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Meine kleine Schwester.

Der Po meiner kleinen Schwester.

Teil 1

Als ich gestern meine kleine Schwester im Bad sah, war ich ganz überrascht wie hübsch und rund ihr kleiner Po war. Sie stand nackt mit dem Rücken zu mir und trocknete sich ab. Als sie sich dann bückte um sich die Beine abzutrocknen, dabei mir ihren Po entgegenstreckte, konnte ich nicht anders als auf ihn zu starren. So rund und glatt. Richtig schön. Komisch, vor Kurzem noch, hatte sie einen Po wie ein Bub. Klein und eckig. Bei dem beim Bücken die Knochen zu ahnen waren. Der sah früher wie die Hintern der Schulkollegen im Umkleideraum nach dem Turnen aus. Der Anblick gestern, war ganz was anders. Konnte es gar nicht begreifen wie sexy ich sie plötzlich fand. Wie sich der wohl jetzt angreift?

Meine Schwester war damals elf, sie sagte elfeinhalb, ist einen halben Kopf kleiner als ich, so zirka 1,65 Meter groß und recht schlank und langbeinig. Meine Mutter sagte kürzlich: „Nina bekommt eine Figur ganz wie ihre Oma.“ Damit meinte sie, dass Nina eine besonders schlanke Taille bekommen hat. Das sah man auf den Bildern von der Oma im Badeanzug immer sehr gut. Manchmal sagt sie wegen ihrer langen Beine auch zu ihr: Du bist meine kleine Gazelle. Scheinbar ist mir auch deswegen im Bad ihr Po so besonders aufgefallen. Wobei ihr Busen aber noch sehr klein war. Sie trägt zwar schon einen Bikini, aber wirklich brauchen würde sie ihn nicht. Ich sagte ihr einmal, dass das eher nur Erbsen auf einem Brett sind. Diesen Ausdruck hatte ich von Schulfreunden. Darauf kam ein Schuh geflogen und bei unserer Mutter hat sie sich über mich beschwert. Zwar stehen, vor allem wenn ihr kalt ist, ihre kleinen rosa Brustwarzen schön vor, aber sonst ist ihr Busen wirklich noch recht klein. Wenn sich ihre Brustwarzen durch ein T-Shirt fast durchstechen, ziehe ich sie manchmal deswegen auf. Sieht dann aus, als ob sie zwei kleine Kieselsteine unter dem T-Shirt hat.

Sie war in den letzten Monaten etwas schwierig in ihrer Art. Ich habe im Gegensatz zu den letzten Jahren eher weniger Zeit mit ihr verbracht. Die ganze Raunzerei und wegen jeder Kleinigkeiten beleidigt sein, sind mir schon etwas auf die Nerven gegangen. Wir hatten ja auch ein gemeinsames Zimmer, da war der enge Kontakt ja wohl oder übel immer gegeben. Deswegen ist sie mir im letzten halben Jahr sehr auf die Nerven gegangen. Aber schon im letzten Monat ist mir aufgefallen, dass sie wieder umgänglicher und unterhaltsamer geworden ist. Wir waren wieder gemeinsam am Badeteich, und auch nach der Schule haben wir gemeinsam unsere Aufgaben gemacht. Ich war fast drei Jahre älter, also habe ich ihr bei ihren geholfen.

Als sie so nackt und gebückt ihm Bad vor mir stand, habe mich hinter sie gestellt, ihr über den Po gestreichelt und gefragt ob ich ihr den Rücken abtrocknen soll. Sie schaute sich zu mir um, und sagt mit einem Grinsen, da brauchst du dazu aber auch ein Handtuch, und das ist auch nicht mein Rücken. Ich hatte nämlich meine Hand auf ihrem Po gelassen, weiß auch nicht warum, und ihn sanft geknetet. Der hat sich so schön angegriffen. So glatt und weich war die Haut, und darunter spürte man super die Muskeln. Sie richtet sich auf schaute mir grinsend in die Augen, spannte dabei ihre Po-Muskeln ein paar Mal an, und fragte mich: Na, scheinbar gefällt dir mein Po besser als mein Rücken. Was ist jetzt, trocknest mir jetzt den Rücken ab, oder ist deine Hand an meinem Po angewachsen.

