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Berlinluders Zweitberuf: schluckende Deep-Throaterin (IHK-samengeprüft)

Sexy-Jill
Gegründet am 13. März 2009 haben die Wichsfreunde in knapp einem Jahr über 4.000 Mitglieder – eine starke Gemeinschaft - vereint. Kann sich noch jemand an die zarten Anfänge erinnern? Ava war die erste Bukkakekönigin, die erste Frau, die die Wichserherzen der Hauptstadt richtig höher schlagen ließ. Und was für eine Entwicklung seitdem: Umzug von kleinen, eher schmuddligen Räumen einer unheimlichen Neuköllner Problemgegend in einen sauberen Partykeller im grundsoliden Wilmersdorf, aus einer Party in der Woche sind tägliche Veranstaltungen geworden, manchmal sogar mehrere pro Tag. Ava ist zurecht noch immer das beliebteste Wichsfreunde-Weib, aber Gesichtsbesamungen a gogo bieten nun zahlreiche Frauen an; waren es am Anfang private Frauen, die das unverwechselbare, authentische Flair der Events bestimmte, so hat sich das Spektrum sogar auf diesem Sektor verbreitert – spätestens als mit Skarlett die erste renommierte Pornodarsteller der Berliner Szene der Organisation von Phil und Wolfgang Vertrauen schenkte. In den Anfängen schütteten wir uns auf einem wackligen Gestell warme Selters gegen unsere Aufregung in ein Glas, heute kann jeder Wichsfreund in der geräumigen Küche aus Kaffee, Tee und gekühlten Getränken wie Selters, Fanta, Cola auswählen. In Neukölln musste der Teilnehmer nach dem Ausziehen seine sieben Sachen noch auf dem Fußboden oder in einem schnell überfüllten Schrank im Vorraum legen, wo einem heute ein eigenes Umkleidezimmer mit dreißig abschließbaren Spinden erwartet. Die Organisatoren haben Poppen.de, Berlinintim.de und viele weitere Foren für ihre Werbezwecke zu nutzen verstanden und sie hat stets ausgezeichnet: ein offenes
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Ohr für Wünsche, Ideen und neue Herausforderungen.

Liebe Wichsfreunde, es ist an der Zeit den Hut zu ziehen. Lieber Wolfgang, lieber Phil und lieber Jürgen, der später zum Team dazugestoßen ist, wir sind euch für eure Aufbauleistung, für euer Engagement und das faire Miteinander dankbar.

Am heutigen Nachmittag zieht es mich wieder an den Bundesplatz, um Mel, die das Pseudonym Berlinluder für sich als angemessen zu empfinden scheint, kennenzulernen. Es haben sich mittlerweile so viele neue Frauen bei den Wichsfreunden dafür entschieden, mal im Mittelpunkt des Interesses einer großen Herrengruppe zu stehen, die das Ziel haben ihr möglichst voluminös das Gesicht zu glasieren, dass ich gar nicht so viel spritzen kann wie sich Möglichkeiten dazu ergeben.

Nachdem die Begrüßungszeremonie am Eingang, mit Schuhe ausziehen, in den Schrank verstauen und dann den Gang entlang zum Umkleideraum laufen, vor dem der legendäre Tausch Handtuch gegen Geldschein erfolgt, absolviert ist, ziehe ich mich aus. Als Folge dieser Wahnsinnskälte draußen, erwartet mich da jede Menge Arbeit: ein Mantel, eine Strickjacke, einen Pullover, ein Hemd, ein T-Shirt, eine Jeans, eine Unterhose … uff, geschafft: ich bin nackt. Die Socken behalte ich an. Sieht zwar unerotisch aus, aber der Eventkeller der Wichsfreunde ist ein wenig fußkalt. Überhaupt lässt sich die mangelnde kuschelige Wärme der Räume aktuell an meinem Geschlechtsorgan ablesen, was sich bei Kälte bekanntlich gerne klein macht.

Mel alias Berlinluder spielt ihre sagenhafte Körpergröße von über 1,80 m durch ihre hochhackigen Stiefel voll aus, sitzt stumm in der Küche und
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mit ihrem langen Strickkleid, was sie sich zum Schutz vor der Zugkälte der Räume übergezogen hat, wirkt sie total brav. Schwarze gepflegte Haare, auffällig bombastisches Tattoo, was sich auf ihrer rechten Körperseite vom Oberschenkel bis hoch zum Rücken erstreckt (die eingestellten Fotos im Forum sind spiegelverkehrt), die Intimregion ist blitzblank rasiert, ihr kecker kleiner Busen passt perfekt zur schlanken Silhouette. Einer solchen Frau pfeifen übermütige Männer nach, die Herren mit Manieren riskierten auf der Straße sicher einen zweiten Blick und schauen beeindruckt hinterher. Es zählen ja nicht die Äußerlichkeiten, sondern die inneren Werte, mag der Leser dieses Erlebnisberichtes an dieser Stelle einwenden. Stimmt! Entschuldigung. Was jedoch gleich an mundhandwerklichem Talent und hemmungsloser Einsatzbereitschaft auf unsere Gruppe zukommt, steht ihrem äußeren Top-Erscheinungsbild in nichts nach.

