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Spaziergang
Wir hatten uns auf einem Parkplatz oberhalb vom Steinkrug am Rande des Deisters verabredet und ich war etwa eine viertel Stunde vor der Zeit dort. In eingeweihten Kreisen war der Parkplatz als Pärchentreff bekannt, wo man in aller Ruhe und wenn man das wollte auch beobachtet, allerlei Dinge miteinander treiben konnte. Man traf dort Voyeure, Exhibitionisten, Wichser und Wichserinnen.
Ich wusste nicht, ob Nele von der Natur dieses Parkplatzes wusste, aber ich rechnete sowieso nicht damit, dass sie auftauchen würde. Das Erlebnis gestern Abend im Lichtenberg hat uns zwar beiden sehr gut gefallen, aber sie hätte es ja auch gut als einmalige Angelegenheit auffassen können. Aber, wie das Leben so ist, sie erschien pünktlich zur verabredeten Zeit. Wir stiegen beide aus unseren Autos und gingen aufeinander zu. Da sie etwas entfernt parkte, hatte ich genug Zeit, sie zu betrachten, bis wir uns trafen. Heute hatte sie sich der Jahreszeit entsprechend gekleidet mit einem wadenlangen Rock, einem bunten, wie es aussah, selbst gestrickten Pullover, einer bis über die Hüften reichenden Regenjacke und Wanderschuhen. Als Kontrast sah man zwischen dem Rocksaum und den Wanderschuhen schwarze Nylonstrümpfe. Wieder so ein Zeichen, das ich für mich als kleine Herausforderung deutete. Wir begrüßten uns mit einem Kuss, der diesmal länger und feuchter war, als der Abschiedskuss gestern Abend in der Kneipe. Sie steckte sofort, als sich unsere Lippen berührten, ihre Zunge ganz tief in meinen Mund und küsste mich voller Leidenschaft.
Nach dieser verheißungsvollen Begrüßung einigten wir uns darauf, erst einmal los zu laufen und die schöne Herbststimmung im Wald zu genießen.
Das Wetter war für Ende Oktober sehr schön und wir hatten etwa 16 Grad Lufttemperatur, so dass man keine Angst haben musste, zu frieren. Nachdem wir ein paar belanglose Sätze gewechselt hatten, musste ich aber doch nochmal auf den gestrigen Abend zu sprechen kommen. Ich fragte sie, ob sie öfter solche Sachen machen würde wie gestern, und sie fragte unschuldig, was ich den meinte. „ Na, fremde Männer mit dem Anblick deiner Möse verrückt zu machen, sie in aller Öffentlichkeit an zu pinkeln und ihnen dann einen runterzuholen.“
Sie lachte und sagte: “Nein, öfter nicht, aber es kommt ab und zu mal vor. Ich habe eine ausgeprägte exhibitionistische Ader und genieße es einfach, in der Öffentlichkeit kleine, versaute Dinge zu tun. Bisher bin ich noch nie dabei erwischt worden, und solange werde ich wohl auch weitermachen. Und du?“
„Ich finde Situationen, in denen andere mir dabei zuschauen, wie ich es mir selbst mache, oder mit jemand anderem etwas tue, was man nicht unbedingt in aller Öffentlichkeit tut, sehr erregend. Allerdings achte ich schon drauf, dass die Zuschauer nicht mitkriegen, was ich da mache. Erregend ist ja auch nur die Vorstellung, jemand könnte was davon mitkriegen. Ich muss mal eben für kleine Jungs, ich bin gleich zurück.“
Von wegen ich gehe alleine pinkeln, sagte sie. Natürlich wollte sie dabei sein, und sie habe sowieso Durst, hörte ich sie sagen. Wieso Durst, dachte ich?
„Schließlich sind wir schon eine Weile unterwegs, und ich möchte jetzt endlich wissen, wie deine Pisse schmeckt, nachdem wir gestern Abend nur meine genossen haben, war doch geil, oder?“, sagte sie.