Ich wurde sogar etwas rot, und sagte zu ihr „Was du wieder blöd daherredest. Gibt das Badetuch her, ich trockne dir den Rücken ab“. Wobei ich am Schluss nicht umhin konnte, sie sanft in beide Pobacken zu kneifen. Sie lachte nur, und sagte: „Mein Po gefällt dir doch besser als mein Rücken.“

Abends, ich war schon im Bett, kam sie ins Zimmer, richtete sich noch ihre Sachen für den nächsten Schultag her. Legte sich dann in ihr Bett, stand aber gleich wieder auf. Kam zu mir und fragte mich, ob sie zu mir kuscheln kommen darf, ihr ist so kalt. Früher haben wir das oft gemacht. Wir haben uns dann immer noch Geschichten vom Tag, oder was wir morgen vorhaben erzählt. Aber im letzen Jahr war das eigentlich nie der Fall. Ich hob kurz die Bettdecke und sie war schon bei mir. Sie kuschelte sich mit ihrem Rücken an meine Brust, und so lagen wir dann. Rücken an Brust und Po an Becken. Da wir beide immer nackt schlafen, konnte ich ihre glatte Haut so schön an meiner Brust und Hüfte spüren. Mein Gott, war sie schön glatt und warm. Von kalt war nichts zu spüren. Als ich ihr das sagte, war ihre Antwort: „Aber angenehm ist es doch. Unser Kuscheln ist mir schon abgegangen. Dir auch?“ Wir quatschten noch eine Weile bis wir endlich einschliefen. So wie früher. Irgendwann in der Nacht ist sie dann in ihr Bett übersiedelt. Habe es gar nicht bemerkt. Wir haben das dann fast jeden Tag wiederholt.

Nach ein paar Tagen hat sie beim Kuscheln ihren Po etwas stärker an mein Becken gedrückt. So mit leicht kreisenden Bewegungen. Was kommen musste, das kam. Ich habe eine Erektion bekommen. Als sie das bemerkte, kicherte sie leise, bewegt sich aber nicht weg. Nur ihren Po drückte sie mir nicht mehr so fest auf meinen Schwanz. Mir war das furchtbar peinlich. Sie hat es aber scheinbar lustig gefunden. Nach ein paar Abenden, sie hatte wieder mal ihren Po an mein Becken gedrückt und ich bekam wieder eine Erektion, dachte mir, wenn sie bei mir liegen bleibt, so wie bis her, stört sie das scheinbar nicht. Also fing ich an mit meinem Schwanz zu spielen. In zu drücken und dann leicht zu wichsen. Alles in dem Zwischenraum zwischen ihrem Po und meinem Bauch. Sie spürte sicher meine Handbewegungen, da ich ja ganz knapp hinter ihr lag und auch beim Wichsen mit meiner Hand an ihrem Po ankam. Sie blieb aber ganz ruhig liegen. Ich bemerkte nur, wie sie etwas stärker atmete.

Nach einiger Zeit drehte sie sich auf den Rücken, sie sagte es ist für sie so bequemer. Ich blieb aber auf der Seite liegen mit meinem Schwanz in der Hand und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Als dann zu mir sagte „Marc, tu ruhig weiter.“, fing ich wieder an meinen Schwanz zu wichsen. Diesmal aber über ihren Bauch. Sie streichelte mich am Arm und sagte “Du weiter, die Uli (eine Schulfreundin von ihr) hat mir erzählt, dass das alle Jungs tun. Das ist ganz normal. Und schließlich kennen wir uns ja gut genug, und brauchen keine Geheimnisse vor einander haben. Außerdem habe ich dich schon dabei beobachtet, wie du das im Bett gemacht hast. Ich schlafe ja nicht immer wirklich, auch wenn du glaubst ich tue es“.

