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Shauna

Der Abend war schon fortgeschritten und die beiden Männer, die sich vor gut drei Stunden kennengelernt hatten, leerten - schon etwas schwerfällig - ihre Gläser, um danach sofort eine neue Runde zu bestellen.

"Ein schöner Tag ist's noch geworden, hätte ich mir heute früh nicht träumen lassen.", sprach der, dem der Alkohol mehr zu Kopf gestiegen zu sein schien als seinem Gegenüber.
"Ach, Michael, man sollte jeden Tag optimistisch angehen. - Der Frust kommt dann sowieso!", grinste dieser zurück.

"Shauna wird schon warten; kann mir gut vorstellen, wie sie jetzt im Bett liegt und auf mich wartet. - Geil ist sie in der letzten Zeit geworden - du glaubst das nicht. Kein Abend ohne einen gepflegten Fick; ist mir fast schon zuviel, aber was soll man machen - ich denk' dann immer an die Zeit, in der ich solo war und weiß was dafür gegeben hätte, eine feuchte Möse parat zu haben!"

"Mein Gott, Du kannst Probleme haben; meine Braut treibt sich seit vier Monaten in irgend so einem Robinson Club herum, um ihre Brötchen zuverdienen. Und da sich dort alles ums Vögeln dreht, wird sie - im Gegenteilzu mir - wohl nicht auf dem Trockenen sitzen.", meinte Michael zu Thomas, der trotz seiner vielen Drinks nachdenklich zu werden schien.

"Hast wohl riesigen Stau in den Eiern, was?" - Laß' mich mal nachdenken: 'So prüde ist Shauna ja nicht und obwohl sie so etwas noch nie gemacht hat - warum sollte sie keine Lust darauf bekommen?' - "Ach Scheiße, ich richte mich sowieso viel zu sehr nach ihr; heute hat Papa die Hosen an. - Los, trink aus, wir fahren zu mir!"

Michael verstand nicht sofort, trank aber sein Glas aus, zahlte für beide, zog sich an und stieg, Thomas hatte in der Zwischenzeit ein Taxi gerufen, zu ihm in die Droschke.

"Mann, was soll das? - Soll ich dabei sein und Däumchen drehen, während ihr rammelt. - Junge, nee, das kannst du mit mir nicht machen. ICH brauch' eine Frau und habe keine - du dagegen bist fickfaul und mußt trotzdem - verrückte Welt."

"Ich werde Shauna heute nicht berühren!", sagte Thomas, "Allerdings werde ich sie auf etwas vorbereiten müssen, was ihr zunächst abstoßend scheinen wird. Hihi, das macht aber gerade die Spannung bei mir aus - ich werde sie heute dahin bringen, dich anzuflehen, von dir gefickt werden zu dürfen. - Wie willst du sie denn vögeln? - In den Arsch aber bitte nicht, daran versuch ich mich schon seit längerem - bisher zwar ohne Erfolg, aber ich wette, Weihnachten hab ich sie auch dort defloriert."

"Hey, das geht doch nicht - Ich kann doch deine Freundin nicht hämmern?!", erregte sich Michael. - Thomas jedoch grinste nur: "Sie bläst wie keine andere, vor allem dann, wenn du sie vorher etwas tanzen läßt. Laß sie sich bei der Musik von Mike Oldfield - das ist derzeit ihr Champion - langsam ausziehen und dann tanzend Fotze, Arsch, Titten und so weiter vorführen. Glaube mir, sie steht drauf und bittet mich fast immer, dies von ihr zu fordern!"

"Ich weiß nicht, aber nehmen wir mal an, ich mach mit und pimper sie heute Nacht. Wie wird es euch dann morgen früh gehen? - Wer wird auf wen eifersüchtig sein? - Wenn ich abwäge, würde mir deine Freundschaft wertvoller sein als ein Fick mit deiner Braut!"

"Du kannst beides haben, denn ich glaube, wenn du sie in meinem Beisein und meiner Billigung nutzt, wird sie mir noch wertvoller und lieber werden. - Ich steh' auf dem Standpunkt, daß es besser ist, ihr mit meinem Wissen die Abwechslung zu verschaffen, die sie sich sonst heimlich holen würde. - Und das würde ich ihr in der Tat übel nehmen. - Sieh' es als Gastgeschenk von mir; in manchen Ländern ist das sogar ein langgeübter, guter Brauch und ein Zeichen der Wertschätzung!"