Also gingen wir etwas abseits des Weges und sie fingerte sofort an meinem Reißverschluss herum und riss mir förmlich die Hose vom Leib um meinen Schwanz herauszuholen. Kaum hatte sie ihn aus der Unterhose befreit, heute trug ich eine, weil das beim Laufen angenehmer ist, sagte sie:
„Hey, du bist ja auch total rasiert, das habe ich gestern im Lichtenberg gar nicht mitgekriegt. Nun mach schon, gib mir deinen Natursekt“, sagte sie, steckte sich auch schon meinen halb steifen Schwanz in den Mund und wartete darauf, dass ich es einfach laufen ließ. Also pisste ich drauflos und alles, was aus meinem Schwanz raus lief, ergoss sich in ihren Mund und ihre Kehle. Nicht ein Tropfen kam wieder hervor, sie schluckte alles runter und leckte sich, als ich fertig war die Lippen und sagte, “Das war gut. Jetzt könne wir weitergehen und schauen, ob wir ein Plätzchen finden, wo wir uns ein bisschen hinsetzen können.“ Ich war vollkommen perplex und trottete einfach hinter ihr her, nachdem ich meinen Pimmel wieder in der Hose verstaut hatte.
Schon bald kamen wir an eine Lichtung, an der ein Hochsitz stand, der jetzt in der schönen Nachmittagssonne lag. Sie stieg sofort die steile Leiter empor und ich konnte nicht anders, ich musste einfach versuchen, ihr unter den Rock zu schauen. Ich würde zu gern wissen, ob sie heute ein Höschen trug oder nicht. Aber unter dem langen Rock konnte ich nicht viel erkennen, außer den schwarzen Strümpfen. Na gut, dachte ich, nach diesem verheißungsvollen Anfang würde ich das schon noch herausfinden, und stieg ihr hinterher.
Oben angekommen, hatte sie sich schon ihrer Jacke entledigt, und war jetzt dabei, es sich noch bequemer zu machen. Sie zog sich den Pullover aus und drunter kam ein einfaches Unterhemd mit Spaghettiträgern zum Vorschein. Wieder meinte ich zu sehen, das sie darunter keinen BH trug, denn die Brustwarzen zeichneten sich überdeutlich unter dem dünnen Stoff ab. Sie waren dick geschwollen und reizten mich sehr. Aber des Guten nicht genug, schob sie sich jetzt den Rock nach oben und ich folgte dem Saum mit meinen Blicken. Die Beine wurden immer länger und waren bis zur Mitte der Oberschenkel mit schwarzem Nylon bedeckt. Aber dann kam’s. Dort hörten die Strümpfe auf und es kam nackte Haut zum Vorschein. Und zwar nur noch nackte Haut. Die Strümpfe waren Halterlos und sie hatte, Hurra, keinen Slip an und sie war frisch rasiert. Nicht das kleinste Härchen oder auch Stoppeln waren zu sehen.
Begeistert von diesem Anblick sank ich auf die Knie und sie spreizte die Beine weit auseinander und zog die Knie an, so dass ich einen ungehinderten Blick auf ihre Muschi und ihre Rosette hatte. Mit Genuss leckte ich ihr einmal von ihrem süßen Arschloch durch die feuchte Spalte bis hinauf zu ihrem Kitzler. Sie quittierte das mit einem wohligen Seufzer und sagte, ich solle weitermachen, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Sie schmeckte wieder toll, und ich fing an, sie nach allen Regeln der Kunst mit meiner Zunge zu verwöhnen. Nach einiger Zeit nahm ich meine Finger zu Hilfe, und schob ihr erst einen, und dann den zweiten in die triefend nasse Pflaume, während ich mit der Zunge um ihren Kitzler kreiste. Ich schob die Finger erst langsam und dann ein wenig schneller rein und raus, was sie mit wildem Zucken ihres Unterleibs zu verstärken versuchte.
