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Tagträume

Einer meiner Tagträume ist, ein Sexreporter zu sein und über entsprechende Klubs zu schreiben, Dazu musste ich diese natürlich aufsuchen und anonym testen. Anhand der entsprechenden Anzeigen in den Tageszeitungen suche ich im Internet nach weiteren Informationen zu dem ausgewählten Klub. Nachdem ich mich dann telefonisch angemeldet habe, schließlich sollen ja möglichst viele Damen anwesend sein, um einen ersten Eindruck zu erhalten, begebe ich mich dann zu der entsprechenden Adresse. Heute hatte ich mir einen Klub in Köln ausgesucht. Er lag etwas außerhalb des Stadtzentrums, daher gab es kein Parkplatzproblem. Außerdem war der Parkplatz von der Strasse nicht einsehbar, ein weiterer Pluspunkt für den Klub. Nachdem ich an der Türe geklingelt hatte, wurde ich am Empfang von einer hübschen, mit einem durchscheinenden, hauchdünnen Kleid bekleideten Dame empfangen. Es war deutlich zu sehen, dass sie nichts drunter trug. Sie erkundigte sich nach meinen Wünschen und legte mir eine Liste mit den Angeboten des Klubs vor. Hier gab es wirklich alles, von A wie Analverkehr bis Z wie Zungenküsse. Ich überflog die Liste und meinte dann, dass ich mich eigentlich gerne überraschen lassen würde und dass mein finanzieller Spielraum so einiges zulassen würde. Sie brachte mich dann zur Umkleide wo ich meine Sachen in einem abschließbaren Spind ablegte und duschte. Die Empfangsdame begleitete mich unter die Dusche zu einer ersten Streicheleinheit. Mit viel Shampoo seifte sie mich ein und widmete meinem Schwanz und Po besondere Aufmerksamkeit. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte meinen ersten Höhepunkt unter der Dusche erlebt. Sie trocknete mich ab und reichte mir ein Handtuch, dass fast alleine von meinem Ständer gehalten wurde. So betrat ich dann das Studio. Die Empfangsdame führte mich herum und zeigte mir die Einrichtung: eine dezent beleuchtete Bar mit einer Tanzfläche und intimen Sitzecken, eine Nasszelle für Wasser- und Natursektspiele mit einem Whirlpool, eine Wand mit Löchern in Bauch- und Brusthöhen, wo man(n) den hinter der Wand stehenden verwöhnen kann, ohne dass der/die mitbekommt, wer sich da so betätigt, einen mit schwarzen Folien an Decke, Wand und Boden verkleideten Folterkeller. Streckbank, Kreuz und Bock wurden durch Spots beleuchtet und an den Wänden hingen viele Seile, Riemen und Schlagwerkzeuge. Anschließend wurden mir die Mitarbeiterinnen vorgestellt. Je nach besonderer Vorliebe waren sie entsprechend gekleidet. Die Domina in einer engen, schwarzen Lederkorsage, die den üppigen Busen mehr betonte als verdeckte, Überkniestiefeln mit einem 10 cm hohen Absatz, einem breiten Lederhalsband mit vielen Nieten und langen, knallroten Handschuhen bis über die Ellenbogen. Die Badenixen trugen ein Nichts von Bikini und die anderen Damen waren in eng geschnürten Korsagen mit Büstenhebe, die den Busen und Po so richtig zur Geltung brachten. Alle hatten ihren Outfit mit ausgefallenen High-Heels vervollständigt.
