
Es ist bereits dunkel draußen geworden und die Uhr wandert auf 19 Uhr zu. In der Wohnstube ist es mollig warm, da die Heizung schon den ganzen Tag die Wohnung mit warmer Luft versorgt. Jack und Cassy unterhalten sich ein bißchen über das Wetter und ob es wohl nochmal schneien wird, bei der Kälte da draußen. Im Fernsehen läuft eine der Vorabend Comedy Serien. Gerade war wieder ein Lacher und das Fernseh-Publikum lacht sich kaputt. Jack und Cassy bemerken es kaum, beide sind mehr oder weniger in Gedanken versunken. Da klingelt es an der Tür. Cassy springt auf und läuft zur Gegensprechanlage. „Ja“, fragte sie nachdem sie den Knopf gedrückt hat. Ein kurzes „Ich bin es“ ist die, nach einer weiblichen Stimme klingenden, Antwort. Cassy drückt den Summer und geht zu Jack zurück, der immer noch auf der Couch liegt. Schnell überprüft sie noch einmal ob seine Fesseln richtig sitzen. Seine Arme und Beine sind von ihm weg an den Couchenden festgebunden. Bis auf den Ledernen Slip ist er ansonsten nackt. Schnell deckt sie ihn mit einer der Decken, die auf der Couch liegen, zu. Sie lächelt ihn nochmal an und sagt: „Alles Gute zum Geburtstag mein Schatz.“ Sie gibt ihm einen Kuss den er auch sofort beantwortet. „Wer ist denn nun eigentlich unser Besuch?“ Fragt er, aber sieht erst dann den Knebel den Cassy auf einmal in der Hand hat. Sie lächelt nur und legt ihn ihm an, gefolgt von der Augenbinde. Sie beugt sich zu ihm runter und säuselt ihm ins Ohr: „Viel Spaß mein Schatz. Ich Liebe Dich.“ Ein „Hm hmpf“ ist seine Antwort. Der Knebel sitzt gut, aber sie ist sich trotzdem sicher, er wollte ihren Liebesschwur erwidern. Sie steht auf, blickt nochmal zu ihm runter und betrachtet ihn und geht dann zur Wohnungstür.
Worauf hab ich mich bloß wieder eingelassen, denkt sich Jack. Er wollte es ja, es war immer ein Wunsch von ihm gewesen, aber jetzt, wo es so weit war, kam Panik in ihm hoch. Sein Herz raste. Ich muss mich beruhigen, alles ist ok. Wie war das Code-Wort nochmal, richtig „Stargate“. Moment mal, wie soll ich es denn sagen, wenn ich geknebelt bin, darauf muss ich Cassy gleich aufmerksam machen wenn

sie wieder da ist. Er lauscht angestrengt und hört wie die Wohnungstür geöffnet wird, sie quietsch immer noch so doll, er wollte sie schon längst mal ölen. Durch die geschlossene Stubentür hört er nur 2 gedämpfte Frauenstimmen. Cassy schien wirklich an alles gedacht zu haben. Er hört wie die beiden Frauen vom Flur aus in das gegenüberliegende Zimmer gingen. Ihr Schlafzimmer. Na toll, und ich bin hier angebunden und kann nichts machen, wer weiß was sie da tun? Ging es ihm durch den Kopf. Aber eigentlich sollte dort nichts passieren, sie hatten ganz klare absprachen, und die besagten, nur wenn der Partner anwesend war, durfte eine andere Person (oder auch mehrere) Lustvoll berührt oder geküsst oder weiter gegangen werden. Aber was machten die beiden denn dort, hier in der Stube sollte sich doch alles abspielen. Die Minuten vergingen und Jack wurde langsam ungeduldig. Er begann an den Fesseln zuzehren und versuchte Arme und Beine zu bewegen. Aber natürlich blieb es bei dem Versuch, die Fesseln saßen richtig. Und so gab er schnell wieder auf. Endlich, nach langen Minuten ging die Zimmertür auf. Jack lauschte gespannt, hörte aber nur die leichten Schritte der Frauen auf dem Teppich. Sie gingen beide um die Couch rum und standen nun so, das sie die Couch quer vor sich hatten und so auch Jack. Sie betrachteten ihn eine Weile wie er immer noch mit der Decke bedeckt vor ihnen lag. Nur der Kopf mit Knebel und Augenbinde und die Arme und teils die Füße schauten hervor.
Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Nun war sie also wirklich hier. Sie wollte es nicht glauben, auch nicht als sie sich auf den Weg hierher machte. Auch als Cassy ihr die Tür öffnete und sie ins Schlafzimmer führte. Und als sie sich dort beide umzogen und die Coursagen anlegten. Aber nun, da sie hier vor Jack stand und ihn so sah, wurde ihr allmählich klar, dass es wirklich wahr ist. Luisa und er kannten sich schon ein paar Jahre, am Anfang fanden sie sich auch mal ganz toll, aber es war nichts aus ihnen geworden. Sie wußte nicht warum Cassy ausgerechnet sie dafür ausgesucht hatte, aber es war ihr auch egal. Ob er w

eiß, dass ich es bin, die ihn hier so sieht? „Setzt dich doch“, sagte Cassy ruhig und deutete auf die Couch. Jack lag weiter hinten auf der breiten ausgeklappten Schlafcouch, so das man sich noch davor hinsetzen konnte, wie auf einer normalen Couch auch. Da Luisa zögerte setzte Cassy sich ans Fußende und dreht sich in Richtung Luisa. Wenn diese sich nicht direkt neben Cassy setzten wollte, musste sie sich ungefähr auf höhe von Jakes Kopf hinsetzen. Cassy hatte ihr im Schlafzimmer noch gesagt, das sie kein Wort sagen sollte. Für Jack sollte die Illusion der Unbekannten bis zum Schluss erhalten bleiben.
Er spürt genau wie die beiden Frauen sich setzten. Und das die unbekannte oben bei seinem Kopf saß und das Cassy bei seinen Füssen saß wurde ihm klar als Cassy sagte: „Nun denn wollen wir doch mal sehen wie dir das so gefällt mein Schöner.“ Sie begann seinem rechten Fuss zu streicheln und fuhr mit ihrer Hand zum Unterschenkel und verschwand mit ihrer Hand unter der Decke. Er spürte wie sie an seinem Unterschenkel entlang fuhr und ihn dabei sanft mit den Fingernägeln kratzte. Das allein ging schon durch und durch, ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken und er war gespannt was es noch werden sollte. „Du darfst ihn auch anfassen …“sagte Cassy und brach schnell ab, beinahe hätte sie Luisa gesagt, denn wäre alles umsonst gewesen. Die beiden Frauen grinsten sich an und Cassy nickte noch einmal zur Bestätigung. Nun begann auch Luisa ihn zu streicheln. Sie strich vorsichtig über seine Haare und seinen Kopf. Einmal und noch einmal, dann sanft über seine Wange und herunter zum Hals. Jack spürte diese Berührung sehr intensiv und reckt den Kopf der Hand entgegen und drehte ihn so, dass die Hand besser an seinen Hals heran kam. Sie ging mit 2 Fingern und leichtem Druck seinen Hals entlang und sah die Decke am Halsansatz immer näher kommen.