Es war mir zwar auch etwas unangenehm, aber anderseits war es auch so geil. Ich hatte schon vor fast einem Jahr mit dem Wichsen angefangen, zuerst noch ohne abspritzen, aber jetzt war ich darin schon richtig gut. Ich machte es normalerweise alleine am Klo, oder im Bad, unter Dusche, oder auch abends im Bett. Immer wenn ich sicher war, dass mich niemand sieht. Abgesehen von den paar Übungen die ich anfangs mit Freunden gemacht hatte, halt das übliche Rudelwichsen unter Buben, aber immer alleine.

Aber das jetzt neben meiner Schwester liegend, war schon was anderes. Viel, viel geiler. Als ich anfing zu stöhnen, hielt sie die Bettdecke etwas in die Höhe und schaute mit großen Augen auf meinen spritzenden Schwanz. „Also, so schaut das aus“, waren ihre Worte. War es auch angenehm für dich, fragte sie mich noch. Natürlich war es das! Jetzt musste ich nur noch schnell die alte Stoffwindel hervorkramen, die ich immer für solche Fälle zwischen Matratze und Wand versteckt hatte. Damit wischte ich ihren angespritzten Bauch ab. Na du bist mir einer, grinse sie mich an, du hast dich ja schon gut vorbereitet.

Na, klar hatte ich das, sollten ja auch keine verräterischen Flecken im Bett sein. Am Anfang hat meine Mutter sehr vorwurfsvoll beim Betten überziehen geschaut. Sie sagte noch zu mir, dass sie das nicht so besonders lustig findet, und ich soll mir da was überlegen, dass das nicht mehr vorkommt. Sie kann ja nicht alle drei Tage mein Bett neu überziehen. Also war immer eine Stoffwindel oder was ähnliches in Griffweite.

Unsere Mutter war geschieden und hatte dreimal in der Woche Abenddienst. Dadurch hatten wir an diesen Abenden immer bis 10 Uhr die Wohnung für uns alleine. Ich musste mich dann zwar immer um unser Essen kümmern, dafür brauchten wir uns aber auch nicht ganz ruhig und leise ohne Licht unter der Bettdecke zu vergnügen. Das machten wir gezwungenermaßen so, wenn unser Mutter daheim war.

Am nächsten Abend als unser Mutter wieder Spätdienst hatte, kam Nina zu mir ans Bett, schaute mich fragend an und fragte mich „Darf ich wieder zu dir kommen?“. Ich hatte darauf gehofft aber gefürchtet, dass sie mein Wichsen zu viel gestört hat. Das war nicht der Fall, wie ich gleich bemerkte. Nach meinem Anheben der Bettdecke rutschte sie blitzschnell zu mir unter die Decke. So schnell konnte ich nicht schauen, schon ließ sie ihre kleinen Pobacken an meinem Schwanz kreisen. Kaum merkte sie wie mein Schwanz steif wurde, schon legte sie sich auf den Rücken neben mir. Diesmal gab sie die Decke aber ganz weg, wir hatten auch eine kleine Nachttischlampe an, und sagte „Zeig es mir, bitte zeig es mir ganz genau. Ich finde es so aufregend wie dein Schwanz beim Spritzen zuckt.“

Gesagt, gemacht. Was macht man nicht alles für die liebe Schwester. An diesem Abend habe ich das für sie noch zweimal gemacht. Ist schon ein Vorteil wenn man noch 14 ist. Da ist so was kein Problem. Klar dauert es beim dritten Mal etwas länger, aber meine Schwester störte das nicht. Wenn unsere Mutter daheim war, mussten wir das Ganze nur ganz leise unter der Decke machen. Meiner Schwester, und auch mir war es aber lieber, wenn sie mir beim Wichsen zuschauen konnte. Sie fragte mich dabei auch immer, warum ich es so oder so mache, und was für mich angenehmer ist, und auch warum.

