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Meine kleine Schwester 4

Der gute Geschmack

Meine Schwester Nina war mittlerweile fast fünfzehn, und ich hatte vor einem Monat begonnen den Führerschein zu machen. Bei sexuellen Sachen waren wir mittlerweile schon mehr als locker. Uns war klar, dass Nina von mir nicht schwanger werden durfte, aber das galt natürlich auch für ihre Freund. Aber sonst hatten wir eigentlich keine Einschränkungen beim Sex. Ob darüber reden oder auch machen, da gab es bei uns kein Tabu. Wenn ich daran denke, wie Nina mir einmal erzählte, dass sie ein Video gesehen hatte, in dem eine Frau von einem Hund gefickt wurde, und dass ihr sehr gefallen hatte. Diese animalische Rammelei, und dass der Rüde dann mit der Frau über den Knoten so verbunden ist, hatte sie sehr beeindruckt. Da habe ich sie gleich gefragt, ob sie sich auch von einem Rüden ficken lassen würde. Ihre Antwort war damals. „Alles soll man probieren, vorher kann man ja nicht wissen ob es einem gefällt“ Sie findet die Idee aber schon sehr geil. Ich soll mal einen Hund besorgen, dann sehen wir weiter. Damit hatte ich wieder eine geile Vorstellung mehr. Interessant war aber, dass sie mit diesem Thema angefangen hatte. Scheinbar hatte dieses Video wirklich ihre Neugierde geweckt. Wenn ich mir vorstelle wie Nina auf allen Vieren am Boden kniet, und ein Rüde sie fickt, das müsste schon ein geiler Anblick sein. Ich hatte auch schon eine Vorstellung wo ich einen Rüden möglicherweise herbekommen könnte. Aber davon später mehr.

Es war uns aber auch klar, dass von unseren Spielereien niemand der uns als Geschwister kannte, erfahren durfte. Wenn wir alleine waren, war es für uns ganz normal, dass ich ihr auf den Po griff, oder sie auf meinen Schwanz. Das war für uns mittlerweile ganz normal und unabhängig davon ob wir gerade einen Freund oder Freundin hatten. Wobei wir in der Zeit, wenn wir gerade beide solo waren, natürlich noch mehr geile Spielereien machten. Sie hatte im letzten Jahr mehrere Freunde gehabt, drei davon durften sie sogar vögeln. Wobei, wie ich Nina kenne, die Aktivitäten dazu, von ihr ausging. Sie erzählte mir nachher immer ganz genau was sie so gemacht haben. Einmal erzählte sie mir was sie mit ihrem Freund am Nachmittag gerade erlebt hatte, sogar schon bei der Heimfahrt im Bus. Wir saßen alleine ganz hinten, mehrere Reihen vor uns waren leer. Nina erzählte mir flüsternd von ihrem letzten Treffen, das gerade eine halben Stunde her war. Sie war noch ganz aufgedreht davon. Wie sie sich ausgezogen hatten und dann wie die Wilden vögelten. Wie sie mir klitzeklein beschrieb wie es sich anfühlte als ihr Freund tief in ihre Muschi spritzte und sie gleich danach seinen noch feuchten Schwanz in den Mund nahm, das war schon sehr geil. Mitten in der Geschichte griff sie mir an meinen Schwanz und drückte in durch die Jeans. Na, regt dich meine Erzählung so auf, fragte sie mich, dein Schwanz ist ja ganz schön hart. Ich glaube der braucht daheim eine kleine Entspannung, fuhr sie fort, aber die musst du dir erst verdienen. Ich konnte mir voller Vorfreude schon vorstellen was Nina daheim von mir wollte. Unser Mutter kam an diesem Tag später heim, also hatten wir die Wohnung für uns alleine.

