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auf der FKK Wiese

Es war Samstag Mittag und ich hatte den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück begonnen. Die Sonne schien zum Fenster herein und ich hatte beim Frühstück beschlossen zur FKK-Wiese im Stadtpark zu fahren. Voller Vorfreude dachte ich schon daran, wie Männeraugen meinen nackten Körper abtasten werden. Ich stellte mir vor, wie ihre Blicke meine Waden entlang streifen, meine Schenkel streicheln und schließlich auf dem frisch rasierten Schlitz zwischen meinen Beinen verweilen werden. Es amüsiert mich, wie die Männer dann immer versuchen mit den Augen regelrecht in mich einzudringen. Als wären die Männer über ihre missglückten Versuche enttäuscht, wandern ihre Blicke weiter über meinen Bauch. Und bleiben dann an meinen viel zu kleinen Brüsten kleben. An meinen Minititten gibt es leider wirklich nicht viel zu sehen. Mit meiner ganzen Vorfreude war nun dahin und ich überlegte mir stattdessen etwas gegen meinen Busenneid. Ich wollte mir also ein abgelegenes Plätzchen suchen wo es keine Männer und Frauen geben würde, die über meinen kleinen Busen lästern könnten. Ich schöpfte neuen Mut. Da fiel mir ein, dass ich am Ufer entlang gehen muss, bis ich ein geeignetes Plätzchen gefunden hätte. Wie bei einem Spießrutenlauf sah ich mich schon zwischen all den tollen Frauen die ihre großen Brüste sexy in der Sonne präsentieren. Ich musste mir also etwas einfallen lassen, um durch den Spießrutenlauf zu kommen, ohne dass die Leute auf die Idee kommen würden nach meinen Minititten zu schielen. Die Sache mit dem Blickfang ist bei Männern ja glücklicherweise nicht schwierig. Da hilft es immer mit High Heels die Aufmerksamkeit der Männer auf die Beine zu lenken. Um ebenso sexy wie die Busenwunder einzuschlagen trug ich meine roten Lackleder High Heels mit den dünnen zehn Zentimeter hohen Stilettoabsätzen. Dazu zog ich ein luftiges hellblaues Minikleidchen mit großen weisen Punkten und kurzen Ärmelchen an. Es reichte mir bis zur Oberschenkelmitte herab und war vorne durchgehend zu knöpfen. Weil ich ohnehin auf einen FKK-Platz gehen würde, benötigte ich keine Unterwäsche. Ich betrachtete mich im Spiegel. Knallrote Lackheels und ein hellblaues Kleidchen. Zehn Zentimeter Stilettoabsatz und große weiße Punkte. Sah aus wie 50er Jahre. Darin fühlte ich mich aber geiler als es aussah. Ich habe mir angewohnt bei solchen Kleidern immer die untersten zwei Knöpfe offen zu lassen. Das ist aber nicht ganz harmlos, gerade wenn man in sein Auto einsteigt oder zwei Stufen auf einmal nimmt. Da konnte ich schon öfter an den erstaunten Blicken der Männer ablesen, dass sie wohl gerade etwas üblicherweise verborgenes zwischen meinen Beinen sehen konnten.
Mit einer Liegedecke unter dem Arm stöckelte ich das gefließte Treppenhaus hinab und machte mit meinen roten Stöckelschuhen den erotischen Lärm, für den mich die Hausmeisterin schon mal angeschnauzt hatte. Als ich dann mit hell tönendem klackern den Gehsteig entlang stöckelte, sondierte ich die Umgebung schon wieder nach Männern. Spleenig ja, aber ich stehe eben drauf, wenn mir die Männer hinterher pfeifen. In der Nähe meines geparkten Autos sah ich mein erstes Opfer, einen Mann der auf dem Gehweg stand. Ich muss dazu erwähnen, dass ich in einer Einbahnstrasse auf der linken Fahrbahnseite geparkt hatte. Er stand also auf dem Gehweg links von meinem Kotflügel und wollte offensichtlich bald die Straße überqueren. Als er mich auf sich zukommen sah blieb sein Blick auf mir haften. Kein Kunststück, denn in meinem neckischen Sommerkleidchen und den lackroten, zehn Zentimeter hohen High Heels beißen nur die Schwulen nicht an. Beim Einsteigen in mein Auto wollte ich an seiner Reaktion ablesen, ob mein unten aufgeknöpftes Kleidchen eventuell einen Blick auf meine glattrasierten Schamlippen zuließe. Natürlich betrachtete mich der Kerl unablässig, wie ich die Türe aufschloss und öffnete. Beim Einsteigen musste ich dann den rechten Fuß zuerst in den Fußraum stellen wobei meine Beine ziemlich gespreizt waren. Unvermittelt riss der Fremde die Augenbrauen nach oben. Das war mein Zeichen und ich wusste Bescheid. Durch den Spalt der offenen Fahrertüre und dem Auto hatte er meine blankrasierte Muschi gesehen. Weiter beachtete ich den Mann aber nicht und ließ den Motor an, so als wäre alles ganz normal. Als ich aus der Parklücke langsam an ihm vorbeirollte konnte ich mir aber nicht verkneifen ihm frech ins Gesicht zu grinsen. Im Rückspiegel sah ich dann, wie der Typ immer noch wie angewurzelt dastand und meinem Wagen hinterher sah. Mit den hochhackigen Schuhen Auto zu fahren bereitet mir keine Schwierigkeiten. Man sollte nicht so doof sein und die Pedale über den Absatz hinweg drücken. Stellt den Fuß quer und dann geht's leichter.
