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Schönes Wochenende

Ich wollte meine Freundin an diesem Wochenende mit etwas besonderem überraschen. Seit langem stelle ich mir vor, wie es wäre, Sex mit einer dritten Person zu haben. Deswegen habe ich in den vergangenen Wochen im Internet unter den „Paar sucht Mann“-Annoncen geblättert und mir einen Interessenten rausgesucht. Der E-Mail Kontakt hieß Matthias und sah sehr nett aus. Er hatte blonde Haare und war in etwa so groß wie ich. Ich erzählte ihm, was ich so alles mit ihr machen wollte. Ein paar E-Mails und Tage später vereinbarten wir einen Termin, um uns in einem Hotel zu treffen.

Meiner Freundin Verena sagte ich nur, dass wir uns ein schönes Wochenende in Villach machen. Sie solle jedoch das knappe weiße Top, den noch kürzeren schwarzen Rock, die halterlosen Strümpfe und natürlich passende, bevorzugt hohe Schuhe mitnehmen. Sie schaute mich fragend an, doch ich ließ sie stehen, drehte mich um und packte schon mal das Auto.

Ich war sehr aufgeregt. Ich hatte mit Matthias ausgemacht, das ich ihn um 12 Uhr in der Hotelhalle erwarten würde. Verena sagte ich, sie solle sich die mitgebrachten Sachen anziehen und auf dem Bett warten.

Er war pünktlich und sah wirklich so gut aus wie auf dem Foto. Auf dem Weg in unser Hotelzimmer wechselten wir kaum Worte, so gespannt waren wir beide auf den Nachmittag. Verena empfing uns sehr überrascht von dem Besuch und zupfte sich schüchtern ihren Rock zurecht. Ich erklärte ihr, dass Matthias und ich sie gerne gemeinsam ficken würden. Sie schaute anfangs etwas skeptisch, doch nachdem Matthias und ich uns erst mal zu ihr auf die Bettkante gesetzt hatten, fingen wir schon nach kurzer Zeit an, über die Situation zu lachen.
So wurde alles etwas lockerer.

Ich machte den ersten Schritt und zog Verena das Top über den Kopf. Matthias´ scheue Blicke musterten meine Freundin von oben nach unten. während ich sie zärtlich auf den Mund küsste, um ihr den peinlichen Moment zu ersparen. Ich zog mich dann langsam komplett aus und deutete Verena an, sie solle doch Matthias schon mal entkleiden. Sie spielte mit. Schüchtern aber doch gezielt, knöpfte sie sein Hemd auf. Darunter kam sein sportlicher Oberkörper zum Vorschein, den meine Freundin auch gleich in vollen Zügen bewunderte. Sie streichelte mit ihrer Hand über seine Brust und glitt dann langsam vor ihn hinunter auf den Boden, um ihn von seinen Schuhen befreien zu können. Von meiner Seite konnte ich sehen, wie sich sein Glied unter der Hose beulte. Das törnte mich noch ein wenig mehr an.

Nun blieb nur noch seine schwarze Stoffhose, doch meine sichtbar geile Freundin hatte auch diese schon im Visier und bat ihn, sich hinzustellen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und sprang auf. Sie kniete immer noch vor ihm und öffnete zuerst langsam seinen Reißverschluss und dann den Hosenknopf. Er hatte eine Boxershort an, aus der oben schon teilweise sein harter Stängel raus schaute. Nun war es um Verena geschehen, sie lupfte die Shorts und streichelte seinen beschnittenen Schwanz genüsslich von der Eichel bis zur Wurzel. Da er schon bedrohlich keuchte, schnappte ich mir Verena und legte sie aufs Bett. Der Nachmittag sollte schließlich noch etwas länger dauern.

Matthias und ich waren nun splitternackt und machten uns mit unseren Mündern und Händen an ihrem Oberkörper zu schaffen. Sie stöhnte lustvoll und wandte sich wie ein Aal. Während unser dritter Mann noch neugierig ihre Brüste ertastete, machte ich mich daran, ihren Rock und ihre Stiefel abzustreifen. Davon hatte ich schon lange geträumt: Ein fremder Mann macht sich an meiner Freundin zu schaffen, während ich zusehe.

Matthias wurde nun forscher und erkundetet ihren rasierten Schambereich, während er mit der anderen Hand langsam die Beine hinunter streichelte. Ich kniete mich wieder aufs Bett und fing an, Verenas Oberkörper zu liebkosen. Ich merkte, wie sie so langsam ungeduldig wurde, so dass sich Matthias und ich nebeneinander auf den Rücken legten, damit sie sich jetzt mal ein wenig um uns kümmern konnte. Sie richtete sich auf, zog ihren Zopf straff und kniete zwischen unseren Beinen. Mit ihren Händen streichelte sie langsam unsere Körper und tastete sich dann zu unseren harten Schwänzen vor. Sie umfasste beide ganz und wichste sie ohne Eile. Matthias Schwanz war bestimmt noch mal fünf Zentimeter länger als meiner, der eher Durchschnittsmaße hat.