Kaum waren wir daheim und ich meinem Zimmer, kam Nina zu mir und sagte „Na, willst du dir jetzt etwas Entspannung verdienen?“ Natürlich wollte ich. Schnell zog sie sich aus, bückte sich mit dem Po zu mir, die Beine schön gespreizt und präsentiert mir, leicht mit ihrem Po wackelnd ihre beiden hübschen Löcher. Sie hatten einen so hübschen Apfelpo, bei dem auch beim Bücken die beiden Backen schön rund blieben, sich aber dabei auch schön trennten, so dass man die beiden Löcher leicht lecken konnte. Ich wusste ja aus ihrer Erzählung im Bus, dass sich vor kurzem noch der Schwanz ihres Freundes in ihrer Muschi befunden hatte, und sie seitdem noch keine Gelegenheit zum Waschen hatte. Ihre süße, rosa Muschi glänzte noch richtig vor Feuchtigkeit. Auch die kleinen, inneren Lippen waren schön prall und rot.

Was eigenartig war, ist, dass ich bis jetzt nie einen Finger oder gar meinen Schwanz in ihre Muschi stecken durfte, ihre Freunde aber schon. Ich durfte zwar ihre Clit angreifen und auch lecken, aber eindringen war tabu. Sie hat mich dafür aber schon oft zusehen lassen, wenn sie sich einen Vibrator reinsteckte. Wenn ich sie dann dabei leckte, gab sie mir auch oft den Vibrator zum Ablecken. Dafür durfte ich sie aber in den Po ficken, das durften die Freunde wieder nicht. Aber irgendwie wollte ich meinen Schwanz doch auch mal in ihrer Muschi sehen.

Ich spreizte sanft ihre kleinen Pobacken und fing an ihre Rosette zu lecken. Langsam ging ich tiefer, ich hatte mich jetzt hinter sie gekniet, und fing an ihren kleinen Spalt mit meiner Zunge zu erkunden. Sie roch so intensiv nach Sex, dass ich mich fast nicht zurückhalten konnte um sie nicht in ihre Schamlippen zu beißen. Wenn ich sie beim Lecken leicht in die Pobacken biss, das mochte sie, aber in ihre Muschi zu beißen würde sie sicher nicht lustig finden. Als ich ihre inneren Lippen mit der Zungenspitze teilte, bemerkte ich wie feucht sie da noch war. Es kamen richtige Tropfen aus ihr heraus. Jetzt war es mir egal, ob das ihre Feuchtigkeit oder Reste von Sperma waren oder eine Mischung davon. Ich leckte wie verrückt. „Langsam, langsam!“ sagte Nina, du sollst mich doch nur sauberlecken nicht auffressen. Aber du schmeckst so gut, sagte ich, ich könnte dich wirklich auffressen. Auf jeden Fall werde ich den ganzen Saft der in deiner Muschi ist auflecken. Deine Muschi wird danach schön sauber sein. Dir ist aber schon klar, dass der Saft, den du so geil findest, nicht nur von mir ist, sagte sie. Aber wenn du ihn so gerne hast, dann leg dich auf dein Bett, ich werde schauen ob ich dir noch mehr davon geben kann.

Ich legte mich auf mein Bett und Nina kniete sich über meinen Kopf. Sie sah auf mich runter und sagt „Jetzt wirst du gleich genug von dem geilen Saft bekommen“ Ihre Muschi war leicht geöffnet und knapp über meinem Gesicht. Ganz feucht glänzend war sie. Dann fing Nina zu pressen an, dabei öffnete und schloss sich ihre rosa Spalte als wollte sie sprechen. Plötzlich sah ich wie weiße Tropfen aus der Tiefe ihrer Muschi kamen. Langsam bildete sich ein immer größerer Tropfen der langsam an der rosigen Innenseite ihrer Muschi herunter ran. Von ihren inneren Lippen tropfte ihr geiler Saft direkt in meinen offenen Mund. War das geil. Ich leckte die rosa Spalte nach ein paar Tropfen immer wieder sauber. Darf ich dir einen oder zwei Finger in den Po stecken, fragte ich sie, dann bekomme ich vielleicht noch mehr von deinem Saft. Okay, gute Idee, Du weißt ja, dass ich das sehr mag. Meinen Zeigefinger und Mittelfinger mit Spucke angefeuchtet und dann tief in ihren Po versenkt, war eine Bewegung. Ich drückte dann von innen auf Ninas Scheide, und massierte so den Saft aus ihrer Muschi raus. Dabei spürte ich deutlich, wie sich ihre Vagina beim Pressen bewegte. Durch ihr Pressen und meine Massage schafften wir noch einige Tropfen aus ihr heraus und in meinen Mund zu bringen. Ich leckte ihre Muschi voll Genuss solange, bis kein Tropfen mehr zu sehen war.

