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Marion

britnie
Seid kurzer Zeit trainiere ich eine Fussballmannschaft von 7 Jahre alten Jungs. Das Training macht mir viel Spaß. Auch der Kontakt zu den Eltern würde ich als sehr fruchtbar beurteilen. Eine der Mütter ist Marion, ein wenig jünger als ich. Wir kennen uns schon sehr lange, unsere Eltern waren befreundet. Marion war aber immer nur das kleine Mädchen für mich. Als Frau, die ich begehren würde habe ich sie noch nie gesehen. Je öffter wir uns beim Fussball trafen, um so mehr weckte sie mein Interesse. Auch von ihrere Seite kamen mit der Zeit immer öfter Anmerkungen, die auf mehr als nur einer Freundschaft schliesen lassen. Im November dann hatten wir ein Hallenturnier. Beim Aufräumen, wo Marion auch dabei war, meinte sie im vorbei gehen, das man die Gymnastikmatten auch für was anderes benutzen könne. Da ich jetzt ein wenig auf Angriff gehen wollte, bemerkte ich nur, das wenn sie darauf läge, es nicht unbedingt schlechter wäre. Wir verabredeten uns für eine halbe Stunde später wieder in der Turnhalle. Dann wären die anderen weg. Nachdem ich meinen Sohn nach hause gebracht hatte fuhr ich wieder zur Turnhalle. Es war dunkel und sehr still. Plötzlich hörte ich hinter mir eine Stimme : " Habe mir doch gedacht, das du kommst" Es war Marion. Ohne noch viele Worte zu verlieren nahm ich sie in den Arm und küsste sie. Sie fing lustvoll an zu stöhnen. Zärtlich massierte ich ihre Brüste.
Sie waren sehr klein. Meine Frau hat wesentlich grössere. Da ich nur einen Trainingsanzug an hatte, war es für sie kein Problem, meinen Schwanz aus der Hose zuholen. Langsam fing sie an mein bestes Stück zu massieren. Ich genoss es und griff ihr zwischen die Beine. Ihr sackten die Knie weg, so geil war sie. Dann nahm ich sie und legte sie auf den Mattenwagen, zog ihr die Hose aus. Durch den Slip konte ich sehen, das sie ihre Plaume komplett rasiert hatte. Als ich ihr den Slip auch noch ausgezogen hatte, lag sie mit blanker Fotze vor mir. Der Duft ihrer Muschi machte mich nur noch geiler. Ohne lange zu warten, rammte ich ihr meinen Schwanz in ihre triefnasse Fotze. Sie war so schön eng und nach kurzer Zeit kochte meine Sahne. Ich zog meinen Schanz raus und spritze mein Sperma über ihren Körper. Mein Druck war so gross, das ein Tropfen auf ihrer Nasenspitze landete. Mit einem kurzen Kuss verabschiedete sie sich. Heute ist es so, das wir und regelmässig in der Turnhalle zum ficken treffen.

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