Verena genoss es förmlich, uns beide so am Wickel zu haben und fing an, mit uns zu spielen. Mal schneller, mal langsamer rubbelte sie uns, ließ uns aber nicht kommen. Plötzlich hörte sie auf und hockte sich mit ihrer Muschi genau auf Matthias Schwanz. Dann beugte sie sich vor und küsste seinen Oberkörper hinauf bis zu seinem Mund. Dieses Luder! Das hatte ich so mit Matthias nicht abgesprochen. Aber er konnte sich ja nicht wehren. Sie steckte ihm ihre Zunge in den Mund und fing an, mit ihrem Becken zu kreisen, so dass sein Prügel zwischen ihren Schamlippen hin und her fuhr. Dann packte sie seinen Schwanz mit der rechten Hand und führte ihn in ihre feuchte Höhle rein. Es dauerte nicht lange, bis Matthias seinen ganzen Saft in ihr ergoss. Das gefiel ihr, sie ließ ihn langsam raus gleiten und bevor das Sperma austreten konnte, setzte sich sich auf meine Stange, während sie Matthias Schwanz noch in der Hand hielt. Sie wollte sich holen, was sie brauchte, doch das gelang nur bedingt, denn ich war ja auch scharf, so dass es nicht sehr lange dauerte, bis ich ihr auch meinen Saft in die Möse spritzte. Statt meine Lanze zu entlassen, blieb sie diesmal auf mir sitzen und fing an, Matthias seinen wieder leicht zu massieren. Und es dauerte nicht lange, bis sie seine 20 Zentimeter wieder in Gang gebracht hatte. Nun wechselte sie also wieder auf seinen Schwanz und brachte sich mit ihren gekonnten auf und ab Bewegungen zum Höhepunkt.

Wir streichelten Verena in ihrer Ruhepause, die sie zwischen uns liegend verbracht hatte. Matthias kümmerte ich um ihre Brüste, ich um ihren Venushügel und ihre Beine. Als das Sperma dann hinaus rann, schauten Matthias und ich fasziniert zu. Da man diesen Augenblick nicht sinnlos vorüber ziehe lassen konnte, verschmierte ich den Saft in ihrem ganzen Genitalbereich und hievte meine Freundin auf Matthias Schwanz. Dieser zog sie dann zu sich runter und küsste sie leidenschaftlich. Da sie jetzt nicht damit rechnete, setzte ich mich hinter sie und schob meine Eichel in ihren Hintern. Sie stöhnte laut auf und fing an zu keuchen, als ich meinen Schwanz unaufhörlich immer weiter in sie rein presste. Es war ein geiles Bild, wie meine zierlich Freundin aufgespießt von zwei Schwänzen um Gnade winselte.

Damit nicht genug, bewegten Matthias und ich uns langsam rein und raus, wobei er seinen Stängel wohl nur drin halten konnte, weil er so lang war und bis zur Wurzel in ihr steckte. Sie schrie und windete sich vor Lust und hatte wohl einige Höhepunkte hintereinander, bis ich dann zum abspritzen meinen Schwanz aus ihrem Arsch zog und ihn ihr ins Gesicht hielt. Sie verstand den Hint und saugte aus ihm sie letzten Reste raus. Als auch Matthias kam, warf er sie förmlich von sich runter und wichste auch seine Ladung in ihr Gesicht. So besamt wollte sie sich erst mal duschen, und wir entschieden, es ihr gleich zu tun. Danach wollten wir noch einen Drink an der Hotelbar nehmen.

Wir zogen unsere Sachen an und Verena entschied sich wieder für die Kleidung von vorhin. Nicht nur Matthias und mich machte sie nervös, wie sie da so auf dem Hocker saß, ohne Slip und mit schwarzen, halterlosen Strümpfen ganz kokett in die Gesellschaft schaute. Ich streichelte ihr unentwegt über ihre schönen Beine und musste mich wundern, dass mein Schwanz schon wieder anschwoll.

Matthias wollte zwar abends nach Hause, wir überredeten ihn aber, die Nacht bei uns zu verbringen. Als wir leicht angetrunken wieder aufs Hotelzimmer zurück kamen, zogen wir uns schnell aus und kuschelten uns, Verena in der Mitte, mit seinem Schwanz in der Hand und meinem zwischen den Beinen, in den Schlaf.

Wir schliefen morgens aus und streichelten als Belohnung für die schönen Stunden Verenas Körper.

Als Matthias schon an der Tür stand, bedankte sich meine geile Schnecke nochmals bei ihm, indem sie seinen Schwanz aus den Shorts holte und ihn zum Abschluss noch zärtlich lutschte.

Wir sind uns sehr sicher, dass wir uns wieder sehen.



Von:

[Eukanuba]

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