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Morgentraum
Du liegst in Deinem seidenen Lieblingspyjama im Bett. Die Kirchenglocken läuten den Tag ein, deine Augen öffnen sich, sie blinzeln, denn die Sonnenstrahlen fallen durch den halbgeöffneten Roll-Laden. Du lässt die Sonnenstrahlen an deinen Körper ran sie streicheln dich und es wird dir warm. Du rekelst dich und schlaftrunken gehst du in das Bad. Dann, ist es ein Traum? Das kann nicht wahr sein. Ich stehe vor dir habe das Badewasser bereits eingelassen und warte vergeblich auf die Schönheit die auch mich begehrt. Ich knöpfe ganz behutsam deinen Pyjama auf, bis ich den Ansatz deiner Brüste sehe. Mein Mund gleitet mit der Zunge vom Hals bis an den Brustansatz, ich will mehr, doch ich reiße mich zusammen und genieße das was mir seit langem fehlt. Begehrt zu werden. Die Knöpfe deines Schlafanzuges habe ich nun vollständig geöffnet. Mir kommt ein wunderschöner, begieriger Körper der nur darauf wartet erforscht zu werden, entgegen. Dein Busen wölbt sich und dein Atem wird schneller. Nun das letzte Kleidungsstück und dann stehen wir da, wie Gott uns geschaffen hat. Du legst deine Arme um mich und wir tauschen unsere Körperwärme aus. Alleine der Kontakt mit deinem wunderschönen Körper bringt mich erheblich in Wallung. Ich weiß nicht wie lange ich dem noch standhalten kann. Das eingelassene Badewasser bekommt einen Hauch von Rosenduft beigesetzt. Beide Körper tauchen gemeinsam in das wohltuende Bad hinein. Umarmungen und Streicheleinheiten, den Körper des anderen erforschend gleiten unsere Körper aneinander. Die wohltuende Wärme, die potentielle Energie steigt uns in die Köpfe, wir können es kaum erwarten bis wir uns vereinen. Dann ist es soweit viele kurze, intensive Atemstöße signalisieren unser beider Begierden. Dann ist es soweit das Magma im Inneren ist entfacht und die Vulkane stehen kurz vor dem Ausbruch. Doch Deine Brüste wollen meinen Schwanz für sich alleine. Meine rote Eichel vibriert, du massierst meinen Schwanz und ich ficke Deine Titten. Mein Fuß sucht deine Grotte, ich dringe mit meinem großen Zeh in Dich ein, du stöhnst auf drückst deinen Unterleib fester gegen meinen Zeh, so dass er immer tiefer in Dich reinbohrt. Mein Fußzeh bekommt von den restlichen Zehen Unterstützung. Deine Klitoris schwillt an. Du kommst, ohne dass ich Dich geleckt habe, schade eigentlich, Dein Körper bäumt sich auf, Deine Nackenhaare stellen sich, immer fester drückst du Dich gegen meinen Fuß. Ich ziehe ihn sofort zurück, um meinen harten Schwanz jetzt endlich bei Dir einzuführen, du jauchzt und stöhnst, du willst mehr immer mehr, fester schreist Du fester, schneller, deine Wangen sind stark gerötet und hältst Dich am Rande der Badewanne fest um nicht abzugleiten. Dein Becken streckst du mir immer wieder entgegen um die Schlagzahl noch zu erhöhen. Unserer beiden rhythmischen Bewegungen bringen Dich zum ersehnten Ziel und das Badewasser zum Überlaufen. Mein Atem wird schneller und schwerer ich stöhne, ich komme, ich zieh in aus der Muschi und spritze auf Deinen großen Brüste ab. Dann wachst du auf und denkst schade nur ein Morgentraum?