Nach zwei Wochen fragte ich sie, unsere Mutter hatte an diesem Abend Dienst, ob sie nicht selber mal meinen Schwanz angreifen will. Sie nickte nur und griff vorsichtig meinen Schwanz an. Sie schob die Vorhaut vor und zurück, drückte ihn am Schaft und streichelte mit den Fingerspitzen meine Eichel. Vor allem der kleine Schlitz hatte es ihr angetan. An dem fuhr sie mit der Fingerspitze hin und her. Sie versuchte sogar ihren kleinen Finger etwas hinein zu stecken. Das ging aber nur mit der Kuppe ihres kleinen Fingers etwas. Nach einem halben bis ganzen Zentimeter sagte ich stopp. Sie maulte zwar etwas, ging aber dann brav über ihn mir zu wichsen. Richtig gut machte sie es. Für mich war es total geil zu sehen wie mich eine andere Person wichst. Bis jetzt hatte ich das immer selber gemacht. Wenn sie es mir gemacht hat, ist mir auch vorgekommen, als ob ich dann mehr und intensiver gespritzt habe.

Nina war ganz begeistert davon. Wie der Schwanz dann beim Spritzen zuckt und ich dann stöhne, das hat ihr sehr gefallen. An diesem Abend waren auch noch zwei Wiederholungen am Programm. Mit der dritten sind wir erst knapp bevor unsere Mutter heimkam, fertig geworden. Mein kleines Schwesterlein hat dann in den nächsten Wochen ihr Können noch stark verbessert. Am Schluss konnte sie mich super dirigieren. Sie konnte über Tempowechsel und verschieden starkes Angreifen, mein Abspritzen beliebig verzögern. Besonders hat ihr gefallen, wenn ich sie dann angebettelt habe, mich doch abspritzen zu lassen. Auf meine Bemerkung, dass ich es mir sonst selber fertig mache, hat sie etwa verärgert reagiert, und gesagt, wenn ich das mache, greift sie mich nie mehr an. Und sie weiß schon was gut für mich ist. Und ob ich dann nach so einem langen Wichsen von ihr nicht doch ein super Gefühl beim Abspritzen habe.

Da hatte sie schon recht. Deswegen ließ ich sie gewähren, auch wenn ich dann schon ein starkes Ziehen in den Eiern und im Unterbauch hatte. Das Abspritzen war danach aber immer besonders intensiv. Manchmal hat sie auch beim mich Wichsen manchmal Pausen gemacht. Richtig gemein war sie da. Ich war knapp vor dem Abspritzen und sie musste kurz aufs Klo, oder sich was aus der Küche holen. Ich bin da mit leicht zuckendem Schwanz auf dem Bett gelegen und habe gehofft, dass sie mich nicht zu lange so liegen lässt. Traute mich aber nicht es mir selber fertig zu machen. Nina war da sehr streng. Ich wusste, wenn ich das mache, würde sie nicht mehr zu mir ins Bett kommen und mich auch nicht mehr angreifen.

Einmal ist sie knapp vor meinem Abspritzen ins Bad verschwunden, und als sie nach fünf Minuten grinsend wieder kam hatte sie was in ihrer Hand. Es war ein kleiner runder Stift, der an einer Seite flach gedrückt war, Das Ding war zum Creme aus der Dose nehmen gedacht. Der war so zirka einen halben Zentimeter an der Griffseite dick, und die war zirka 6 Zentimeter lang. Dieser Teufel von kleiner Schwester, nahm dann in die eine Hand meinen steifen Schwanz, in der anderen hatte sie diesen Stift. Dann packte sie meinen Schwanz ganz hinten am Schaft fest und bewegte ihr kleine geschlossen Faust noch etwas Richtung Eichel. Dadurch staute sich das Blut in der Eichel, die dadurch ganz rot und dick wurde. Diesen Griff mochte sie sehr. Meistens benutzte sie ihn um mich vor dem zu frühen Abspritzen abzuhaltern. Diesmal aber beugte sie sich über meinen Schwanz und ließ etwas Spucke auf meine Eichel tropfen. Genau auf den kleinen Schlitz. Der war aber durch ihren festen Griff um meinen Schwanz etwas offen. Schaute wie ein offner Mund aus. Sie sagte auch „Schau dein Schwanz hat Hunger. Der soll deswegen auch was bekommen.“ Mit diesen Worten fing sie an den Stift mit der runden Seite in meine Harnröhre einzuführen. Auf meine abwehrenden Worte und ein versuchtes Zurückziehen meines Schwanzes, reagierte sie nur mit noch festerem Zugreifen und den Worten „Lass mich machen, du wirst sehen, dass wird toll für dich.“ Als ich, nachdem zwei Zentimeter des Stifts in meiner Eichel verschwunden waren, sagte, dass das weh tut, hörte ich von ihr nur: „Stell dich doch nicht an wie ein Mädel. Der muss jetzt ganz rein. Ich will den jetzt ganz reinstecken!“

