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Peters Hilfe

Peter, der inzwischen 22- jährige Sohn von Monika und Bernd, steckte seinen Kopf zur Wohnzimmertür und rief, ich geh zum Sport.
Monika sagte, warte einmal Peter, kannst du bei Gabi vorbeifahren und ein paar Zeitschriften abgeben, du weißt doch, sie ist am Wochenende allein zu Haus.
Für dich tu ich doch alles, sagte Peter, gib her das Zeug.
Du bist ein Schatz, erwiderte Monika, falls Gabi nicht zu Haus ist, leg es einfach vor die Tür.
Peter setzte sich auf sein Fahrrad und fuhr los.
Gabi, die Freundin von Monika, war zu Haus.
Sie hatte im Keller ein bischen Ordunung geschaffen, war verschwitzt und staubig oben angekommen. Gabi zog sich aus und ging unter die Dusche. Sie war gerade mit dem Abtrocknen fertig, als es an der Tür läutete.
Saubere Wäsche und Kleidung hatte Gabi noch nicht bereitgelegt, also zog sie nur ihren Bademantel über.
Eigentlich wollte Gabi jetzt niemand hereinlassen, deshalb sah sie zunächst vorsichtig aus dem Fenster, wer an der Tür war.
Als sie Peter sah,ging sie zur Tür, öffnete hinter der Tür stehendbleibend, damit niemand von außen ihren leicht bekleideten Zustand sehen konnte.
Peter begrüßte Gabi, ich soll dir von Mama ein paar Zeitschriften bringen.
Das ist lieb von dir, sagte Gabi, kommst du deshalb extra vorbei.
Ich will zum Sport und da ist es kein großer Umweg, erwiderte Peter.
Kann ich dich noch um einen kleinen Gefallen bitten, hast du ein paar Minuten Zeit, fragte Gabi.
Aber klar doch, sagte Peter.
In unsrer Dusche ist eine Schiebetür unten aus der Führung, ich habe Angst dass sie herunterfällt und zerbricht. Siehst du dir das mal an, fragte Gabi.
Peter ging mit Gabi in das Bad und sah sich den Schaden an.
Die müssen wir komplett aushängen und dann zugleich unten und oben wieder einhängen, aber da musst du beim Einhängen unten helfen, sagte Peter.
Du kniest dich außen vor der Dusche und drückst die Tür nur in die Führung, nachdem ich die Tür oben ausgehängt habe, gab Peter Anweisung.
Dann hole ich mir schnell ein Kissen, auf den Fliesen hinknien ist zu unbequem, sagte Gabi.
Peter hatte zwischenzeitlich einen Hocker in die Duschwanne gestellt. Er stellte sich auf dem Hocker und hob die Tür aus, nachdem Gabi vor der Dusche Platz genommen hatte.
Peter sah nach unten.
Was er sah, lies ihn den Atem anhalten, und Grund war nicht die Tür.
Beim Hinknien hatte sich Gabis Bademantel leicht geöffnet, die rechte Brust war zur Hälfte freigelegt und die linke Brust war auch nur teilweise bedeckt.
Gabi ist eine attraktive Frau, etwas über 40, wohlproportioniert, eben ein echter Hingucker.
Peter konnte sich von den gebotenen Einblicken nicht trennen.
Erste Auswirkungen dieser herrlichen Aussicht machten sich in seiner Hose bereits bemerkbar.
Peter versuchte sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren, aber dass war fast unmöglich.
Immer wieder ging sein Blick nach unten.
Um Gabis Aufmerksamkeit nicht zu wecken, gab er vor, die Schiene oben auf Mängel zu prüfen.
Gabi hielt unten krampfhaft die Tür.
Mehrfach hob Peter die Tür an und setzte sie wieder ab.
Das gab ihm immer wieder Zeit ein Blick nach unten auf Gabis große Glocken zu werfen.
Zwischenzeitlich war der Bademantel noch weiter auseinander gegangen, so dass beide Brüste jetzt fast frei waren.
Peter konnte die großen braunen Höfe und die hellroten Knospen, die von der heißen Dusche noch aufgerichtet waren, deutlich sehen.
Seine Hose war zum Bersten gespannt, es musste etwas geschehen.
Sah Gabi nicht, dass ihre Brüste für Peter deutlich zu sehen waren, weil sie sich auf das Halten der Tür konzentrierte, oder wusste sie es und wollte Peter provozieren?
Peter setzte die Tür nun endlich ein.
Halt noch ein bischen fest, ich will den Lauf noch prüfen, rief er Gabi zu.
Dann stieg er vom Hocker, zwängte sich aus der Dusche, kniete sich hinter Gabi und schob seine Arme an ihrem Oberkörper vorbei und unter ihre Arme hindurch.
Jetzt kannst du loslassen, damit ich den Lauf prüfen kann, sagte Peter zu Gabi.
Gabi konnte nicht ausweichen, direkt vor sich die Duschtür, hinter sich Peter und zu beiden Seiten Peters Arme.
