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Mein Sohn Mark - Teil II

Von Greywolf

Es empfiehlt sich, den 1. Teil der Geschichte zuerst zu lesen.

Ich stehe in der Küche und bereite das Abendessen vor. Während ich mechanisch arbeite, versuche ich, einigermaßen einen klaren Kopf zu bekommen. Mein Mann würde bald zu Hause sein. Bis dahin musste ich wieder vollkommen normal erscheinen.

Der Schock, dass mein Sohn und ich voreinander masturbiert hatten, hatte mich fast umgehauen. Mark war offenbar ebenso erschrocken gewesen, denn er war nur Sekunden, nachdem er gekommen war, in seinem Zimmer verschwunden und hatte sich nicht mehr sehen lassen. Panisch hatte ich mich abgeduscht, sein Sperma von meinem Körper abgewaschen. Danach hatte ich fast zwanghaft das Bad geputzt. Jede Spur unseres Tuns hatte ich verschwinden lassen.
Dann hatte ich mich angezogen. So ungefähr die langweiligsten Klamotten, die ich hatte. Den Rock und die Bluse, die ich zuvor anhatte, verstaute ich im ganz unten im Wäschekorb.
Und dann hatte mein Mann angerufen. Er war schon auf dem Heimweg und würde schon gegen 18 Uhr zu Hause sein. Ich hatte geschluckt. Was wäre passiert, wenn er noch früher aufgetaucht wäre und mich und Mark erwischt hätte? Nicht auszudenken!

Aus diesem Grund versuche ich mir nun einen Plan einfallen zu lassen. Ungeschehen konnte ich die Sache nicht machen. Also musste ich dafür sorgen, dass ich niemals, niemals wieder in eine solche Situation kam. Und ich musste dafür sorgen, dass Mark kein Wort zu meinem Mann sagte.
Okay, okay, einfach so tun, als wäre nichts passiert. Es gab ja keine Spuren und auch sonst keine Zeugen, wenn Mark und ich die Klappe hielten, würde die ganze Sache nie rauskommen.

Das Abendessen verläuft eigentlich wie immer. Mein Mann erzählt von seiner Arbeit und ich heuchele wie immer Interesse dafür, wie er seine Unternehmensberatung durchführt. Muss er immer so ausführlich erzählen? Na gut, so muss ich wenigstens nichts berichten. Und Mark ist sowieso stumm wie ein Fisch. Er sieht mich kaum an. Gut. Das bedeutet, dass er ein genauso schlechtes Gewissen hat wie ich. Innerlich atme ich auf. Wir vergessen die Sache einfach und aus.

Nach dem Abendessen räume ich die Küche auf und erledige den sonstigen Kleinkram im Haushalt.
Gegen 20 Uhr versammeln wir uns vor dem Fernseher. Ich setze mich möglichst weit von Mark weg. Erst die Nachrichten, dann ein ungemein wichtiges, aber für mich vollkommen uninteressantes Fußballspiel. Ich bleibe dennoch sitzen. Einfach deswegen, weil ich nicht irgendwo allein im Haus sein will, wo Mark möglicherweise zu mir kommen könnte. Mein Mann trinkt ein Bier und ich ein Glas Wein. Das kann ich brauchen.

Toll, 22 Männer streiten sich um einen Ball. Jetzt haut einer einen anderen rum. Pfiff, allgemeines Diskutieren auf dem Platz. Mann, ist das langweilig.

(Mark – wie er dasteht und auf meine Brüste starrt. Wie sich meine Brustwarzen aufrichten, als ich sie streichele. )

Nein, Mist, weg mit diesem Gedanken. Konzentriere Dich auf das Fußballspiel. Da gibt es einen Freistoß. Der Spieler läuft an und jagt den Ball hoch übers Tor.

(Mark – wie er vor mir sitzt und auf meine nasse Muschi schaut.)