„Brav hast du das gemacht, jetzt weißt du auch wie das Sperma von Paul schmeckt“ sagte Nina mit einem Grinsen. Dafür bekommst du auch jetzt deine Entspannung. Paul ging in eine Parallelklasse. Wenn der wüsste was er uns für eine geile Spielerei ermöglicht hat, würde er sicher überrascht sein. Mir war das aber momentan egal, Hauptsache mein Schwesterlein war mit mir zufrieden. Sie drehte sich jetzt um, mit ihrem Gesicht zu meinen Füßen und begann meinen Schwanz zu wichsen. Dabei hatte ich immer noch ihren kleinen Po samt Zutaten knapp vor der Nase. Der Anblick beschleunigte natürlich mein Kommen etwas. Wie meistens hielt Nina, um unkontrolliertes Herumspritzen zu vermeiden, ihre linke Hand über meine Eichel. Sie wichste langsam solang weiter, bis mein Schwanz anfing seine Steifigkeit zu verlieren. Sie verteilte mein Sperma auf meinem Schwanz und wischte ihre Hände an meinem Bauch ab. So, jetzt bin ich sauber, du aber ganz bekleckert. Da musst du dich jetzt aber selber darum kümmern, sagte sie zu mir. Mit diesen Worten stand sie auf gab mir noch einen Abschiedskuss und ging in ihr Zimmer.

Was für eine mörderische Figur sie doch hat, dachte ich mir noch, als sie mein Zimmer verließ. Sie hatte einen so hübschen Po. Klein und total fest war der, dazu ihre schlanke Taille. Bei ihr konnte man auch den Busen und den Po fest angreifen und massieren. Sich mochte das sehr. Meine anderen Freundinnen waren da viel empfindlicher, wenn ich bei denen den die Titten oder die Pobacken so fest wie bei Nina angriff, dann jammerten sie schon. Nina mochte es auch, wenn ich ihre Nippel mit zwei Finger leicht drehte und daran anzog. Da konnte man sie richtig in die Länge ziehen. Sie hatte auch schon ihre Schamhaare bis auf einen Streifen abrasiert. Ganz rasiert, schaut doch zu kindlich aus, und sie ist ja doch schon mehr als ein Kind, fand sie. Manchmal durfte ich ihr beim Rasieren auch helfen. Speziell um ihr Poloch war meine Hilfe gefragt. Das Eincremen danach war aber meine wirkliche Lieblingsarbeit. Sie schimpfte dann auch nicht, wenn dabei einer meiner Finger etwas in ihre Rosette glitt. Meistens durfte ich sie dann sogar noch in den Po ficken. Danach musste ich dann aber immer alles sauber lecken. Darauf bestand sie seit einigen Monaten. Sie findet nach so einem geilen Pofick meine Zunge so entspannend, waren da ihre Worte. Außerdem ist da ja alles von ihr oder mir was es dann zum Weglecken gab, und da wird mir ja doch nicht grausen, oder? Tat es auch nicht, ich fand es sogar sehr geil.