Peter schob mehrfach die Tür nach rechts und links. Dabei berührte er wie unabsichtlich Gabis Brüste.
Es gab keine Abwehrreaktion von Gabi, auch keine Proteste.
Peter wurde mutiger. Er lies die Tür los und griff mit beiden Händen an Gabis volle Brüste.
Findest du die Idee gut, fragte Gabi.
Die ist sehr gut und hervorragend, meinte Peter darauf.
Das Hervorragende spüre ich an meinen Rücken, sagte Gabi und spielte damit an die Beule in Peters Hose an.
Dann lass uns doch die Ursache auf dem Grund gehen, so Peter.
Gabi wusste genau was Peter wollte, was auf sie zukam, und sie wollte es auch.
Nicht hier im Bad, dass ist mir zu ungemütlich, gab Gabi Bescheid.
Peter half Gabi auf.
Gabi fasste Peter bei der Hand und zog ihn in ihr Schlafzimmer. Sie legte die Bettdecke zur Seite, ließ ihren Bademantel zu Boden gleiten und legte sich mit gespreizten und angewinkelten Beinen auf das Bett.
Peter hätte den Wettbewerb im schnellsten Ausziehen um Längen gewonnen.
Jetzt wollte sich Peter sogleich auf Gabi legen.
Nein nicht so, beschied Gabi ihm, ich will auch was davon haben. Damit legte sie Peter ihre Hände auf die Schulter und drückte ihn nach unten.
Peter verstand sofort was Gabi von ihm erwartete.
Er rutschte nach unten, legte seinen Kopf zwischen Gabis Schoß.
Langsam ließ Peter seine Zunge in Gabis Lustgrotte eintauchen, dann zog er sie wieder hervor und suchte mit seiner Zungenspitze die Lustperle. Ganz sanft umrundete seine Zunge die Perle, um dann direkt die Spitze zu lecken.
Gabis leises Stöhnen zeigte an, dass Peter den richtigen Einstieg getroffen hatte.
Peter wiederholte ständig sein Zungenspiel zwischen Lustgrotte und Lustperle.
Vorsichtig begann er zusätzlich einen Finger in Gabis Lustgrotte zu versenken. Langsam ließ er den Finger immer tiefer eintauchen um ihn dann wieder herauszuziehen.
Die freie Hand fasste an Gabis Glocken, knetete sie sanft, streichelte ihre Knospen.
Gabi kam nun richtig in Fahrt. Ihre Atemzüge wurden unruhig, die Schenkel fingen an zu vibrieren.
Nachden Gabis Schnecke feuchter wurde, schob Peter noch einen weiteren Finger in den Kanal ein.
Die Bewegungen wurden immer schneller und heftiger.
Die erste Flüssigkeit aus Gabis Schoß bahnte sich den Weg nach draußen.
Peter zog seine Finger aus Gabis Fotze heraus und leckte sie ab.
Die Hand, die bisher Gabis Brüste massiert hatten, führte er nach unten und befeuchtete jeden Finger einzeln in Gabis Grotte.
Nachdem sie feucht genug waren, wollte er mit den nassen Fingern Gabis Brüste weiter massieren. Daraus wurde zunächst nichts. Gabi nahm diese Hand und leckte seine Finger ab.
So musste Peter die Bewässerung der Finger wiederholen.
Die feuchten Finger strichen sanft über Gabis Knospen, was ein tiefes Aufstöhnen von Gabi zur Folge hatte.
Zwischenzeitlich fickten Peters Finger die Lustgrotte von Gabi weiter.
Auch seine Zunge ließ im Wechsel Gabis Lustperle keine Zeit zum Verschnaufen.
Gabi hob nun ihren Schoß dem Mund Peters entgegen.
Gabis Atmung wurde immer hastiger, ihr Stöhnen immer heftiger und lauter.
Als Peter die Lustperle zwischen seine Lippen nahm und daran saugte, stöhnte Gabi laut auf und bäumte ihren Unterleib auf.
Gabis Stöhnen ging in ein Wimmern über.
Fick mich endlich, rief sie Peter zu.
Doch Peter dachte noch nicht daran sein Spiel in und an Gabis Fotze schon aufzugeben.
Nach einem tiefen Stoß mit seinen Finger in die Grotte, bäumte sich Gabi erneut auf, ein langer spitzer Schrei kam aus ihrem Mund und ein großer Schwall von Lustflüssigkeit überschwemmte Peter und lief über Gabis Po in das Bettlaken.
Jetzt erhob sich Peter, drückte Gabis Beine noch weiter auseinander und drang mit seinem steifen, harten Schwanz in Gabis Grotte ein.
Mit einem tiefen Stöhnen nahm Gabi diesen Angriff zur Kenntnis.
Ihr Unterleib hob sich jedem Stoß von Peter entgegen.
Immer fester, härter und schneller drang Peters Schwanz in Gabis Grotte ein.
