
„Was für ein verregneter Tag doch heute wieder ist, kalt und ungemütlich“ denke ich mir als ich mir das Wasser in die Badewanne einlasse. Da es draußen schon Dunkel ist, habe ich das Licht angemacht und stelle fest, das es etwas gedimmt, eine entspannte Atmosphäre gibt. Die Heizung hat den Raum bereits auf eine angenehme Temparatur gebracht und das Schaumbad entwickelt einen erfrischenden Duft. Ich ziehe meine Sachen aus un lege mich vorsichtig in die Wanne. Erst ist es noch ein wenig zu warm, aber schnell habe ich mich daran gewöhnt und empfinde es als sehr angenehm. So langsam komme ich zu Ruhe und und mache die Augen zu um mich ganz auf das rauschen des Wasser zu konzentrieren. Als der Überlauf ein gurgelndes Geräusch macht, drehe ich den Hahn zu und es ist absolut still im Badezimmer. Die Zeit vergeht und meine Haut fühlt sich durch den Ölzusatz ganz glatt an, als ich beschließe das Bad zu beenden. Mit einem großen großem Handtuch trockne ich meinen Körper ab und greife zu dem Bademantel, als es an der Haustür klingelt.
„Ich habe doch gar keinen Besuch erwartet“ denke ich mir als ich zu Tür gehe um sie zu öffnen. Völlig durchnässt steht meine Nachbarin im Türrahmen und fragt ob ich etwas von Autos verstehe. Ich bitte sie erst einmal herein und kann Ihre Frage nur mit einem „Nein“ beantworten und frage was denn los sei. Sie sagt, das sie gerade von der Arbeit kommt und Ihr Auto so schlecht anspringt. Leider kann ich Ihr nicht helfen, denn davon habe ich nun gar keine Ahnung, aber ein trockenes Handtuch aus dem Bad würde Ihr sicherlich erst einmal weiterhelfen. Dankbar nimmt sie es in Ihre ka
lten Hände und trocknet sich damit ihre langen, schwarzen und etwas lockigen Haare ab. Wie sie so da steht und sich entschuldigt, das nun der ganze Boden nass ist, finde ich schon sehr freundlich von Ihr, und ich antworte, das es nicht schlimm ist, und biete Ihr gleichzeitig einen Tee an. Sie scheint zu frieren, denn mit zitternder Stimme sagt sie freundlich „ja danke“.
Ich bitte sie ins Wohnzimmer, doch bevor sie die Tür erreicht, bleibt Sie beim Badezimmer stehen schließt die Augen und sagt: „das richt aber herrlich nach Mango“ und holt dabei tief Luft. Schlagfertig entgegne ich Ihr, das das Bad ja nun frei sei und warm ist es dazu auch auch noch, aber mehr als einen T-Shirt, und einer Bequemen Hose, die vermutlich zu groß sein wird, kann ich Ihr nicht bieten. „Das ist ok“, sagt sie und zieht sich die Schuhe aus. Ich gehe ins Schlafzimmer und die Sachen zu holen und als ich zurück komme, ist sie bereits im bad verschwunden und sagt: „leg die Sachen einfach auf den Fußboden ich liege schon in den der Wanne, aber wenn Du magst kannst Du mir den Tee noch bringen, den habe ich vergessen“. Ich bin für ein paar Sekunden sprachlos, denn von so viel offenheit habe ich nicht erwartet. Ich gehe in die Küche, hole den Tee und klopfe an die Badezimmertür. Kaum habe ich das dritte mal geklopft, sagt sie schon: „komm rein, ich beisse nicht“ und fängt etwas an zu lachen.
Völlig überumpelt öffnet ich die Tür und sehe Sie in der Wanne liegen, ihre langen Beine muß sie sogar etwas anwinkeln, denn sie ist recht groß. Ich gebe Ihr den Tee und sie sagt: „Wenn Du schon mal hier bist, kannst Du mir den Rücken waschen, wenn Du magst“. Na und ob ich mag. Während ich das Duschgel nehme, beugt Sie sich nach vorn, so das ich an den Rücken komme und mein Blick fällt dabei auf Ihre Brüste, die wirklich eine tolle Form haben. Vorsichtig fange ich an Ihr den Rücken zu waschen und Ihre Haut fühlt sich wie Seide an. Es ist ein wirklich tolles Gefühl, doch traue ich mich auch nur ein Wot mit ihr zu reden, weil ich Angst habe, das sie sich dann bewegt und merkt, das ich außer dem Bademantel nichts mehr an habe. Nach 10 minuten sage ich nun, das ich fertig bin und dann mal wieder gehe, aber Sie meint: „Bleib doch noch, es ist schön jemanden zu haben, mit dem man sich unterhalten kann während man Badet“.
Das Angebot finde ich gut und so beschließe ich mich auf den Wannenrand zu setzen. Dabei schiebe ich gekonnt meinen Freudenspender zwischen meine Beine, denn mit so einem Einmaster da zu sitzen, ich bestimmt sehr provokativ. Nach 20 min sagt sie, das sie nun mal raus kommt weil sie ja nicht zur Nixe werden möchte. Als sie aufseht, schlägt mein Herz wie wild. Ihr Körper ist wie der einer Prinzessin, schlank groß und markellos.
Ich stehe auf und stelle mich zu Seite, denn wenn ich noch länger zu Ihr schaue, dann garantiere ich für nichts mehr. Als Sie sich nun abtrocknet, frage ich Sie ob Sie noch einen Wunsch hat, vielleicht etwas zu essen, oder noch was zu trinken, doch sie sagt nein danke, denn ich möchte was ganz anderes haben. Ihr Blick fällt auf mein Unterleib und bevor ich etwas sagen kann, kniet Sie vor mir und öffnet den Bademantel… die Nacht mir Ihr was großartig und am nächsten morgen sind wir gemeinsam zur Arbeit gefahren, denn was ich bis dahin noch nicht wusste. Sie war meine neue Chefin.
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