Mel geht schon mal vor ins Spielzimmer, während wir unsere Nervosität mit einem Non-Alkoholic-Drink runterspülen, wobei sie uns anvertraut: „ich habe nur ein Laster: das Rauchen. Mein anderes Laster zählt nicht, das mache ich ja nur hier einmal in der Woche.“

Im Aktionsraum, in dem sich eine gutgelaunte Truppe ums Bett versammelt hat, sitzt Mel bereits in Pose. Ihre geöffneten Beine laden zum Lecken ein, das übernimmt ein Spritzkollege, während ihr Mund Aufnahmebereitschaft signalisiert. Ihr erster Ejakulationswillige tritt von rechts an sie heran und er wird wirklich nach allen Regeln der Blaskunst bedient. Wie sie sich seinen Monsterschwanz tatsächlich bis zum Anschlag reinschiebt und dabei noch die Zungengeschmeidigkeit aufbringt
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den so versenkten Penis an den richtigen Stellen zu reizen, kommt einem Zaubertrick gleich. Unermüdlich rubbelt sich Mel an seinem Teil ab und als er schwer atmend kommt, schließt sie ihre Lippen ganz fest um seine Eichel, sodass wir wirklich keinen einzigen Liebestropfen zu sehen bekommen. Sie schluckt alles runter und zeigt uns ihre inhaltsleere Mundhöhle. Sie ergreift sich zur Linken zwar schon das nächste Zepter, aber viel beeindruckender ist ihre Orgasmus-Nachbehandlung am ersten Mann, dessen Spermadessert sie bereits aufgegessen hat. Er wird noch am Hodensack und an der Eichel liebkost, zwischen den Oberschenkelinnenseiten gestreichelt, was seine orgiastische Hochstimmung um ein paar wunderschöne Momente verlängert.

Ihre Deep-Throat-Spezialität lässt sich in der Folge kein Mann mehr entgehen. Und wie sie dies in genießerischer Unterwürfigkeit so sichtbar voller Lust erträgt, macht zusätzlich an. Eine äußerst belastbare Frau. Eine Frau, der es um dein Vergnügen ernst ist. Eine Frau, die benutzt werden will. Thomas stellt sich hinter ihren Kopf und penetriert ihr mit Karacho in den Mund. Mel macht voll mit, wichst ihn mit einer Hand dazu und das Tempo, was die Beiden da an den Tag legen, lässt mich neidisch werden. Mel delegiert Thomas Hand sanft in Richtung ihrer Muschi. Thomas scheint sie offenbar so gekonnt mit den Fingern zu stimulieren, dass beide Parteien offensichtlich einander Gutes tun. Als Genießer zieht Thomas vor seinem Höhepunkt raus und katapultiert sein weißes Magma eruptiv, er ist alles andere als geizig mit seinem Saftausschank, auf Mel, sodass sie schier in seinem Liebesbeweis badet. Da einiges in ihrem Auge landet ruft Mel: „und das nächste Mal lernt ihr alle zielen.“

„Gute Show“, lobe ich Thomas hinterher, als wir im frisch renovierten Pausenraum der Wichsfreunde auf der neuen schwarzen Couch sitzen und uns voller Anerkennung über Mel, das Berlinluder, äußern. Ich bin ja auch so ein Rauszieher vorm Finale, denn ich will das Resultat gerne sehen. Mein Lustresümee landet auf Mels Gesicht und fließt dann, aufgrund ihres nach hinten gedrehten Kopfes, in Richtung ihrer Augen. „Handtuch, Handtuch!“, ruft sie erschrocken und reibt sorgsam mein Sperma aus ihren Sehorganen, bevor es anfängt zu brennen.

Als ich im Umkleidezimmer gerade mit einem anderen Mann plaudere, bricht plötzlich der Garderobenständer unter der Last der schweren Wintermäntel zusammen. Der Organisations-Chef der Wichsfreunde, Phil, kommentiert dies gewohnt trocken mit: „Mist, damit ist mein Gewinn des Abends schon draufgegangen.“ So kenne ich ihn. Phil, der zusammen mit Jürgen vor Ort ein aufmerksames, humorvolles und spürbar angenehmes Ambiente schafft, was jeden Mann sofort heimisch werden lässt. Hier fühlt man sich gut aufgehoben.

Zur zweiten Runde will ich nun auch mal probieren, was die meisten anderen Gliedträger taten: sich einen Deep-Throat applizieren lassen und Mel dabei meinen Glibber direkt hinter ihr Zäpfchen schmettern. Es gelingt. Und Mel hat weder gezuckt noch hat sie sich daran verschluckt. Und es macht ihr richtig Spaß, was die eigene Freude am Tun vielfach potenziert. Ich bedanke mich bei Mel, werfe mein benutztes Handtuch in den großen Wäschekorb, halte mit Jürgen von den Wichsfreunden noch einen kurzen Smalltalk, ziehe mich wieder winterhart an und werde von Jürgen kumpelhaft ins Schneegestöber vor der Tür entlassen.

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