Jack genoss das streicheln so sehr das er gar nicht gemerkt hatte, dass die Berührungen am Bein aufgehört hatten. Dafür gab es nun eine ganz andere Bewegung. Er spürt wie die Decke von unten weggezogen wurde. Er spürte die Kante von sei

nem Hals über seine Brust streichen, gleichzeitig hörte die Bewegung der Hand an seinem Hals auf und er spürte das die Hand aber dort liegen blieb, als wollte sie auf etwas warten. Die Decke rutschte weiter runter und Panik und Scham kam in ihm auf. Wer war die Fremde, die ihn gleich fast nackt hier angebunden liegen sah. „Hmpf Hmpf“, mehr kam nicht aus seinem Mund und der Protest wurde ignoriert, die Decke rutschte über seinen Bauch und erreichte seinen Schambereich. Hier stoppte die Decke. Luisa sah, das er rasiert sein musste dort unten und schaute sehr interessiert und neugierig dort hin. Cassy sah das und zögerte noch etwas die Decke weiter zu ziehen. Sie ließ den Moment für alle noch etwas wirken und zog die Decke dann weiter. Langsam, ganz langsam wurde der Lederne Slip entblößt, der bereits prall gefüllt aussah. Luisa schaute nun noch interessierter was dort noch so versteckt war und spürt eine nicht gekannte Erregung in sich aufkommen. Da lag Jack nun vor ihr, gebunden und geknebelt und wußte weder wer sie war, noch was kommen sollte. Sie spürte, dass ihr der Gedanke gefiel, das sie nun alles mit ihm anstellen konnte was sie wollte, ohne das er etwas dagegen tun konnte. Etwas erschrocken über sich selbst merkte sie wie sie feucht wurde, nur ein bißchen aber immerhin. Fast hätte sie Cassy vergessen und wäre über ihn hergefallen. Doch Cassy beachtete sie kaum, sie hatte die Decke das restliche Stücke schneller weggezogen und beiseite gelegt. Sie begann Jakes rechten Fuß zu massieren und ihn zu küssen, sanft an den Knöcheln zu knabbern und dabei mit einer Hand über den Unterschenkel zu kratzen. Luisa sah das es ihm zu gefallen schien und überlegte was sie tun könnte, als sie einen Schreck bekam, an ihrer Hand war etwas, sie schaute hin und sah das Jake den Kopf gedreht hatte und dabei ja spürte das ihre Hand noch dort war und begann sie mit seinem Kopf zu streicheln. Er ging am Daumen entlang zum Handansatz und ließ dort den Kopf langsam hin und her streichen. Luisa wurde heiß und kalt zugleich. „Was soll das denn werden?“ Rief Cassy mit einemmal, die das küssen am

Fuß sein ließ und sich aufrichtete. Luisa bekam einen Riesenschreck und ihr Herz schlug sofort wieder bis zum Hals. Was hab ich falsch gemacht, durfte ich nur zu gucken und ihn nicht anfassen? Ging ihr durch den Kopf. Für mehr war nicht zeit, denn Cassy schob sie sanft zur Seite und gab Jake eine schallende Ohrfeige. „Habe ich dir erlaubt das zu tun, SKLAVE?“ Luisa schluckte, bei dem letzten Wort. „Ich habe dich etwas gefragt … SKLAVE!!! Antworte gefälligst!!!“ „Hmpfh hmpppfffhhh“ war die Antwort, die Cassy lächeln ließ, sie zwinkerte Luisa zu aber ihre Stimme klang immer noch böse und ernst. „Also keine Antwort, war ja klar, du bettelst also nach Strafe, also gut, die kannst du bekommen.“ „Hmmm hmpppfffhhh“. Was für ein Gespräch dachte sich Luisa und erschrak als Cassy eine Peitsche unter der Couch schnell hervor holte. Eine neunschwänzige, wie sie sah. Cassy legte ihr die Peitsche in die Hand und sah ihr erstaunen. Sie schmiegte sich an sie und gab ihr einen sehr leidenschaftlichen Kuss, welchen Luisa nach kurzem zögern auch erwiderte. Cassy sah sie beruhigend an und deutete auf die Peitsche in ihrer Hand und auf Jake. „Deine Strafe wirst du nun erhalten, du ungezogener Sklave du.“ Sie nahm die Peitsche nochmal aus ihrer Hand, was Luisa mit einem erleichterten Seufzer kommentierte und knallte sie einmal kräftig auf die Beine von Jake. Dieser bäumte sich auf und gab wieder die bekannten Laute von sich. Nur diesmal etwas intensiver und ernster. „Du bekommst eine letzte Chance dich bei deiner Herrin zu entschuldigen, du Wurm“, sagte sie und ließ die Peitsche wieder auf seine Beine knallen. Wieder bäumte er sich auf und unterdrückte Laute kamen aus seinem Mund hervor. „Na schön, ich habe dich gewarnt“, sagte sie und drückte die Peitsche wieder Luisa in die Hand. Sie ging zum Fußende und lockerte dort die Beinfesseln. „Dreh dich UM“. Klang Cassys Stimme durch den Raum. „Hmpf hm hmpf“ kam als Antwort. Cassy schaute Luisa an und sagte mit ernstem Ton: “LOS, nun bist du dran, gib ihm was er verdient hat.“ Luisa erschrak und hätte die Peitsche beinahe fallen gelasse

