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hetero
Mein erstes Mal.... Wochen später.
(selbsterlebtes von Christy)
Nach unserem ersten Beisammensein auf einer Party im Gästezimmer gingen wir nun fest miteinander. Wir sahen uns fast täglich und ebenso oft schliefen wir auch miteinander. Es war einfach herrlich und wir liebten uns sooft es ging, egal wo wir gerade waren.
Ich kann mich noch genau an den Abend erinnern als ich zum ersten Mal in seiner Wohnung war. Tage zuvor hatten wir uns bei mir getroffen. Meine Eltern waren nicht zu Hause und so hatte ich sturmfreie Bude.
Doch der erste Abend in seiner Wohnung ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Es war einfach ein befreiendes Gefühl zu wissen, dass keiner stört oder plötzlich jemand an die Tür klopft.
Kaum war ich in seiner Wohnung, knutschen wir schon ziemlich heftig mitten im Flur, wanderten langsam ins Wohnzimmer und landeten schließlich auf dem Sofa. Nach ein paar Minuten ging ich aber mal kurz ins Bad. Als ich zurück kam, hatte er das Sofa und sich ausgezogen, Musik aufgelegt und lag nackt auf weichen Decken und Kissen. Einladend streckte er mir seine Hand entgegen. Doch anstatt sie anzunehmen warf ich ihm einen Kuss zu und begann mich langsam auszuziehen. Als meine letzte Hülle fiel und ich nackt vor ihm stand und seinen lüsternen Blick auf meinem Körper spürte, wurde mir wieder bewusst das ich es außerordentlich erregend finde von einem Mann so angesehen zu werden.
Ich badete mich förmlich in seinem Blick, doch noch erregender fand ich seine Berührungen. Ich trat also zum Sofa hin und kniete mich direkt vor ihn. Sein Schwanz ragte steil nach oben und als ich meine Hände auf seine Oberschenkel legte und sie streichelte, begann er leicht zu zittern.
Sanft und zärtlich streichelte ich mich hin zu seinem Freudenspender, berührte seine Hoden und entlockte ihm damit ein erstes Seufzen. Umschloss seinen Schwanz dann mit beiden Händen und begann, während ich ihm tief in die Augen blickte, ihn zu reiben und zu wichsen. Sich etwas aufrichtend streichelte er mein Gesicht, strich mir meine langen blonden Haare zur Seite und übte leichten Druck auf meinen Kopf aus. Ich wusste natürlich was er wollte und er würde es auch heute Abend von mir bekommen. Langsam beugte ich mich nach vorne und während er immer wieder meine Haare aus meinem Gesicht streifte küsste ich seinen Penis. Erst auf den Schaft, die Eichel und schließlich verwöhnte ich ihn mit meinen Lippen. Immer tiefer ließ ich ihn in meinen Mund gleiten und genoss das Zittern und Vibrieren meines Liebsten. Sein Schwanz schien unter meinen Liebkosungen noch größer zu werden und schon bald spürte ich das Pochen seines Blutes. Ich fuhr mit meiner Zungenspitze über seine Eichel, ließ sie, wie ein Schmetterling seine Flügel, über sie streifen und Sekunden später explodierte mein Liebster in einem gewaltigen Orgasmus. Keuchend ließ er sich zurücksinken während er mich gleichzeitig zu sich auf das Sofa zog. Mit geschlossenen Augen und offenem Mund lag er einige Minuten wie erschlagen auf den Kissen.
Ich lag seitlich halb auf seiner Brust, streichelte seinen Bauch, seine Arme und sein Gesicht während er mit meinen Haaren spielte und meinen Rücken streichelte. Als er wieder ruhig atmete küssten wir uns innig und hingebungsvoll. Sein Freudenspender schien wieder zu neuem Leben zu erwachen und als ich mit meinem Bein etwas nachhalf, stand er kurz darauf wieder senkrecht in die Höhe.
Meinen Körper auf seinen schiebend nahm ich seinen Schwanz zwischen meine Beine, streckte sie der Länge nach aus und massierte ihn indem ich meine Oberschenkel fest zusammen drückte und sie leicht auf und ab bewegte. Sein Seufzen verriet mir die Wohltat die ich ihm bereitete und mit festem Griff auf meinen Po und meine Beine unterstützte er mein Tun. Nach einer Weile spreizte er meine Beine und als ich ein wenig nach unten rutschte und mein Becken anhob drang er problemlos tief in mich ein. Noch immer lagen meine Beine seitlich an den seinen und ich hatte meinen Oberkörper aufgerichtet und stützte mich mit den Händen neben ihm ab. Meinen Po knetend drückte er immer wieder fest auf ihn und lies mich jedes Mal leise aufstöhnen.