Nach kurzer Zeit kam sie mit einem leisen Quietschen zu ihrem ersten Orgasmus, aber ich machte immer weiter, und lutschte sie regelrecht aus. Der Fotzensaft lief mir über die Hand und das Gesicht und wir genossen es beide sehr. Nachdem sie zum zweiten Mal gekommen war, diesmal schrie sie etwas lauter, wurden meine Bewegungen etwas langsamer, und ich zog mich nach und nach aus ihr zurück, denn ich wollte noch etwas anderes mit ihr machen.
Meine zwei Leidenschaften, rasierte Muschis und Pisse wurden von einer Dritten ergänzt, und das waren Arschlöcher. Ich nahm also meine klitschnasse Hand und drückte einen Finger ganz zart gegen ihre Rosette, um zu sehen, wie sie darauf reagiert. Dabei ließ ich meine Zunge weiter langsam um ihren Kitzler und durch ihren Schlitz gleiten. Sie merkte meinen Finger an ihrem Arschloch und spreizte die Beine noch weiter, um mir mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen. So ermutigt drückte ich den Finger langsam aber bestimmt in dieses süße, dunkle, heiße Loch und überwand langsam den Widerstand ihres Schließmuskels. Danach ging es viel leichter und ich fing an, sie mit meinem Finger in ihren Arsch zu ficken. Was für ein geiles Gefühl das war. Nele muss es auch toll gefunden haben, denn je länger es dauerte, desto heftiger stieß sie mir entgegen und desto wilder stöhnte sie. Der Saft, der langsam aber stetig aus ihrer Fotze ran, floss über den Damm schließlich auf das enge Arschloch und schmierte meinen Finger, der dadurch viel leichter in sie eindringen konnte. Schmatzend bewegte ich ihn in der Grotte langsam hin und her. Schließlich sagte sie, dass ihr ein Finger nicht genug sei, ob ich nicht mehrere nehmen könnte. Also schob ich noch einen zweiten Finger dazu und sie sagte, noch mehr. Auch der dritte Finger glitt in ihren Arsch, aber auch das reichte ihr noch nicht. Sie sagte, ich solle die ganze Hand rein schieben. Etwas verblüfft versuchte ich es, denn ich hatte noch nie jemandem die ganze Hand irgendwo rein geschoben, nicht in die Muschi und erst recht nicht in den Hintern. Aber ich versuchte es und nach etwas Probieren glitt meine Hand mit einem schmatzenden Geräusch bis zum Handgelenk hinein. Das war das geilste, was ich bisher erlebt hatte. Ich bewegte die Hand langsam vor und zurück und sah dabei gebannt zu, bis ich meine Zunge wieder in ihrer Fotze versenkte, damit diese nicht so leer war. Nach einer langen Zeit, in der ich Nele mit der Faust in den Po und mit der Zunge in ihr nasses Loch fickte, kam sie mit einem Riesenorgasmus, den man bestimmt Meilenweit gehört haben muss, zum dritten Mal und fiel dann erschlafft in sich zusammen um ihn ausklingen zu lassen. Ganz langsam zog ich meine Hand aus ihrem hinteren Eingang und sah dabei zu, wie sich das überdehnte Loch langsam schloss.
Ich setzte mich neben Nele und nahm sie in den Arm, um ihr nah zu sein und ihr ein bisschen Wärme zu geben. Als wir so da saßen, sie immer noch mit angezogenen Beinen, fing es auf einmal an zu plätschern. Ich schaute nach unten und sah, dass es nur so aus ihrer Möse raus lief. Sie pisste drauflos, dass es eine wahre Wonne war und ich hielt meine Hand in den warmen Strahl, um auch etwas davon abzubekommen. Aber das reichte mir nicht. Also beugte ich mich runter und fing den Strahl mit meinem Mund auf und schluckte so viel wie möglich davon herunter. Es schmeckte noch geiler als gestern Abend in der Kneipe, was wahrscheinlich an dem vorausgegangenen Erlebnis lag.
