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Ski Urlaub

TraumfrauSarah
Diesen Winter sind meine Frau und ich zum Ski fahren nach Österreich gefahren. Doch diesmal landete ich leider mit eingegipstem Arm im Salzburger Krankenhaus. Ich lag mit einem netten Kerl in einem 2er Zimmer. Wir verstanden uns ziemlich gut. Er war in meinem Alter und lag wegen eines verdrehten Knies hier.

Auch an diesem Nachmittag kam meine Frau wieder zu Besuch, wie immer schön gekleidet. Sie sagte, so habe ich wenigstens etwas von den vollen Koffern, die ich in den Urlaub schleppen musste. Ich freute mich natürlich auch darüber. Sie ist mit ihren langen blonden Haaren automatisch ein Hinkucker. Und auch heute freute ich mich sehr, sie in einem sexy Outfit zu sehen. Sie holte sich einen Stuhl, setzte sich zwischen unsere Betten, die relativ eng beieinander standen, so dass ich ihre Hand halten konnte. Normalerweise war Achim auch an unseren Gesprächen beteiligt, die meistens sehr nett und lustig waren. Aber heute hatte er es vorgezogen, nach dem Mittagessen ein wenig zu schlafen. Meine Frau Anna und ich tauschten den neusten Klatsch aus Hotel und Krankenhaus aus. Als wir eine kleine Pause machten und ich einfach nur ihre Gegenwart genoss, blickte sie langsam über ihre Schulter, um nach zu sehen, ob unser Nachbar immer noch schlief. Sein Kopf war zwar zu uns gedreht, seine Augen waren aber geschlossen. Er schien zu schlafen. Sie öffnete ihre verschränkten Beine und setzte sie nebeneinander. Das hatte so ein bisschen was von Basic Instinct, denn ich konnte ihre rasierte Muschi sehen. Nur kurz, aber unter der Bettdecke regte sich sofort was. Ich liebe es, wenn sie keine Unterwäsche trägt.
geileetrixi
Wenn ich mit einem Griff an ihre Schamlippen kommen und ich durch ihr Oberteil ihre Brustwarzen sehen kann. Ich wollte mehr sehen, und bat sie, ihren kurzen, schwarzen Rock einen Zentimeter zu liften, damit ich ihre Lippen nochmals sehen kann. Sie tat mir den Gefallen, lupfte mit einer Hand ihren Rock und glitt mit der anderen von ihrem Knie hinauf in ihren Schritt. Gefühlvoll strich sie mit ihrem Mittelfinger ihre Lippen auf und ab, steckte den Finger in ihren Mund und führte ihn danach langsam und unter Stöhnen in ihre Scheide ein. Wieder und immer wieder glitt er rein und raus. Um etwas tiefer stoßen zu können, legte sie ihr linkes Bein auf meine Bettkante. Sie nahm nun die drei mittleren Finger und drückte sie in ihre sichtbar nasse Möse. Die linke Hand wanderte unter ihre rosafarbene Bluse und massierte die schönen Brüste, deren Ansatz man vorher schon durch den Stoff bewundern konnte. Auf und ab rieb sie ihre Dinger, unter fortwährendem Einsatz ihrer Finger wurden sie geknetet und in Richtung ihrer Zunge gehoben. Zwischen den Knöpfen hindurch leckte sie ihren Vorhof, um ihre steifen Nippel dann zwischen ihren Zähnen lang und länger zu ziehen. Sie entließ ihre Brüste wieder in ihre Bluse und zog ihre Hand mit einem leichten „Plopp“ wieder aus der Muschi. Dann leckte sie sich ihre Finger saftfrei und öffnete langsam einen Blusenknopf nach dem anderen, bis sie endlich topless vor mir saß. Sie warf noch schnell einen Blick zu Achim rüber, doch der schien von meiner privaten Stripshow noch nicht wach geworden zu sein. Bisher war ich ja nur der passive Part in dieser Geschichte, doch nun endlich sollte
SweetCatherine
das Recken meines kleinen Freundes ein Ende haben. Anna stellte sich hin und warf mit einem Schwung die Decke ein Stück zurück, um optimalen Zugriff zu meinem mittlerweile tropfenden Schwanz zu haben. Sie gab mir einen langen Kuss und wanderte dann mit ihrer Zunge hinab zu meinem besten Stück, das sie dann mit ihrer Hand und meiner Flüssigkeit darin befeuchtete und langsam auf und ab wichste. Um eine optimale Position zu finden, stellte sie sich nächstmöglich mit gespreizten Beinen und hochgeschobenem Rock an Achims Bett und beugte sich mit Oberkörper und Gesicht über meinen Stängel. Ich fing an zu