Ich komme mit meiner Vespa 150ccm, Bj 1970, zu Dir nach Hause gefahren. Wir wollen die letzten paar schönen Sonnenstrahlen gemeinsam ausnutzen. Wer weiß was der Herbst so mit sich bringt. Es ist Spätsommer. Die Felder sind geerntet und aus den trockenen Halmen werden riesige runde Strohballen gefertigt. Überall liegen sie herum und warten darauf aufgeladen zu werden.
Mit einer angemessenen Geschwindigkeit fahren wir durch die Landschaft. Die Sonnenstrahlen und der blaue Himmel werden lediglich von kleineren Schäfchenwolken gestört. Es ist herrlich und angenehm, der Fahrtwind kitzelt unsere Haut. Man könnte meinen die Vöglein zwitschern ihr Abschiedslied bevor sie zum überwintern in den warmen Süden fliegen.
Du hast Deinen Körper eng an mich gepresst und ich kann deine festen Brüste an meinem Rücken spüren. Du merkst wie wohlig es mir wird, denn ich reibe meinen Rücken an deinen Busen. Deine Nippel, ich fühle es ganz genau, werden hart. Auf einmal spüre ich, wie Deine Hand mir während des Fahrens zwischen die Beine greift. Was für ein irres Gefühl. Du streichelst genau da, wo die Hose anfängt sich zu verbeulen. Ganz sanft und zart, ich kann Deine einzelnen Finger durch die Hose an meinem Schaft spüren. Ich genieße, möchte die Augen schließen, aber hallo wir fahren Roller.
Im Rückspiegel kann ich erkennen, dass Du Deine Augen geschlossen und den Kopf nach hinten gelegt hast. Ich spüre auch eine Hand an meinem Gesäß, dachte schon was will sie da, bis ich merke, dass die Streicheleinheiten nicht mir gelten, sondern Dir. Du hast Deinen Rock etwas über die Knie geschoben….Deine Hand in Deiner Spalte……Deine Fin

ger an Deinem Kit, du stöhnst, ich kann es genau sehen. Ich werde so richtig hart und presse meinen Unterleib an Deine Hand. Du öffnest mir den Hosenlatz und holst ihn raus. Ich muss anhalten, sonst kann ich den Roller nicht mehr kontrollieren. Nachdem wir in einen Feldweg abgebogen sind und angehalten haben, beginnst Du ihn zu wichsen, ganz langsam vor und zurück immer steigernd, Deiner Lust entsprechend lehne ich mich an Dich. Dein Mund an meinem Ohr gepresst verrät mir Deine Ekstase…….“ich komme gleich wenn Du so weiter machst“ sage ich. Dir ist es schnuppe und als wenn ich Dich angetrieben hätte, steigerst Du Deine Fingerfertigkeiten. In diesem Moment registriere ich wie Du zusammenzuckst, deine Lenden rutschen auf der Sitzbank des Rollers hin und her, du schreist Deinen Orgasmus heraus, just in diesem Moment steigt mein Samenpegel an und kommt zum Überlaufen. Ich pumpe meinen ganzen Saft heraus, bis zu meinem Ersatzrad was sich vorne auf der mir zugewandten Seite der Lenksäule befindet. Du streichelst meine Brust und forderst mich auf los zu fahren. Nein. Ich stelle den Roller auf seinen Ständer, grins, der hat ja auch einen. Steige ab, du bleibst auf der Sitzbank sitzen, ziehe Dir den Rock ganz nach oben über die Hüfte, öffne deine Bluse um Deinen schönen Busen zu betrachten und fange an Dich von dort aus nach unten führend hin zu schmecken, zu riechen und zu lecken. Einen Finger betastet Deine Scham die sich schon bereitwillig selbst befeuchtet hat. Ich gleite mit einem Finger vorsichtig hinein, während meine Zunge Deine Brustwarzen umspielen. Du spreizt deine Beine um mir zu signalisieren mach jetzt, steck ihn rein, nein noch nic

ht. Mein Mund, endlich an deinen Schamlippen angekommen, liebkost Deinen Kitzler. Meine Zunge berührt von Innen zuerst deine linke Schamlippe gleitet der Form nach bis diese zum Zusammenschluss beider Lippen kommt. Nun bin ich ganz nah an Deinem Anus. Ein weiterer Finger streichelt Deine Rosette und drückt etwas gegen den fest verschlossenen Hintereingang, dein jubilieren kennt keine Grenzen. Ich sauge mich an Deinem Kitzler fest und züngle tief in Dich ein. Mein Daumen öffnet gerade die Hinterpforte und ein wohliger Schauer überkommt Dich. Dein Mösensaft, nach Honig schmeckend, benässt meinen Mund. Mein erigierter Penis ziehe ich durch die Lustgrotte bis er richtig nass ist. Deine Beine auf meinen Schultern gelegt, deinen Rücken auf der Sitzbank abgestützt dringe ich nun von hinten in Dich ein. Du warst bereit, im Innersten fackelte ein Feuer, das jetzt zum Vulkanausbruch wird, ich stoße immer fester zu und habe fast Angst dabei den Roller und damit auch Dich umzuschmeißen. Habe alles unter Kontrolle ich ficke Deinen Arsch und finde es unbeschreiblich schön. Hatte das noch niemals vorher erleben dürfen. Ich ergieße mich mit starken Schüben pulsierend in Dir.
Auch Du bist zu Höhepunkt gekommen, diesmal konnte ich es nicht bemerken, da mein Orgasmus so intensiv und lange war. Ich ließ ihn so lange drin bis er erschlaffte und mit einer kleinen Bewegung mit einem schmatzenden Geräusch herausflutschte. Du willst ihn noch mal in Deinem Mund spüren, so gehe ich an die Seite des Rollers und halte Dir meinen erschlafften Penis hin. Mit Zeigefinger und Daumen ziehst Du vorsichtig meine Vorhaut zurück…er fängt wieder an zu pulsieren…..ich schließe meine Augen….Kaum in Deinem Munde, schon zeigt er sich von seiner besten Seite. Deine Lippen fest um meine Eichel geschlossen…….. beginnen Deine rhythmischen Bewegungen ihn noch härter zu machen. Als wenn Du ihn nicht mehr loslassen wolltest, umschließen Deine Lippen meinen harten Schwanz. Ich signalisiere Dir, dass ich kurz vor der Explosion stehe und ich mich gleich in Deinen Mund ergießen würde, wenn Du ihn nicht loslässt, aber darauf hattest Du ja spekuliert. Er explodiert und mein Samen schießt in Deine Mundhöhle. Ich spüre Deine Zunge, wie sie die Eichel umgarnt um noch schneller an meinen Saft zu kommen. Oh, ist das schön.
Wir ziehen uns an und fahren nach Hause, wo wir weitere Spielchen zusammen erleben dürfen. Es ist Spätsommer.