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Meine früheste Jugend

Meine früheste Jugend

Ich war in der Schule in der 8 Klasse und somit 14 Jahre alt. Ein paar Klassen unter mir, war ein Mädchen mit dem ich im gleichen Haus wohnte mit 12 verschiedenen Familien. Dieses Mädchen brachte mich schier zur Verzweiflung, wann immer es ihr möglich war, kniff sie mir in den Hintern, oder klatschte darauf. Oder sie stand hinter mir und streichelte meinen Hintern, wenn es wieder vom Schulhof zurück in die Schule ging. Neuerdings griff sie mir einfach vorn an die Jeans und versuchte mein bestes Stück zu fassen zu kriegen. Ich hatte einfach die Nase gestrichen voll von dem Mädchen, da ich dann immer ein Kribbeln oder ziehen in der Lendengegend bekam und mich verstecken musste damit meine Mitschüler oder Mitschülerinnen nichts von meinen steifen bemerkten. An einem sonnigen und heißen Schultag gab es Hitzefrei(Ihr seht ich komme aus dem Osten) also schnappte ich mein Fahrrad und machte mich in Richtung Bolzplatz um mit ein paar anderen Freunden noch ein wenig zu Kicken. Doch schon nach einer halben Stunde wurde es uns zu warm und wir verließen alle den Platz. Ich schnappte mein Fahrrad und fuhr nach Hause. Ich schob mein Rad zum Hintereingang hinunter und schloss unseren Keller auf und schob das Fahrrad hinein. Es war sehr angenehm frisch im Keller, deshalb blieb ich noch und putzte mein Rad ein wenig und dachte darüber nach wie ich dem Mädchen eins auswischen kann um es ihr zurückzuzahlen. Nun muss ich vorher sagen, Ihre Mutter und das Mädchen waren von gleicher Struktur, also gleich groß, gleiche Körperstatur, die gleich großen Brüste, die gleiche Haarfarbe. Also von hinten war absolut kein Unterschied festzustellen. Nun passierte im Keller folgendes, ich sah wie eben dies Figur Richtung ihres Kellers um die Ecke schoss und mir kam ein Gedanke. Ich wollte einfach sehen, was passiert wenn ich dem Mädchen einfach von hinten die Hand vor den Mund halte und dann einfach mal unter den Rock greife und Ihr mal an Ihre Muschi gehe, ob Sie es dann auch noch lustig findet, so wie Sie immer bei mir. Also schlich ich ihr hinterher, dann legte sich meine Hand vor ihren Mund, so das sie nicht schreien konnte und drückte sie gegen die Wand. Griff nun einfach seitlich um sie herum so das sie in die andere Richtung sah und mich nicht ansehen konnte und griff an ihren Slip. Streichelte nun über ihren Slip ihre Muschi und merkte wie sie sich wand und versuchte zu drehen und ich fuhr mit der Hand in den Slip und merkte, dass Sie dort keine Haare hatte, wo welche sein müssten. Also streichelte meine Hand weiter um zwischen Ihren Schlitz zu gelangen, und zu fühlen, ob da schon was von der besagten Nässe sein sollte. Noch war nichts da, was aber nach weiteren 3 bis 5 Handbewegungen hin und her plötzlich doch feucht wurde und mit der Zeit meines zärtlichen Streichelns richtig Nass wurde und ich bemerkte wie es mehr und mehr ausfloss, was mich nur noch verrückter machte. Doch dann kam ich immer wieder an die Stelle wo der Kitzler sein musste, da ich ja eine richtige Frau auch noch nicht gesehen hatte. Also spielte ich daran herum und merkte wie Ihr Atem schneller wurde und sie die Beine von selbst weit spreizte und führte meine Hand an die Stelle wo Sie es scheinbar sehr gern hatte. Dann nahm sie meinen Daumen spreizte ihn von den Fingern im rechten Winkel ab und schob ihn sich in Ihr nun schon richtig sabberndes Loch. Das ging eine ganze Weile und ich merkte dass sie immer hektischer wurde und plötzlich wurde Sie stocksteif und ich merkte sie muss sehr feucht geworden sein, denn meine Hand wurde plötzlich wie bespritzt und es tröpfelte auf den