stöhnen, versuchte zwar, leise zu sein, es ging aber beim besten Willen nicht. Mit meiner linken Hand wollte ich ihre Vulva massieren, meine Frau hielt mich aber davon zurück und schickte meine Arme über meinen Kopf in Ruheposition. Ich habe auf der ganzen Welt noch keine Frau entdeckt, die einen so guten Blow Job hinlegt, wie meine Frau. Langsam den ganzen Schaft leckend, von oben nach unten, meine Eichel umrandend und zärtlich dran nagend, leckte sie immer wieder den austretenden Saft ab und verstrich ihn mit ihrer Zunge. Sie umklammerte meinen Schwanz mit ihrer linken Hand, während ihre rechte damit beschäftigt war, ihre langen Haare hinter ihrem Kopf zu zähmen. Nun fing sie an, meine Eier in den Mund zu nehmen und sie einzeln zu saugen und zu lecken. Es war sehr schön, als sie auf einmal aufhörte und mich überrascht ansah. Ich schaute fragend zurück, während sie schon ihren Blick unter ihren Brüsten und ihrer Muschi hindurch nach hinten wandern ließ und dann zusammenzuckte. An ihrem Hinterteil
Lunalee
hing Achim und leckte mit Leidenschaft ihre Muschi und ihren Anus. Sie war so weit nach hinten gegangen, das er praktisch nur noch seinen Kopf aufrichten musste, um meiner Frau Gefallen zu bereiten. „Entschuldigung...“ brachte er kurz hervor, „... aber ich konnte nicht anders. Der Anblick war zu geil...“. Auf die Frage, wie lange er denn schon zuschaue, erwiderte er, das er schon eine ganze Weile mit Genuss als Spanner dabei war. Meine Frau richtete sich auf und wir beide fingen an zu lachen. Irgendwie war uns die Sache nicht peinlich. Anna ging wieder in exakt die gleiche Position und ließ sich von Achim noch zum Höhepunkt lecken. Sie mag es, wenn man ihr die Zunge in den Arsch schiebt. Da bringt sie die tollsten Stöhner raus. Es dauerte auch nicht lange, bis ich kurz davor war, meine heiße Ladung abzuspritzen. Ich fickte ihren Mund und schoss ihr die Ladung dann mitten ins Gesicht. So mag ich es am liebsten. Meine Frau befreite sich von Achims Zunge und richtete sich auf. Mit Zunge und Finger leckte sie den Samen aus ihrem Gesicht und zog sich ihren Rock zu recht. Danach knöpfte sie ihre Bluse zu und sortierte ihre Haare wieder zu einem Pferdeschwanz. Achim und ich schauten ihr dabei zu und erfreuten uns des Anblicks. Anna blickte suchend um sich und stockte mit ihrem Blick auf Achims Bettlaken, das sich die ganze Zeit langsam auf und ab bewegte aber nun still da lag. Sie schaute ihm in die Augen und fuhr mit ihrer rechten Hand behutsam unter die Decke zu seinem Glied. Dann öffnete sie überrascht den Mund und schlug seine Decke so weg, das sie einen Blick auf sein Teil werfen konnte. Mit großen Augen und regungslos stand sie da, blickte die ganze Zeit auf die bestimmt knapp 30 cm lange Fleischpeitsche. So etwas hatte sie noch nie gesehen, ich auch nicht. Senkrecht stand sie hoch in die Luft, Anna brauchte beide Hände, um sie von den Eiern bis zur Eichel umschließen zu können. Mit einem erregten Lächeln blickte sie kurz zu mir und begann dann, mit rhythmischen Bewegungen seinen Schwanz zum erbeben zu bringen. Und das gelang schon nach kurzer Zeit. Achim schoss sein Sperma nach oben, Anna musste in Deckung gehen, sonst hätte sie auch sein Zeug im Gesicht gehabt. Viel kam nicht, er schien es sich die vergangenen Tage schon selbst besorgt zu haben. Meine Frau wartete auch noch das letzte Tröpfchen ab, bis sie ihn endlich zusammensacken ließ und wieder zudeckte. Achim küsste meine Frau noch zum Abschied auf die Wange und schickte sie für den richtigen Abschiedskuss dann zu mir. Nachdem sie sich die Hände gewaschen hatte, drehte sie sich noch kurz um. Achim rief ihr nur zu: „Ich habe gestern dabei an dich gedacht...“ Anna lachte und erwiderte:“Dann lass die Finger von ihm. Ich bin morgen wieder da“, zwinkerte uns zu und ging aus dem Zimmer.
Ob ich sie mal auf Achims Ding reiten lassen soll? fragte ich mich noch bis spät in die Nacht...

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