Ein paar Tage später, kam Nina zu mir ins Zimmer. Ich lag schon lesend im Bett. „ Marc, darf ich zu dir kuscheln kommen?“ Klar darfst du, sagte ich, und hob für sie die Decke. Sie zog noch schnell ihr T-Shirt aus, sie hatte so ein langes, das ihr bis auf die halben Oberschenkel ging, und schlüpfte zu mir unter die Decke. „Was ist den los?“ fragte ich sie, da ich ihren leicht traurigen Gesichtsausdruck bemerkt hatte. „Paul will sich nicht mehr mit mir treffen. Verdammt!“.

Das war wirklich eine neue Erfahrung für sie. Vorher hatte immer sie die Burschen abserviert. Sie kuschelte sich mit ihrem Rücken an meine Brust, eine Stellung die wir gerne hatten, und drückte mir ihren Po an meinen Schwanz. Glaubst dem bin ich nicht sexy genug, fragte sie mich. Na, für mich bist du sexy genug wie du gerade spürst, antworte ich. Sie schnurrte nur leise und fing an ihre kleinen Pobacken mit zarten Bewegungen kreisen zu lassen. Sie wusste, dass ich davon immer blitzschnell einen harten Schwanz bekam. Sie griff nach hinten, nahm meinen Schwanz, und fuhr mit der Eichel von ihrem Poloch zur Muschi und wieder zurück. Ich merkte dabei schon, wie feucht sie wurde. Meine Eichel glitschte nur so über ihre beiden kleinen Löcher. Mein Gott, bin ich heute geil, sagte sie zu mir. Gerade heute wo ich mit Paul was Neues ausprobieren wollte, schiebt der Arsch mich ab. Jetzt war ich neugierig. Was wolltest denn mit ihm machen, fragte ich sie. Sie drückte meinen Schwanz und sagte „Vielleicht sollte ich das eh besser mit dir machen. Dein Schwanz ist ja ohnehin größer als der von Paul“. Jetzt war ich aber wirklich gespannt. Sie drehte sich zu mir um und küsste mich auf den Mund. Wieder was, was sie vorher fast nie gemacht hatte. Scheinbar war ich heute der Paul-Ersatz. Mir war es nur recht. Ich erwiderte ihren Kuss und begann leicht mit meiner Zungenspitze über ihre Lippen zu fahren. Sie stöhnte leicht und ließ ihre Zungenspitze zwischen ihren Lippen hervorkommen.

Meine Zungenspitze umkreiste ihre immer schneller, sie stöhnte wieder und öffnete jetzt leicht ihre Lippen. Darauf hatte ich gewartet. Mit langsamen Bewegungen begann ich die Innenseite ihrer Lippen mit meiner Zunge zu erforschen. Dann merkte ich wie sie anfing an meiner Zungenspitze zu saugen. Immer stärker saugte sie. Langsam ließ ich meine Zunge von ihr immer tiefer einsaugen. Ich spürte jetzt wie ihre Zungenspitze meine hinaus drücken wollte, sie aber dabei meine Zunge ganz fest in ihren Mund saugte. Langsam ließ sie meine Zunge los, dafür saugte ich jetzt ihre Zunge ganz tief ein. „Langsam, langsam, du machst mich ja so was von geil, ich rinne schon fast aus“. Ich griff hinunter, und wirklich Nina war so was von nass, das hatte ich vorher noch nie bei ihr erlebt. „Du darfst mich heute das erste Mal richtig ficken. Richtig in die Muschi, weil für den Po habe ich was anderes vor, Willst du?“ Blöde Frage, mein Schwanz stand mir stocksteif bis zum Nabel. Ursprünglich war das Verbot sie in die Muschi zu ficken, aus dem entstanden, weil ein Mädel in der Schule schon mit zwölf schwanger geworden war. Unsere Mutter hatte Nina damals eindringlich vor einer Schwangerschaft gewarnt. Auch, dass sie dann wie das schwangere Mädel in ein Erziehungsheim kommt. Was aber gar nicht wahr war. Die übersiedelte damals zu ihrer Oma in die nächste Stadt. Nina hatte auf jeden Fall eine heillose Angst schwanger zu werden. Seit ihrem ersten Freund hat ihr unsere Mutter aber die Pille verschreiben lassen. Wir sind irgendwie aus Gewohnheit dabeigeblieben, dass ich sie nur in den Po ficke. In letzter Zeit durfte ich ihr auch schon ein oder zwei Finger in die Muschi stecken. Speziell wenn ich sie leckte. Wenn ich dann den Zeigefinger in ihrer Muschi und den Daumen in ihrem Po hatte, und die dünne Wand dazwischen massierte, dann ging sie ab wie eine Rakete.

