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bei Schnittchen und Selters seinen Spermaballast abschütteln

TiffanyTeen
In einem Kreuzberger Hinterhof trafen sich wieder spritzsüchtige Berliner, denen beim Zuschauen bei Hardcore-Fotos und einer kurzen Hardcore-Szene, mit diesmal zwei professionellen, männlichen Hauptdarstellern, ihre Erregung schnell mal bis zum Bauchnabel steht. Berliner also, die dem kurzweiligen Vergnügen des Bukkake, also dem Gesichts-Ejakulieren, etwas abgewinnen können. Wir, die Pornodarsteller mit Kurzauftritt, oder sollte man besser sagen mit Schnelldraufspritz-Qualitäten, wurden erfolgreich via Internetaufruf angeworben. Geboten wurden kleine Schnittchen zur Stärkung, Selters gegen den trockenen Mund beim Zuschauen und die entgeltfreie eigene Spermaballast-Platzierung auf die Hauptdarstellerin des Abends, da währenddessen für das berühmteste deutsche Bukkake-Label gefilmt wurde.

Am Eingang wurde ich freundlich vom Aufnahmeleiter begrüßt, der einen zunächst zum Arzt delegiert. Hier wird man einem HIV-Schnelltest vom Mediziner der Berliner Pornoindustrie unterzogen, den man praktisch auf sämtlichen Events dieser Art immer wieder trifft. Der Doktor glänzt beim Blutabnehmen mit einer beeindruckenden Fingerfertigkeit, was sehr angenehm ist, jedoch auch nicht weiter verwundert, da er gelernter Chirurg ist. Im relativ kleinen Veranstaltungsraum gibt es dann ein freudiges Hallo mit den drei anwesenden Frauen, die sich gerade an der Bar stärken oder geschminkt werden, und ein geradezu kumpelhaftes Abschlagen beim Begrüßen der anderen Spritzkollegen, die ich vom letzten Mal her noch kannte. Die Stimmung ist locker.

Als erstes nehme ich zusammen mit einem Kollegen, mit dem ich mich beim letzten Mal
HeisseSchnecke18
angefreundet hatte, wieder meinen Stammplatz ein, sodass wir einen wunderbaren Blick auf die Schminkecke werfen können. Die aufmerksame, intelligente und humorvolle Maskenbildnerin waltet hier mit versierten Handgriffen ihres Amtes und wir sehen ihr dabei ganz genau auf die Finger. Selbstverständlich - nur auf die Finger. Da sich in diesem kleinen Areal auch die Hauptakteurin und die zwei Anbläserinnen ohne Sichtschutz umziehen, konnten wir so alles genüsslich beobachten. In dieser Schminkecke besprechen kurz darauf der Kameramann und der Aufnahmeleiter mit den drei Damen den genauen Ablauf der Session, wobei der Kameramann etwas enttäuscht über die heute nur gut zwanzig köpfige Männerriege ist. Ob wohl manche zweimal kommen können, fragt er eher rhetorisch die Maskenbildnerin, die daraufhin mit dem Finger auf mich deutet: "das kann ich dir genau sagen, der da kommt zweimal."

Maik, der Chef vom Ganzen, bekommt von seiner Freundin einen kräftigen Schlag auf den Hintern. Sie freut sich sichtlich auf ihre heutige Aufgabe als erste Anbläserin für die versammelten Herren, schließlich stand sie früher selbst lange Zeit im Rampenlicht. Sie bläst wie ein Wirbelwind, beherrscht sicher alle verführerisch wirkenden Gesten und erotischen Kleinmädchen-Augenaufschläge, was zu ihrer so unschuldig wirkenden Erscheinung passt. Sie hat eine Art Schulmädchen-Outfit mit Kniestrümpfen an, was bei ihrer sehr schlanken, fast zerbrechlichen Statur sehr authentisch erscheint. Die zweite Anbläserin ist zum ersten Mal dabei, heißt Nadine, ist mit sichtlichem Eifer dabei und ihr Strahlen am Ende des Drehs verrät
Lady-Sandrine
, wie viel Lust ihr ihr heutiger erste öffentliche sexuelle Einsatz gemacht hat. Nadine findet sich sogar abseits der Kamera dazu bereit für mich kurz ihre Beine zu spreizen und mir ihre Muschi zu präsentieren. Dankeschön.