"Also gut, ich bin auch nicht mehr ganz nüchtern und muß gestehen, daß ein aparter Beischlaf meinem Befinden Auftrieb geben würde. - Wie sieht sie denn aus, deine Zukünftige?"

"Wirst du gleich sehen, ich garantiere, daß sie dir, solltest du nicht einen ganz perversen Geschmack haben, gefallen wird. - Warte ab, schönsaufen mußt du sie dir bestimmt nicht. - Magst du eigentlich haarlose Fotzen? - Ich hab sie neulich so nebenbei drum gebeten, weil ich in der Sauna ein blutjunges Mädel sah, die mir ohne die geringste Befangenheit ihre wunderschön glatt rasierte Musch entgegenstreckte. - Ich mußte sofort unter die kalte Dusche, sonst hätte ich weiß ich was mit ihr angestellt."

Inzwischen hatte das Taxi sein Ziel erreicht. Sie standen vor einem normalen Mietshaus.

Thomas schloß die Haustür auf und gebot Michael, ihm zu folgen. Im zweiten Stock öffnete er die linke der beiden Türen und trat in einen geräumigen, sehr geschmackvoll eingerichteten Flur, dem man die Pflege einer Frau sofort ansah. - Hier herrschte nicht das Chaos einer Junggesellenbude, der man den Single auch dann noch ansah, wenn sie perfekt aufgeräumt war.

"Shauna! - bist Du noch wach? - Ich habe Besuch mitgebracht, zieh' dir bitte etwas Leichtes über und komm dann ins Wohnzimmer, ja!"

"Oh, einen kleinen Moment brauch ich aber noch, macht euch inzwischen doch bitte einen Drink, ok?!", hörte Michael eine angenehme, noch etwas verschlafene Stimme aus einem der Nebenräume.

"Was willst du trinken?"
"Whisky ohne Eis und Wasser, wenn's nur ein Scotch ist!", antwortete Michael und Thomas füllte zwei Gläser und prostete seinem Gast zu, ihn dabei zum Platznehmen auffordernd.

Michael setzte sich auf einen der Polstersessel und betrachtete das Inventar des Raumes. Dezent, aber geschmackvoll war er eingerichtet. Statt Bilder hingen Photographien an den Wänden; die Stereoanlage schien vom Feinsten zu sein.

Plötzlich stand sie im Zimmer und Michael glaubte erst nicht, seinen Augen trauen zu dürfen, denn sie war ebenso schön wie jung, hatte brünettes, schulterlanges gewelltes Haar und Beine, die nicht enden wollten. - Er sah immer zuerst auf das Hinterteil einer Frau - es war eine Marotte von ihm, da er breitrückige Frauen - Brauereipferde nannte er sie - nicht ausstehen konnte. Sie aber hatte den Hintern eines hellenischen Jünglings, makellos und ungfräulich schien er......

"Darf ich dir Michael vorstellen, Shauna. Er scheint etwas irritiert zu sein, aber ich glaube, deine Erscheinung ist auch erregend."

Im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihr Anblick wurde noch verstärkt durch etwas, das ihre Blößen verhüllen sollte, sie jedoch tatsächlich nur unterstrich. Ob es Seide oder Satin war, konnte Michael nicht mit Bestimmtheit sagen, sicher war nur, daß der Stoff die Figur sanft modellierte und ihre Brüste, die unter dem hauchdünnen Tuch hervordrängten, voll zur Geltung kommen ließ. -

War es die Anwesenheit von Thomas, waren es ihre Träume, die sie in Erwartung ihres Geliebten hatte oder war es nur das Gewebe, welches ihre Nippel dergestalt erregt hatte, daß sie unter der Hülle stechend hervorstanden?

Michael schluckte, als sie nah an ihn herantrat und ihm freundschaftlich ihre Hand entgegenstreckte, so daß er ihr betörendes Parfüm riechen konnte. "Guten Abend, lieber Michael, die Freunde von Thomas sind selbstverständlich auch meine; entschuldigen sie meine Aufmachung, aber ich war schon kurz eingeschlafen."