Also steckte sie ihn mir ganz rein. Sie war schon damals ein richtiger Sturschädel. Was sie wollte, das bekam sie auch. Wie von dem Stift dann nur mehr der abgeflachte Teil zu sehen war, fing sie an mit den Fingerspitzen an der Unterseite meines Schwanzes dem Stift entlang die Harnröhre zu massieren.
Dabei schaute sie abwechselnd auf meinen Schwanz und mein Gesicht. Es tat zwar etwas weh, war aber anderseits total geil. Der Schmerz war irgendwie ein geiler Schmerz. Ich wollte auf jeden Fall, dass sie weitermacht.

Dann hielt sie den Stift an der abgeflachten Stelle mit der einen Hand, und mit der anderen Hand wichste sie meinen Schwanz. Dabei kam der Stift bei der Abwärtsbewegung immer etwas heraus, rutschte er aber bei der Aufwärtsbewegung wieder ganz tief rein. Immer stärker und schneller wichste sie mich. Dann auf ein Mal, knapp bevor ich kam, das konnte sie mittlerweise schon perfekt erkennen, ließ sie den Stift los, und mit dem Abspritzen wurde auch der Stift aus der Harnröhre gedrückt. Kann aber auch sein, dass sich der durch ihr Wichsen hinaus bewegt hat.

Bei den nächsten paar Mal Pinkel hat es zwar etwa gebrannt, aber sonst hatte sie recht. Es war ein super intensiver Orgasmus. Sie hat danach das mit dem Stift von Zeit zu Zeit wieder gemacht. Wichtig war ihr dabei, dass wir dabei ungestört waren, weil sie, wie sie sagte, dabei zuschauen und vor allem mein Gesicht sehen will. Hat aber auch geil ausgesehen, wie sie meinen Schwanz mithilfe des in ihm steckenden Stifts herum dirigiert hat

Wieder ein paar Wochen später. Die Nina war in ihren Stimmungen recht unterschiedlich. Manchmal war sie sehr aktiv und bestimmend, manchmal ganz relaxt und passiv. An diesem Tag hat ich eine passive Phase bei ihr erwischt.
Sie kam diesmal gar nicht zu mir ins Bett, sondern ich ging zu ihr. Das war eher selten, aber es kam vor. Ich legte mich zu ihr ins Bett, ganz automatisch drehte sie mir ihren Rücken zu und ich kuschelte mich an sie. Da sie sich nicht viel bewegte, legte ich meine eine Hand über ihre Seite und begann ihre kleine Brust zu streicheln. Mit meiner anderen Hand wichste ich langsam meinen steif werdenden Schwanz. Sie wollte es bis jetzt normalerweise nicht, dass ich ihre Brust angreife. Laut ihr, ist sie da zu empfindlich, aber heute schnurrte sie dabei wie eine Katze. Ich war aber auch ganz vorsichtig. Wie schon öfters vorher habe ich beim Wichsen meinen Schwanz an ihrem Po gerieben. Diesmal hat sie ihn aber noch herausfordernder als normal herausgestreckt. Ob das der Grund war, oder ob ich nur mutiger war und stärker angedrückt habe, auf einmal ist meine Eichel in ihren Po reingerutscht. Scheinbar haben auch schon die ersten Lusttropfen meine Eichel etwas rutschiger gemacht. Egal, fast meine ganze Eichel steckte in ihrer Rosette. Meine erste Reaktion war eine Schreckstarre. Auch Nina bewegte sich nicht. Was sollte ich jetzt tun? Rausziehen? Aber das Gefühl war so geil.