Als Tester wollte ich natürlich möglichst viel ausprobieren, also stellte ich mich erst mal hinter die Wand mit den Löchern. Damit mein Schwanz durch das entsprechende Loch ragte, musste ich mich mit gespreizten Beinen hinstellen. Sofort wurde ich von einer Dame mit Ledergurten an der Wand festgeschnallt. Je ein Gurt ging um meine Oberschenkel, ein weiterer über meinen Rücken. Die Gurte pressten mich an die Wand und ich konnte mich kaum noch bewegen. Damit ich mich nicht selber befreien konnte, wurden meine Hände an den Gurten die um meine Oberschenkel gingen befestigt. Da ich auf solche Fesselungen stehe, richtete sich auch mein bester Freund steil auf und wurde auch sogleich von einem der Mädchen gepackt, eingeölt und gerieben. Nachdem sie mich so richtig geil gewichst hatte, merkte ich, dass sie ihn in den Mund nahm und meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst mit ihrer Zunge und ihrem Mund verwöhnte. Gleichzeitig nahm sie meinen Sack in die Hand und massierte meine Eier vorsichtig. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ihre Zunge zuckte um meine freigelegte Eichel und machte mich rasend. Plötzlich merkte ich, dass ein anderes Mädchen hinter mir stand. Sie legte mir eine Augenbinde um. Ich konnte jetzt nichts mehr sehen und zurückweichen ja auch nicht. Sie begann meinen Po zu massieren. Insbesondere hatte sie es wohl auf meinen hinteren Eingang abgesehen, denn ich spürte wie sich etwas den Weg bahnte. War es ein Finger oder ein Dildo? Ich sollte es bald spüren. Mit der anderen freien Hand kraulte und zwickte sie meine Brustwarzen. Ich war kurz vor einem unbeschreiblichen Orgasmus, von vorne geleckt, von hinten gefickt und an der Brust gezwickt als es plötzlich zischte und mit einem lauten Klatschen eine Peitsche meinen Rücken traf. Ich zuckte zusammen, was meinen Schwanz noch tiefer in den Mund des Mädchens vor der Wand trieb. Der Schlag lenkte meine Aufmerksamkeit aber sofort dem sich ausbreitenden Schmerz zu und so kam ich noch nicht sofort zum Abspritzen. Das Spiel ging weiter und jedes Mal wenn es fast soweit war, traf mich ein neuer Schlag. Nach dem fünften Hieb war es dann aber soweit, mein Schwanz bäumte sich auf, zuckte und ergoss sich in den Mund des Mädchens, die meinen heißen Saft schluckte und meinen Schwanz bis zum letzten Tropfen aussaugte und sauber ableckte. Jetzt merkte ich auch dass es sich um einen Analplug gehandelt hatte, der zudem auch noch vibrierte. Mein Rücken brannte noch wie Feuer, wurde aber sofort von dem hinter mir befindlichen Mädel mit kühlem Öl vorsichtig massiert.
Nachdem sie mich losgebunden, den Plug entfernt hatte und ich meine Maske abnehmen durfte, stellte ich zu meinem größten Erstaunen fest, dass es sich bei dem Mädel um einen jungen Mann handelte, der mich so intensiv von hinten bedient hatte. Er war nackt und hatte eine heftige Erektion, das Spiel hatte ihn also ganz schön angemacht. Ich wollte jetzt an der Bar was trinken, konnte ihn aber doch so nicht stehen lassen. Also griff ich mir eine Ölflasche, spritzte Öl auf seinen Ständer und meine Hand und wichste seinen Schwanz. Es dauert nicht lange und er spritzte im hohen Bogen. Jetzt endlich konnten wir an der Bar was trinken.

An der Bar wurden wir schon mit großem Hallo von einer Reihe hübscher Mädels empfangen. Sie hatten natürlich alles mitbekommen. Ich wollte gerne wissen, wer denn jetzt vor der Wand gesessen hatte, aber das wurde nicht verraten. In der Beziehung hielten sie dicht. Wir unterhielten uns locker und stellten Fragen zu unseren sexuellen Vorlieben und Neigungen. Sie boten mir an, weitere Mädels und Räume auszuprobieren, was ich gerne annahm.