"Keine Ursache", stammelte Michael und drückte schüchtern die ihm dargebotene Hand. - "Kennt ihr euch geschäftlich oder hast du mir bisher seine Existenz vorenthalten?", fragte sie, nun zu Thomas gewandt.

"Wir haben uns erst heute Abend kennengelernt, aber unter Männern braucht es nicht lange, um zu merken, daß man sich mag. Er gefällt mir, seine Ansichten sind dem Grunde nach die meinen und so hab ich ihn mitgebracht. - Möchtest du auch einen Whisky?"
"Nein, ich habe Wein getrunken und werde dabei bleiben, glaube ich", antwortete Shauna und goß sich ein Glas ein.

"Ich habe Michael erzählt, wie glücklich wir in der letzten Zeit miteinander sind. Kannst du ihm das bestätigen?", hörte Michael ihn fragen. - Shauna wurde rot im Gesicht und wußte nicht, wie sie auf diese Frage reagierensollte. - "Schatz, du brauchst dich doch nicht zu schämen, daß wir derzeit so wundervoll miteinander vögeln!

Schau, Michaels Frau - du bist doch verheiratet, nicht? -"

"Ja, ja, doch.."

"- ist seit Monaten beruflich im Ausland tätig und hat dort tagaus, tagein mit Singles zu tun, die alle nur zum Ficken animiert werden wollen. Sie hat genau dies zu arrangieren und Michael ist sich natürlich sicher - ich wäre es auch - das sie dabei auch nicht zu kurz kommt. - Und was macht Michael?

Er denkt sich, den Pinsel mit eigener Hand reibend, wie seine Alte von gebräunten Jünglingen gefickt wird. - Kein schönes Gefühl, glaub ich."

"Nein, sicher nicht, nur - wir kennen uns doch gar nicht! Was interessiert ihn unsere Beziehung - Thomas, bitte!!"

"Genau deswegen ist er ja hier - Schau! - ich möchte, daß du heute ihn anstatt mich beglückst. - Ich werde durch das Zuschauen wohl einen heftigeren Höhepunkt bekommen, als wenn ich dich heute bumsen würde. - Warte, ich weiß, daß du's nicht möchtest, es geht auch gar nicht darum, ob du es dir wünschst - nein, ich will es und deshalb wirst du es, ohne lange zu zögern, tun. Verstanden?!"

"Hör mal, du kannst doch nicht einfach bestimmen, was ich machen muß und schon gar nicht, mit wem ich ins Bett steige! - Entschuldige, Michael, es ist mir fürchterlich peinlich."

Michael war momentan nicht fähig, ihr zu antworten, als Thomas fortfuhr:

"Doch, ich kann und du wirst heute Abend genau das tun, was ich und später Michael von dir fordern werden. - Michael, da unten links liegt die CD von Oldfield, kannst du mit der Anlage umgehen?"

"Ja..., gut..., ich leg' sie also auf....."

Fein, und du, Herzallerliebste, wirst dich jetzt gemächlich, unserem Gast zugewandt, zur Musik entschleiern. - Und keinerlei Widerrede, es ist so abgesprochen, also wird's gemacht. - Vielleicht hat er dich ja beim Pokern gewonnen und es ist mir nicht möglich, dich ihm zu versagen!", lächelte er sie an.

"Also gut, du Schwein, du sollst deinen Willen haben! - Los, Michael - setzen sie sich dort in das Fauteuil und genießen sie. Ich glaube, sie werden erfreut sein über das, was sie zu sehen bekommen werden!"

Langsam, sich in den Hüften wiegend, begann Shauna, ihr Gewand an den Schultern zu lösen. So tanzend, entblößte sie erst die eine, dann die andere Brust, steckte einen Finger in den Mund, um dann die Warzen samt Höfen zu benetzen, was zur Folge hatte, daß die Nippel noch größer wurden.

"Holla, was hältst du von meinen Möpsen? - Hübsch, nicht wahr? - und merk' dir für nachher, beim Fick kannst du mit ihnen machen, was du willst; während ich aber meinen Orgasmus habe, laß bitte unbedingt die Finger von ihnen - ich kann's dabei nämlich partout nicht haben."