„Dann warte, ich muss mir noch was holen“. Mit diesen Worten stand sie auf, zog sich ihr langes T-Shirt an und ging in ihr Zimmer. Kurz darauf stand sie wieder vor meinem Bett. „Was sagst du nun,“ fragte sie mich, „wie gefalle ich dir so?“ Was meinst du, antwortete ich, du siehst wie immer toll und geil aus, aber wo ist der Unterschied zu vorher. Sie grinste nur breit, warte mal, sagte sie. Dabei drehte sich langsam um. „Und nun?“ Einen hübschen Po hast du, das weiß ich eh, auch wenn ich ihn jetzt nicht sehe. „Na. Dann schau mal“. Dabei beugte sich vor und zog dabei ihr T-Shirt hoch. Jetzt sah ich es. Dieser kleine Teufel hatte sich einen schwarzen Plastikteil in den Po gesteckt, der ein Bündel Haare hatte, die wie ein Pferdeschwanz aussahen. Wo hast du den das her, fragte ich sie. Von der Larissa, sagte sie, aber egal, gefällt es dir? Schau doch mal auf meinen Schwanz, dann siehst wie mir dieser Anblick gefällt, sagte ich. Die Larissa war eine gute Freundin von Nina die immer sehr sexy angezogen war. Manchmal wenn sie bei uns war, machte sie leicht anzügliche Bemerkungen zu mir, wobei mir Nina versicherte, dass sie nichts von unseren kleinen Spielereien weiß. Wo die solche Spielsachen her hatte würde mich auch interessieren. Auf jeden Fall sah durch diesen Pferdeschwanz in Ninas Po, der noch geiler aus.

„Was ist jetzt, willst du jetzt dein kleines Pony besteigen, oder nicht?“ Nina wackelte bei diesen Worten ganz sexy mit ihrem Po. Dabei wedelte ihr Kunstschwanz richtig schön. Sie hatte sich dabei mit den Armen auf einen Stuhl gestützt und stand mit waagrechten Oberkörper und heraus gestreckten Po vor mir. Blitzschnell stand ich hinter, legte ihr ihren Dildoschwanz auf den Rücken und fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre nasse Spalte. Mein Gott, die war ja richtig glitschig! Ich nahm meinen Schwanz und platzierte die Eichel genau zwischen ihre Schamlippen. Als das Nina spürte, drückte sie ihren Po zu mir, wodurch mein Schwanz langsam in ihre Muschi glitt. „Aaah, ist das Gefühl schön, darauf freute ich mich schon die ganze Zeit“ sagte sie als mein Schwanz ganz in ihr steckte. Sie drückte mir ihre Pobacken an mein Becken, und machte kreisende Bewegungen. Sie erzählte mir dann, dass sie das Gefühl in beiden Löchern was drin zu haben, schon immer mal erleben wollte.