Am Parkplatz vom Stadtpark angekommen, öffnete ich die Autotüre und setzte meinen linken Pump mit einem leisen Knirschen auf den unbefestigten Boden. Überall Rollsplitt und ich mit zehn Zentimeter Hacken sind kein Problem. Mit der Decke unter dem Arm stöckelte ich über die Parkwege in Richtung der FKK-Liegewiese im Südostende vom Stadtpark. Ich spürte wie mich die Hundebesitzer beim Gassi gehen ausgiebig betrachteten. Auch fünf junge Kerle beim Fußballspielen mussten dringend mal eine Pause machen und ihre Köpfe nach mir verdrehen. Die zwei Frisbeespieler pfiffen durch die Zähne. Na endlich traute sich das starke Geschlecht mal was. Dann erreichte ich die Liegewiese, die eigentlich ein inoffizieller FKK Treff ist. Auf dem Pfad durch die Reihen der Nackten drehten gleich einige Männer ihre Köpfe zu mir und starrten mir auf das rote Lackleder, das in der Sonne glänzte. Gut so. Ich stöckelte wackelig über den schwierigen Untergrund und versuchte dabei möglichst selbstbewusst zu wirken. Die meisten Frauen grinsten mich aber an, als wäre ich etwas blöde. Aber da sah ich sie schon, die Frauen mit den großen Brüsten. Dicke Titten, die beim kramen im Picknickkorb erotisch hin und her baumelten. Schwere Möpse die beim gehen auf und ab wippten. Und ich sah große Busen, die mit Sonnencreme erotisch in der Sonne glänzten. Neidisch blickte ich eine Blondine mit Megamöpsen an, die gerade meine Minititten musterte. Der Freund der Blondine lag auf dem Rücken direkt neben ihr. Doch der schien nur auf meine rot glänzende High Heels zu achten, denn sein Blick war stur auf Höhe meiner Fesseln gerichtet. Langsam folgte sein Blick meinen Schritten und dann sah ich ihn mit seiner Hand eine anwachsende Erektion verbergen. Der Monsterbusen seiner Freundin schien ihn also nicht völlig zu befriedigen. Eins zu null durch Vorteil High Heels. Mittlerweile hatte sich eine ordentliche Geilheit in mir angestaut. Immerhin hatte ich seit der Abfahrt von zu hause mehr als acht Kopfverdreher, zwei Pfiffe und eine Erektion erbeutet. Dann sah ich den perfekten Liegeplatz, der meiner momentanen sexuellen Erregung entsprach. Der Pfad hinter mir, den ich gekommen war, lief etwa hundert Meter schnurgerade auf meinen Liegeplatz zu und endete in einer T-Kreuzung mit einem querlaufenden anderen Pfad. Hier breitete ich meine weiße Decke auf dem Boden aus, was von den Umliegenden aufmerksam betrachtet wurde. Dann zog ich zuerst mein hellblaues Kleidchen aus und stand erst mal vollständig nackt nur in meinen lackroten High Heels auf der weißen Decke, was einen ziemlich geilen Kontrast abgab. Ich tat so, als würde ich mich zur Orientierung umsehen aber im Augenwinkel beobachtete ich, wie mich mehrere Männer ausgiebig musterten, was ich erst mal ordentlich genoss. Nach etwa einer Minute stieg ich dann aus meinen roten Stöckelschuhen und legte mich in der einen Position auf meine Decke, die ihr euch schon denken könnt. Ich legte mich mit ausgestreckten und leicht gespreizten Beinen genau an die T-Kreuzung. Da die Liegewiese eigentlich ein inoffizieller FKK-Platz ist, laufen immer mal wieder Spaziergänger aus dem Park auf den Pfaden durch die Reihen der Nackten. Die Spaziergänger spannen natürlich voller Wonne, was mich aber durchaus sehr aufgeilt. Und jeder FKK-Gast und auch die Spanner liefen nun hundert Meter lang direkt auf meinen blitzblank rasierten Schlitz zu und wurden erst im Abstand von eineinhalb Meter vor