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Wie ich von einer Swinger-Ehefrau zur Gangbanghure wurde.

Hallo, ich bin Regina, 34 Jahre alt, und hier könnt ihr lesen was im Sommer 2006 mit mir geschah:

Wie ich von einer Swinger-Ehefrau zur Gangbanghure wurde.

Heute ist es also soweit. Heute vor zwei Jahren, an meinem 32. Geburtstag lud mich mein Ehemann Thorsten zum ersten mal in meinem Leben in einen Swingerclub ein. Zuerst war ich ein wenig scheu, aber dann , ehrlich gesagt hat mich die ganze Atmosphäre ziemlich aufgegeilt. Am ersten Tag damals lief natürlich noch nichts mit einem anderen Mann. Aber später dann umso öfter. Immer wenn wir die unsere 10 jährige Tochter bei den Großeltern unterbringen können, nutzen wir den Abend für ein ausschweifendes Swingererlebnis. Und jetzt sitze ich auf dem Beifahrersitz und habe unter dem kurzen blauen Sommerkleidchen nichts an. Ich fahre gerade mit meinen Mann zu einem geheimen Treffpunkt. Die spitzen 12 Zentimeter hohen Absätze meiner geilen, schwarzen Lack High Heels stechen in die Fußmatte. Mit jedem Kilometer, den die Autoreifen unter uns abspulen steigert sich meine sexuelle Erregung. An der Landstrasse erscheint ein verlassenes Industriegelände und mein Mann verlangsamt die Fahrt. Dann biegt er in die Einfahrt ein und steuert auf eine verwahlloste Maschinenhalle zu. Er fährt die Seitenwand entlang und parkt den Wagen auf der Rückseite der Halle. Die Rolltore stehen weit offen und ich blicke in eine gähnende Leere durchbrochen von hohen Betonsäulen, die bis in die Dachkonstruktion reichen. Mit einem verheißungsvollen Blick weist mich meine Ehemann Thorsten an, auszusteigen.

Wir betreten die verlassene Maschinenhalle. Die Fenster sind herausgeschlagen und auf dem weitläufigen Betonboden liegt eine dicke, weisgraue Staubschicht. Thorstens Schritte sind vom vielen Staub gedämpft, doch meine 12 Zentimeter hohen Absätze bohren sich durch den Staub auf den harten Beton. Das hohe klackern meiner glänzendschwarzen Lack High Heels schallt mit glasklarem Echo weithin hörbar durch die verwahlloste Halle. In der Mitte ist im staubigen Lichtstrahl ein Tisch zu erkennen. Daneben ist ein alter Bürodrehstuhl vergessen worden und ein wenig weiter entfernt ein Lehstuhl. Mein Mann deutet mir an ich solle dorthin gehen, während er sich hinter einer Betonsäule versteckt hält. Allein gelassen stackse ich auf den hohen Absätzen laut klackernd über den staubigen Boden. Mit meinem nuttigen Outfit komme ich mir in dieser abweisenden und herunter-gekommenen Umgebung total schutzlos vor. Als ich den Tisch erreiche bin ich ganz alleine. Hier soll ich auf zwei unbekannte Männer treffen und die Vorfreude auf den hemmungslosen Sex lässt mich vor Erregung zittern. Ich setze mich auf den Tisch, mit dem Rücken zu der Betonsäule hinter der ich Thorsten vermute. Eine Weile tut sich nichts. Ich schlage meine Beine übereinander und ziehe den Saum meines
Kleides nach oben, bis meine nackten Oberschenkel gänzlich zu sehen sind. Ich vermute einen heimlichen Beobachter, den ich jetzt mit meinem Spielchen ordentlich einheizen möchte. Ich lasse meinen Fuß wippen und rühre mit dem spitzen, langen Absatz meiner schwarzen High Heels in der Luft. Endlich bemerke ich eine Gestalt, die sich von links auf mich zu bewegt. Gleichzeitig löst sich auch rechts von mir eine Gestalt aus dem Schatten der Betonsäulen am Rand der Halle. Langsam nähern sich die männlichen Silhouetten zu beiden Seiten an mich heran. Ich blicke wie unschuldig geradeaus, doch innerlich bin ich zum zerreißen gespannt. Mein Herz klopft wild und mein Magen wird zu einem Klumpen. Ich wage nicht meinen Kopf zu drehen und kann schon den erregten Atem der fremden Männer hören. Zu beiden Seiten stehen die Beiden nun und verharren still. Ich spüre ihre lüsternen Blicke