Als Peter merkte, dass sein angestauter Samen den Weg nach draußen bahnen wollte, stieß er noch schneller zu und entlud sich in Gabis Höhle.
Ermattet sank Peter nieder, wollte sich zur Seite wälzen, doch Gabi hielt ihn auf sich fest und bat, bitte bleib noch, halt noch aus,
Da Peters Lümmel noch nicht ganz in den Ruhestand eingetreten war, verspürte er, wie es in Gabis Lustgrotte weiter arbeitete. Irgendwie pumpte die Scheide, zog sich zusammen und dehnte sich wieder, so dass Peters Schwengel, wie es ihm vorkam, nochmals gemolken wurde.
Mit einem Aufseufzen und einem grollenden Stöhnen kam Gabi erneut.
Peter spürte, wie sein nun schlaffes Glied von Feuchtigkeit umspült wurde.
Jetzt gab Gabi Ruhe und Peter frei.
Peter rollte zur Seite, aber als er eine Hand auf Gabis Schritt legen wollte, schob sie diese energisch weg, ihre überstrapazierte Möse brauchte Ruhe,
Bald darauf sanken beide in einen leichten Schlummer.
Nach dem Erwachen sagte Peter, das war aber erst die erste Halbzeit von meinem Sportnachmittag.
Gabi lachte, du Nimmersatt, jetzt bin ich aber dran dich zu verwöhnen und schon begab sich Gabi in die untere Region von Peter und nahm seinen noch schlaffen Schwanz in ihrem Mund auf.
Sachte umkreiste sie mit den Lippen die Eichel, schob sich den Schaft soweit in den Mund, bis sie einen Würgereiz verspürte.
Das Glied hatte den Geschmack von Peters Samen, aber auch von ihrer eigenen Flüssigkeit
Die Pumpbewegungen wiederholte sie ständig, bis Peter Glied zu neuen Taten bereit war.
Sie überlegte, warum man eigentlich "Blasen" zu diesem Vorgang sagte, denn sie blies ja nicht, sondern leckte und saugte.
Immer intensiver schob sie das Rohr in ihrem Mund rein und raus.
Gabi gab volle Pulle. Sie spürte wie der Riemen in ihrem Mund vibrierte. Als das Vibrieren zu heftig wurde, nahm sie den Schwanz aus dem Mund.
Peter wollte sich nun sofort auf Gabi stürzen, die hielt ihn aber zurück.
Hier habe ich jetzt das Sagen, gab sie Peter Bescheid, jetzt reite ich dich.
Mit gespreizten Beinen kniete sich Gabi über Peters Stange, öffnete mit den Händen ihre Schamlippen und stülpte sie über Peters steifes Glied.
Dann drückte sie ihr Becken nach unten. Peters gutes Stück wurde vollständig in Gabis Grotte versenkt.
Nun zeigte Gabi, was für eine vortreffliche Reiterin sie ist.
Auf und ab bewegte sie ihr Gesäß. Saugend glitt der Schwanz in ihre Möse hinein und wieder heraus.
Peter beobachtete fasziniert ihre auf und ab wippenden Glocken, dann griff er zu, streichelte, knetete, leckte und saugte an den Nibbeln.
Beide keuchten vor Lust und Anstrengung.
Dann entlud sich Peter in Gabis Grotte, immer noch kam ein Schwall nachgeschossen.
Nachdem beide wieder ruhig atmen konnten, legte sich Gabi neben Peter.
Peter legte eine Hand an Gabis Schritt, diesmal ließ er sich nicht von diesem süßen Ort vertreiben.
Er verspürte die auslaufende Nässe aus Gabis Schnecke.
Peter küsste Gabi auf dem Mund.
Gabi drehte sich zu Peter und sagte , was haben wir gemacht, wie soll das weitergehen?
Peter legte einen Arm um Gabi.
Er sagte, ich finde es wundervoll, ich habe die Liebe mit dir genossen und bereue nichts, und du?
Nein, sagte Gabi, das nicht. Nie war es für mich so schön, aber was nun? Ich habe mit dem Sohn meiner besten Freundin geschlafen, der auch noch der Freund meiner Tochter ist. Wie soll ich das in die Reihe bringen. Wie kann ich den beiden künftig gegenübertreten, in die Augen sehen.
Peter küsste sie wieder, genieße jetzt erst einmal den Augenblick, laß diesen schönen Nachmittag auf dich einwirken. Ich möchte das, was wir heute getan haben, ungeachtet unserer sonstigen Verbindungen, gern wiederholen, aber nur wenn du einverstanden bist und künftig damit klar kommst.
Gabi geriet unter Peters Streicheleinheit erneut in Wallung, sie schmiegte sich eng an Peters Körper.
Gabi sagte, lass mir Zeit Peter, bedränge mich nicht, ich muss erst klar im Kopf werden. Lass uns diese Minuten noch genießen und dann geh bitte, ehe ich weitere Grenzen überschreite.

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