Nein! Weg mit diesen Gedanken. Das ist eklig, eine Schweinerei.
Jetzt greifen die anderen an. Der Reporter überschlägt sich vor Begeisterung über einen geglückten Spielzug. Ach, das ist die deutsche Nationalmannschaft.

(Mark – wie er vor mir steht und hektisch seinen Schwanz reibt, während ich mich mit seiner Zahnbürste befriedige.)

Hör auf. Verbanne diese Gedanken. Du bist krank!
Und da, eine schnelle Kombination. Und TOR! Mein Mann reißt die Arme hoch. Tor für Deutschland.

(Mark – wie er abspritzt und sein Saft auf meine Brüste schießt.)

Ich versuche vergeblich, mich auf das Spiel zu konzentrieren, aber ständig gehen meine Gedanken zurück zum Nachmittag. Und das Schlimme ist: die Gedanken erregen mich. In meiner Verzweiflung trinke ich noch ein zweites Glas Wein – aber auch das hilft nichts.

Eine halbe Stunde vor Ende des Spiels steht Mark schon auf.
„Na, 3:0, da ist das Spiel ja klar. Ich bin müde. Ich geh schon mal ins Bett.“
„Gute Nacht.“
„Hm“ – mein Mann.
„Gute Nacht“ – das bin ich. Das erste, was Mark und ich heute Abend zueinander gesagt haben. Ich atme auf, dass er zu Bett geht.
Aber da – als er aus dem Zimmer rausgeht, bleibt er hinter dem Türrahmen stehen. Ich kann ihn so sehen, mein Mann nicht. Mark blickt mich an. Und mein Herz schlägt wie wild. Und dann macht er eine ganze leise Bewegung mit dem Kopf. Ich soll nachkommen. Ich schüttele ganz leicht den Kopf.

Mark geht nach oben. Ich höre das Wasser im Bad rauschen. Dann Ruhe. Soll ich ihm nachgehen? Ich muss doch irgendwann mit ihm reden. Besser jetzt als nie, entscheide ich mich. Vielleicht ist es auch der Alkohol, der mich dazu bringt. Inzwischen habe ich nämlich gut drei Gläser getrunken, viel mehr als mein übliches Quantum.
Ich sage meinem Mann, dass ich auch schon hochgehe. Er hört es gar nicht, da die Deutschen gerade wieder im Sturm sind. Egal.