n. Aber Cassys strenger Blick und die Angst davor auch mal in Jakes Position zu kommen gaben ihr die Kraft zu tun was sie sollte. Cassy deutete auf seine Oberschenkel und nickte ihr zu. Sie holte Schwung und ließ die Peitsche nieder sausen. Sie war sich sicher, dass sie kaum Schwung geholt hatte und es kaum wehtun sollte, aber Jake bäumte sich auf und ließ wieder die Laute hören, allerdings diesmal lauter und schon fast weinerlich. Sein Gesicht jedenfalls war schmerzverzerrt. „Sehr gut gemacht, so ist es richtig, gib dem Hund nur was er verdient.“ Sagte sie zu Luisa, „und nun dreh dich endlich um, oder willst du noch mehr davon haben?“ Jake wußte, das ihm nichts anderes übrig blieb, als mit zu machen, wieder kam ihm die Sache mit dem Codewort in den Kopf, aber Protest brauchte nun nichts mehr. Er drehte sich mit einiger Mühe um, jedenfalls versuchte er es. Die Arme waren ja auch noch auseinander gebunden, und so konnte er lediglich den Unterkörper und die Beine drehen. Schon sauste die Peitsche wieder auf ihn nieder, diesmal auf seinen gerade herum gedrehten Hintern. Schmerz und Erregung durch zogen seinen Körper. Tränen schossen ihm in die Augen und sein Slip beulte sich weiter aus. Cassy schien ihre neue Schülerin zugefallen, denn sie laute laut auf und applaudierte. Sie ging zu den Armen und lockerte das rechte Seil und zog es in Richtung linker Arm. Als sie merkte das Jake nicht gleich mit machte und etwas gegen drückte, gab sie ein lautloses Kommando und die Peitsche sauste wieder auf seinen Pratscharsch. Die Schmerztränen begannen die Augenbinde zu durch nässen, aber Cassy wollte nicht das Luisa das sah und zog wieder kräftig an dem Seil, das am rechten Arm war. Er gab nach und drehte sich mit. Schnell band sie seinen rechten arm beim linken mit an. Nun lag er also auf dem Bauch. „Hmpf hm“ kam noch mal ein kurzer Versuch etwas zu sagen von Jake, aber auch dieser wurde ignoriert. „Habe ich dir erlaubt was zu sagen?“, flog wieder Cassys laute Stimme durch den Raum. „Um dich zu entschuldigen ist es etwas zu spät, und da du wieder mal unaufgefordert geredet hast, musst du nun bestraft werden.“ Jake zuckt

e bei den Worten zusammen und überlegte, das es ja nicht so schlimm kommen kann, nun, schläge mit der Peitsche waren ja schon da gewesen und daher nichts neues. Cassy schob Luisa wieder an die Couch heran und deutete ihr an, sich auf seine Beine zu setzen. Anschließend gab sie ihr noch die Peitsche in die Hand. „Damit verwöhnst du ihn nun aber richtig.“ Sie zeigte ihr wo sie hinschlagen konnte ohne Probleme und wo lieber nicht. „Na los, fang schon an.“ Luisa begann zögerlich die Peitsche auf seinem Rücken nieder kommen zu lassen. Es knallte immer wieder. Und mit jedem Peitschenhieb schien sie es besser hin zu bekommen. Cassy kam ganz nah an sein Ohr und küsste es sanft, während wieder ein Peitschenhieb auf ihn nieder sauste. Er wagte nicht zu zucken und spannte den ganzen Körper an. Was Cassy natürlich sofort bemerkte. „Was fällt dir ein, du Wurm. Du sollst dich nicht darauf konzentrieren, es ist eine Strafe und so soll es auch sein.“ Sie deutete Luisa an, weiter zu machen, was diese auch tat. Cassy band seine Arme wieder einen nach dem anderen so aus einander das sie wieder wie am Anfang nach oben, von ihm wegzeigten. Sie setzte sich oberhalb seines Kopfes und hob ihn vorsichtig an, Luisa stoppte solange die Peitschenhiebe, die ihr mittlerweile spaß machten und irgendwie ein Gefühl in ihr auslösten, das sie nicht kannte, aber das ihr gefiel.