meiner entblößten Muschi vor die Wahl gestellt nach links oder rechts weiterzugehen. Ich lag so etwa eine halbe Stunde mit geöffneten Beinen an der T-Kreuzung und war viel zu geil, um in der Sonne einzudösen. Ich hörte ja ständig die Schritte der Leute auf dem Pfad. Ich setzte mir meine große Sonnebrille, die ich im Haar trug, vor die Augen und rollte meine hellblaues Kleidchen zu einer Wurst zusammen, die ich mir unter den Hinterkopf schob. Jetzt konnte ich zwischen meinen flachen Titten durchschielen, sehen wer alles auf mich zu lief und wegen der Sonnenbrille konnte keiner erkennen, dass ich gar nicht schlief. Ein Mann lag links vom Weg und zu meinen Füßen in etwa vier Meter Entfernung auf dem Bauch. Ich sah ihn von der Seite, sah seinen schlanken Körper, die starken Arme hatte er unter dem Kopf verschränkt, sah seine Lenden, seinen knackigen Po und seine strammen Oberschenkel. Er trug auch eine dunkle Sonnebrille und hatte seine Blickrichtung direkt zwischen meine Beine. An seinen Bewegungen konnte ich erkennen, dass sich der Kerl schlafend stellte. In Wirklichkeit starrte er mir unablässig auf meinen blanken Schlitz, wodurch ich mit der Zeit ziemlich feucht wurde. Aber auch ich musterte ausgiebig seinen durchtrainierten Körper. Er hatte kurze dunkle Haare, war bereits gut sonnengebräunt und unter den Achseln hatte er sich rasiert, was ich als sehr angenehm empfinde. Leider konnte ich sein bestes Stück nicht betrachten, denn er lag ja auf dem Bauch. Trotzdem starrte ich wie gebannt auf seine schlanke Hüfte so als ob ich mit meinen Augen seine Lende anheben könnte. Zur Not erging ich mich in Fantasien über die große seines Schwanzes. Ich stellte mir seinen Freudenspender als prall geäderten harten Schaft mit einer festen rosa Eichel darauf vor. In Gedanken schlang ich meine weit gespreizten Beine um sein trainiertes Kreuz, während er mit seinem strammen Max langsam immer tiefer in mich eindrang. In Wirklichkeit spürte ich aber nur, dass meine Brustwarzen ziemlich hart waren und wie meine Muschi anfing heftig zu kribbeln. Das bedeutet bei mir eigentlich immer, dass ich bereits klitschnass bin. Bei ihm konnte ich beobachten, wie er immer öfter seinen Knackarsch lupfen musste, um seinen Schwanz umzulagern. Trotz meiner Minititten hatte ich es bei ihm jetzt schon zu einer Erektion gebracht, was mich natürlich erst richtig geil auf ihn machte. Umnebelt von Geilheit beschloss ich dem Typen eine Show zu geben, die er so schnell nicht vergessen sollte. Ich winkelte meine Beine an und öffnete die Schenkel als läge ich bei meinem Gynäkologen auf dem Stuhl. Auch rechts zu meinen Füssen hatte sich ein Mann umgedreht und seine Blickrichtung zwischen meine Beine verlegt. Meine blanken Schamlippen waren wie Ausstellungsobjekte für die beiden Betrachter präsentiert. Durch meine Sonnenbrille konnte ich beobachten, wie dem Linken die Kinnlade runterklappte und der Rechte seine Lippen zu einem lautlosen "O" formte, was mich nur noch weiter erregte. Dann passierte es, dass dem armen Kerl links endgültig der Platz unter seinen Lenden ausgegangen war. Er hob kurz sein Becken, um seinen steifen Schwanz aus der unbequemen Lage zu befreien und ihn nach vorne unter seinen Bauch zu bugsieren. Allein die Silhouette zeigte einen ordentlich dicken Schaft, wie ich ihn zuvor noch nicht gesehen hatte. Nun musste ich mich beherrschen, dass mir nicht ebenfalls die Kinnlade herunterklappte, als