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Party in Buhlenberg
Selbsterlebtes, von Christy
Vor vielen Jahren war ich mit einer Pfarrgemeindegruppe in Genua. Zurück in der Heimat ließen wir den Kontakt untereinander nicht einschlafen und so kam es, dass ich bzw. unsere Clique, bei einem damals dabei gewesenem Mädchen, auf eine Party eingeladen wurden. Wir fuhren also an diesem besagten Samstag mit ca. 6-7 Leuten zu der Party. Das Mädchen, den Namen weis ich leider nicht mehr, hatte sturmfreie Bude, die Eltern waren wohl in Urlaub. Das Wohnzimmer war ausgeräumt und überall lagen Matratzen und Decken. Die Party war schon voll im Gange als wir ankamen und so fiel es uns nicht schwer, die uns unbekannten Gäste kennen zu lernen. Schon zu Beginn spürte ich eine seltsame erotische Spannung unter den Gästen und in der Tat, zeigten sich einige doch sehr freizügig. Pärchen lagen auf den Matratzen, unter Decken, oder standen an die Wand gelehnt und küssten und knutschten sehr leidenschaftlich.
Alkohol floss in nicht kleinen Mengen und der süßliche Geruch im Haus kam wohl von den Zigaretten die umhergereicht wurden. Claudia und ich waren ja kein Kind von Traurigkeit und so hatten auch wir bald eine Flasche Wein vor uns stehen und zogen vergnügt an einer dieser besonderen Zigaretten. Unsere Freunde mussten ja unbedingt noch zu einer anderen Party fahren, wollten aber bald nachkommen. Uns war es eigentlich egal, wir wussten, wir hätten auch ohne unsere Jungs Spaß, denn damals in Genua kamen wir uns näher als unsere Freunde je vermuten würden. Wir hatten uns in eine Ecke des Raumes zurückgezogen. Aufgestellte Matratzen gaben ein wenig Sichtschutz und eine herbeigeholte Decke verschaffte Gemütlichkeit... in diesem „Versteck“ waren wir so gut wie unter uns. So lagen wir nun unter Decken vergraben, lauschten der Musik, rauchten, tranken und schauten uns schweigend an.
Ohne auch nur eine Silbe zu sprechen näherten sich unsere Gesichter, wir küssten uns. Erst zögernd doch dann immer intensiver spielten unsere Zungen ihr sinnliches Spiel. Claudia begann meine Bluse zu öffnen, ich tat es ihr gleich und begann auch sofort ihre festen Brüste zu streicheln und an ihren Nippeln zu saugen. Wir gaben uns ganz unserem Verlangen hin, die Welt um uns herum schien vergessen. Claudias Hände fanden den Weg unter meinen Rock, sie liebkoste meine Spalte und erforschte mein Inneres. Ihre zarten Finger vollführten wahre Kunststücke und ich wurde fühlbar feucht zwischen den Beinen.
Ich spürte sie tief in mir, drehte mich ein wenig zu ihr hin und begann ihre Hand zu ficken. Mit ganz langsamen Bewegungen, auf und ab, vor und zurück brachte ich mich der Erlösung näher. Sie ließ mich ganz den Rhythmus bestimmen und wenn einer ihrer so überaus erfahrenen Finger meine Knospe berührte, stöhnte ich leise auf. Ich umschloss ihr Gesicht mit beiden Händen und küsste sie, flüsterte ihr schmutzige Worte ins Ohr, spielte mit ihrem Busen, ihren Haaren und fickte noch immer ihre Hand. Meine Bewegungen wurden intensiver, mein Atem schneller und ich fühlte den Orgasmus kommen. Erst langsam doch stetig stieg diese Welle in mir hoch, meine Beine zitterten, mein Atem wurde stoßartig, meine Scheide wurde heiß und pulsierte. Ich fühlte den Saft fließen, küsste wild ihren Mund und kam in einem wilden, den ganzen Körper durchflutenden Orgasmus. Mein Kopf sank erschöpft aber glücklich auf ihre Brust. So blieb ich eine Weile liegen und Claudia rührte sich ebenfalls nicht, sondern genoss meine nur langsam abklingende Erregung. Noch etwas außer Atem sagte ich zu ihr „tut mir leid das Du nicht auf deine Kosten kamst“. Mit einem Zwinkern erwiderte sie „wer liebt, stellt sein eigenes Vergnügen auch mal gerne hinten an“. Ich wusste nichts darauf zu antworten... außer ihr einen langen, zärtlichen Kuss zu geben.
Alsbald hörten wir auch unsere Jungs, der Abend war ja noch nicht zu Ende. Doch dies ist eine weitere Geschichte die es lohnt zu erzählen. Soviel sei schon mal verraten, Claudia kam noch auf ihre Kosten....