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Sylvester

marlixxx
Sylvester vor vielen Jahren.

Es war mal wieder so weit, ein Jahreswechsel. Wieder mal war ich Singel, nicht das es mich störte, doch es war etwas Besonderes diesen Moment mit jemand anderem zu genießen. Aber als 28 jähriger sieht man das auch nicht so eng.

Wir feierten mal wieder auf der Cap San Diego ein Museumsschiff was im Hamburger Hafen liegt. Wir tranken mal wieder als gebe es kein Morgen. Doch der Nachschub war immer schwer zu beschaffen da die Bar unten war und man einige Treppen gehen musste.
Als ich wieder einmal an der Bar stand bemerkte ich eine Frau neben mir. Da die Tressenkraft nicht sehr schnell war hatte ich ein paar Momente diese Frau zu beobachten. Ich schätzte sie auf Anfang 50., später stellte sich raus das ich gar nicht so schlecht geschätzt habe, sie war 52 Jahre. Weiter zu ihr, sie war sehr konservativ gekleidet, Standart eben. Eine helle Bluse die aber ihre schönen Brüste betonte, einen schwarzen Knielangen Rock schön geschlitzt und natürlich was mir sehr gefiel schwarze Strumpfhosen und wunderschöne schwarze Pumps. Scheinbar hatte ich sie etwas zulange beobachtet, jedenfalls so lang das sie es bemerkte. Ein Lächeln, ein Nicken das war unsere erste Begrüßung. Natürlich war ich in diesem Moment wieder mal zu feige etwas zusagen. Aber ich konnte nicht anders ich musste sie weiter beobachten.
Ich muss dazu erwähnen ältere Frauen haben immer einen besonderen Reiz auf mich ausgeübt.

Ich musste irgendwie weiter kommen also wieder zur Bar wieder dort wo sie stand. Und dieses mal eine Berührung, war es Absicht von ihr? Wie soll ich mich verhalten? Ok umdrehen ist wohl drin. Und d
seXXygirl
ann erschrak ich etwas soweit war sie nicht mehr entfernt von mir, sagen wir so es hätte sich keiner mehr zwischen uns drängeln können. „Guten Abend junger Mann. Als ich so jung war wurde mir auch mal einer ausgegeben wenn ich so offensichtlich Beobachtet wurde.“
Nur gut sie hat de Anfang gemacht. Jetzt war es auch für mich nicht mehr schwer. „Das macht man heute auch noch. Was darf es den sein? Auch ein CubaLibre?“ Warum nicht war ihre antwort. Also auf uns und eine schöne Feier!. Wir redeten, einfach Small Talk, aber amüsant. Dadurch ging die Zeit auch sehr schnell rum und es war dann auch soweit, das neue Jahr sollte beginnen. Wir verabschiedeten uns kurz und meinten nachher wieder hier? Also hoch aufs Deck und das Feuerwerk genießen, allen Freunden ein gesundes Jahr wünschen.
Als ich damit durch war schaute ich noch etwas über die Reling, unten auf den Landungsbrücken war ganz schön was los. Plötzlich tippte mich jemand auf die Schulter.“Also jetzt haben wir uns schon über einer Stunde unterhalten, da könntest du mir ruhig ein schönes neues Jahr wünschen!“ Ich lächelte und natürlich mach ich das gern. Sie nahm mich in den Arm und rechts ein Küsschen und links ein Küsschen. Doch dann passierte etwas was mich verwunderte, sie ließ mich nicht gleich wieder los. Die Umarmung hatte mir ja auch gefallen und das äußerte sich auch durch die Schwellung in meiner Hose. Sie musste es auch gemerkt haben den unsere Unterleiber waren sehr eng zusammen.
Es wurde sehr kühl an Deck also wieder zur Bar und etwas trinken zum aufwärmen. So vergingen noch ein paar Stunden.
Es wurde Zeit ans Heim gehen zudenken und mir
Lunalee
viel auch ein das ich sie immer noch nicht nach ihren Namen gefragt habe. Ihr Name war Maria. Ich versuchte eine vernünftige Verabschiedung in meinem Brausebrannt hin zu bekommen. Aber als ich mich verabschiedete meinte sie „Es ist doch sowie so schwer ein Taxi zubekommen also nehmen wir doch am besten eins zusammen?“. Klar warum nicht! Also ab ins Taxi, endlich nahm ich all meinen Mut zusammen und streichelte ihr übers Knie. Keine Reaktion bei Ihr also noch mutiger und mit der Hand unter den Schlitz ihres Rockes und endlich das wunderbare Nylon an ihren schönen Beinen spüren. Bei mir angekommen stieg sie auch mit aus. Was mich wunderte den sie hatte in keiner Weise auf meine Berührungen reagiert. Sie zahlte und das Taxi fuhr weg. Also rauf in die Wohnung, kaum war die Tür geschlossen viel sie mir um den Hals und küsste mich wild. Wir finge an uns auszuziehen, wie sich dann rausstellte trug sie keinen Slip unter ihrer Strumpfhose. Und das war was ich mir insgeheim gewünscht hatte. Ich achtet darauf das sie ihre Strumpfhose auch an behielt. Als sie so vor mir stand bewunderte ich ihren wunderschönen Körper. Trotz ihres Alters waren ihre Büste noch wunderschön und was sie für große Nippel hatte. Nun war ich an der Reihe sie half mir beim Ausziehen, den diesen Abend gab es genug Alkohol und das stehen auf einem Bein viel mir doch schon schwer. So standen wir nun mitten im Raum ich nackt und sie nur noch mit ihrer Strumpfhose. Wir umarmten und küssten uns, dabei rieb ich immer wieder meinen Steifen an ihrem Zwickel. Sie legt sich hin und meinte zu mir leck mich. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Ich knie mich al
LuxusluderJenny
so vor das Bett, und wenn ich schon mal die Chance hatte, fing ich als Fußfetischist auch bei ihren Füssen an. Ich küsste ihre Zehen ging dann langsam mit meiner Zunge an ihrem Bein nach oben. Umso näher ich ihrer wundervoll rasierten Spalte kam umso mehr nahm ich den Duft ihres Verlangens in mich auf. Ich spielte mit ihrer wunderbar nassen Spalte und ließ die Schamlippen immer mehr anschwellen. Oh wurde diese Frau wundervoll nass! Ich saugte ihre Nässe durch den wunderbaren Stoff. Doch was mich wunderte sie gab keinen Ton von sich nur durch das wiegen ihres Kopfes konnte ich sehen das es ihr gut tut. Ich wollte nun mehr also legte ich mich auf sie um auch ihre Brüste zu liebkosen. Aber was war sie krallte sich in meine Haare und hob, er grob als sanft, meinen Kopf an so das sie mir in die Augen schauen konnte. „Willst du mich ficken Kleiner?“ fragte sie. Ich war etwas durcheinander den dieser Ton war doch etwas anders als bisher. Ich bekam nur ein kurzes „ja“ raus. Gut sagte sie aber du fickst mich von hinten und denk dran eine Frau hat dort zwei Löcher. Oh wunderbar dachte ich mehr geht nicht. Also zog sie ihre Strumpfhose in die Knie und kniete sich auf mein Bett so das ich mich hinstellen konnte um genügend druck auszuüben. Also setzte ich meinen Schwanz an ihrer glitschnassen Spalte an um ihn schön feucht für die Analvotze zu machen. Nur einpaar Stöße und schön mit dem Daumen das andere Loch vordehnen. Nun war es soweit ich setzte mein Harten an. Sie sagte „Nimm keine Rücksicht Stoß ihn rein!“ also wie sie es wollte ich versuchte in einem Rutsch rein zukommen was natürlich nicht funkti
blondsweety
onierte. Aber an ihrem kurzen Aufschrei und einem gestöhnten „ja“ wusste ich, ich mach nichts falsch. Es war geil eng in ihrem Arsch und durch diese Enge brauchte ich auch nicht lange und ich merkte wie mir der Saft in die Wurzel Schoss. Egal dachte ich spritz ihr alles rein auch wenn ihre andere Votze so gut wie nichts abbekommen hat. Aber durch ihren immer schneller werdenden Atem wusste auch ich das sie nicht mehr weit von einem wundervollen Analorgasmus ist. Und so kamen wir fast gleichzeitig.

