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Männer mast*rbieren ja sowieso bei jeder sich bietenden Gelegenheit

seXXygirl
So sollte es morgen in der Zeitung stehen:
Berlin. Es geschah am 11.11. um exakt 11:11 Uhr: die Hauptstädtischen W*chsnarren wurden in einem unscheinbaren Liebeszimmer Neuköllns auf Pamela losgelassen.

Dem tabulosen Handeln einer 37-Jährigen in Anspr*tzlaune verdankt eine neunzehnköpfige *ichsrunde ihr heutiges Stimmungshoch. Einem Bukkakefan rettete sie als Ersten durch beherztes Schütteln am Manneszepter vor einem gefährlichen Sp*rmastau aus seiner Narretei heraus. Während seine W*chskameraden ihre sich langsam mit Blut füllenden Schläuche zurechtstellten und ihre Ejak*lation auf ihren Mund ausrichteten, verschlang Pamela jeden einzelnen Herren zunächst mit Blicken ehe sie tatkräftig zu Werke ging. Nacheinander verschaffte sie fünf von akutem Sam*nkoller bedrohten Männern Erleichterung ehe sie sich um die weniger schlimmen Sp*itznotfälle kümmerte.

Wie Phil, der Organisator des Wichsrunde, schilderte, glaubte er, schon als er Pamela in ihrem Anspri*zkostüm sah, dass sie kurz entschlossen, handlungsorientiert zupacken werde und die Männer bestens versorgen würde. Wessen Eichel nach der extravaganten Handreichung von Pamela rot glühte, der rettete sich ins Bad um mit kaltem Wasser für eine kurze Glied-Kühlung zu sorgen. Doch wem Pamela das Feuer der Leidenschaft einmal entzündete, der ist folglich alleine beim Anblick Pamelas erneut Feuer und Flamme für sie, sodass sich der Sexbrand im männlichen Gehirn entzündet, sich auf die Lendengegend ausbreitet, in deren Folge sich eine auffallende Steifigkeit partout nicht mehr leugnen lässt.

Die W*chsrunde stand abermals in Sexflammen, so blieb nur der Auswe
tierisch_GEIL
g der Erzielung neuerlicher Höhepunkte. Pamela wäre sowieso nicht bereit gewesen, irgendeine dieser satten Er*ktionen einfach so stehen zu lassen bis sie irgendwann traurig in sich zusammenschrumpeln. Sexbrandmeisterin Pamela löschte mit Spucke und fachfraulichem Einsatz den zweiten Großeinsatz. Ihr gebührt für ihren selbstlosen Pen*srettungsdienst ein Orden. Pamela hat sich für das Vaterland verdient gemacht.

Die gleiche Anspr*tzparty als Live-Radioreportage:

Guten Tag, meine Damen und Herren. Wir befinden uns hier mitten im Partygeschehen bei Pamela in der Neuköllner Bürkner Straße. Na, nun drängeln sie doch nicht so. Gerade hat sie sich in Strapse vor einer nackten Männerrunde stehend vorgestellt und gebeichtet, dass dies ihre erste Massenbes*mung sei und sie deshalb ein wenig aufgeregt ist. Jetzt schiebt ihr ein tätowierter Mann den Slip beiseite und küsst sie auf den Mund. „Nett von dir, dass du den Anfang machst“ lautet der Kommentar von Pamela. Und da befreit sie sich schon vom störenden Unterzeugs, ihren spitzen Pumps. Wie sie daliegt. Also, das muss man gesehen haben – unbeschreiblich.

Dutzende von männlichen W*chsgriffeln streicheln mit einer Hand ihren Körper und mit der anderen ihren Schw*nz. Da versenkt ein Feinschmecker seine Zunge in ihrer Musch* und bearbeitet sie formvollendet. Der erste S*menregen prasselt auf Pamela nieder, den sie mit geschlossenen Augen auf ihrem kleinen Busen einem herzlichen Empfang bereitet.

Einige spießige Höhepunkte-Suchende bereichern diese Party, die sich wohl nur kurz in ihrer Mittagspause vom Druck befreien, um dann fit zurück am Schreibtisch zu erscheinen. Hola, was ist das denn. Der Leck-Mann hat an ihrer Musch* zu Ende genascht, um eine vollständig gerötete und entzündete Region zurückzulassen. Scheint `ne raue Zunge zu haben, der Kerl. Links und rechts knien die Männer vor Pamelas Gesicht. Abwechselnd bläst sie mal den Einen mal den Anderen, wobei derjenige, der gerade keine Zunge an seiner E*chel spürt, von ihrer Hand gemolken wird.

Was macht der Reporter werden Sie sich vielleicht fragen. Nun, ich halte Augen und Ohren offen, will einen eye und einen ear-shot hinlegen. Pamela sagt gerade noch Hey als ich mich vor ihrem haarspraygestylten Kopfschmuck platziere und ihren Mund mit meiner Versteifung füttere. Ich ziehe gerade noch rechtzeitig raus und treffe sie auf dem linken Auge, was sie leider flugs schließt.

Dropslutschend bläst Pamela die gesamte Herrenrunde zum Moneyshot. Denn der garantierte Orgasmus ist das überzeugendste Argument, um für einen Kurzaufenthalt bei den W*chsfreunden 25,00 Euro auszugeben.

Meine Damen und Herren, jetzt betreten gerade zwei Verspätete den Raum. Sie zögern kurz, greifen nun beherzt ins Geschehen ein. Ich platziere mich jetzt erneut auf Pamelas linke Seite und fülle genüsslich mit meiner zweiten Ejak*lation ihre linke Ohrmuschel mit Sp*rma. Voila.

Ich gebe zurück an die angeschlossenen Funkhäuser.

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