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Sport begeistert

Die Nachwuchsmannschaften der männlichen- und der weiblichen A-Jugend des hier ansässigen Handballvereins trainierten hintereinander in derselben Sporthalle. Erst waren die Mädchen am späten Nachmittag, danach die Jungens für jeweils 2 Stunden in der Turnhalle.

Die Mädels waren meist schon gegangen wenn die Jungs kamen und sich umzogen. Die Zeiten waren nicht so dicht aneinander gelegt damit die Mädchen genügend Zeit haben sich zu duschen und umzuziehen. Die jungen Mädchen im Alter zwischen 16 und 18 waren allesamt sehr nett und zumeist auch sehr ansehnlich.

Eines stach jedoch besonders heraus. Sie war wunderschön, sehr frühreif und hatte bereits einen perfekt gebauten Körper. Sie war der Traum fast aller Jungs dieses Alters, nicht nur im Verein, auch in der Schule. Sie war ihrer Wirkung bewusst, ziemlich arrogant und unnahbar für die meisten.

Eines Tages, es war ein normaler Trainingstag, ergab es sich, dass einer der Jungs vor dem Training noch mal zu Toilette musste. Die Toiletten wie die Duschräume befanden sich unterhalb der Umkleideräume. Es führte eine Treppe hinunter. Auf dem Weg zur Toilette bemerkte dieser Junge dass die Dusche noch lief. Die Türe war halb geöffnet und er späte hinein. Da stand SIE – vollkommen nackt fast posierend vor ihm und ließ das warme Wasser über ihren nahtlos gebräunten Körper fließen. Sie bemerkte den Jungen in der Türe und ließ ihm freien Blick auf ihre kleinen, festen Brüste und die rasierte Pussy.

Sie genoss die Blicke auf ihrem Körper. Seine Augen wanderten über ihren Körper bis er sah, dass sie ihn bemerkt hatte. Er löste sich von dem Anblick und ging nach oben zu den anderen. Diese hatten bereits mit dem Training begonnen und er stieg mit ein. Erst nach dem Training beim gemeinsamen Duschen mit den anderen Jungs konnte er von dem Erlebten berichten. Sie war natürlich schon lange nicht mehr da. Seine Kumpels waren sichtlich enttäuscht, dass sie das nicht miterleben durften. Sie konnten ja zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, dass dieses Mädchen exhibitionistisch veranlagt war und sie auch beim nächsten Mal erst zum Duschen gehen würde wenn ihre Teamkameradinnen schon längst gegangen waren.

Für alle Fälle waren die Jungens beim nächsten Training etwas früher dran. Sie gingen geschlossen nach unten und siehe da – Sie war wieder da, alleine und nackt in der Dusche. Etwa die Hälfte der Jungs hatte Mut genug sich gleich an Ort und Stelle ihrer Kleider zu entledigen und zu ihr unter die Dusche zu gehen. Sie genoss dieses Mal nicht nur die Blicke auf ihrem Körper sondern auch die knackigen Jungs mit den immer grösser werdenden Schwänzen zu sehen.

Die Jungs kamen immer näher, erst eine zarte Berührung auf ihrem Hintern, dann immer mehr Hände auf ihrem gesamten Körper. Sie wollte auch nicht ganz passiv bleiben und schnappte sich mit jeder Hand den nächst erreichbaren Schwanz. Inzwischen kniete sogar einer der Jungs vor ihr und leckte ihre Muschi. Sie bedauerte fast, dass sie nur zwei Hände für die vielen harten Schwänze zur Verfügung hatte. Den bedauernswerten Jungs die nicht in ihrer „Hand“ waren, blieb nur, ihre Schwänze an ihrem Körper zu reiben.

Nach und nach verteilten die Jungs jetzt ihre Spermien auf dem Duschboden. Zwei Hände walkten noch ihren Busen während einige Finger in ihrer Muschi umherirrten. Sie merkte wie sie langsam kam und als es soweit war hoffte sie, dass keiner der Jungs bemerkte dass sich ihre Blase während sie kam, entleerte. Wortlos gingen die Jungs jetzt trainieren und sie ging nach Hause. Leider ging die Saison jetzt zu Ende. Trainingszeiten und Sporthallen wurden neu eingeteilt und so blieb nur die Erinnerung an eine schöne Jugendzeit.

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