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Versuch es doch einmal
Hallo liebe Geschlechtsgenossinnen, seid mal ehrlich.
Im Anfang unserer Ehe geben wir alles die Männer sind noch jung und wie wilde Bullen, aber nicht immer sehr feinfühlig.
Wie oft, jedenfalls bei mir war es so, haben wir einen Orgasmus vorgetäuscht.
Meiner jedenfalls kam auf die absonderlichsten Einfälle, nun oral gefiel mir im Anfang ganz gut, auch das herunter Schlucken des Samens war mehr eine Gewöhnung.
Analverkehr erst nach längeren Zeit des Probierens, das Stöhnen weil es weh tat hat er als Geilheit gesehen.
Jedenfalls wäre ich nie allein auf die Idee gekommen mich nach einem anderen um zuschauen.
Plötzlich brachte mein Männe mir öfter Pornofilme mit nach Haus wo eine Frau gleichzeitig mit zwei Männern Sex hatte. Ich gebe zu, beim zuschauen kam eine gewisse Geilheit auf, aber das künstliche und überlaute Gestöhne war für mich einfach nervig.
Nun da ich mein Mann genauso kannte, war mir klar was er damit bezwecken wollte.
Ich konnte mich einfach nicht dazu überwinden oder vorstellen mit einem anderen Mann zu ficken.
Sicher haben wir Hilfsmittel benutzt, mein Mann spritzte immer schon nach ein paar Sekunden ab und ich lag frustriert da.
Wenn er schlief, habe ich es mir mit dem Finger selbst gemacht. Als ich ihn mal darauf ansprach war er erst ein wenig beleidigt, aber dann haben wir uns über ein Versandhaus ein Satz verschiedener Vibratoren bestellt. Das half tatsächlich und schon meist im Vorspiel hatte ich den einen oder anderen Orgasmus.
Am besten gefiel mir der Analdildo und mein Männe steckte gleichzeitig seinen Schwanz dann in meine Muschi.
Nun als der Herbst nahte kam wieder der Kegelausflug, beim Abschied legte, ich konnte es erst nicht glauben was er von sich gab. Versuch es mal mit einem anderen und wenn es klappt können wir ja mal anders versuchen. Ich schaute ihn mit großen Augen an.
Na, du weißt schon mit einem anderen dabei.
Ein großer Teil meiner Kegelschwestern nutzten die vier Tage um tatsächlich sich mit anderen Männern einzulassen. Nun gab mir meiner einen Freibrief dafür.
Wie immer auf diesen Ausflügen wird viel getrunken und auch einige Zoten erzählt.
Selbst verständlich waren auch Männergruppen dort, wir tanzten flirteten und hatte unseren Spaß.
Irgendwann am Abend bzw. es war schon Nachts halb zwei wurde ich müde und ging zu meinem Zimmer. Als ich die Tür auf schloß, hörte ich die berühmten Geräusche und tatsächlich Inge meine Zimmergenossin ließ sich gerade von einem der Burschen verwöhnen.
Nun ich konnte mich ja schlecht dabei legen, als verließ ich das Zimmer und was sollte ich machen. Ich war einfach nur müde.
Ich ging also zurück zur Bar irgendwann wird Sie ja fertig sein.
Ich bestellte mir einen Kaffee um ein wenig wach zu bleiben.
Wie üblich blieb ich nicht lange allein, darf mich zu Ihnen setzen, ihr kennt das phantasielose Geplänkel vieler Männer. In guter Stimmung war ich nicht gerade, aber einen Gespräch auch nicht abgeneigt um die Zeit tot zuschlagen.
Fred so stellte er sich später vor war ein guter Erzähler und ich hörte ihm gerne zu. Geschickt verstand er es das Gespräch auf erotische Themen zu lenken. Plötzlich schlug er vor, was hältst du davon die haben hier kleine Séparée dort ist es gemütlicher und wir können uns netter unterhalten. Nun der Vorschlag reizte mich und ich war noch nie in einem Séparée.