Was ich jetzt machen soll, diese Entscheidung hat mir Nina abgenommen. Sie griff mit ihre Hand nach hinten auf meine Hüften und sagte ganz leise: „Bleib. Lass mich machen.“ Dann fing sie langsam an mit ihrem Po kreisende Bewegungen zu machen. Dabei drückte sie ihren Po auch leicht zu mir. Langsam rutschte meine Eichel immer mehr in ihren Po. Nach einigen Bewegungen von ihr, ich blieb dabei komplett bewegungslos, rutschte meine ganze Eichel in ihren Po. Ihre kleine Rosette umschloss knapp nach der Eichel ganz fest meinen Schwanz. Mein Gott war das Gefühl geil. Dann kam ihr Kommando: „Jetzt bleib so. Nicht bewegen.“ Sie fing dann an ihre Pomuskeln anzuspannen und wieder locker zu lassen. Dann die nächste Anweisung von: „Beweg dich nicht viel, vor allem stecke mir deinen Schwanz nicht tiefer rein. Aber wichse deinen Schwanz. Aber vorsichtig, rausrutschen soll er auch nicht. Ich möchte, dass du drinnen abspritzt. Ich will deinen ganzen Samen in mir haben. Wenn du fertig bist, lass aber deinen Schwanz in meinem Po drinnen.“

Das waren ja ganz Anweisungen wie ich sie mir auch gewünscht hätte. Also fing ich mit Daumen und Zeigefinger an, meinen Schwanz zu wichsen. Da meine Eichel ja in Ninas Po steckte, konnte ich nur den Schaft meines Schwanzes bearbeiten. Da Nina wieder angefangen hatte abwechselnd ihre Pomuskeln anzuspannen und locker zulassen, kam ich recht schnell meinem Orgasmus näher.

Gleich, gleich komme ich. Als ich das sagte, presste sie ihren Pobacken ganz fest zusammen. Dadurch ging es bei mir noch schneller. Es kam von ihr noch die Anweisung: „Pass auf, das du deinen Schwanz jetzt aber nicht tiefer in mich hinein drückst. Er ist schon tief genug drinnen. Aber auch nicht rausziehen.“ Den letzten Satz sagte sie schon mit einen leichten Stöhnen vermischt, als hätten sich meine Gefühle auf sie übertragen. Langsam merkte ich, wie sich bei mir alles zusammenzog, und da begann ich schon zu spritzen. Alles spritzte ich ihr rein. Alles!

Das war aber jetzt urgeil, sagte Nina zu mir über ihre Schulter schauend, das müssen wir wieder machen, aber jetzt bleib einmal so liegen. Ich will dich noch in mir spüren. Brav wie ich war, blieb ich liegen, War ja auch ganz geschafft und brauchte ohnehin etwas Erholung. Langsam lockerte sich bei mir die Anspannung, es war ja das erste Mal, dass ich in einer Frau, okay, Nina ist noch keine richtige Frau, aber das war mir damals vollkommen egal. Schön war es gewesen. Ihr enges Poloch war ein ganz neues und super Gefühl für mich gewesen. Nina gab während sie so vor mir lag, wir zwei durch meinen Schwanz verbunden, fast schnurrende Geräusche von sich. Als mein Schwanz seine Steife etwas verlor, fing sie wieder an ihren Po etwas zu mir zu drücken. Dadurch, und scheinbar weil ich ihren Po mit meinem Sperma geschmiert hatte, begann mein Schwanz ganz langsam immer weiter in Nina reinzugleiten. Nina schob sich ganz alleine meinen Schwanz in ihren Po. Zu mir hatte sie vorher gesagt, dass ich ihn ihr nicht tiefer reinstecken soll, jetzt machte sie es selber. Da soll man die weiblichen Wesen verstehen können. Nach ihren Geräuschen nach, war es für sie aber sehr angenehm. So ist mir dein Schwanz am liebsten, so als Halbsteifer, sagte sie während sie ihren Po immer weiter zu mir drückte. Nach kurzer Zeit stand sie mit ihren kleinen Backen an meinem Bauch an. Angenehm, sagte sie zu mir, so gefällt mir das Kuscheln noch viel besser. Mir auch, mir auch, sagte ich zu ihr. Ich hatte meine Arme um sie geschlungen während ihr kleiner Po leicht gegen meinen Bauch drückte. So sind wir sicher eine halbe Stunde gelegen, ganz ohne Worte nur einander spürend.