über meinen Körper wandern, ich fühle wie sie mich als Sexobjekt in meine erogenen Zonen einteilen, und ich spüre wie ich sie aufgeile. Ich rieche ihre Erregung und meine Geilheit auf die beiden Kerle stockt mir den Atem. Dann berührt mich der Linke an der Schulter und ein elektrischer Schlag durchzieht meinen Körper von der Schulter bis in meinen heißen Schoß. Die erste Spannung hat sich entladen und mit einem sanften Atemstoß drehe ich ihm meinen Kopf zu. Aus seinem rundlichen Gesicht fixieren mich zwei braune Augen an. Er sagt er möchte Tom genannt werden. Er wirkt ein wenig mollig aber sanft und ruhig und ist genau der Typ Mann den Thorsten so gerne für mich auswählt. Ich sage ihm dass ich Regina heiße. Auch auf der rechten Schulter spüre ich jetzt eine Berührung. Langsam drehe ich ihm meinen Kopf zu. Aus seinem kantigen Gesicht stechen mir zwei eisblaue Augen entgegen. Der kurze Militärhaarschnitt verstärkt seine athletische Erscheinung. Angezogen von seiner guten Figur fällt mein Blick sofort auf die stattliche Beule in seiner strammen Jeans. Er heißt Andi aber ich höre schon gar nicht mehr zu. Andi macht mich wahnsinnig geil. Mein übergeschlagenes Bein lege ich neben dem anderen Bein ab, damit ich mit leicht geöffneten Schenkeln auf der Tischplatte sitze. Die Beiden starren mir in den Schoß aber meine blankrasierte Muschi können sie wegen dem Kleidsaum noch nicht sehen. Vor Geilheit glaube ich fast auszulaufen. Unaufgefordert fasse ich gleichzeitig mit ausgestreckten Armen an die harten Beulen zu meiner Linken und rechten Seite. Einem Startschuss gleich packt Tom meine linke Brust und im gleichen Moment greift Andi meine rechte Brust. Ihre großen Hände kneten meine Titten während ich schon versuche die Hosenställe zu öffnen. Aber das geht nicht so flott und ich lasse von Toms Beule ab um mich mit beiden Händen der Befreiung von Andis Schwanz zu widmen. Meine Hüften werden befühlt, mein nackten Schenkel gestreichelt und meine Nippel werden gezwirbelt. Ich rutsche von der Tischkante und gehe vor Andi in die Hocke um sein Stück auf Augenhöhe zu bekommen. Andi ist nicht der Typ von Mann den mein Ehemann gerne mit mir herummachen sieht. Andi ist sehr attraktiv und Thorsten befürchtet ich könnte mich in ihn verlieben. Während Tom von hinten mit beiden Händen meine Titten massiert, fingere ich Andis Hosenstall auf. Zum Vorschein kommt ein rasierter Schwanz mit einer beschnittenen, dicken Eichel. Mein Traum von einem beschnittenen Schwanz steht nun auf Halbmast vor mir und mit offener Kinnlade bestaune ich das große Ding. Ich glaube ich habe eine ziemlich lange Zeit auf Andis Schwanz gegafft, denn plötzlich spüre ich Toms pralle Eichel über meine Wange streicheln. Auch Toms Schwanz ist glattrasiert und nicht gerade der Kleinste. Wie hypnotisiert umfasse ich mit jeder Hand einen Schwanz an der Wurzel und stecke sie mir abwechselnd in den Mund , um ihnen ein hübsches Blaskonzert zu liefern. Die fleischigen, glatten Penisse flutschen mir nur so durch meine feuchten Blaslippen und die Beiden schieben mir ihre Lenden entgegen. Plötzlich ziehen sie ihre Schwänze zurück und reißen Kondomtütchen auf. Das hatte ich ganz vergessen. Mein Ehemann Thorsten
hatte sein Versteck verlassen und ist zu uns an den Tisch gekommen. Tom begrüßt Thorsten sofort und gibt sich als die Kontaktperson aus dem Internet zu erkennen. Andi sei der unbekannt Freund den er mitbringen sollte. Thorsten mustert Andi eingehend und ich bemerke Thorstens Unbehagen aufsteigen. Mit beiden Händen an den fremden Schwänzen und einem flehenden Blick schaue ich meinem Schatz in die Augen. Ich bin geil auf Andi und muss ihn unbedingt haben. Mein Mann nickt und mein Geburtstagsgeschenk scheint perfekt zu sein. Tom hatte bereits sein Kondom übergezogen und so blase ich ihm den Schwanz vor