Da sie immer noch ganz schlaff auf der Bank hing, holte ich jetzt meinen Schwanz aus der Hose, um es mir selbst zu besorgen, denn nach dieser Aktion war ich nur noch geil und mein Schwanz war kurz vor dem platzen, so angeschwollen war er vor Geilheit. Eine Hand auf ihrer Möse fing ich an, ganz langsam meinen Ständer zu massieren, um mir einen möglichst genussvollen Abgang zu verschaffen. Aber Nele merkte was ich da tat, und ging vor mir auf die Knie, um mir einen zu blasen. Sie nahm meinen Schwanz in ihren Mund und fuhr langsam auf und ab, wobei sie mit der Zunge an der Stelle unterhalb der Eichel spielte. Mein Schwanz verschwand völlig in ihrem Schlund, was ich noch nie erlebt hatte. Sie musste ihn runter schlucken, damit er so weit reingeht und das war ein phantastisches Gefühl. Es dauerte nicht lange, und ich spritzte ihr meine Ladung Sperma tief in den Rachen, und auch davon ließ sie nichts wieder aus ihrem Mund heraus, genau wie mit meinem Urin vorhin. Jetzt waren wir beide völlig fertig, und hingen auf dem Hochsitz und genossen die Strahlen der Oktobersonne.
Nach einer Weile rafften wir uns auf, um zu unseren Autos zurück zu gehen. Wir waren beide ziemlich wackelig auf den Beinen und hielten uns gegenseitig aneinander fest. Auf dem Rückweg erzählte ich ihr von dem Parkplatz und was man dort ab und zu sehen könne. Sofort wurde sie hellwach und hörte mir gespannt zu. Nachdem ich ihr erzählt hatte, dass ich dort schon des Öfteren Pärchen beim ficken zugesehen und mir dabei einen runter geholt hätte, wurde sie ganz unruhig, nahm meine Hand und presste sie sich beim gehen zwischen ihre Beine auf die Möse und rieb sich daran ihre Klitoris. Sie war so geil, dass der Rock an dieser Stelle schnell feucht wurde.
Als wir zu Parkplatz zurück kamen, sahen wir dort ein paar Autos stehen, in denen Leute saßen. Wir beschlossen, an den Autos vorbei zu gehen, um nachzusehen, ob sich dort irgendetwas tat, immer noch meine Hand auf ihre Muschi gepresst. Und tatsächlich, in zwei von den Autos saßen Pärchen, die sich hemmungslos abknutschten und befummelten. Jetzt steckte sie ihre Hand von oben in meine Hose, und begann meinen Schwanz zu drücken und zu reiben. Das Pärchen, vor dessen Auto wir jetzt standen, bemerkte uns und lächelte uns zu. Die beiden hatten sich schon von einem Teil ihrer Kleidung befreit, und man konnte sehen, dass der Mann, der einen ordentlichen Ständer hatte, gerade der Frau den Slip auszog um sofort zwei Finger in ihrer Möse verschwinden zu lassen um sie damit schnell und rhythmisch durchzuficken. Sie genoss das Spiel sichtlich und lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück, wobei sie mit einer Hand seinen Ständer wichste und mit der Anderen ihren Kitzler bearbeitete.
Ich drückte Nele gegen den Kotflügel des Autos und nahm, nachdem ich ihr den Rock bis zu den Hüften hoch geschoben hatte, ihr linkes Bein über meinen Arm, hob es nach oben, so dass ihre blank rasierte Spalte weit auseinander klaffte, ließ meine Hose fallen und schob ihr meinen wieder prallen Schwanz langsam bis zum Anschlag in ihr sabberndes, glitschiges Loch.
