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diese Annanass macht dich zum Vegetarier

Lady-Sandrine
Der Ehemann kündigt seine holde Gattin als benutzungsfreundliche Besamungsschlampe an und stellt im gleichen Atemzug klar, dass jede Form von Niveaulosigkeit unakzeptabel sei. Ihre, Annas Vorlieben seien von oben bis unten immer und immer wieder besamt zu werden. Restlos glücklich und sauwohl fühle sie sich, wenn man verbal nicht gerade zimperlich mit ihr umginge. „Überzeugt euch persönlich von meiner Gebrauchstauglichkeit!“

Dem unbedarften Leser mag Annas Profilvorstellung widersprüchlich erscheinen. Der Szenekenner goutiert die Aussage und nickt verständnisvoll. Auf einer Sexparty sollten sich alle Teilnehmer entlang den vorab vereinbarten Praktiken vergnügen. So versaut das Treiben sein mag, dabei darf niemals der Respekt gegenüber der Frau verloren gehen.

Ein Forenkollege schrieb mir am Wochenanfang im Brustton der Begeisterung: „Stell dir vor, während Eveline beim letzten Event mit der riesengroßen Herrengruppe ständig den Mund voll hatte, schlendert doch plötzlich angezogen ein Pärchen ins Vollzugszimmer. Wie arglose Touristen erkunden sie neugierig das Treiben. Eveline müht sich derweil mit den Männern ab. Gut, irgendwie müssen die sich ja einen ersten Eindruck verschaffen, um in Erfahrung zu bringen wie es abläuft. Aber das war echt skurril.“

Bei den als Touristenpaar identifizierten Voyeuren auf der vergangenen Party handelte es sich um Anna mit männlichem Anhang. Und die waren offensichtlich so dermaßen begeistert von dem, was sie da sahen, dass sich Anna gleich regelmäßig zum Bukkake im Veranstaltungskalender der Wichsfreunde eintrug.

Erste Beweise für die begründete Furc
sweet-teen18
ht, die Wirtschaftskrise führe zu einer Hyperinflation, konnten heute verifiziert werden: die Veranstalter der Wichsfreunde haben ihre Eintrittspreise beim Bukkake von 25,00 Euro auf 30,00 Euro erhöht, was einer Steigerung von 20 Prozent entspricht. Sogar meine geliebten Kürbiskernbrötchen bei Kamps kosten seit Neuesten 55 Cent statt 50 Cent – eine Inflation von 10 Prozent. Das sieht alles düster aus. Und zu allem Überfluss wird die Gesellschaft immer ichbezogener. Der neue Volkssport der Deutschen: Egogoogeln. Man gibt bei Google seinen eigenen Namen ein und lernt sich selbst kennen. Typisch. Für die meisten gibt es ohnehin nur einen interessanten Menschen auf dieser Welt: man selbst.

Im Sexkeller der Wichsfreunde wird man freundlich-freundschaftlich wie eh und je begrüßt, am Eingang heißt es: Straßenschuhe ausziehen, Badelatschen anziehen. In der Küche sitzt spürbar aufgeregt das Pärchen, wobei der weibliche Teil, Anna, heute im Mittelpunkt stehen wird. Der Ehemann fiebert für seine Frau mit und es ist schön zu erleben, wie sehr sich beide ihre gegenseitige Lust gönnen und ihre Ängste miteinander teilen. Gerade mal eine Tasse Kaffee trank ich zur Akklimatisierung mit der erotischen Atmosphäre, da ging Anna schon ins Spielzimmer, woraufhin ihr die große Männergruppe in toto folgte.