den Augen meines Mannes. In einer kurzen Pause gehe ich aus der Hocke wieder nach oben und im Stehen bücke ich mich zu seinem Schwanz herunter. Meinen Po strecke ich Andi verführerische entgegen, der sich die Aufforderung nicht entgehen lässt und mir sogleich in die Muschi fingert. Mein Mann hat sich auf dem Bürodrehstuhl niedergelassen und beobachtet mich wie ich mit lautem Schmatzen an Toms stattlichen Schwanz sauge. Mit Kondom gefällt es mir nicht so gut, aber es ist die Abmachung die mein Ehemann und ich getroffen haben, wenn wir Unbekannte treffen. Im Swingerclub ist es mir deshalb am liebsten, daß wir auf alte Bekannte treffen denen wir vertrauen können. Dann kann ich richtig aus mir herausgehen und mir eine ordentliche Ladung Sperma einfüllen lassen. Aber zwei Fremde gleichzeitig an meinem 34. Geburtstag ist eine schöne Entschädigung dafür. Erst recht dieser Andi. Ich spüre wie meine rasierten Schamlippen geteilt werden und sich etwas immer tiefer in mich schiebt. Mit einem lauten Stöhnen empfange ich Andis Schwanz in meiner safttriefenden Muschi. Seine rhythmischen Stöße schieben meinen Blasmund über Toms Penis und meine Titten baumeln aus dem Ausschnitt. Mein Mann hat es sich auf dem Drehstuhl bequem gemacht und wichst seinen aufrechstehenden Schwanz. Er liebt es mich mit anderen Männern ficken zu sehen. Und ich liebe es mit anderen zu ficken.

Nach ein paar Minuten lasse ich Toms Schwanz aus dem Mund und drehe mich zu Andi um. Jetzt fickt mich Tom von hinten durch während ich meinen Lustsaft von Andis dickem Schwanz lutsche. Ich wünschte ich könnte ihn wie vorher ohne Gummi genießen. Nach einigen Minuten drehe ich meinen Kopf Thorsten zu ohne aber Andis Schwanz aus meinem Blasmund zu lassen. Thorsten unterhält sich gerade mit einem dritten unbekannten Mann. Dieser ist ziemlich jung und sportlich, also keineswegs mollig wie Tom oder mein Mann. Tom keucht laut bei seiner Arbeit in meiner Lustgrotte und ich kann kein Wort verstehen, aber Thorsten wirkt sehr distanziert. Andi schaltet sich in das Gespräch und zieht seinen geilen Lustspender aus meinem gierigen Blasmund. Ich möchte Andi dabehalten und meine langen Fingernägel, die ich für heute frisch manikürt habe krallen sich in Andis betonharte Arschbacken. Doch er entwindet sich meinem Griff und geht zu meinem Mann und dem Jungen hinüber. Tom fickt unvermindert weiter in meine Saftmuschi und wegen seiner heftigen Stöße muss ich mich auf der Tischplatte abstützen. Mit sanftem Druck zwinget er meinen Kopf runter auf die Tischplatte und fasst nach meinen wild umherbaumelnden Brüsten. Tom fickt mich richtig gut. Ich hätte ihm diese Ausdauer und Gleichmäßigkeit nicht zugetraut. Langsam stellt sich mein schwitzender Körper auf seine immerwährenden Stöße ein und ich merke wie sich mein erster Orgasmus aufstaut. Kurz vor meinem Höhepunkt bekomme ich wieder Andis Schwanz zu fassen. Hastig stülpe ich meine Blasfotze über seinen immer noch steifen Prügel und komme zum ersten Mal. Mit Andis breitem Schwanz in meinem Mund klingt mein langgezogenes Stöhnen wie gurgeln. Keuchend rammt Tom immer noch seinen Prügel in meine Fotze und von den Stößen wird mein offener Mund weiterhin auf Andis Prügel geschoben. Eine weitere Woge der Lust türmt sich in mir auf als ich plötzlich saugende Lippen an meinen baumelnden Titten bemerke. Der Junge kniet unter mir und saugt und knetet an meinen Brüsten. In fassungsloser Geilheit greife ich mit einer freien Hand in seine geöffnete Hose und angle mir den dritten steifen Schwanz hervor. In der aufsteigenden Woge begriffen sehe ich zu Thorsten hinüber. Er sitzt im Bürodrehstuhl und starrt mit aufgerissenen Augen fassungslos zu uns herüber. Mein geiles Stöhnen wird von Toms fortwährenden Stößen zerhackt. Erst jetzt bemerke ich Thorstens gefesselte Hände und Füße.