Da der Abend nun schon lang war, war ich auch geschafft ich legte mich neben sie und lächelte sie an auch ihr, so schien es wurden die Augen schwer. So schlief ich dann auch schließlich ein.

Als ich am Morgen aufwache hatte ich mal wieder eine schöne Morgenlatte, ohne darauf zu achten das jemand neben mir ag griff ich danach. Das bekam sie mit, doch sie schob meine Hand zur Seite und griff selbst nach meinem Ständer. „Du kleiner Bock machst es dir also gern selbst was?“, „Natürlich!“ Ich wollte mich zu ihr drehen um noch etwas Sex zu bekommen, doch sie stand auf und meinte nur „Es gibt Heute nichts mehr, heut Nacht hatte ich noch Lust nur du musstest ja schlafen!“ Das ich etwas enttäuscht war ist ja wohl klar. Scheinbar sollte alles vorbei sein, sie fing an sich anzuziehen, doch zog sie ihre Strumpfhose nicht an, sondern warf sie mir ins Gesicht. „So kleiner wenn du mich wieder sehen willst dann kannst du bei der Gelegenheit mir auch meine Strumpfhose mitbringen. Wenn nicht wünsche ich dir viel Spaß damit! Doch wenn du sie mir zurück bringst musst du etwas beachten! Du wirst die Strumpfhose tragen, ohne Unterhose. Du kommst mit der Bahn zu mir! Aber was noch sehr wichtig ist meine Name ist Maria Schilling und in Zukunft sprichst du mich nur noch mit Frau Schilling an! Hast du das verstanden wenn nicht brauchst du gar nicht erst zukommen!“ Wow dachte ich was geht den jetzt los? Aber es hatte seinen Reiz, sie hatte erkannt was mich heiß machte und das war auf alle Fälle eine strenge ältere Frau. Eine Frau wie sie. Auf jeden Fall ist sie gegangen und hat mich mit meinen Gedanken allein gelassen.

Es dauerte ein paar Minuten doch dann stand mein Entschluss fest, ich werde zu Frau Schilling gehen.
Und so geschah es auch, was bei Frau Schilling passiert ist schreibe ich euch.
Also schaut danach und seit gespannt.

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