Als ich oben ankomme, sehe ich, dass Marks Tür offen ist. Dahinter ist es dunkel. Schläft er schon? Irgendwie hoffe ich es und irgendwie auch nicht. Ich gehe mit wummerndem Herzen zu seinem Zimmer. Leise betrete ich es. Es ist recht dunkel, auch wenn der Rollladen nur halb unten ist. Undeutlich sehe ich Marks Bett. Er liegt darin. Schläft er doch schon?
Aber dann bewegt er sich. Ich gehe zu ihm und setze mich an den Bettrand.
„Hallo, Mama.“
„Hallo.“
„Bist Du mir böse?“
„Nein“, stoße ich überrascht hervor. „Natürlich nicht.“
„Gut. Ich wollte nämlich nicht …..“
„Ist schon gut. Ich …. Ich war ja schuld. Ich meine ….. wenn ich nicht angefangen hätte ….. ich weiß gar nicht, was in mich gefahren ist.“
Mark sagt nichts.
„Wir tun einfach so, als wäre es nie geschehen. Wir reden mit keinem darüber, ja? Du darfst auf gar keinen Fall mit jemand darüber reden! Schon gar nicht mit Deinen Klassenkameraden. Die erzählen das doch sofort rum.“
„Ja. Ja, natürlich. Ich spreche mit niemandem darüber.
„Gut, mein Junge. Danke.“ Ich bin erleichtert.
Wir schweigen.
„Mama?“
„Ja?“
„Es war doch aber schön, nicht wahr?“
„Aber Junge, darum geht es doch nicht. Ich bin Deine Mutter. Da macht man so was einfach nicht.“
„Ja, ich weiß.“
Plötzlich wird es etwas heller im Zimmer, offenbar ist der Mond hinter den Wolken heraus gekommen. Ich sehe Mark nun deutlicher. Er ist wirklich ein hübscher Junge. Und dann sehe ich, dass sein Oberkörper unter der Decke offenbar nichts an hat. Ist er etwa nackt? Mein Herz beginnt sofort wieder zu rasen.
Mark sieht mich auch an.
„Du bist so schön, Mama.“
Und dann geht seine Hand plötzlich an meine Brust. Selbst durch meine ganzen Klamotten spüre ich sie so als ob ich nackt wäre. Sofort schießt wieder die Lust durch meinen Körper, von meiner Brust hinunter in meine Muschi, die regelrecht in Flammen aufgeht. Ich stöhne auf.
„Hör auf, hör auf“, flüstere ich. Ich möchte aufstehen, aber ich kann es nicht.
Mark schlägt mit seiner anderen Hand die Decke zurück. Er ist wirklich nackt. Ganz nackt. Und in dem fahlen Mondlicht sehe ich seinen steifen Schwanz.
„Bitte Mama, mach es mir mit der Hand!“ Seine Hand knetet dabei meine Brust, jede Bewegung schießt neue Flammen in meinen Schritt.
„Nein, bitte, hör auf“, stoße ich hervor.
Aber Mark nimmt mit seiner freien Hand einfach meine und legt sie auf seinen Schwanz. Allein diese Berührung lässt mich auslaufen. Diese weiche Haut mit dem harten Schaft darunter. Vor meinem geistigen Auge ziehen Bilder vorbei, wie wir im Bad voreinander masturbieren.
Mark legt meine Hand um seinen Schwanz und seine Hand darüber. So beginnt er mit meiner Hand seinen Schwanz auf und ab zu reiben.
Ich versuche noch einmal mich zusammen zu reißen.
„Nein, bitte, Mark, hör auf. Wenn Papa kommt ….“
„Das Spiel geht noch gut zehn Minuten. Das reicht dicke. Bitte mach es mir.“
Ich will es nicht, aber Mark reibt einfach weiter mit meiner Hand seinen Schwanz.
„Oh bitte, Mama, Du machst mich so geil.“
Seine Hand gleitet plötzlich von meiner Brust hinunter zu meinem Schritt. Nur das nicht!
„Okay, okay“, stoße ich hervor. „Ich mache es Dir. Aber nur dieses eine Mal, okay? Und fass mich da unten nicht an.“
Marks Hände hören auf sich zu bewegen. Eine Sekunde schauen wir uns an. Dann nimmt Mark beide Hände hinter seinen Kopf.
„Mach“, sagt er.
Was bleibt mir übrig? Irgendwie hat er mich in der Hand.
Ich fange an, seinen Schwanz zu wichsen. Rhythmisch bewege ich meine Hand, fahre den Schaft entlang. Seine Eichel kommt aus seiner Vorhaut heraus und versinkt wieder darin. Für mich ist das immer wieder ein erregender Anblick. Ich habe schon immer gerne Schwänze gewichst. Ich mag es, die Kontrolle zu haben und je nach meiner Lust und Laune den Mann schnell zum Abspritzen zu bringen oder ihn zappeln zu lassen. Außerdem kann ich so bestimmen, wohin der Mann abspritzt. Wenn ich Sex mit meinem Mann habe, mache ich ihn auch gerne mit der Hand fertig.
Mark stöhnt. „Oh, Mama, ja, das ist gut….“
Das Schlimme ist: je länger ich ihn wichse, desto erregter werde ich selber. Ja, ich genieße es. Ist es der Reiz des Verbotenen oder eine Lust an jungem Fleisch? Hätte ich jetzt mehr Zeit, würde ich ihn so richtig zappeln lassen. Aber das Spiel muss bald vorbei sein. Bis dahin muss ich fertig sein. Ich lasse meine Hand schneller werden.
Tschack – tschack – tschack. Immer schneller kommt die Eichel raus und verschwindet. Sind da Lusttropfen an der Spitze.
Mark verkrampft sich immer mehr.
„Oh, Mama, Mama – oh ja….“
Dieses Wort ‚Mama‘ macht mich doppelt heiß. Meine Brüste und meine Muschi brennen. Wenn ich nachher im Bett bin, muss ich es mir unbedingt selbst machen.
Mark zappelt immer stärker.
„Mama, ja, Mama! Oh, Du bist so gut!“
Da kann ich nicht mehr an mir halten. Die Situation erregt mich so, dass ich einfach nicht ruhig sein kann.
„Ja, mache ich es Dir gut?“
„Ja, Mama!“
„Wichse ich Deinen Schwanz gut?“
„Oh ja, Mama!“
Er bäumt sich auf. Seine Hüften zucken so stark hin und her, dass ich fast loslassen muss.
Und dann mit einem langen „Aaaaah – aaaah“ spritzt er ab. In mehreren Schüben verspritzt er seinen Saft auf seinen Bauch. Ich wichse seinen Schwanz weiter, bis er leer gespritzt ist. Dann lasse ich ihn los. Mark liegt zitternd und zuckend vor mir.
„Oh Gott, oh Gott“, stöhnt er. Und ich merke, dass ich auch kurz vor dem Orgasmus bin. Meine Hand geht nach unten zwischen meine Beine.