In sexueller Extase rufe ich, dass sie meinem Ehemann die Augen verbinden sollen. Der Junge hastet zu Thorsten und weil er kein Tuch für eine Augenbinde hat, dreht er meinen Mann auf dem Drehstuhl einfach mit dem Rücken zu uns. Tom ist glücklicherweise noch nicht gekommen. Was dann geschieht kann ich mir nicht mehr erklären. Ich richte mich auf und Toms Schwanz rutscht mit dem Kondom aus meiner Muschi. Ich umfasse seinen prallen Schwanz an der Wurzel und ziehe mit einem schnalzten das lästige Kondom ab. Sofort strecke ich ihm wieder meine offene Spalte zu und schnalzte auch Andis störendes Kondom ab. Mit einem wunderbaren Gefühl gleitet Toms blanker Schwanz in meine gierige Muschi und wie ein Fischmaul schnappen meine Blaslippen nach Andis reiner, prallen Eichel. Dann wird mir etwas unter die Nase gehalten und ich versinke in einem Rausch aus Saft und Schweiß.

Thorsten erzählt: Ich hatte gar keine Zeit zu reagieren. Die beiden Arschlöcher Andi und Fred hatten mich rasch und geräuschlos überwältigt. Meine einzige Hoffnung war nun, dass Regina das böse Spiel abbrechen würde, aber sie wurde ja von Tom gefickt und sah gar nicht herüber. Dann drehte Regina endlich ihren Kopf in meine Richtung aber ihre glasigen Augen nahmen mich gar nicht war. Ich war fassungslos und starrte meine Frau an, die sich gerade von Fred an die Titten grabschen lies. Der Penner Tom hatte wohl nichts bemerkt und rammte unvermindert seinen Schwanz von hinten in meine Frau. Dann geschah das unfassbare! Auf Befehl meiner Frau hastete Fred herüber und drehte mich einfach mit dem Rücken zu Regina und den Männern. Kaum eine Minute später hörte ich zwei mal das Schnalzen von abgezogen Kondomen. Ich dachte das kann doch nicht wahr sein. Ich konnte es nicht sehen aber meine Ehefrau ließ sich gerade ohne Kondom ficken. Als sie ihre nackten Schwänze wieder in Regina steckten, stieß Regina einen fremdartigen, brünstigen Grunzlaut hervor. So hatte ich Regina noch nie erlebt. Meine Frau stöhnte ungeniert, grunze und schmatze laut mit den ungeschützten Schwänzen in ihren Körperöffnungen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass noch mehr Männer zu den dreien in der Hallenmitte liefen. Ich dachte ich bin in einem bösen Traum. Die Männer begannen zu grölen und auch unflätige Bemerkungen über Regina zu machen. Aber die Männer wurden immer wieder unterbrochen durch das laute brünstige Stöhnen meiner Frau. Sie hat auch vor Vergnügen laut gequietscht und mit spitzen Schreien die Männer zu härterem ficken aufgefordert. Die Männer begannen noch lauter zu grunzen und meine Frau schrie, dass sie auch noch einen Schwanz in ihrem Po haben will. Dann stöhnte sie wieder so brünstig und sagte noch etwas aber ich hatte es nicht verstanden, weil ihr wohl jemand einen Schwanz in den Mund steckte. So ging es immer weiter. Die Männer wechselten sich ab. Immer ein anderer begann erst heftig zu keuchen und mit einem langgezogenen Stöhnen entlud er sich wohl ohne Kondom in meiner Frau. Aber immer wenn sich einer aus ihr zurückzog schrie meine Frau mit fast hysterischer Stimme nach mehr Schwänzen. Fast gleichzeitig konnte man dann wieder hören, wie schweißnasse Lenden gegen ihr schamloses Fleisch klatschen. Regina ließ sich wie von Sinnen hemmungslos durchficken. Es müssen zehn oder zwölf Männer gewesen