ich auf seinen schönen großen Freudenspender glotzte. Die pralle Eichel war noch dicker als der ohnehin stattliche Schaft und ohne Schambehaarung stand sein Riesenständer kurzzeitig gut sichtbar vom Becken seines muskulösen Körpers ab. Meine Muschi kribbelte jetzt wie verrückt, mir pochte das Blut in den Lenden und ich fühlte wie mir der Saft aus der Spalte lief. Ich wusste nur nicht, ob man das sehen konnte. Wie zur Antwort begann der Kerl mit seinem Becken über seine Liegedecke zu schrubben, was ich als Kompliment an mich verstand. Die konnten also gut sehen, dass ich eigentlich schon fickbereit war, aber ich konnte mich nicht so einfach befriedigen wie der Typ da. Stattdessen staute sich meine Geilheit immer höher in mir auf und vernebelte immer stärker meine Sinne. Ich musste unbedingt einen dicken, prallen Schwanz in meine nasse Fotze bekommen, oder ich würde noch verrückt werden. Zwischen meine angewinkelten Beine hindurch sah ich auf dem Pfad die fünf jungen Fußballer von vorhin auf mich zukommen. Die Jungs hatten zwar noch ihre Shorts an, aber ihre Trikots hatten sie wenigstens ausgezogen und präsentierten ihre sportlichen Oberkörper. Sie waren offensichtlich zum spannen auf die FKK-Wiese gekommen, plauderten in lockerem Ton miteinander, sahen sich nach beiden Seiten um und sahen aber auch direkt auf meinen weithin sichtbaren, entblößten Schlitz. Endlos aufgegeilt von all den Männern die mir zwischen meine Beine glotzten, wartete ich bis die Fünf an der T-Kreuzung unmittelbar vor mir standen. Dann zog ich meine Knie zur Brust, fasste ich mir mit den Händen um den Arsch und zog ruckartig meine beiden Arschbacken weit auseinander, was meine Saftfotze mit einem schmatzenden Geräusch quittierte. Meine beiden Ficklöcher standen jetzt demonstrativ für alle zur Beobachtung offen, was das Geplänkel der fünf Fußballer schnell verstummen ließ. Durch meine Sonnenbrille sah ich drei runtergeklappte Kinnladen, vier Beulen in vier Shorts und eine Hand die in der Short rhythmische Bewegungen vollführte, was bei mir augenblicklich einen berührungslosen, krampfartigen Orgasmus auslöste. Ganz leise aber schwer atmend lag ich so an der Kreuzung und zählte nach den fünf Jungs noch weitere vier Passanten, die mir natürlich alle in mein offenstehendes Loch gafften, das sich im Rhythmus meines Orgasmus zusammenzog und öffnete. Vielleicht drei megageile Minuten lang entlud sich mein Orgasmus extrem langsam und erst dann nahm ich meine Knie von der Brust und legte meine Beine ausgestreckt und schlaff auf meine Liegedecke. Nach zehn Minuten wurde mir klar was ich da eigentlich getan hatte. Ich fühlte mich total verunsichert aber ich traute mich auch nicht aufzustehen und einfach abzuhauen. Ich blieb also weiter liegen und es geschah gar nichts. Die beiden Männer zu meine Füssen sahen mir weiterhin stur zwischen die Beine. Keiner fragte, schimpfte oder stand auf und ging. Ich musste nach meinem heftigen Orgasmus eingeschlafen sein, denn die Sonne war ein gutes Stück weitergewandert. Meine beiden heimlichen Beobachter waren verschwunden, nur in einiger Entfernung lagen noch ein paar Männer. Auf meiner Decke neben meinem Kopf lagen vier kleine Zettelchen, auf die verschiedene Telefonnummern gekritzelt waren. Ich schloss wieder meine Augen und dachte an eine große pralle Eichel, die noch dicker als der ohnehin stattliche Schaft war.

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