Zur Entspannung wollte ich jetzt erst mal in den Whirlpool. Zwei der Badenixen, eine Blondine und eine Rothaarige, begleiteten mich. Das Wasser war angenehm temperiert und ich wurde diskret darauf hingewiesen, bei einem Erguss rechtzeitig den Pool zu verlassen. Ich versprach es mir zu merken. Ich ließ mich im Pool von den Wasserstrahlen und der eingeblasenen Luft massieren während meine beiden Badenixen einen heißen Strip abzogen. Viel auszuziehen hatten sie ja nicht, ab das wenige legten sie sehr verführerisch ab. Mein Freund regte sich nach dieser Schau schon wieder. Nach dem Strip kamen die beiden zu mir in den Pool. Sie streichelten mich überall, insbesondere Gunst ließen sie meinem Freund zukommen, der sich sogleich aufrichtete. Dann stellte sich die Blondine so vor mich, dass ich ihre Muschi direkt vor meinem Mund hatte. Auf diese Aufforderung reagierte ich sogleich. Ich leckte erst einmal um ihre heiße Grotte herum, saugte und knabberte an ihren Schamlippen und knetete mit meinen Händen ihren wunderschönen Po. Langsam ließ ich meine Zunge tiefer in ihre Muschi gleiten und schmeckte ihren süßen Saft, der bereits anfing zu fließen. Meine Zunge verrichtete gute Arbeit, sie stieß immer heftiger und tiefer in ihre Muschi. Meine Blondine quittierte dies mit heftigem Atmen und kleinen, spitzen Schreien. Langsam war es Zeit, sich zu ihren Kitzler vorzutasten. Als meine Zunge dort ankam, hatte auch mein Finger den Pfad zum hinteren Eingang gefunden. Ich leckte und saugte an ihrem Kitzler und fickte sie mit meinem Finger von hinten. Die Blondine stöhnte immer lauter und kam nach einigen weiteren Zungenbewegungen sehr heftig. Dabei spritzte ihr Liebessaft in meinen Mund. Es war wie Honigwasser und ich schluckte es mit Begeisterung herunter. Inzwischen war meine Rothaarige nicht untätig geblieben. Sie hatte sich meine Rute geschnappt und wichste sie unter Wasser. Sie war dabei sehr geschickt. Mein Schwanz pochte und zuckte, er war dick und dunkelrot, höchste Zeit mein Versprechen einzuhalten und aus der Wanne zu steigen. Die Rote kam mit heraus und ich stellte sie vor die Wanne, bat sie sich nach vorne zu beugen und am Wannenrand festzuhalten, dann stellte ich mich hinter sie und stieß mit meinem Schwanz von hinten in ihr heißes, enges Loch. Sie war durch die Wasserspiele schon gut vorbereitet, ich Loch war gut geschmiert und ich hatte keine Probleme, meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie zu versenken. Ich fickte sie hart mit meiner Rute durch, knetete ihre Brüste mit meinen Händen und sie stöhnte laut auf. Dieses Mal dauerte es etwas bis ich kam, hatte ich doch vor kurzem schon heftig abgespritzt. Ich nutzte die Zeit, meine schöne Rothaarige zu vernaschen. Mein Schwanz stieß auch mal seitlich zu und ich ließ ihn auch auf ihrer Klit tanzen, was sie wohl besonders gut fand, denn sie schrie schrill auf. Schließlich kam ich zum Endspurt, ich legte noch mal einen Zahn zu und stieß sie heftig und schnell. Dabei massierte ich mit einer Hand ihre Klitoris, die dick angeschwollen war. Ihre Möse zuckte und massierte meinen Schwanz zusätzlich. Wir kamen beide gleichzeitig. Mein heißer Saft schoss tief in ihren Schoß und vermischte sich dort mit ihren eigenen Säften, die dann anfingen, an den Innenseiten ihrer wohlgeformten Schenkel herunterzulaufen. Blondie zog ihre Freundin schnell auf eine Liege und leckte genüsslich den Saft zuerst von den Schenkeln und arbeitete sich dann mit dem Mund zu ihrer Grotte vor um auch hier soviel wie möglich von dem Saft aufzuschlürfen. Der Anblick machte mich umgehend wieder heiß, ich konnte es kaum glauben, dass meine Rute schon wieder in Habacht Stellung war. Blondie leckte und saugte, ihr Hinterteil war genau in meiner Stoßhöhe. Ich nahm etwas Vaseline, die auf einem Bord stand, cremte Blondie’s Hintereingang und meinen Schwanz gut ein und stieß zu. Blondie jaulte auf und biss vor Schreck ihrer Freundin in die Schamlippen, was auch diese mit einem Schrei quittierte. Ich verhielt mich kurz ganz ruhig, damit sich der enge Hintereingang an seinen Besucher gewöhnte und fing dann ganz langsam an, Blondie von hinten zu ficken. So machten wir drei weiter bis zuerst die Rothaarige aufschrie und heftig kam, anschließend zuckte auch Blondie und quetschte mit ihrem engen Poloch meine Rute und brachte mich damit zum Spritzen. Viel war es nicht mehr, was noch raus kam. Wir drei waren ganz schön erschöpft und begaben uns an die Bar um uns dort zu erholen.