Michael starrte ebenso fassungslos wie begeistert ihre Brüste an und begann sich vorzustellen, wie er sie während des Kopulierens liebkosen würde. Seine Hose wurde im sehr eng und er rückte sich unruhig im Sessel zurecht, während sie weitermachte.

Ihr Nabel wurde sichtbar, aber das von ihm erwartete Schamhaar blieb aus und als ihr Gewand auf den Boden fiel, sah er eine gänzlich unbehaarte, glatte Fotze. - Bei seiner Frau ragten auch im normalen Zustand die kleinen Lippen aus den großen hervor, bei Shauna hingegen war es vollständig anders. - Unterhalb des Spaltansatzes wölbten sich zwei wundervoll geformte Lippen, die alles dahinter Liegende vollständig verschlossen hielten.

"So, mein Süßer, vorbereiten mußt du mich schon selber. - Komm, zieh' dich aus und bediene dich! - Thomas scheint heute ja keinen mehr hochzukriegen. -", sprach sie bewußt obszön, schritt zum Glastisch, legte sich rücklings so auf ihn, daß lediglich ihr Rumpf auflag; sowohl Kopf als auch Beine schwangen frei. Sie spreizte ihre Oberschenkel etwas und setzte ihre Fersen auf den Tischrand, ohne jedoch dabei ihre Schenkel zu öffnen.

Michael war nun nicht mehr zu halten und riß sich die Klamotten vom Leib, trat an den Tisch und griff sofort in ihre Fotze, die sich herrlich warm anfühlte.

Er wollte sie schon in dieser Stellung Vögeln, hielt dann jedoch inne, entzog seine Hand ihrem Schritt und trat hinter ihren Kopf, der, genau wie sein Glied, frei über dem Boden schwebte.

"Schnapp und lutsch ihn, bis er steif ist!", sprach Michael und augenblicklich hob sich ihr Kopf, bis die Spitze seiner noch von der Vorhaut überzogenen Eichel ihre Lippen berührte. Mit geschlossenen Augen öffnete sie langsam ihren Mund und saugte, den Kopf dabei weiter hebend, den fremden Pint in sich hinein; schien sich, als sie das noch schlaffe Glied vollständig aufgesogen hatte, mit den Zähnen an ihm festzuhalten und begann, bedächtig und rhythmisch zu saugen.

Thomas saß neben den beiden und schien das Schauspiel, was sich ihm bot, zu genießen.
"Komm, mein Schatz, heb' jetzt die Beine hoch, bis deine Zehenspitzen Michaels Bauch berühren! - Ich will sehen, ob sich deine Möse beim Blasen geöffnet hat. - Noch etwas weiter, - ja, so ist's gut; bleib in dieser Stellung!"

Sie lag nun auf dem Tisch wie ein Taschenmesser, Michaels Rute, die zwischenzeitlich ihre Kampfgröße erreicht hatte, nach wie vor im Schlund und Thomas dabei ihre weit aufgesperrten, hochgereckten Eingänge darbietend.

Nachdem er ihr nochmals befahl, in dieser Stellung zu verharren, erkundigte er sich bei Michael, ob dieser Verlangen auf einen geilen Likör hätte; wartete dessen Antwort gleichwohl nicht ab, sondern trat zur Hausbar, öffnete eine Flasche Amaretto und schritt hinter Shauna, um sofort mit Daumen und Zeigefinger seiner linken Hand ihre Vulva zu öffnen. -

Dann nahm er die Flasche und goß einen guten Schluck des edlen Tropfens über ihren Kitzler hinweg so in ihre Vulva, daß der Likör in der Öffnung ihres Geschlechts versank.

Sie stöhnte auf, als der Alkohol ihre Klitoris berührte und verlor dabei den Schwanz aus ihrem Mund. - Michael nutzte die Gelegenheit, schritt um den Tisch herum, kniete sich so hin, daß sein Kopf zwischen die Schenkel Shaunas kam und begann, ihr bedächtig den Drink aus der Muschi zu schlecken.