Während ich anfing sie langsam zu ficken sprachen wir weiter über ihren Wunsch, zugleich was in Muschi und Po zu haben. Sie erzählte mir, von leichtem Stöhnen unterbrochen, dass einer ihrer Träume wäre, von zwei Männern gleichzeitig gefickt zu werden. Das sollte sich doch machen lassen, sagte ich zu ihr. Ich habe doch im Tauchkurs einen netten Burschen kennengelernt, den ich mal fragen kann, ob er zu so was Lust hat. Der weiß auch nicht, wie meine Schwester aussieht, da er ganz wo anders in die Schule gegangen ist und auch 30 Kilometer entfernt wohnt. Also könnte ich ihm Nina als eine geile Freundin vorstellen. Durch unser Gespräch noch mehr aufgeheizt vögelten wir immer heftiger. Ich spürte schon wie mein Orgasmus näher kam. Auf meine Frage, ob ich ihr reinspritzen darf, sagte sie, natürlich, wofür nehme ich die Pille denn. Als es mir kam, drückte ich meinen Schwanz ganz tief hinein und spritzte meine ganze Ladung in sie. Ganz ermattet legte ich mich dann auf sie. Beide waren wir von unserem wilden Ficken schweißnass. Nach ein paar Minuten Ruhe sagte sie zu mir „Marc, jetzt musst du mich aber noch lecken. Du weißt ja, meine Muschi soll nach dem Ficken wieder so sauber sein wie sie vorher war, und außerdem will ich ja auch noch meinen Orgasmus haben“.

Da ich keine Abneigung gegen meinen Samen habe, sondern das Lecken nach dem Ficken eher sehr geil finde, drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihr Beine weit auseinander und begann sie zu lecken. Mein Sperma lief als kleines Rinnsal aus ihrer süßen rosa Spalt über ihr noch süßeres Poloch. Ich wäre doch richtig blöd wenn ich mir das entgehen lassen würde, dachte ich mir, während ich sie leckte. Ihr Muschisaft mit meinem Sperma vermischt schmeckte doch zu geil.

Es dauerte nicht lange, mittlerweile wusste ich ja schon recht genau wie ich Nina schnell auf Touren bringe, und schon stöhnte sie laut. Sie drückte meinen Kopf ganz fest auf ihre Muschi, ich musste richtig aufpassen, dass ich genug Luft bekam. Dabei machte sie kreisende Bewegungen mit ihrem Becken. Es war gar nicht so leicht, dass meine Zunge dabei nicht ihre kleine Clit verlor. Aber ich schaffte es. Sie begann jetzt Geräusche von sich zu geben die mich an eine Katze erinnerten. Es war eine Mischung von Miauen und Stöhnen. Das zeigte mir, dass sie jetzt auf dem Höhepunkt war. Als untrügliches Zeichen für mich, dass sie kam, war auch das rhythmische Anspannen und Zittern ihrer Bauchmuskeln, die sich ja nur wenige Zentimeter vor meinen Augen befanden. „Nicht aufhöre, nicht aufhören!“ Waren dann ihre Worte, während sie ihren Rücken durchbog und meinen Kopf ganz fest in ihren Schoß drückte. Dabei zitterte ihr ganzer Körper immer heftiger. Jetzt gab sie einen langen, gedehnten Laut von sich der fast schon klagend klang. Einer der sie nur hört, ohne zu wissen was sie gerade macht, hätte sich sicher Sorgen gemacht. Dabei war das aber für sie nur ein Ausdruck von Wohllust und Geilheit. Wenn unser Mutter zuhause war, konnten wir uns nicht so aufführen.

Ich leckte sie noch einige Zeit weiter, bis sie mir über den Kopf strich und zu mir sagte, dass sie jetzt noch ihre Aufgaben für die Schule machen muss. Wir sprachen noch kurz über ihre heutigen sexuellen Aktivitäten. Sie sagte mir, dass, wenn sie zuerst ihr Freund fickt und danach ich, sie das mit mir geiler findet. Auf jeden Fall ist sie nach unseren Spielereien jetzt sehr zufrieden und entspannt. Mehr als nach ihrem Freund. Was mich natürlich ganz stolz machte.

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