sein, jedenfalls schien es nicht Enden zu wollen. Aber nach etwa 3 Stunden ging es nicht mehr so wild zu. Einige Männer haben mit ihren Klamotten unter dem Arm die Halle verlassen. Andere standen keuchend und schwitzend herum. Das aufeinander klatschen von verschwitzter Haut verriet, dass meine Frau noch immer hart durchgefickt wurde. Regina hatte mit den spitzen Schreien aufgehört. Von ihr hörte man nun langgezogenes Stöhnen, fast wie wehklagen. Wieder begann einer der Männer zuerst heftig zu keuchen und dann laut aufzustöhnen. Unvermindert hörte ich seine Hüften weiter gegen Reginas Lenden klatschen und sie quittierte seinen Samenerguss mit kurzen, gepressten Atemstößen. Die umstehenden Männer lachten dreckig. Sie machten sich nicht die Mühe ihre Gesichter vor mir zu verbergen. Es waren allesamt junge, athletische Typen mit kurzem Haarschnitt.
Dann wurde es ruhig und die Geräusche in der Halle verstummten. Fred kam auf mich zu und löste meine Fesseln. Ich sah wie Tom, dieser Bastard, seine Kleidungsstücke aufsammelte. Er hatte nichts unternommen, um mir zu helfen. Als er sah, dass ich losgebunden war, stieg Schamröte in sein Gesicht und er wandte sich von mir ab. Schnell verließ auch er die Halle. Ich war mit meiner Frau alleine.
Was ich dann sah, ließ mir den Atem stocken. Es war so unfassbar, dass ich nicht glauben konnte meine Ehefrau zu sehen. Regina lag mit dem Rücken längsseits auf dem Tisch. Ihre Oberschenkel waren noch weit gespreizt und ihre Waden baumelten kraftlos über die Tischkante herab. Das Kleid war über ihren Brüsten heruntergezogen und an ihrer Hüfte bis zum Bauchnabel hinaufgeschoben worden. Die Bande hatte sich nicht einmal die Zeit genommen ihr das Kleid auszuziehen. Einer ihrer hohen lackglänzenden High Heels lag unter dem Tisch im weißen Staub. An Reginas kraftlosem Fuß wackelte der zweite schwarze High Heel. Ihre Arme waren zu beiden Seiten weit von ihr über die Tischplatte gestreckt und an den Tischkanten hingen ihre Hände kraftlos herab. Die Oberschenkel meiner Ehefrau waren vom Schweiß nassglänzend und ihr Bauch, ihre Brüste und das Kleid war verschmiert mit Sperma. Am Hals, Gesicht und in ihren Haaren konnte ich weitere Samenergüsse erkennen. Regina atmete schwer und ihr Blick war starr nach oben gerichtet. Ihre rasierten Schamlippen hatten sich noch nicht geschlossen und bei jedem ihrer Atemzüge entleerte sich Samen aus ihrer offenstehenden Muschi. Regina war für mich zu einer vollkommen anderen Frau geworden. Über die Schulter gestützt schleppte ich ihren geschundenen Körper zum Auto. Ohne ein Wort zu sagen fuhren wir nach Hause. Wir sprachen kein Wort über unser Erlebnis , doch schon eine Woche später hatte sie bei Andi angerufen. Das war mir nicht recht, aber Regina setzt einfach ihren Kopf durch. Andi kam sie dann öfters abholen. Er stieg aber nie aus, hupte nur vor der Türe. Regina hatte sich immer herausgeputzt und stöckelte mit ihren High Heels durch den Vorgarten zu seinem Auto. Die Minniröcke bedeckten kaum den Ansatz ihrer Pobacken. Auf Büstenhalter verzichtete sie nun völlig und knöpfte sich nur ein Wickelshirt vor der Brust zusammen. Andi ist Unteroffizier und noch ein Jahr in unserer Stadt. Nach Dienstschluss ist Regina die einzige Frau in der Kaserne am Stadtrand.

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