Sofort fing ich an, sie hart und schnell zu ficken, was mit einem fast sofortigen Orgasmus quittiert wurde, den sie laut hinaus schrie. Das Pärchen im Auto sah uns mit großen Augen zu und die Frau schwang sich über ihren Partner und setzte sich auf seinen steifen Schwanz, um ihn zu reiten. So fickten wir zusammen, Nele und ich auf dem Auto und die beiden anderen drinnen und wir merkten gar nicht, das wir Zuschauer bekamen. Nachdem ich Nele nach ihrem Blitzorgasmus eine Zeit lang langsam und gefühlvoll weiter vögelte, sah ich mich um und entdeckte keine drei Schritte entfernt, zwei Männer und eine Frau, alle wichsend. Die Männer rieben sich ihre harten Schwänze und die Frau schob sich einen großen, roten Dildo in der Muschi hin und her.
Man, war das ein geiles Treiben. Da Nele und ich den Zuschauern offenbar gefallen hatten, dachte ich mir, wir könnten ihnen noch ein wenig mehr bieten. Ich beugte mich zu ihrem Gesicht herunter und flüsterte ihr ins Ohr:
“Wie fändest du es, wenn ich meine Latte jetzt in deinen hinteren Eingang stecken würde?“
„Oh ja, fick mich in den Arsch, ich liebe das“, sagte sie in normaler Lautstärke, so, dass die umstehenden Spanner es deutlich hören mussten.
„Ich weiß“, sagte ich nur.
Wenn sie es so laut und deutlich vor Publikum sagte, musste es ihr wohl auch gefallen, beim Sex Zuschauer zu haben. Also zog ich meinen harten Schwanz langsam aus ihrer Fotze und drehte Nele langsam um, so dass sie mit dem Oberkörper auf der Motorhaube des Autos zu liegen kam. Den Rock raffte ich zusammen und schob ihn hoch. Ihr Hinterteil reckte sich mir entgegen und man konnte ganz hervorragend ihre beiden Löcher betrachten, wenn man hinter ihr stand. Aus ihrer Möse tropfte immer noch ihr geiler Mösensaft und ich fing etwas davon mit meiner Hand auf, um es daraus auf ihr pumpendes Arschloch tropfen zu lassen. Langsam verrieb ich die glitschige Flüssigkeit darauf und nahm dann den Zeigefinger und massierte leicht die rosa Rosette. Dabei achtete ich darauf, dass die umstehenden Zuschauer auch genau sehen konnten, was ich da tat.
Das Pärchen aus dem Auto hatte schon seit geraumer Zeit auf das Treiben draußen gestarrt und sie stieg jetzt von dem Schwanz ihres Liebhabers herunter. Die Autotür öffnete sich und sie kam um den Wagen herum, um uns direkt, ohne störendes Glas, zuzusehen. Der Mann kam sofort hinter seiner Freundin her, nahm sie an den Schultern und drückte sie neben Nele mit dem Oberkörper auf die Motorhaube des Autos. Da sich beide schon im Auto vom Großteil ihrer Kleidung entledigt hatten, standen jetzt zwei fast gänzlich nackte Männer mit steif abstehenden Schwänzen hinter zwei nackt in die Höhe ragenden Frauenärschen.
Auch er machte seine Hand mit dem Schleim aus der Muschi seiner Freundin nass und fing an, diesen rund um das Arschloch und auf der Rosette zu verteilen.
„Meine Freundin ist auch eine Liebhaberin von Analsex“, sagte er. „Lass uns den Spannern hier eine Vorstellung geben, die sie so schnell nicht vergessen werden.“ Zwinkerte mir zu und fing an einen Finger langsam im After der Frau zu versenken. Die quittierte das mit einem leisen Stöhnen und reckte ihr Hinterteil noch ein wenig mehr in die Höhe, um ihm das Eindringen in das enge Loch zu erleichtern. Davon angeregt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und machte dasselbe bei Nele. Beide Frauen hatten jetzt einen Finger im Arsch, wurden langsam damit gefickt und sie fingen an uns entgegen zu stoßen. Dabei floss immer mehr Fotzensaft aus ihren Mösen und sie fingen immer lauter an zu stöhnen und zu quietschen. So langsam fing der Kotflügel des Autos von der schmierigen Flüssigkeit an zu glänzen.