Cassy hielt den erhobenen Kopf in den Händen und rutschte weiter an Jake heran, so das sein Kopf in ihrem Schoß lag. Sie beseitigte den Knebel und sagte:“ Wenn ich auch nur ein Wort von dir höre, ist der Knebel wieder drauf und wir machen nebenan alleine weiter und du kannst hier bleiben, gefesselt natürlich.“ Das wollte Jake auf keinen Fall und nickte leicht. Sie legte seinen Kopf in ihren Schuss und spürte sein Gesicht in ihrem Liebesdreieck. „So mein Kleiner, und nun mach mich glücklich und wehe du tust es nicht richtig.“ Zu Luisa gab sie ein kurzes Nicken, das diese sofort verstand und wieder lustvoll begann seinen Rücken zu peitschen. „Nimm dir auch seinen Hintern vor, der kann das auch ab.“ Luisa überlegte kurz und begann dann

mit einer Hand über den Hintern zu streicheln und ihn erstmal zu erkunden. Sie zogen den Slip soweit runter, dass der Hintern entblößt vor ihr lag. Jake begann derweil mit seiner Zunge das schon feuchte Loch zu erkunden das sich vor ihm auftat. Genüßlich begann er mit der Zunge die Schamlippen zu teilen um an den ersehnten Saft und den Kitzler und das geile Loch zu kommen. Kaum das er es anfing zu genießen knallte eine Hand voll auf seinen Hintern. Schmerz durch zog ihn wie Feuer. Gleichzeitig spürte er wie eine zweite Hand die linke Pobacke streichelte, der Schmerz ließ gerade etwas nach, als die erste Hand wieder auf die rechte Pobacke knallte. Wieder durch zuckte ihn Schmerz und die Tränen schossen ihm in die Augen, aber auch die Lust meldete sich wieder zurück. Es machte ihn mehr als nur an, er lag mit dem Gesicht in dem Schoß der Frau die er liebte und konnte sie mit seiner Zunge befriedigen und gleichzeitig bereitete ihm eine Unbekannte Lust und Schmerzen, und das so gar sehr gut. Immer schön abwechselnd. Er spürt wie sein Slip allmählich etwas feucht wurde. Zack, da hatte ihn die Realität wieder und rieß ihn aus seinen Gedanken. Wieder schmerzte die Pobacke, während die andere sehr gefühlvoll verwöhnt wurde. „Nun mach schon, lass deine Zunge endlich in mir tanzen.“ Kamen Cassys schroffen Worte wieder. Sie drückte seinen Kopf fester in ihren Schoß. Es gefiel ihr was er da mit seiner Zunge an und in ihr machte. Er wußte genau wo er sie besonders erregen konnte. Sie spürte wie sie immer mehr feucht wurde und sein Gesicht damit benetzte. Sie begann seinen Rücken mit ihren Fingern zu zerkratzen, mal sanft und mal wieder härter. Luisa, die ja die Peitsche mittlerweile weggelegt hatte, verwöhnte weiter den Hintern von Jake. Die Schläge werden immer heftiger und umso stärker sie zu haut um so mehr scheint sich sein Hinterteil ihr entgegen zu strecken. Sie ist erstaunt über den Effekt und macht weiter um es zu beobachten. Sie streicht mit der einen Hand über die Pohälfte und kommt dabei mit 2 Fingern zwischen die Pobacken und fährt dort entlang, als sie beim Af

ter vorbei kommt, zuckt Jake und stöhnt leicht auf, was er aber sofort wieder unterdrückt. „Genau da kannst du ihn auch verwöhnen, ab und zu braucht er doch auch was positives.“ Sagt es und drückt ihren Schoß wieder fester an sein Gesicht. Jake leckt was das zeug hält und lässt seine Zunge um den Kitzler kreisen und zwischen den Schamlippen herunter zu dem feuchten Loch. Dort beginnt er den Höhleneingang zu streicheln und umkreisen. Cassy gefällt was er da macht und beginnt leise zu stöhnen. Währenddessen ist Luisa immer noch ganz begeistert von Jakes Reaktion am Hintern. Sie umkreist mit einem Finger das dunkle enge Loch und sieht das es ihm anscheinend gefällt, denn er regt den Hintern ihr mehr und mehr entgegen. Plötzlich ist das Loch soweit geweitet, das ihr der Finger hinein rutscht. Erstaunt und fasziniert und etwas erschrocken stoppt sie, hört aber gleichzeitig Jakes stöhnen. Cassy hat es mitbekommen und sagt zu ihr: „Greif mal genau unter dir, unter die Couch. Da ist etwas mit dem du ihn verwöhnen kannst.