Schönste Frau des Abends ist, neben der Maskenbildnerin, in die ich mich wohl ein bisschen verguckt habe, die Barfrau. Wenn ich es so aus der Distanz richtig mitbekommen habe, wurde ihr vom Agenturchef sogar ein Job als Produktionsleiterin angeboten. Schade, dass da Maik nicht mich in Betracht zieht, schließlich habe ich Vergleichbares im seriösen Bereich schon gemacht.


Dann geht es los. Nach einigen Pink-Shots (die Muschi wird weit geöffnet vor der Kameralinse einladend auseinandergezogen) fickt der Kameramann mit zwei Fingern die Hauptakteurin Jenny. Jenny hat gemachte Brüste, dauergewellte Haare, eine verpockte Gesichtshaut, ist sehr schlank, aber von leider eingeschränkter erotischer Ausstrahlung. Daraufhin treten die einzigen nackten Männer an, die am heutigen Tag Geld verdienen, in Aktion - die beiden professionellen männlichen Pornodarsteller. Ansonsten erkennt man an diesem Ort die Männer, die hier Geld verdienen, daran, dass sie angezogen bleiben. Nach den üblichen Stellungsakrobatiken, um die herum bereits die nackte Männerriege sehnsüchtig auf ihren Einsatz wartet, kommt zunächst der gut durchtrainierte Stecher Nummer Eins auf Jennys Gesicht, der zweite Kollege braucht eine Idee länger, sodass sich die anderen Herren vordrängeln, um ihre weiße Freude sukzessive auf Jenny abzufeuern.

Wer nicht gleich feuerbereit ist oder vor ihrem Gesicht stehend Ladehemmung hat, wird von einem, der sehr netten männlichen Pornodarsteller mit einem verständnisvollen, beruhigenden Augenzwinkern aufgemuntert, woraufhin es dann ausnahmslos bei allen doch klappt. Nach ca. der Hälfte der Gesichtsbesamungen bekommt Jenny einen Plastiktrichter um den Kopf behängt, wie man ihn von Hunden kennt. Damit wird bei Hunden verhindert, dass sie sich an einer offenen Wunde mit der Schnauze lecken können und sie dadurch infizieren. Dieser große Trichter dient als Auffangbehälter und macht zudem die Samenfäden in recht attraktiver Form besser sichtbar. Besser jedenfalls, wie wenn auf einem schon reichlich vollgeklecktertem Gesicht noch etwas hinzukommt. Da verpufft traurigerweise die Wirkung schon mal, weil die neu hinzugekommene Ladung kaum noch auffällt.

Als kleiner Gag wird Jenny später das eingesamte Gesicht vom Kameramann mit Federn beworfen, woraufhin überraschender Weise das Anblasbunny Nadine auf das Anspritzpodest gelotst wird und der Kameramann neckisch fragt: na, schon mal ein Huhn geküsst? Es folgt ein Samenkuss zwischen den Damen, wobei mein Blick auf die abseits stehende Maskenbildnerin fällt, die gleichsam mit mir lächelnd den Kopf schüttelt. Unsere Blicke treffen sich. Und unser beider Lächeln wird ein wenig breiter, als der Kameramann kurz darauf den Dreh abrupt abbricht, weil genug Material im Kasten ist, und damit dafür sorgt, wie diverse vor Begierde und sich selbst pumpende drumherumstehende Männer, nicht mehr erlöst werden. Die Szene ist gestorben und so stirbt auch das Verlangen der Anwesenden wie auf Knopfdruck.

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