Er ließ sich dabei Zeit, denn die benötigte er, um seinen besten Freund wieder etwas abkühlen zu lassen. - Er wußte, daß er sich beherrschen mußte - zu lange hatte er nicht mehr gevögelt. Allerdings war er sich sicher, daß er heute mehr als einmal abspritzen würde; die Dame würde befriedigt sein, wenn er sich verabschiedete.

Er kostete den Anblick aus, der ihm die vollständig epilierte Fotze bot; das war doch etwas anderes als beim Blasen dauernd Haare aus dem Mund entfernen zu müssen.

"Hey, Thomas, hast du Eierlikör im Haus?"

"Ja, wozu brauchst du denn dieses Weibergesöff?"

"Sei so freundlich und schmier damit ihre Nippel ein, ich möchte auch dort eine Kostprobe nehmen - ach ja, Nomen est Omen - meinen Pionier samt Eiern kannst du damit auch eincremen, Shauna kann dann noch einmal zeigen, was ihr Mund beherrscht.", sagte Michael, währenddessen er an ihrer freistehenden Klitoris sehr vorsichtig knabberte.

Er zuckte kurz zusammen, als Thomas ihm zwischen die Schenkel faßte, seinen Schwanz ergriff und diesen mit dem kalten Eierlikör überzog. - Als auch seine Hoden präpariert worden waren, entfernte Michael seine Zunge aus der Fotze, trat seitlich an den Tisch und begann, den Schmant von ihren Brüsten abzulecken.

"Oh ja, das ist gut.... - mach meine Titten geil; ja, beiß in die Nippel - fester - ooooh ....."

Nach fünf Minuten hatte Michael von ihren erigierten Brüsten genug; nun sollte sie wieder aktiv werden:

"Komm, mein Schatz, jetzt leckst du mein Gemächt sauber. Fang mit den Klöten an und höre mit meinem Schwanz auf. - Aber laß dir Zeit, hörst du! - Denke dran, ich war längere Zeit abstinent und möchte dir nicht schon jetzt das Vergnügen gönnen, meine Spätlese schlucken zu dürfen. -

Oh, das kannst du aber gut; hat Thomas dir das beigebracht oder bist du ein Naturtalent?", schäkerte Michael, als Shauna bedächtig begann, seine Eier zu lecken.

"Das war Schwerstarbeit, sie hieran zu gewöhnen.", rief Thomas dazwischen.
"Als ich sie kennengelernt hatte, war ihre Gurgel in einem jungfräulichen Zustand. Du glaubst gar nicht, wie sie sich anfangs geziert hat und als ich ihn nach Wochen endlich drin hatte, hätte sie ihn mir fast abgebissen; na ja, der Erfolg gibt mir schließlich doch recht, oder macht sie es nicht erstklassig?"

"Doch, sie ist super; und schau: ich glaube nicht, daß ich eine Frau kenne, die in der Lage wäre, meinen nun wirklich nicht kleinen Schwengel so vollständig aufzunehmen. Meine Eichel scheint von ihrem Kehlkopf massiert zu werden. - Ein Kumpel - HNO-Arzt erklärte mir mal, daß vor allem die Atemtechnik wichtig für diese Kunstform sei."

"Hehe, hat der Yogakurs, zu dem sie dann und wann ging, also doch etwas gebracht. - Komm, Frauchen, jetzt zeige mir mal, ob du ihn wirklich ganz hineinbringen kannst.", sprach Thomas und bewegte seinen Kopf direkt neben ihren und konnte so genau mitverfolgen, wie Michaels Zapfen restlos in ihrem Schlund verschwand.

Thomas streichelte ihr sanft über das Haar und lobte sie, entfernte sich dann kurz, um mit einer Kerze zurückzukommen.

Nachdem er einen neue Disc aufgelegt hatte, trat er hinter Shauna, steckte unverzüglich die Kerze so in ihren Vulkan, daß zwei Drittel außen blieben und zündete diese an.

"Heute Abend wollen wir es etwas feierlich machen.", sagte Thomas und setzte sich solchermaßen auf die Couch, daß er sowohl ihren gefüllten Mund als auch ihr nun dekoriertes Geschlecht im Auge hatte.

