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Mannis Offenbarung
Meine Geschichte, über die ich berichte, geschah vor einigen Jahren, da war ich gerade 17 Jahre alt.
Ich bin als Einzelkind aufgewachsen und habe ein enge Verbindung zu meinen Eltern, besonders zu meiner Mutter Sophie.
Als kleiner Bub ist es für mich immer ein Erlebnis gewesen, wenn ich zu meiner Mutter zum Kuscheln ins Bett gehen durfte, nachdem mein Vater auf Arbeit ging.
Eines Tages bemerkte meine Mutter, dass mein Körper, also ein bestimmter Körperteil, auf den nur dürftig bekleideten Körper meiner Mutter reagierte.
Ab da war Kuscheln zu zweit nicht mehr angesagt, meine Mutter liess sich selbst in Unterwäsche nicht mehr vor mir sehen.
Ich habe dann das Kuscheln in der Folgezeit sehr vermisst und bedauert. Mir fehlte etwas in meinem Leben, der Grund für die Verbannung aus dem Bett meiner Mutter war mir nicht klar, ich sehnte mich nach dieser Zweisamkeit zurück.
Zu der Zeit meiner Geschichte war ich Lehrling.
Nach der zweiten Stunde fiel der Berufsschulunterricht aus, also ging ich nach Haus.
Ich war allein im Haus, Vater war auf Arbeit, wo meine Mutter war, wusste ich nicht.
Aus langer Weile ging ich nach unten, betrat das Schlafzimmer von meinen Eltern. Wo mein Vater die Pornohefte versteckt hatte, wusste ich längst.
Zwei Hefte entnahm ich dem Stapel, dann ging ich zum Korb mit der getragenen Wäsche und entnahm ihm ein getragenes Höschen meiner Mutter.
Das passierte nicht zum ersten Mal.
Oben in meinem Zimmer öffnete ich meine Jeans, liess sie bis zu den Knien herunter, ebenfalls die Unterhose.
Dann öffnete ich das erste Pornoheft mit den geil machenden Bildern.
Das Höschen hielt ich mir an die Nase, sog den Duft meiner Mutter ein, auch nicht zun ersten Mal.
Dieser eindringliche Geruch brachte wie immer meinen Schwanz in Bewegung, ich begann ihn zu streicheln.
Plötzlichn schloss unten die Tür, ich hörte die Schritte meiner Mutter unten im Korridor.
Welch ein Schreck für mich. Schnell zog ich Unterhose und Hose hoch, schob die Pornohefte unter das Kopfkissen, das Höschen verschwand in meiner Hosentasche.
Ich stellte mich schlafend, aber meine Mutter kam nicht hoch, woher sollte sie auch wissen, dass ich schon zu Haus war.
Ich wartete noch eine Weile. Unten war es still. Auf Socken schlich ich nach unten um zunächst das Höschen wieder in den Korb zu legen.
Aber wo war Mutter?
Peinlich, wenn sie mich jetzt mit ihrem Höschen in der Hand erwischt.
Erst jetzt bemerkte ich, dass im Bad in der Dusche das Wasser lief.
Früher hatte ich oft mit meiner Mutter gemeinsam geduscht, aber das war, wie bereits erwähnt, schon lange nicht mehr so, sehr schade eigentlich.
Ich schlich zur offenen Badtür, sah vorsichtig um die Ecke und erblickte hinter den Scheiben meine nackte Mutter.
Schon regte sich mein Glied wieder zur erneuten Auferstehung.
In der Folge werde ich aus bestimmten Gründen den Namen Sophie benutzen.
Sophie spülte sich den Schaum aus den Haaren, dabei ist ihr Seifenschaum in die Augen geraten.
Sophie fluchte, wie ich es noch nie von ihr gehört hatte.
Sie schob die Duschtür auf, tastete nach einem Handtuch, aber in die falsche Richtung.
Jetzt war mein Einsatz gekommen. Ich betrat das Bad, nahm das Handtuch und legte es Sophie über die Schulter.
Sophie erschrak tüchtig, wähnte sie sich doch allein im Haus.
Walter bist du es, fragte sie.
Nein es ist Manni, erwiderte ich.
Wo kommst jetzt her und wieso bist du im Bad, fragte Sophie.
ich antwortete nicht, begann ihr den Rücken abzutrocknen.
Sie zog das Handtuch über ihre Brüste und meinte, lass das.
Aber ich will dich doch nur trockenreiben, so ich.
Nein das geht nicht, sagte Sophie.
Warum nicht, früher durfte ich das doch auch, meinte ich zu ihr.
Ja, sagte Sophie, da warst du noch ein kleiner Junge.
Jetzt bin ich eben ein großer Junge der dir beim Abtrocknen gern behilflich ist, antwortete ich.
Ich möchte das nicht, das geht doch nicht, versteh das doch endlich, sagte Sophie.
Sie nahm einen Zipfel des Handtuchs, wollte sich die Augen auswischen. Dabei fiel der andere Zipfel herunter, ich hatte einen exklusiven Ausblick auf ihre vollen Brüste.