“ Luisa beugt sich runter und sucht mit der Hand unter der Couch und findet mit den Fingern etwas größeres. Jake überlegt währenddessen, was es wohl sein könnte, sie sprach ja von einer Neuanschaffung und einer Überraschung. Luisa griff danach und holte es hervor. Wieder oben betrachtete sie was in ihrer Hand lag. Das war ein für ihre Verhältnisse echt großer langer Dildo. Er hatte eine leichte lila Farbe und war weich und fühlte sich gut an. Allerdings war er länger als die die sie bisher gesehen hatte und er war von beiden Seiten nutzbar. Naja, sie dachte sich nichts weiter dabei und überlegte wie sie nun am besten damit agieren sollte. Cassy sah es und drückte Jakes Gesicht fester an sich und dabei auch seine Ohren zu. „Du nimmst jetzt ein Ende und massierst damit deine schon schön nasse Muschi. Dann drehst du ihn und massierst mit dem feuchten Ende seinen Anus.“ Jake verstand die Aufforderung des drücken und leckte schneller und stärker und konzentrierte sich voll und ganz darauf. Luisa schaute an sich runter und war selbst überrascht, dass sie schon so feucht war. Sie lehnte sich etwas zurück und

begann sich mit dem Dildo zu massieren, sie umkreiste ihren Kitzler und schob die Schamlippen beiseite um an das triefende Loch zu kommen. Dieses nahm den Dildo genüßlich schmatzend in sich auf und Luisa durch fuhr ein Schauer nach dem anderen und sie stöhnte laut auf. Cassy krallte wieder über der Rücken und meinte dazu zu ihm: „Hör da nicht hin, konzentriere dich ganz auf mich.“ Und stöhnte leicht auf, als er wieder den Kitzler und die Umgebung dessen umkreiste. Erst langsam und dann immer schneller schob sich Luisa den Dildo in ihr feuchtes Loch. Es kam ihr fast, aber dann brach sie ab. Das wollte sie sich noch aufheben, wenn sie vielleicht auch den Schwanz von ihm bekam. Sie zog den feuchten Dildo ganz langsam aus sich heraus und beugt sich wieder vor um an den Hintern und den Anus von Jake besser heran zu kommen. „Bist du noch da?“ Fragte sie und knallte eine Hand auf die linke Pobacke. Jake stöhnt sofort auf und diesmal nicht gerade leise. Er bäumte sich etwas auf und der Ton war eine Mischung aus Schmerz, Überraschung und Lust. Cassy lachte laut und begeistert auf und verwöhnte den Rücken weiter mit streicheln und vor allem kratzen. Luisa setzte ein grinsen auf und führte die feuchte Seite zu Jakes hoch erhobenem Anus. Sie umkreiste ihn leicht und drückte dann zu. Jake, der in dem Moment erst begriff was los ist, wurde prompt von Cassy wieder fest an sich gedrückt. Er brüllte vor Schmerz und Lust in sie hinein. Und wieder schossen ihm Tränen in die Augen. Diesmal mehr das das Tuch allmählich nass wurde. Luisa hörte Jakes stöhnen und ging davon aus, es gefalle ihm und bohrte den Dildo weiter in ihn hinein. Ein unbekanntes Kribbeln durchzuckte ihren ganzen Körper und sie bekam eine Gänsehaut. Cassy begann währenddessen den Rücken sanft zu streicheln und etwas zu liebkosen, damit Jake einen Ausgleich zu den Schmerzen hatte. Dieser wußte gar nicht worauf er sich zuerst konzentrieren sollte. Luisa hob und senkte den Dildo in dem Arsch immer und immer wieder, mal schneller und mal langsamer. Jake wurde immer erreckter und begann sein Becken mit zu bewegen, aber gle
