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Notgeilambulanz

sexyGraziella
Schwester Ava ist mit ihrem Auto unterwegs und behandelt die Notfälle in der Hauptstadt. Ihr Outfit: weiße High Heels, ein weißer Latex-Minirock und ein weißer Kittel, den sie gerne mal aufmacht. Darunter verbirgt sich schnell abgreifbar ohne lästiges Unterzeugs die ganze Pracht ihrer weiblichen Vorzüge. Schwester Ava fährt heute zu ihrem ersten Einsatzort zu bukkakefan. Nach dem Klingeln an der Haustür stellt sie sich an der Gegensprechanlage vor: "Hier Notgeilambulanz, Schwester Ava , bitte öffnen Sie." Ihr wird natürlich umgehend Einlass gewährt. Sie betritt die Wohnung. Der Patient bukkakefan öffnete ihr kränklich im Bademantel die Tür.

"Bleiben Sie ganz ruhig, jetzt wird Ihnen ja geholfen. Machen Sie sich mal frei." Der Patient zieht seinen Bademanteil aus und Schwester Ava misst erst Blutdruck am Oberarm, hört dann mit einem Stethoskop die Lunge ab und beginnt dann am Oberkörper auf Magen und Milz zu drücken. "Tut das weh?"

"Tja, also ihre Lunge ist frei, ihre inneren Organe scheinen keine Funktionsstörungen aufzuweisen, allerdings ist ihr Blutdruck stark erhöht. Sind Sie aufgeregt?" Der Patient ist einerseits beruhigt, dass wohl keine schlimme Krankheit vorliegt, andererseits beunruhigt, da Schwester Ava noch nicht rausbekommen hat, woran es liegt. Sie zieht seine Unterhose runter und untersucht eingehend die Geschlechtsorgane. "Der Fall ist klar, Sie leiden unter dicken Eiern. Da müssen wir sofort den Stau beseitigen." Schwester Ava öffnet ihren Kittel, lüpft ihr Minikleid ein ganz klein wenig nach oben, setzt sich dem im Bett liegenden bukkakefan auf die Oberschenkel und beginnt mit einer Hodenentspannungsmassage, deren Erfolg sich unmittelbar am wachsenden Zustand seines Penises ablesen lässt. Nachdem ein zufriedenstellender Steifegrad erreicht ist, wird ein Kondom aufgezogen und Schwester Ava beginnt mit ihrem Vaginalmuskel sehr professionell mit einer Penismassage. Dazu führt Sie ihn sich ein, zieht den Vaginalmuskel hintereinander mehrmals an, sodass ein Unterdruck entsteht und der Penis wie angesogen wird. "Ich denke, wir haben den Stau gleich beseitigt. Spüren Sie es auch, bukkakefan."

Kurz bevor der Stau endlich zum Abfließen gebracht wird, verlässt sie ihre Penismassageposition, zieht das Kondom ab und holt mit geübter Handbewegung alles Angestaute raus. Kurzer Kontrollgriff an die Hoden: "ja, das fühlt sich schon viel besser an." Sie knöpft sich ihren Kittel wieder zu, packt ihre Tasche mit Blutdruckmessgerät, Stethoskop und Kondomen wieder zusammen und gibt bukkakefan bei der Verabschiedung an der Wohnungstür noch einen guten Rat: "Sie müssen mehr f*cken."

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