Während sich viele auf die Bänke um das überdimensionierte Bett positionieren, rekelt sich Anna nervös auf der Matratze, befreit sich von ihrem BH und entblößt zwei hinreißend üppige Brüste, die das Männerherz höher schlagen lassen und erste Größenveränderungen im Schrittbereich bei den Zuschauern auslösen. Letzter
gina79
e sind freilich noch nicht sichtbar, da die Unterhosen noch schamvoll getragen werden. Respekt und Rücksicht dominieren die ersten Minuten des Events. Ein Mann beginnt vorsichtig streichelnd Annas Unsicherheit zu vertreiben und erst als ihm dies sichtlich gut gelingt, gesellt sich nach und nach ein weiterer Kollege dazu. Annas Brustwarzen werden liebkost und da greift sie schon zielsicher nach den ersten Versteifungen, die gerade greifbar sind, und mit einer Vorsicht, die schon fast liebevoll zu nennen ist, erlaubt sich ein Mann seine Erregung in ihren Mund zu schieben. Annas Zungentechnik führt dabei sehr schnell zum gewünschten Erfolg. Keiner der Männer versäumt vorher zu fragen, wo er hinspritzen dürfe, keiner missachtet ihre Wünsche und so landet sehr viel Männersahne auf ihrer linken Titte. Für jede erhaltene Ejakulation küsst sie ihr rechts sitzender Mann erfreut per Zunge. Und bald hat Anna sich voll der Situation hingegeben, genießt nur noch. Die Beine hat sie längst weit gespreitzt. Ein talentierter Lecker bringt sie zum leisen Stöhnen, sodass sie sich nur noch mit Mühe auf den gerade in ihrem Mund steckenden Schwanz konzentrieren kann.

Da die Sichtverhältnisse für die Voyeure schnell undurchschaubar geworden sind, stehe ich zusammen mit fünf Kollegen wichsend auf dem Bettrand. Wir haben einen erstklassigen Blick auf jeden Abspritzer, sehen Annas steife Brustwarzen und ihre gelösten Gesichtszüge. Wenn wir Voyeure nun jedoch einen Schritt auf die weiche Matratze wagen, sinken wir förmlich drin ein. Phil, der Veranstaltungschef, erfährt davon bei einer Kaffeepause und sichert uns die Neuanschaffung einer Ma
String-Lady
tratze mit Härtegrad vier zu. „Härter gibt es nicht, Leute.“ Als ein Platz zu Annas Linken frei wird, weil einer sich gerade auskleckerte, wird meine Eichel von ihr zum Zungentanz aufgefordert und wirklich sehr fürsorglich behandelt, woraufhin mein Anhängsel natürlich wieder mit Flüssigkeitsabsonderungen reagiert, die ihr den Hals hinunterlaufen.

Im Aufenthaltsraum treffen sich die Herren, die dringend eine Erholungspause brauchen. Aber was müssen wir feststellen? Keine Bananen da. Die Wichsfreunde waren doch immer berühmt für ihre sagenumworbenen Bananenvorräte. Und sind Bananen nicht die idealen Energielieferanten? Chips, Flips und ein Pornofilm, der auf hoher See spielt, müssen als Ausgleich herhalten. Wir diagnostizieren: die Wirtschaftskrise hat voll durchgeschlagen, jetzt wird an den Bananen gespart.

Anna gönnt sich keine Pause. Sie bläst satte zwei Stunden nonstop. „Ich bin ganz wund im Mund“, waren ihre letzten Worte bevor sie in der Dusche verschwand. Zuvor nutzen viele Männer die Gelegenheit auf einen zweiten oder dritten Schuss, deren Ladungen kreativ verteilt werden. Während ein Kollege von Anna zärtlich am ganzen Körper gestreichelt wird, bevor er sich mit einer Dankbarkeit in den Augen, die uns anrührte, erst ziemliche Spermamassen auf Annas Körper verspritzt ehe er anerkennende Worte für sie findet, werden einem anderen so hingebungsvoll die Eier geleckt, das sich sein Hodensack per Handschleuder entleert. Ein Herr beschäftigt sich intensiv mit ihren Füßen; Anna revanchiert sich mit einem Wichsen zwischen ihren Zehen, was sie erstaunlich feinfühlig beherrscht. Er spritzt zum Abschluss auf ihre Füße und wischt die Wichse dann ganz zärtlich weg. Ich frage nach der Möglichkeit einer Gesichtsbesamung, was mir mit der Einschränkung nicht den Mund zu treffen erlaubt wird. Meine selbstgeförderte Ladung spritzt überraschend mit Karacho aufs weibliche Anna-Antlitz, sodass mein Sperma durch ihre Nasenlöcher läuft. Wenn man so einen Noseshot absichtlich hinbekommen wollte, würde einem das wohl kaum gelingen. Anna muss sich jedenfalls nach meinem Höhepunkt erst einmal kräftig die Nase schnauben.

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