Von unten höre ich plötzlich Geräusche. Offenbar ist das Spiel aus, mein Mann räumt auf. Ich höre Gläser klirren, als er die Sachen in die Küche räumt. So schnell, wie sich mein Höhepunkt angekündigt hat, fällt er auch wieder zusammen. Ich renne mehr aus Marks Zimmer als ich gehe. In Windeseile bin ich im Bad, putze mir binnen 30 Sekunden die Zähne und schon bin ich auf dem Weg ins Badezimmer.
Als ich zwei Minuten später meinen Mann die Treppe hochkommen höre, liege ich schon im Bett.

Und mache mir natürlich wieder Vorwürfe. Was zum Teufel war nur in mich gefahren? Okay, okay, die Wechseljahre kündigten sich an. Vielleicht war ich auch in einer Midlife-Crisis. Da machten viele Frauen komische Sachen. Ich wusste von zwei meiner Freundinnen, dass in dieser Zeit noch einmal die Lust erwacht war. Beide hatten sich Liebhaber zugelegt. Eine war sogar in einen Swingerclub gegangen. Aber das war ja noch fast normal. Aber ich mit meinem Sohn? Es war einfach unglaublich, was er in mir plötzlich auslöste. Ich hatte durchaus schon mit ein paar Männern geschlafen – aber solche Lust hatte ich noch nie empfunden. War es der Reiz des Verbotenen? Jedenfalls durfte ich mich auf gar keinen Fall von meinem Mann erwischen lassen. Besser noch: ich musste endlich mit diesem Scheiß aufhören.