Kellerboden. Ich hatte zwar einen riesen Ständer aber das war es auch schon. Doch nun kam es zur Explosion denn ich flüsterte Ihr von Hinten ins Ohr, wenn Du mich nicht vollkommen in Ruhe lässt, dann kriegst Du noch mehr davon, dann bin ich aber nicht mehr so zärtlich. Dann lies ich sie einfach los und dachte ich bin Sie los und wollte gerade den Keller verlassen und blickte mich noch mal um, da sah ich aus den Augenwinkeln, nicht die Tochter Gabriele war es sondern Renate die Mutter. Ich machte so schnell ich konnte den Abgang. Ich rannte die Treppe hoch zur 3. Etage wo wir wohnten. Meine Mutter war von Montag bis Samstag fast täglich von 4.30 Uhr bis gegen 20.00 Uhr auf Arbeit also selten zu Hause. IN der Wohnung angekommen verschloss ich diese aus Angst es könnte mehr Theater geben. Doch nichts passierte an diesem Tag noch an den beiden darauffolgenden Tagen. Meine Angst war fast vergessen als es am vierten Tag klingelte dachte ich es ist unsere Nachbarin, die mir meine Einkäufe für meine Mutter bringen wollte. Ich öffnete die Tür und die Tür wurde mit Wucht aufgestoßen und schnellen Schrittes kam dann Renate herein und sah mich an und sagte „Tür zu“ was ich auch anstandslos machte. Dann schob sie mich ins Wohnzimmer und schloss auch diese und meinte, so hört uns keiner. Ich hatte zwar keine Angst, aber es war ein sehr komisches Gefühl in mir weil ich ja nicht wusste was jetzt passiert. Sie sagte leise zu mir, dass sie jetzt wissen möchte was Ihr Tochter tut, das ich so wütend auf sie bin und dann zu solchen Dingen greifen müsste. Ich erzählte Ihr was alles schon in der Schule und auch zu Hause passiert sei und ich sie schon mehrfach zur Rede gestellt hatte, doch alles ohne Erfolg und so sah ich meine Möglichkeit an diesem Tag für gekommen. Und nun hast Du aber nicht Gabriele sondern mich geschnappt und Du glaubst wohl ich lasse mir das einfach so gefallen oder wie. Wie willst Du denn das wieder gut machen? Ich zuckte mit den Schultern und sah zu Boden, dann kam Ihr Antwort, eigentlich müsste ich zur Polizei gehen und Dich anzeigen, wegen sexueller Belästigung und dann käme schon eine ordentliche Strafe für mich heraus. Oder ich müsste das machen was sie mir auftragen würde und ich müsste alles tun ohne zu murren oder knurren. Ich willigte dann ein sie setzte sich aufs Sofa und sah mich so von oben bis unten an sagte dann komm mal her und knie Dich hier vor mich hin und sah mir dabei in die Augen nahm meine Hand und schob diese unter ihren Rock und sagte schau mir weiter in die Augen streichel meinen Stoff so das meine Muschi auch was merkt und wenn sie schön nass ist reden wir dann weiter. So streichelte ich eigentlich nur kurz Ihren Stoff und merkte sehr schnell wie dieser feucht wurde, sie lehnte sich auf Ihre Arme gestützt nach hinten und ich merkte wie Ihr Atem schneller wurde und sie begann leicht zu stöhnen wenn ich immer über Ihren Kitzler strich. Dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen griff rechts und links unter Ihren Rock und zog an beiden Seiten des Slips und merkte wie sie Ihren Hintern leicht anhob, damit ich den Slip besser aus bekam. So sah ich zum ersten mal ein Frau unten herum Nacht vor mir. Sie sah mich an und ich glaube Sie wusste das es mein erstes mal war da ich das sehe und spreizte richtig weit die Schenkel und sagte zu mir, Du siehst doch sicher das alles das erste Mal, also rutsch heran, sieh dir alles genau an, du darfst es auch gern anfassen und wenn Du möchtest kannst Du mich auch da unten küssen oder auch mal lecken wenn Du weißt wie es geht. Schon mal gemacht? Ich schüttelte den Kopf und Sie nahm meinen Kopf in Ihre beiden Hände führte mich an Ihr loch und sagte steck die