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die Glöckchen-Gefängnisnutte

seXXygirl
Wo trifft man am sichersten ausgehungerte Kerle, die seit langem auf eine Frau verzichten mussten? Genau, im Gefängnis.

Mel macht sich also auf den Weg ins Gefängnis Moabit. Sie hat einige Sicherheitsschleusen zu überwinden und hat ihren ersten Spaß schon am Eingang, als ein Justizbeamter eine Leibesvisitation bei ihr vornimmt und dabei vielleicht etwas zu genau die Festigkeit des Busens kontrolliert und eine Analinspektion vornimmt, um zu verhindern dass sie im Hintern etwas in die Anstalt einschleußt. Von den Beamten wird sie schließlich in einen kargen Raum geführt, der kameraüberwacht ist. Aha, denkt sich Mel, schauen mir also die versauten Justizbeamten heimlich dabei zu. Naja, das macht mich nur nocht geiler.

Sie bereitet sich mit Gleitgel auf den nun kommenden Dauereinsatz vor, überprüft den korrekten Sitz ihrer Korsage und poliert die von der Straße leicht angestaubten High-Heels. Neben dem Bett, in dem ihr zugewiesenen Raum, steht ein Klingelknopf, wie er im Restaurant vorhanden ist, den man drückt, wenn das Essen fertig ist. Mel ist jetzt fertig rausgeputzt, erwartet breitbeinig ihren ersten Häftling und betätigt in Folge dessen mit großer Vorfreude den Klingelknopf. Prompt kommt der erste Häftling in seiner blau-weißen Anstaltsuniform hinein und nudelt sie ohne Begrüßung auf dem Bett durch. Weil er so lange keine Frau mehr unter sich hatte, hält er jedoch nicht lange durch. Das enttäuscht ihn selbst etwas. Mel muntert ihn auf, sagt, dass sie ja bestimmt mal wieder käme und schickt ihn hinaus. Dort wartet ein Justizbeamter und drückt ihm einen Beurteilungszettelchen in die Hand, das er sofort auszufüllen hat. Er kreuzt auf einer Skala von eins bis zehn an, wie zufrieden er mit dem Outfit und der Sauberkeit der Gefängnisnutte war, wie hoch er ihre Attraktivität bewertet, ob er satt geworden ist, ob Mel freundlich und aufmerksam zu ihm war und ob er lange warten musste, bis er ran durfte.

Währenddessen hat Mel längst wieder die Klingel betätigt und der nächste Insasse betritt das Lustzimmer. Er will ihr ins Gesicht spritzen. Es wird eine Angelegenheit von Sekunden. Die Klingel auf dem Beistelltisch hat noch gar nicht richtig ausgeschwungen, da kann sie sie erneut betätigen. Der nächste Mann willl nur Schmusen, ein anderer will, nachdem er sich lüstern an ihrem Anblick satt gesehen hat, sofort ihre tollen High-Heels besamen, ein anderer verlangt einen Deep Throat, der nächste Analverkehr. Mel fühlt sich schon bald nach allen Regeln der Kunst so richtig benutzt und stumm bewundert.

Hochbefriedigt läuft sie nach getaner Verrichtung Richtung Ausgang, wo ihr an der Endschleuse ein Bediensteter zuflüstert, wie toll diese Aktion alle Häftlinge fanden, wie sensationell gut sie von den meisten der Männer beurteilt wurde und das sie doch ja bald mal wieder kommen sollte.

Glücklich tritt sie aus dem Gefängnis, riecht wieder den Duft der Freiheit. Phil wartet vor dem Knast im Auto auf sie und kann es gar nicht abwarten zu erfahren, was Mel gerade erlebt hat. Und Mel erzählt es ihm gerne in allen Einzelheiten.

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