„Hat es dir vorhin gefallen?“ fragte ich ihn räuspernd. Langsam ließ ich mich auf seine Brust sinken.
„Es war herrlich“ gab er mir leise zur Antwort und küsste mich auf den Mund.
Ganz langsam stieß er sanft in mich hinein und unterstütze es mit Druck auf meinen kleinen süßen Po.
„Du kannst mir gerne deine Wünsche verraten“ sagte er anschließend zu mir.
Ich überlegte kurz, aber nur kurz und nach einem Seufzer begann ich ihm meine Wünsche zu erzählen.
„Ich würde es gerne mal im Freien tun. Irgendwo im Wald auf einer einsamen Lichtung.“
Wieder presste er meinen Po fest auf seinen Schwanz, während er gleichzeitig zu stieß. Leicht zitternd gab ich ihm einen Kuss.
„Ich möchte das Du mich auch mal von hinten nimmst und mich leckst.“
Und sanft an seinem Ohrläppchen saugend sagte ich dann noch,
„Und ich würde dir gerne mal zusehen wie Du dich selbst befriedigst und es mir dabei ebenfalls selber machen.“
Mit jedem meiner Worte wuchs meine Erregung und während ich mich etwas aufrichtete spürte ich die ersten Wellen eines nahenden Höhepunktes.
Sein Mund näherte sich meinen Brüsten, umschlossen meine Nippel, saugten und leckten daran und während er sich mit beiden Händen an meinem Rücken festhielt richtete ich mich noch etwas weiter auf. Als ich aufrecht auf ihm saß und er sich wieder zurücksinken ließ, spürte ich wie sein Penis tief, ganz tief in mich eindrang. Noch nie zuvor hatte ich ihn so intensiv gespürt und für einen Moment verharrte ich in dieser Position um all die wundervollen Gefühle auf mich wirken zu lassen.
Ausgestreckt lag er unter mir, blickte mich verliebt und zugleich lüstern an und streichelte meine Brüste und meine Taille. Erst langsam dann immer schneller begann ich mein Becken zu bewegen. Vor und zurück, auf und ab, meine Haare flogen immer wilder umher und wenn ich seine Hände ergriff und meinen Kopf in den Nacken legte spürte ich meine langen Haare wie sie meinen Po streichelten. Immer heftiger wurde mein Ritt, immer intensiver das warme Gefühl tief in meinem Innern. Ich begann zu stöhnen und zu seufzen, meine Schamlippen glühten und das Zittern in meinem Unterleib brachte mich zum schreien. Erschrocken über meinen eigenen lauten Schrei verlangsamte ich für einen Moment meinen Ritt, doch mein Liebster gab mir mit festem, unterstützendem Griff nach meinem Po zu verstehen, dass ich keine Hemmungen haben muss. Wieder ließ ich mich nach hinten sinken, stützte mich auf seinen Oberschenkeln ab und ließ mein Becken schnell und rhythmisch vor und zurück gleiten. Männerhände streichelten meinen Bauch, umfassten meine Taille, kneteten meinen Busen und brachten mich erneut zum aufschreien. Doch diesmal ließ ich meiner Lust freien Lauf, stöhnte und schrie immer heftiger, keuchte wenn ich keinen Atem mehr hatte... und da war er plötzlich. Unverhofft und nur mit einer wagen Andeutung kam er über mich. Mein Inneres geriet außer Kontrolle, scheinbare Muskelkrämpfe durchfluteten meinen Unterleib, Welle für Welle schoss Wärme in meine Scheide und ließ mir keinen Platz für andere Gedanken als die Lust. Mit einem lauten hektischen Schrei und wildem Stöhnen (so sagte es mir jedenfalls mein Liebster, ich kann mich nicht mehr daran erinnern), kam ich zum Höhepunkt. Noch immer stützte ich mich auf seinen Oberschenkeln ab und als ich einigermaßen wieder normal atmen konnte und mich nach vorne beugte, spürte ich wie mir Schweiß zwischen den Brüsten herab rann. Mein Mund fühlte sich trocken an und so griff ich zu meinem Weinglas und nahm einen kräftigen Schluck.
Noch immer spürte ich seinen Schwanz hart und groß in mir.
„Wow, gehst Du ab“
Heiser und rau klang seine Stimme und ich reichte ihm mein Weinglas das er mit einem großen Schluck austrank. Als er es zur Seite stellte, beugte ich mich zu ihm herunter und küsste ihn zärtlich und lange auf den Mund.
Langsam bewegte er sich noch immer tief in mir und ließ damit meine Erregung nur wenig abflauen.
An diesem Abend gingen noch so einige meiner Wünsche in Erfüllung.