn damit er steif wurde. Merkte
wie er versuchte mir unter den Kittel zu greifen, was ich vorerst verhindern.
Ich: „Soll ich dir einen blasen oder nicht!“
Er: „Ja nun mach schon hab Druck!“
Beugte mich über ihn schob mir die Schwanz zwischen die Zähne und fing an daran zu lutschen und zu saugen. Lucie sah uns hinter der angelehnten Tür zu spielte sich zwischen den Schenkel. Jan hatte wirk-
lich Druck füllte meinen Rachen mit seinem Saft den ich dann hörbar schluckt.
Er: „Du Drecksau schluckst!“
Ich: „Mmmhhhh!“
Bediente ihn weiter in der Hoffnung das es noch mal kam, denn ich war gierig nach Sperma. Ließ nur kurz von ihm ab um mich auszuziehen. Setzte mich dann auf hin und ritt ihn ab, damit hatte Jan jetzt nicht gerechnet.
Ich: „Wenn schon denn schon will auch was davon haben!“
Jan: „Geil davon hab ich immer geträumt dich zu vögeln!“
Ich: „Wer vögelt hier wenn!“
Sah jetzt Lucie die hereingeschlichen kam heute war sie mal ganz nackt trug keine Strümpfe. Sie stieg auch auf die Liege setzte sich über Jans Gesicht und drückte ihre nasse Fotze fest auf dessen Mund. Hört sein Glucksen und Röcheln als er die Säfte herunterschluckte.
Ich stand kurz vor meinem zweiten Orgasmus der noch heftiger wurde als der erste, verlor fasst die Fassung. Lucie kam näher auf mich zu grapschte meine Möpse knete sie, dabei schrie dabei ihren Höhe-
punkt heraus den ihr Jan gerade mit einer Leckattacke bereitete.
Jan: „Ihr verdammten Mistweiber wollt mich fertig machen!“
Ich: „Eine meiner leichtesten Übungen!“
Jan: „Drecksfotze willst mich aussaugen!“
Spürte den Einschlag seiner Ficksahne auf meinem Muttermund, suchte Lucies Nippel zwickte und zupfte sie. Konnte nicht mehr rutschte von dem immer noch harten Ständer, Lucie – eine gierige Nyphme – rutschte auf ihm nach unten bis die Stange in ihrer tropfenden Fotze einlochte.
Sie: „Hoffentlich hast du mir noch was übrig gelassen!“
Ich: „Vielleicht!“
Sie: „Lass dich auslecken der hat eine dicke Zunge!“
Ich: „Mir reicht es für heute!“
Sah den Beiden zu Lucie brachte Jan nochmals zum abspritzten, der dann die Segel strich und wegtrat.
Wir beide saßen schon eine Weile am Schreibtisch, als er aus dem Behandlungsraum kam. Wankte noch denn seine Beine zitterten noch.
Er: „Bisher hat mich noch keine fertig gemacht!“
Ich: „Das hätte auch jede alleine geschafft Schlaffi!“
Er: „Euch werde ich es noch zeigen!“
Lucie: „Wenn du soweit bis lass von dir hören!“
Ich: „Aber nicht mehr auf die Art wie heute sonst..!“
Jan verschwand nachdem ich die Tür aufgeschlossen hatte, Lucie war umgezogen ging auch.