Hier war inzwischen etwas mehr Betrieb, einige Gäste und auch neue Mädels waren gekommen. Auf der Tanzfläche waren zwei Mädels dabei, an der Stange zu tanzen, noch mit einem winzigen Bikini bekleidet. Einige Männer feuerten sie an und forderten mehr zu sehen. Die Beiden ließen sich auch nicht lange bitten und entledigten sich zuerst ihrer Oberteile. Ihre Brüste waren sehenswert, volle Möpse deren Warzen steil hervorstanden. Nun küssten sie sich gegenseitig und zogen eine heiße Show ab. Sie verwöhnten ihre Brüste gegenseitig und forderten nach kurzer Zeit die Männer auf, mitzumachen. Das ließen sich diese nicht zweimal sagen. Vier, acht Hände kneteten die Brüste und streichelten die Beiden. Es blieb nicht aus, dass sich die eine oder andere Hand auch nach unten verirrte. Da die Tangas der Mädchen seitlich gebunden waren, fiel dann auch bald das letzte bisschen Stoff und die Finger der Herren erforschten, was darunter verborgen war. Die beiden Mädels wurden jetzt von 6 Männern gleichzeitig erforscht, mit Mund und Händen. Bald hatte einer der Männer zwei Liegebänke auf dem hinteren Teil der Bühne gefunden und diese nach vorne gezogen. Die Mädels wurden daraufgelegt und nun verteilten sich die Herren. Jeweils 3 standen um die Liege der Mädels und begannen eine wilde Orgie. Einer stopfte dem Mädel seinen Schwanz in den Mund, ein anderer steckte seinen Riemen in ihre heiße, glitzernde Möse. Der Dritte widmete sich ihren Brüsten und wurde von dem Mädel dafür mit einer Handmassage seines besten Freundes verwöhnt. Es war schon eine heiße Sache. Einer nach dem anderen war es bei den Männern soweit. Sie nahmen ihren Schwänze in die Hand, wichsten sich selbst noch ein paar Mal und spritzten die heiße Sahne auf Brust und Gesicht der Mädchen. Alleine das Zusehen ließ meinen Vorsatz von Vorhin, dass für heute genug war, vergessen.

Neben mir an der Bar saß eine der Damen, die mit Lack und Leder gekleidet waren. Sie meinte, ob mich das anmache oder ob ich Lust auf was anderes habe. Dabei schaute sie mich interessiert an. Ein Blick auf meinen Schoß hätte eigentlich als Antwort gereicht, aber ich war ja ein interessierter und höflicher Mensch und wollte ihr keine Absage erteilen. Sie nahm mich daraufhin mit in den Folterkeller. Hier erklärte sie mir die verschiedenen Einrichtungsgegenstände und was man damit so alles machen kann. Ich hatte mich schon immer für Bondage interessiert, aber noch nie Gelegenheit gehabt, dieses auszuprobieren. Ich hatte auch Angst vor bleibenden bzw. sichtbaren Malen nach einer Session. Madame P, so hieß meine Domina, beruhigte mich und versprach, mich sanft in diese Sexspielart einzuführen. Sie schlug mir für den Anfang das Andreaskreuz vor. Hatte ich eine Wahl? Sie legte das Kreuz, das an den oberen Balken mit einem Seilzug verbunden war, auf den Boden. Ich musste mich so darauf legen, dass meine Fingerspitzen an den oberen Enden des Kreuzes lagen und meine Füße auf den unteren Balken lagen. An den Seiten der Balken waren jede Menge Ringösen angebracht, durch die sie nun ein Seil zog und mich damit auf dem Kreuz fixierte. Es dauerte eine ganze Weile, bis alle Stricke zur Zufriedenheit der Meisterin saßen. Ich war nicht mehr in der Lage, auch nur ein Glied zu rühren, abgesehen natürlich von meinem besten Freund. Nun betätigte Sie die Winde und zog das Kreuz hoch. Ich hing in meinen Fesseln und spürte, wie der Druck durch die Seile größer wurde. Schließlich hing das Kreuz senkrecht und pendelte hin und