"Oh, du Schwein! - Das wird heiß. Sie wird wegschmelzen und mir meine Muschi verbrennen", stöhnte Shauna und schrie laut auf, als etwas flüssiges Wachs direkt neben ihren Darmausgang tropfte.

"Halt still und mach weiter, ich achte schon drauf, daß deiner Fotze nichts geschieht. - Glaub mir, ich benötige sie noch, also habe ich Interesse an ihrer Unversehrtheit."

Michael war inzwischen soweit, daß er die Tiefe ihres Mundes mit der ihres Schoßes vertauschen wollte. Kurzerhand entzog er sich ihr, entfernte die brennende Kerze aus ihrer Scham, um sie ihr unversehens in den Rachen zu schieben.

"Lutsche nicht so heftig wie an mir, denn eine Kerze reagiert anders!", höhnte Michael, stellte sich zwischen ihre Schenkel und begann, seinen Schwanz etwas in ihre Vulva zu drücken.

"Sauge ihn ganz rein und versuch dann, gleichmäßig zu melken. Hast du diese Technik gelernt? - Nein? - Es ist ganz einfach: Du ziehst deine Muskeln rhythmisch zusammen, so, als ob du dir das Pinkeln verkneifen würdest, verstanden! - Also, fang an!"

Shauna tat, wie ihr geheißen, und es dauerte nicht lange, bis Thomas den Pfahl seines Freundes langsam im Schoß seiner Freundin versinken sah. Ihr Becken begann, gleichförmig zu kreisen und er konnte fast körperlich nachempfinden, wie ihre Möse den Schwanz massierte.

Michael verhielt sich absolut passiv, schloß die Augen und genoß. Wenn sie diese hohe Kunst des Vögelns nicht schon vorher meisterlich beherrscht hatte, war sie eine begnadete Schülerin. Er erlebte mit Entzücken das Gefühl, als sich ihre Muskeln um seinen Apparat schlossen, um diesen in gleichförmigen Zeitabständen wieder zu befreien.

"So, du Biest, jetzt Finger weg von deinen Titten! - Ich komme - ja, saug..., saug..., saug........."

Michael bäumte sich auf und schoß einen heißen, langen Strahl in ihre Tiefen, die just in diesem Moment ihre Lust laut herausschrie und dabei die immer noch brennende Kerze ausspie.

Thomas hatte diese Darbietung nicht ungerührt gelassen und er überraschte sich bei dem Gedanken, welche Lust es ihm bereitete, Shauna Befehle zu erteilen. Gerade ihre anfänglichen Weigerungen machten ihn an und folglich, um die Angelegenheit auf die Spitze zu treiben, gebot er ihr, sich im Schneidersitz auf den Tisch zu setzen.

Zu seinem Verwundern tat sie es ohne jeglichen Widerspruch und als Michael aus dem Bad zurückkehrte, plazierten sich beide an den so geschmückten Tisch, genehmigten sich ein Glas, prosteten sich zu und tranken, ohne Shauna auch nur gefragt zu haben, ob auch sie Durst hätte.

"Dreh dich zu mir! - Ich möchte sehen, in welchem Zustand deine Grotte ist!", befahl Thomas und als sie sich ergeben in seine Richtung drehte, griff er prüfend zwischen ihre verschlungenen Schenkel und fuhr mit dem Mittelfinger tief hinein, um sich dort am inneren Teil ihres Venushügels festzukrallen.

"Zeig mir, wie du Michael gemolken hast.", forderte er sie auf und fühlte sogleich, wie sich ihr Fotzeninneres um seinen Finger schlang.

"Sehr gut, das demonstrierst du gleich am lebenden Objekt! - Nun geh pinkeln. - Wenn du damit fertig bist, komm zurück und plazier dich so auf dem Tisch, daß nur Hände und Knie aufliegen. - Wir werden zwischenzeitlich knobeln, wer dich in den Mund ficken wird. - Hau jetzt ab!"

Shauna verschwand in Richtung Bad, als Thomas Michael fragte, welche Abteilung er wünsche.

