Wenn man nicht ganz so der Typ für Rotwein bei Kerzenschein und lange Beziehungsgespräche, sondern einfach nur auf der Suche nach einer geilen Wichsvorlage ist, einer Bukkake-Braut, die den Mund schon mal gerne voll nimmt und sich bereitwillig auf alles Männliche stürzt, was sich vor ihrem Mund in Königsstellung erhebt, ist es gar nicht so einfach fündig zu werden. Über das Portal Hurenclub.com hatte ich heute Glück.
Ich schrieb die Hure Sylvia an, fragte höflich an, ob sie sich ein auf Dauer angelegtes Arrangement vorstellen könnte, bei dem ich maximal fünf Minuten von ihrer Zeit in Anspruch nähme und ihr dafür garantieren könnte, das ich in diesem Zeitraum bei guter Mundbehandlung flink ihr freudig strahlendes Gesicht glasierte; mit Gesichtscreme, Hausmarke, immer frisch gezapft, Duftnote: erregter Mann.
Nach einigen Mails hin und her, bei denen mitunter hart über den Preis verhandelt wurde, fanden wir nach drei Tagen eine finanzielle Einigung: fünf Minuten frauliche Wertarbeit gegen eine erschwingliche monetäre Aufmerksamkeit inklusive lockeres Kennenlernen bei einen Kaffee in einem der Berliner Shoppingpaläste. Eine Webcam wird zudem das gesamte Geschehen aufzeichnen, sodass es einen offiziellen Nachweis geben wird, was wie und welcher Zeit passiert ist. Und so trafen wir uns heute Punkt 15:00 Uhr an einem Verkehrsknotenpunkt in Reinickendorf, unweit des Flughafens, dessen lautstarke Maschinen unsere Unterhaltung unvermeidlich kurzzeitig zum Stillstand brachte. Ich würde sie an ihrer massiven Halskette erkennen, ließ sie mich wissen. Und da stand sie. Hübsch anzuschauen, unwiderstehl

ich gewinnend lächelnd. Eine ganz lockere Frau, die mir schnell die anfängliche Skepsis nahm, ob meine Entscheidung für sie etwa nicht die richtige gewesen sein könnte. Sylvi wollte vor dem gemeinsamen Kaffee lieber noch eine rauchen. So schlenderten wir einmal außenrum um den Shopping-Palast an der frischen Luft, erzählten uns gegenseitig wie jeder seinen Fetisch entdeckt hat, landeten schnell bei ernsten Themen und vertrauten uns die gegenseitigen Erwartungen an. Sylvias Offenheit tat gut, auch wenn die Männer in ihren Erzählungen mitunter wenig schmeichelhaft davon kamen.
Bei Tschibo tranken wir neben einem alten Ehepaar einen Kaffee, wobei die Unverblümtheit, mit der wir über die Vorteile des Hurenlebens plauderten, unsere Sitznachbarn sichtlich sprachlos machte. Es hat schon eine besonders spaßige Note, sich auf intelligente Art eindeutig zu unterhalten und seiner Umwelt damit ein positives Beispiel in Punkto Lebensqualität zu geben. Keine Verstellung – jeder ist so wie er ist. Sylvis kleiner Leberfleck im Gesicht schien genauso aufmerksam zuzuhören wie ihre gesamte Erscheinung, sodass sie mich mit ihrem sympathischen Wesen schon für sich gewann, noch bevor ich von ihren körperlichen Vorzügen im Detail Kenntnis hatte. Nach dem Kaffee liefen wir zu ihrer Privatwohnung – drei Busstationen weit. Sie laufe jetzt viel und habe dadurch viele Kilos abgenommen, ob mir das was ausmache. Sylvi verriet mir, dass ihr Name ein Künstlername sei, was für jeden Freier wohl kaum eine Überraschung ist. Wir steuerten ihre gut ausgestattete Privatwohnung an, neben PC und Webcam findet jeder SM-Freund diverse Utensilien, um für lange Zeit seinen Spaß zu haben.
Die obligatorische Waschprozedur absolvierten wir der Einfachheit halber gleich gemeinsam in ihrem Badezimmer, brachten uns dann gemeinsam vor der Webcam in Positur, damit gute Sichtverhältnisse gewährleistet waren. Es sah Sylvis Partner, ihr Meister, ihr Herr per Direktleitung zu. Ich meine respektbezeugendes Geschenk vor der Kamera, Sylvi befreite meinen kleinen Freund aus der Unterhose und probierte schon mal die geschmackliche Unbedenklichkeit des Leckerlis. Die Webcam zeichnet exakt drei Minuten auf. Ich konnte Sylvi also wie versprochen von meinen Schnellspritzerqualitäten überzeugen. Nach einem wundervollen Deep-Throat gab es für meine positive Körperempfindung kein Zurück mehr. Wie vorher besprochen, kündigte ich ihr meinen point-of-no-return an, damit sie nicht unbeabsichtigt schluckte. Und schon ergoss sich ein kräftiger Strahl in ihr kommunikatives Mundwerk, auf ihren kecken Leberfleck im Gesicht und rann sehenswert an ihrem Kinn runter.
Voller Stolz präsentierte Sylvi ihrem Meister das Spr*tzergebnis direkt in die Webcam. Ich genoss das Schauspiel in vollen Zügen.
Während ich meinen immer noch steifen Freund von weißen Spuren befreite, sah sich Sylvi im Badezimmerspiegel das Ergebnis an und konnte sich ein fröhliches Lächeln nicht verkneifen. Ich sah ganz genau dabei zu, wie sich meinen warmen Liebesbeweis aus dem Gesicht wusch. Als ich wieder zu meinem Slip zum Anziehen griff, sagte sie streng: „Du bist wirklich schnell, da lohnt sich ja das Ausziehen kaum.“