ichzeitig versuchte er seine Lust über seine Zunge aus dem Körper zu verbannen. Er kreiste und leckte immer schneller und saugte den Saft auf, den er so liebte. Luisa bemerkte kaum selbst wie sie das andere Ende des Dildos in ihren Schoß legte. Mit diesem stieß sie aus versehen bei einem stärkeren Stoß an ihre Muschi. Wobei Jake und sie gleichzeitig laut stöhnten. Sie überlegte nicht lange und schob sich das andere Ende des Dildos in ihr triefendes Loch. Schmatzend nahm ihr Loch den Dildo abermals auf. Sie schob ihn sich weiter hinein und rutschte dabei dichter an Jake heran. Dieser spürte, dass der Dildo tiefer in ihn eindrang und stöhnte lustvoll auf. Cassy die die ganze Szene sehr gut im Blick hatte, stöhnte ebenfalls auf, die Zunge in ihrem Schritt leistete ganze Arbeit und dann zu sehen wie Jakes Arsch verwöhnt wurde, machte sie noch mehr an. Luisa winkelte ihre Beine an und saß nun mit dem Dildo im Loch ganz dicht an seinem Arsch. Sie fing an sich vor ihm vor und zurück zu bewegen und der Gedanke Jake zu ficken und selbst dabei gefickt zu werden, ließ ihren Körper zum zucken bringen und ein wohliges Gefühl bereitete sich in ihr aus. Nun wollte sie es umso mehr. Dieses Gefühl in ihr musste noch verstärkt werden. Also begann sie schneller und heftiger zuzustoßen und Jake zu ficken. Dieser wußte gar nicht wie ihm geschah und fing heftig an zu stöhnen. Der Dildo bohrte sich immer tiefer in seine Eingeweide. Und umso mehr Luisa zum Höhepunkt kam umso heftiger stieß sie zu und um so weiter drückte ihre tropfende Muschi den Dildo auch wieder heraus. Diesen großen langen Fremdkörper war sie einfach nicht gewohnt. Cassy hatte sich inzwischen die Peitsche gekrallt und ihren Oberkörper wieder aufgerichtet. „Wenn du mich nicht ordentlich weiter verwöhnst, muss ich dich eben bestrafen.“ Sprach sie und knallte die Peitsche auf den Rücken. Nun schrie Jake heftig auf, der Schmerz überflügelte die Lust und er wollte nur noch aufhören, aber da er sich ja kaum bewegen konnte, Arme waren gebunden und Beine auch, auf diesen außerdem jemand saß, konnte er nichts tun, außer sich seinem Schmerz mit Worten Luft zu machen. Aber bevor er das richtig konnte, hatte Cassy mit 2 schnellen Handgriffen wieder den Knebel in seinem Mund platziert. Sie schaute zu wie Luisa einen heftigen Orgasmus bekam als sie Jake so schnell und hart fickte und sich damit ja auch. Sie achtete nicht mehr darauf ob es ihm gefiel oder nicht, sie wollte nur noch das schöne Gefühl das sich erst in ihren Lenden und dann im ganzen Körper ausbreitete. Jake stöhnte immer lauter in den Knebel, es waren allerdings immer mehr Schmerz als Lust laute. Aber das schien niemand zu interessieren. Als Luisa sich wieder beruhigte und von ihrem Orgasmus sich erholte merkte sie, dass sie schon fast auf Jake drauf lag. Sie beugte sich auf und Cassy meinte: „Für den Anfang nicht schlecht, aber nun wollen wir ihn mal richtig einreiten. Da unten muss noch ein etwas kleinerer Dildo liegen, gib mir den doch mal bitte.“ Luisa fand ihn schnell und entfernte den großen Dildo aus ihrem und Jakes Loch. Cassy sagte sie solle den kleinen nun in seinem Hintern versenken. Sie spielte kurz mit ihm an ihrem feuchten Vötzchen herum und schob ihn Jake dann tief hinten rein. Dieser stöhnte dabei wieder lustvoll durch den Knebel hindurch. Schnell noch den Lederslip wieder hoch und schon ist der Dildo samt Prachtarsch wieder verpackt. Cassy war währenddessen aufgestanden und begann Jakes arme wieder umzubinden, damit er sich wieder auf den Rücken legen konnte.
Fortsetzung folgt falls es gefällt :-)
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