Zunge heraus und fuhr durch Ihre Schamlippen, was mir schon fast einen Abschuss gebracht hätte, doch dann wurde ich lockerer und begann selbst es zu tun und das immer wilder und merkte dabei wie Sie immer nasser wurde, immer schneller ging Ihr Atem und Sie drückte meinen Kopf auf Ihre Lustgrotte und rief Achtung Mund auf ich komme ich öffnete den Mund und schon kam ein Strahl aus dem Loch. Es schmeckte einfach Köstlich im Mix mit Ihrem gesamten Schleim. Dann ebbte Ihre Erregung langsam ab und ich spielte noch an der Muschi herum, schob den Damen hinein dann probierte ich die Finger bis 4 Stück passten hinein und so lief Sie weiterhin aus. Dann Sagte Sie mir, ich solle mal die Hosen ausziehen und mich neben Sie aufs Sofa knien und weiter an Ihrer kleinen unersättliche Muschi spielen und merkte Ihr schon wieder an das sie sehr feucht wurde und sie schob ihren Kopf seitlich unter mich und begann meinen Schwanz zu küssen und zu lecken und schob die Vorhaut vor und zurück bis er richtig prall war und ich dachte schon der platzt gleich. Sie schob sich unter mir hervor, kam aus der hocke hoch und mein Schwarz stand direkt vor Ihrem Mund und ich konnte zusehen wie sie danach griff und sich ihn in den Mund steckte daran lutschte und leckte. Ich musste einen Seufzer ausstoßen weil dies ja Mega geil war. Plötzlich fing sie an meinen Stab rein und raus zu bewegen und das immer schneller, ich konnte noch röcheln es kommt, doch so mehr saugte sie bis es mir kam, se waren bestimmt 5 -6 Abspritzer was ich vorher noch nie hatte. Jetzt lächelte Sie mich an sagte tschau bis bald und weg war sie. Zwei Tage später fing Sie mich im Keller ab, zog mich in Ihren Keller küsste mich mit Zunge begann an meiner Hose zu nästelte bis diese in meinen Kniekehlen hin und massierte kräftig meinen Schwanz der aber sehr schnell stand in der Zeit griff Sie in Ihre Hose und begann sich selbst zu streicheln. Sie öffnete Ihre Hose streifte Sie herunter nahm meine Hände uns führte Sie zwischen Ihre Beine und rubbelte vor und zurück bis sie feucht war, dann beugte si sich vor, legte Ihren Oberkörper auf die Gefriertruhe zog mit beiden Händen die Beine auseinander und sagte komm leck mich aus, was ich auch gern tat, bis sie kam. Nach dem ich Ihren Saft bekommen hatte richtete Sie sich auf, ging vor mir in die Hocke und blies mir einen das mir regelrecht schwindelig wurde und kies meinen Schwanz erst heraus als auch der letzte Tropfen versiegt war. Kaum alles geschluckt begann Sie sich wieder anzuziehen und verschwand. Etwa fünf Stunden später klingelte Sie wieder an der Wohnungstür, ich ließ Sie herein schloss die Wohnungstür. Kaum war die Tür geschlossen riss sie mir förmlich die Sachen vom Leib ich lag nackt auf dem Boden mein Schwanz stand wie ein Lanze nach oben, sie stellte sich mit gespreizten Beinen über mich und ich merkte schon es tropfte aus Ihren Muschi. Sie begann sich selbst richtig zu wichsen und kam dann langsam herunter und drückte mir Ihre Pussy direkt auf den Mund und ich bekam kaum noch Luft leckte aber der Länge nach den Schlitz durch und spielte dann mit der Zungenspitze am Kitzler wie bei einem Trommelwirbel und schon musste ich schlucken denn Sie kam mit Macht. Dann beugte Sie sich nach vor lutschte und wichste mich schob sich meinen Schwanz so tief Sie konnte in den Mund bis ich in Ihr Explodierte. Sie aber ließ nicht locker sonder machte einfach weiter bis ich ein zweites mal in Ihrem Mund kam. Dann Küsste sie mich sehr lang mit Ihrer Zunge ich streichelte Sie dabei an Ihrer Muschi. Dann hörte Sie plötzlich auf ging und am nächsten Tag war die Familie ausgezogen und keiner wusste wohin.

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