Mein Mann ist im Bad fertig und kommt auch ins Bett.
„4:0“, meint er begeistert. Offenbar hatte Deutschland also gewonnen. „Die haben die Spanier aber zerlegt, mein lieber Mann.“
Wie immer kommt er zu mir rüber, um noch etwas zu kuscheln.
„Bist Du sehr müde?“, fragte mein Mann.
Ich wusste, was die Frage zu bedeuten hatte. Er hatte Lust auf Sex. Das trifft sich gut. Denn ich hane ohnehin nach den Erlebnissen des Tages selbst Lust. Und vor allem: so kann ich bei ihm meine „Fehltritte“ wieder gut machen.
„Nein“, meine ich daher. „Und weißt Du, was ich jetzt brauchen könnte?“
„Was denn?“, fragt mein Mann erwartungsvoll.
„Einen geilen, heißen Fick von einem scharfen Hengst!“
Das war so ein Tick von uns beim Sex. Wenn wir beide so richtig Lust dazu hatten, begannen wir total schweinisch miteinander zu reden. Das törnte uns einfach an.
Die Hand meines Mannes geht zu meiner Brust und drückt sie durch mein Pyjama-Oberteil. Ich seufze.
„Dann will ich mal meine heiße Stute besteigen!“
Zielsicher greife ich zu seiner Hose, wo ich seinen Schwanz spüre. Er war schon hart.
„Dann besteig mich doch!“
„Zieh Dich aus, Du Luder!“
„Du auch, Du geiler Bock!“
Binnen weniger Sekunden sind wir beide nackt.
Der Mund meines Mannes schließt sich um einen Nippel und saugt ihn tief hinein. Ich stöhne auf. „Ja, lutsch meine Titten!“
Schon geht sein Mund tiefer in Richtung meiner nassen Muschi. Er will mich lecken. Normalerweise liebe ich das, zumal mein Mann mit seiner Zunge wirklich gut ist. Aber das dauert mir diesmal einfach zu lange.
„Nein“, halte ich ihn zurück. „Ich will Dich jetzt haben, jetzt gleich. Fick mich!“
Mein Mann lässt sich nicht zwei Mal bitten. Er drängt sich zwischen meine Beine, die ich bereitwillig öffne. Sein Schwanz ist stocksteif und sucht nach meinem Eingang. Und dann findet er ihn. Mit wenigen wuchtigen Stößen ist er bis zum Anschlag in mir drin. Ich jauchze auf.
„Oh ja, mein Hengst, fick mich.“
Wild stößt mein Mann in mich. „Ja, Du geiles Stück, Dich ficke ich durch!“, stöhnt er.
Mein Mann hat einen ordentlich großen Schwanz. Tief geht er in mich hinein, ich spüre seine dicke Eichel, wie sie sich ohne Rücksicht auf Verluste seinen Weg bahnt.
„Ja, ja“, stöhne ich. „Fick mich, fick mich! Besorge es Deiner geilen Frau!“
Mein Mann streift die Decke ab, die noch halb auf ihm lag. Er stemmt sich hoch, bis er fast im Liegestütz über mir ist. Die einzige Verbindung zwischen unseren Körpern ist sein Schwanz, der im Sekundentakt in meine geile Spalte hämmert. In dem fahlen Licht, das durch die Fensterläden dringt, sehe ich meine wippenden Brüste mit den harten Nippeln, die hin- und hergeschleudert werden. Und darunter seinen Schwanz, der in mir verschwindet. Ein geiler Anblick.
Ich brauche nicht lange zu meinem Höhepunkt, schließlich bin ich ja sozusagen schon vorgewärmt. Zudem drängen sich wieder diese Bilder von Mark in meinen Kopf. Wie ich seinen Schwanz wichse. Ich kann gar nicht anders als mir vorzustellen, dass es Mark ist, der mich so durchfickt. Ich stelle mir vor, wie er mich besteigt und dabei immer wieder „Mama“ stöhnt.
Ich komme mit einem heftigen Orgasmus, der mich mit Wogen der Lust überschüttet. Ich stöhne und keuche. Gott sei Dank ist das Arbeitszimmer zwischen unserem Schlafzimmer und dem von Mark – so kann er davon nichts mitbekommen.
Und dann kommt auch mein Mann. Tief rammt er mir seinen Schwanz hinein, stöhnt auf und dann jagt er eine Fontäne in meine Muschi. Und noch eine und noch eine. Dann bricht er auf mir zusammen.

Tief umschlungen bleiben wir noch eine Weile liegen. Dann rollt sich mein Mann von mir.
„Du bist die Beste!“, keucht er.
„Nein“, sage ich, „Du bist der Beste!“

Und dabei denke ich: Wie wäre Mark so beim Ficken?

Fortsetzung folgt

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