her. Das gefiel meiner Domina nicht. Sie nahm aus einem Fach einige Klemmern, die man zudrehen konnte. Nun zwirbelte sie meine linke Brustwarze, setzte die Klemmer an und schraubte diese zu. Als ich dachte, dass ich den Schmerz nicht mehr aushalten könnte, nahm sie meine andere Brust und wiederholte das ganze. Dann nahm sie weitere Sachen aus dem Fach. Sie sahen aus wie Wäscheklammern, es handelte sich jedoch um Metallklammern mit runden Zähnen. Diese ließ sie nun an meinem Sack zupacken. Es biss höllisch. Klemmen und Klammern wurden nun mit einem dünnen Seil verbunden und diese Seile wurden an Ösen an der Wand links und rechts stramm befestigt. So sollte das Schaukeln des Kreuzes gestoppt werden. Sie fing nun an, mit einem Paddel, eine kurze Peitsche mit einem breiten Lederstück, leichte Schläge auf meinem Körper zu verteilen, zum warm werden, wie sie höhnisch bemerkte. Die Schläge wurden mit der Zeit heftiger, die Klammern zogen an Brust und Sack bis die Schaukelbewegungen so heftig wurden, dass die Brustklemmen plötzlich absprangen. Dieser Schmerz war noch viel heftiger als beim Anlegen der Klammern. Verstärkt wurde das noch durch gezielte, feste Schläge auf die Brustwarzen. Jetzt lösten sich auch die Klammern an meinem Sack, ich dachte es zerreist ihn. Auch hier wurden nun mit dem Paddel einige Schläge gesetzt. Meinem Schwanz schien es zu gefallen, er ragte steil empor. Madame ergriff die Gelegenheit sofort, mit einem dünneren Seil band sie meinen Sack fest ab und schlang die Enden des Seils mehrfach um meine Schwanwurzel. Jetzt konnte das angestaute Blut nicht mehr zurück, aber ich hatte das Gefühl, mein Schwanz wird immer dicker. Sie legte mir eine Augenmaske an und knebelte mich mit einem Ballknebel, dessen Riemen sie fest anzog und fixierte. Plötzlich spürte ich, wie ein Mund meinen Schwanz einsaugte und eine Zunge an meiner Eichel spielte. Vorsichtig wurden auch die Zähne eingesetzt und hielten meinen Schwanz fest. Gleichzeitig wurde das Kreuz, an dem ich immer noch festgebunden war, herabgelassen und bald lag ich flach auf dem Rücken. Der Mund hatte mich die ganze Zeit nicht losgelassen und mit meinem Schwanz gespielt. Spritzen konnte ich ja nicht, dafür sorgten die Seile um Sack und Schwanzwurzel. Als das Kreuz flach lag, löste sich der Mund und Sekunden später wurde mein Schwanz von einer heißen, sehr nassen Möse aufgenommen, die mich aufnahm. Außer der Möse verspürte ich aber keinen Druck und wunderte mich schon, als sich das heiße Loch plötzlich um meinen Schwanz anfing zu drehen. Mit jeder Drehung hob sich Möse und schließlich war nur noch meine empfindliche Schwanzspitze in der warmen, feuchten Höhle. Folgen konnte ich ja nicht, dazu war ich zu fest auf dem Kreuz festgebunden. Ich stöhnte laut in meinen Knebel und wollte verhindern, den Kontakt mit diesem heißen Loch zu verlieren. Jetzt hörte die Drehung auf um zuerst langsam und dann immer schneller in die andere Richtung zu drehen. Dabei bohrte sich mein Schwanz wieder tief in das heiße Loch. Das ganze wiederholte sich 2 bis 3 Mal, ich war schon nicht mehr in der Lage, zu zählen, sosehr musste ich mich konzentrieren, trotz der Abbindung nicht zu kommen. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Als mein Schwanz wieder einmal tief in der Möse steckte, löste Madam meine Abbindung und gleichzeitig begann ein wilder Ritt meinen Schwanz zu ficken. Es dauerte nicht lange bis mein Saft in das heiße Loch spritzte und ich mit aller Kraft an meinen Fesseln zerrte und in meinen Knebel stöhnte. Endlich nahm mir Madame die Augenmaske ab und ich konnte sehen, wer mich da so sehr befriedigt hatte und vor allem wie. Es war eine bildschöne, schwarzhaarige, junge Frau mit einem knackigen Po und kleinen, festen Brüsten. Sie saß noch in einer Art Lederschaukel, die allerdings ein großes Loch in der Sitzmitte hatte und mit einem Seil und einer Feder an einer Rollschiene hing, an der das Teil verschoben werden konnte. Genau dieses machte Madam nun mit der jungen Dame, sie schob sie mit der Sitzfläche direkt über mein Gesicht und man musste mir die Aufgabe nicht groß erklären. Es ging nicht nur ums sauber lecken, sondern die junge Frau hatte sich einen eigenen Orgasmus redlich verdient. Ich ließ also meine Zunge in ihrer nassen Höhle verschwinden und leckte die Mischung meines eigenen Saftes und ihrer Erregung. Insbesondere widmete ich mich ihren Schamlippen, an denen ich leicht herumknabberte und sie mit meiner Zunge streichelte. Die junge Dame wurde schon recht unruhig, aber Madame stand mit der Peitsche neben ihr und versprach ihr Hiebe, wenn sie zappelte. Das wollte ich zwar vermeiden, gleichzeitig wollte ich es ihr aber so richtig besorgen. Ich näherte meine Zunge ihrer Klit und begann, mit dem kleinen Knubbel zu spielen. Offensichtlich mit großem Erfolg, denn ich hörte plötzlich ein lautes Klatschen und ein Aufstöhnen. Erstaunlicherweise wurde auch die Möse sofort nasser, also schien meine junge Frau das Ganze zu genießen. Ich machte weiter und rollte den kleinen Knubbel, der zu wachsen schien, mit meiner Zunge gegen meine Zähne und zurück. Ein weitere Klatscher ertönte und kurz darauf noch einer. Meine junge Dame stöhnte inzwischen laut und konnte nicht mehr ruhig sitzen, ich tat mein Bestes und stieß immer wieder mit meiner Zunge zu. Plötzlich spürte ich einen Schwall heißer Flüssigkeit, ich hatte die junge Dame zum Spritzen gebracht. Sie verkrampfte ihre Muskeln und kam mit einem Schrei zu ihrem ersehnten Orgasmus.
Madame befahl der jungen Frau, mich zu befreien und gemeinsam gingen wir dann zu den Duschen um uns zu erfrischen. Unter der Dusche konnte ich nicht anders, ich konnte endlich die Hände benutzen und seifte die junge Frau überall ein, besonders intensiv natürlich an den erotischen Stellen. Es dauerte nicht lange und die Dame kam zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit zu ihrem Höhepunkt. Nun war ich an der Reihe. Sie seifte mich ein und widmete meiner Rute und meinem hinteren Eingang ihre besondere Aufmerksamkeit. Ein Finger verschwand hinter meiner Rosette, ein zweiter folgte. Vorne bewegte sich ihre Hand in einem langsamen Rhythmus meinen Schaft rauf und runter. Es dauerte nicht lange bis mein Ständer wieder einer war. Sie wichste mich nun noch intensiver und fickte mich gleichzeitig mit ihren zwei Fingern von hinten. Einfach geil. Es dauerte nicht lange, und meine Rute fing an zu zucken. Sie löste ihre Finger von mir, kniete sich vor mich und nahm meine Rute in ihren Mund. Das brachte bei mir das Fass zum überlaufen, ich spritzte ab in ihren Mund und sie leckte mich genüsslich sauber. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, zogen wir uns was an – ich einen schwarzen Latexbody mit zwei Löchern für meinen Sack und Schwanz, sie einen schwarzen Netzbody, der mehr ent- als verhüllte und gingen zur Bar. Eine Erfrischung und Pause hatten wir uns wirklich verdient.

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