"Du solltest dir deinen Schwanz von ihrer Möse massieren lassen; ich werde größere Freude daran haben, ihr meinen Samen kosten zu geben. - Eins aber solltest du schleunigst mit ihr abklären: Wenn ihr mich noch einmal einladen solltet, will ich ihren Arsch. - Beschränke dich zuerst auf deinen kleinen Finger und spare nicht an Salbe. Ich wette, sie wird's danach nicht mehr missen wollen."

"Alles klar, wollt' ich sowieso schon immer. - Der heutige Abend indes hat mir klargemacht, daß sie anders angepackt werden möchte als ich's bisher tat. - Irgendwie war ich blöd; Weiber wollen in dieser Situation rangenommen werden; man muß ihnen Befehle erteilen, die keinerlei Widerspruch dulden. Ich hab's gemerkt, wie geil sie das gemacht hat."

Shauna war inzwischen zurückgekehrt und plazierte sich, ohne auch nur einen der beiden angesehen zu haben, wie befohlen auf dem Tisch.

Thomas stand auf, umrundete sie langsam und behaglich, trat vor, nahm ihren nach unten gesenkten Kopf, ergriff ihr Kinn und befahl, den Kopf in den Nacken zu legen.

Dort kniete sie nun, Kopf und Hinterteil emporgestreckt und wartete mit geschlossenen Augen, was geschehen würde.

Michael, dessen Mast sich erneut aufzurichten begann, begab sich an das Kopfende, faßte Shauna an den Haaren, um ihren Kopf in eine Stellung zu manövrieren, der ein bequemes Hineindringen gestattete. Er hielt sich nun nicht auf, sondern rammte ihr seinen Ständer erbarmungslos bis zum Schaft zwischen die Zähne.

Unterdessen hatte sich auch Thomas entkleidet, hielt seinen ebenfalls zum Bersten angespannten Stab so an ihre Fotze, daß diese ihn ob der Stöße, die Michael ihr verabreichte, nach und nach aufnahm.

Sie wechselten sich ab, so daß einmal Michael den Takt angab, dann wieder Thomas den Rhythmus stieß, der sich durch ihren Körper fortsetzte, um schließlich den jeweils anderen Schwanz zu erreichen.

Diese Triole spielten sie eine ganze Weile und als schließlich Michael ihre Brüste, die er mit den Händen griff, miteinbezog, wurde Shauna durch einen sie plötzlich überkommenden Orgasmus dermaßen geschüttelt, daß beide Mühe hatten, ihr nicht zu entgleiten.

Michael wartete, bis sie sich einigermaßen beruhigt hatte, nahm dann ihren Kopf in beide Hände und sagte: "So, meine Süße, nachdem du deinen Spaß hattest, möchte ich, daß du nun wohlüberlegt und mit Genuß all das, was ich dir jetzt zwischen deine Zähne spritzen werde, nicht sofort schluckst, sondern auf deiner Zunge und Gaumen zergehen lassen wirst."

Er hatte das letzte Wort noch nicht ganz heraus, als er sich vehement in ihr entlud.

Sie gehorchte prustend, denn an seinem nun total befriedigtem Glied spürte er ihre Zunge, die seine Säfte minutenlang im Mund zu schlecken schien, eh sie alles in kleinen Schlucken, ihn dabei schräg von unten mit großen Augen ansehend, trank.

Noch damit beschäftigt, wurde sie erneut gefüllt und er staunte, als sie, so schien es ihm zumindest, den Samen ihres Geliebten synchron mit Möse und Mund - ja, sie saugte noch an Michaels Glied, meinte aber den Stecken des anderen - entgegennahm.

Der Morgen graute, als sich Michael von den beiden verabschiedete.

Shauna gab ihm einen Kuß und flüsterte, unhörbar für Thomas: "Lege Zeit und Ort fest, wenn es dir beliebt, mich zu nutzen. Ich werde kommen als deine Sklavin und all deine Wünsche bedingungslos erfüllen. - Verfüge über mich, in welcher Art auch immer."

Thomas reichte ihm schließlich seine Hand und sagte, halb zu Shauna gewandt: "Beim nächsten Mal wirst du sie perfekter, reifer und vielseitiger vorfinden!"

Michael schlenderte, durch die Offenbarung Shaunas verunsichert, gedankenvoll nach Hause.

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