Mein Schwanz ist dabei aber gar nicht ganz schlaff geworden, er war immer so halbsteif. Scheinbar verhinderte Ninas enges Poloch, dass das Blut aus meinem Schwanz abfloss. Oder es war die ganze Situation die meinen Schwanz nicht ganz abschlaffen ließ. War mir aber egal. Es war ein so enges und warmes Gefühl, dass ich mir wünschte, dass das nie aufhört. Noch nie hatte ich so was Geiles erlebt. Ich war richtig verliebt in meine kleine Schwester. Nach einiger Zeit ruhig liegen fingen wir wieder an zu reden. Sie fragte mich wie es für mich war, ich fragte sie wie es für sie war. Beide waren wir von unseren Gefühlen total überwältigt. Dass es auch Nina so toll gefunden hatte, fand ich besonders angenehm.

Während wir so redeten, fing Nina wieder an ihre Pobacken rhythmisch anzuspannen und mich dabei zu fragen, ob das ein angenehmes Gefühl für mich ist. Klar war es das. Mein Schwanz steckte jetzt seit einer ¾ Stunde in ihrem Po, das hinderte ihn aber nicht, langsam wieder steif zu werden. Ich sagte noch zu ihr, dass, wenn sie sich weiter bemüht, mein Schwanz noch ganz steif wird, und sie wollte doch anfangs nicht, dass ich ihn ihr als steifer ganz reinstecke. Darauf lachte sie nur leise, und sagte, dass war ja vor einer halben Stunde. Jetzt wird ihr Po das schon aushalten. Mit diesen Worten fing sie wieder mit ihren kreisförmigen Bewegungen an. Ihren kleinen glatten Pobacken streiften auch so angenehm an meinem Bauch vorbei. Immer schön im Kreis. Keine fünf Minuten später war mein Schwanz steif wie ein Stock. Nina sagte auch, sie spüre wie er noch tiefer in sie eindringt.

Komm drehen wir uns um, kam die Anweisung von ihr. Ich möchte auf dem Bauch liegen und du fickst mich dann schön. Sie hatte vorher noch nie solche Worte zu mir gesagt. Vorher hat sie immer vom Kuscheln gesprochen, maximal hat sie von meinem Schwanz massieren gesprochen. Wobei sie das Wort Schwanz immer vermieden hat. Jetzt sagte sie mir, ich soll sie ficken! Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen. Mit meinem Schwanz in ihr, drehte ich sie langsam mit ihrer Hilfe auf den Bauch. Wobei sie ganz brav ihren Po in die Höhe streckte. Als ich schon dachte, dass wird aber nicht angenehm für sie, griff sie sich schon einen Polster und stopfte sich den unter ihr Becken. Aufseufzend ließ sie sich auf das Polster sinken, und sagte zu mir: „Jetzt los, ficke mich ordentlich. Du darfst mich auch ganz tief ficken. Das geht jetzt schon. Aber wie vorher, nach dem Abspritzen darfst du deinen Schwanz nicht rausziehe. Das Gefühl von deinem Halbsteifen in meinem Po ist zu angenehm.“

Fortsetzung in: Meine kleine Schwester 2

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