Fred sprach mit dem Barmann und dann führte der uns eine kleine Treppe hinauf und dort sah man nett eingerichtete Nischen jede durch eine Wand von der anderen getrennt. Vor einigen war der Vorhang zu gezogen. Wir setzten uns der Barmann brachte uns später einen Flasche Champagner und kleine Schüsseln mit Trauben und Erdbeeren.
Dann zog er den Vorhang zu und betonte wenn wir noch etwas brauchten dann sollte wir die Klingel bedienen.
Ich muss gestehen es war nett und romantisch dekoriert, kleine Lichter an der Decke simulierten einen Sternenhimmel und das Sofa war schön kuschelweich weich aber auch breit.
Nun ich hatte mich auf Sofa gesetzt und Fred fragte ob er sich zu mir setzen dürfte.
Ich nickte, Fred füllte unsere Gläser und wir prosteten uns zu. Jetzt sollten wir Brüderschaft mit einander feiern. Wir tauschten die üblichen Küsse aus und ich muss geschehen das mir seine Berührung mit den Lippen auf meinen Wangen gefiel.
Du kannst dich ruhig gemütlich hin setzen. Ich zog die Schuhe aus und winkelte die Knie an und setzte mich gemütlich in die Ecke des Sofas. Fred rückte etwas nach wir tranken prosteten uns erneut zu und Fred begann eine Geschichte zu erzählen wie er das erste Mal mit einem Mädchen Petting hatte.
Dabei streichelte er meine Knie, es tat mir gut und ich reagierte nicht abweisend. Desto weiter Fred mit der Geschichte kam desto Eroberungsdürstiger wurde seine Hand. Mittlerweile hatte sie schon meine Oberschenkel erreicht. Es gefiel verdammt gut. Warte sagte ich zu Fred, stand auf und ging die Treppe runter um die Toilette aufzusuchen. Ich pullerte und dann wusch ich mir meine Muschi sauber, nahm noch etwas Deo dann kam ich auf die Idee und zog mir meinen Slip aus. Dann ging ich zum Séparée zurück.
Bist doch zurück gekommen begrüßte Fred mich. Nun der Champagner ist ja noch nicht leer. Ich Setzte mich aufs Sofa hob meine Knie an so das ich Fred gegenüber saß. Ich ermunterte ihn die Geschichte weiter zu erzählen. Fred erzählte weiter, ich spreizte langsam die Knie auseinander und zog den Rock etwas über die Knie. Dadurch ermunterte ich Fred noch mehr, ohne länger abzuwarten drückte er meine Beine auseinander und drückte seinen Kopf zwischen meine Schenkel und begann meine Klitoris mit der Zunge zu verwöhnen. Ich vergaß vollkommen meine Umgebung meine Hände umfassten seine Kopf und ich drückte diesen eng an mich an, damit der Kontakt noch fester wurde. Seine Zunge war flink und es dauerte nicht lange und ich bekam einen Orgasmus. Mein Pläumchen war feucht wie nie. Ich hatte nur einen Wunsch ich wollte seinen Schwanz in mir spüren. Ich hob Freds Kopf an und er steckte mir seinen Finger in mein Pfläumchen. Mit der anderen Hand nahm er sein Glas Champagner dann hob er meinen Po an drückte meine Beine bis an meinem Kopf ich merkte wie er mir den kühlen Champagner in mein Pfläumchen goss um alles weg zu schlürfen. Trotz der kühle dieses feinperligen Getränks wurde mir abermals heiß. Fred saugte und schleckte wie wild und ich kam erneut. Total erschöpft und überreizt stieß ich ihn weg und bat dringend um eine Pause. Mein Unterleib zitterte vor Erregung, ich entschuldigte mich bei Fred und ging schnell zur Toilette.
Gott sei dank war ich allein und ich kühlte mit Wasser mein heißes Pfläumchen.
Langsam kam ich wieder zu mir. Ich ging zurück zu meiner großen Überraschung war Fred nicht mehr da. Es lag ein Zettel auf dem Tisch mit der Zimmernummer.
Nun was dort geschah werde ich gerne erzählen, natürlich nur wenn es euch interessiert.