„Mehr“, sagte Nele mit stockendem Atem und ich wusste, was sie meinte. Also steckte ich ihr jetzt zwei Finger rein, was sie mit wohligen Lauten kommentierte. Auch mein Partner versuchte jetzt bei seiner Freundin mit zwei Fingern in den Darm einzudringen, was ihm dank der Schmiere problemlos gelang. Langsam die Finger raus und rein steckend, dabei mit der anderen Hand die Muschis und die Kitzler unsere Frauen bearbeitend, schaukelten sie sich immer mehr einem Orgasmus entgegen. Sie drehten die Köpfe zueinander und gaben sich einen langen, tiefen Zungenkuss. Dabei versuchte Nele so gut wie das in der Lage möglich war, ihren Pullover und das Hemdchen hoch zu raffen um ihre Brüste frei zu legen. Die andere hatte sich ja schon vorhin im Auto nahezu ganz ausgezogen und lag mit den nackten Titten auf dem Blech. Beiden langten jetzt zu der jeweils Anderen und sie fingen auch noch an, sich gegenseitig die Brustwarzen und die Brüste zu kneten.
Jetzt steht sie auch noch auf Frauen, dachte ich, und wurde dadurch noch geiler, als ich eh schon war. Das halt ich nicht aus! Ich zog meine Finger aus ihrem Arsch um sofort meinen brettharten Schwanz darin zu versenken. Mein Fickpartner tat es mir gleich und so war auch die Frau neben Nele mit einem großen Schwanz im Arsch ausgestopft. Wir fingen langsam an zuzustoßen und bemühten uns, im gleichen Takt zu bleiben. So rutschten die beiden Frauen auf der Motorhaube gleichzeitig vor und zurück und konnten sich, während sie in den Arsch gefickt wurden nebenbei mit ihren Zungen und Händen verwöhnen.
Durch das Schauspiel angeregt hatte sich die Frau mit dem roten Dildo einen der Zuschauer gegriffen und ging mit ihm auf die andere Seite des Autos. Sie legte sich mit dem Rücken auf die Haube und riss sich den Gummischwanz aus der Möse. Zu dem Typen sagte sie mit heiserer Stimme: “Fick mich, ich halte das nicht mehr aus. Die vier machen mich so geil, sowas habe ich noch nicht erlebt“.
Er machte sich sofort daran ihr die Beine hoch zu nehmen, die Knie auf ihre Brust zu drücken und seinen Ständer anzusetzen.
„Nein, nicht hinten rein“, sagte sie. „Schieb mir deine Latte in die Fotze, die läuft aus und ich will hart gestoßen werden. Fick mich zum Höhepunkt“.
Etwas enttäuscht schauend kam er aber ihrem Wunsch nach und versenkte seinen Ständer in ihrer Lustgrotte. Mit schnellen Bewegungen fickte er sie schnell und heftig nach allen Regeln der Kunst, was ein laut schmatzendes Geräusch erzeugte. Es dauerte nicht lange, und sein Partnerin kam laut stöhnend und sie schrie fast:“ Ja, ja, ja, mach mich fertig, fick mich, ich komme, ich komme, Jaaaaa…“.
Nach dem Orgasmus machte er etwas langsamer weiter und so lagen drei fast nackte Frauen auf der Motorhaube und wurden langsam weitergefickt. Zwei in den Arsch und eine in die Fotze.
Der dritte Zuschauer, ein jetzt einsamer Herr, hatte sich während der ganzen Vorstellung seinen prallen Schwanz gewichst. Er war, so musste ich neidvoll anerkennen, von enormer Größe. Jetzt näherte er sich offenbar seinem Höhepunkt und stellte sich, weiter seine Latte reibend vor das Auto und plötzlich spritzte er eine gewaltige Ladung Sperma auf die Motorhaube zwischen die Köpfe der drei Frauen. Er hörte gar nicht mehr auf zu spritzen und die weiße, heiße Flüssigkeit lief von der Haube herunter und tropfte auf den Waldboden.