Schnell nahm ich das Handtuch auf und trocknete langsam ihre Brüste.
Sophie wollte mir das Handtuch entreissen, ich aber hielt es fest.
Sie wollte mir die Hände von ihren Brüsten wegstoßen, aber ich drückte meine Hände an dieses herrlich weiche Fleisch, an dem ich früher oft meinen Kopf gelegt hatte. heute wollte ich dieses Erlebnis mir wieder holen.
Die Auferstehung in meiner Hose war jetzt deutlich zu spüren, ich drückte meinen harten Stamm an ihren Po und rieb.
Manni hör auf, sagte Sophie, sei vernünftig, das geht doch nicht was du tust.
Aber ich war im Rausch. Längst hatte ich das Handtuch fallen lassen, strich mit meinen Händen weiter über ihre Brust, träumte davon wieder der kleine Bub zu sein, der jeden Morgen seinen Kopf an ihre nachgiebige Brust lehnen durfte.
Warum sollte das heute nicht auch so sein?
Sophie bettelte und bat weiter. Sie schimpfte mit mir, heulte, fluchte, bettelte wieder.
Das alles prallte an mir ab.
Auch die Drohung, alles meinen Vater zu erzählen, zeigte bei mir keine Wirkung.
Schließlich kniff und kratzte sie mir die Arme.
Mein Schwanz war jetzt in Aufruhr, die Bilder aus den Pornoheften sah ich vor mir, der angestaute Druck musste raus.
Unter Betteln und Schreien von Sophie zog ich sie aus dem Bad, über den Korridor zum Schlafzimmer.
Ich war groß und kräftig, gegen meine Kraft kam Sophie nicht an.
Ich drehte sie herum, stieß sie auf das Bett, hielt sie fest und sagte mit heiserer Stimme, lass mich doch einmal, es ist das erste Mal für mich, bisher habe ich meinen Schwanz immer nur leer gewichst.
Sophie schüttelte fassungslos den Kopf, Manni das geht nicht, wir dürfen das nicht, sei vernünftig.
Ich wollte nicht vernünftig sein, ich wollte ficken, wie in den Pornoheften dargestellt.
Ich hielt ihr das Höschen vor die Augen.
Sophie schluckte, wo her hast du das, fragte sie.
ich hole mir immer deine getragenen Höschen aus dem Korb und schnuppere daran, sagte ich, ich mag den Geruch, manchmal vermische ich den mit meinen Samen.
Sophie war für einen Moment sprachlos.
Ich hatte die Zeit genutzt, mir hose und Unterhose abgestreift, mein steifer Schwanz bekam seine Freiheit und Sophie grosse Augen.
Sophie hielt aber ihre Schenkel fest geschlossen, so konnte ich in sie nicht eindringen.
Das studieren der Pornohefte kam mir jetzt zu hilfe.
Ich zwängte meine Knie zwischen ihre Beine und drückte diese auseinander.
Ihr Widerstand war groß, mein Wille war stärker.
Seufzend gab sie auf.
Ich war aber immer noch nicht drinnen.
In den Pornoheften sah das so einfach aus, was machte ich falsch.
Mit den Fingern schob ich ihreb Schamlippen auseinander, die Finfer hinein in die Grotte, den Scheideneingang weiten und das innere der Schnecke feucht machen, das hatte ich in den Heften gelesen.
Also rein mit dem Finger.
Das hatte ich wohl zu grob gemacht, denn Sophie schrie leise auf.
Ich war erschrocken.
Sophie merkte, dass sie mein Verlangen nicht brechen konnte, all ihr Bitten und Flehen keinen Erfolg hatte.
Sie gab auf und half mir die Stelle zu finden, die ihre Begierde anheizen würde.
Immer wenn ich mich von der Lustperle entfernte, führte sie meine Finger an die richtige Stelle zurück.
Ich sah, wie sich die Augen von Sophie verschleierten, ihr Atem wurde schwer und unruhig, ihr Körper fing an sich unter mich zu bewegen.
Meine Hand wurde von dem auslaufenden Muschisaft feucht.
Sie sagte zu mir, jetzt komm.
Mit einer Hand ergriff sie meinen Aufgegeilten Schwanz, führte ihn in ihre Pussi ein, hob ihr Becken, um ihn ganz in sich aufzunehmen.
Ich stieß in sie hinein, wobei sie jedem Stoß mit einer Bewegung ihres Beckens entgegen kam.
Nach einigen brennendheißen Stößen kam ich in ihr.
Es kam, aufzuhalten war es nicht mehr, ich konnte es nicht, ich wollte es auch nicht.
Es war einfach schön, wunderbar und herrlich. Ob das immer so ist, fagte ich mich.
Sophie seufzte, was das schon alles, nein mein Lieber. Du hast mich bedrängt und gezwungen, meine Fotze für dich zu öffnen, damit du dich befriedigen kannst, jetzt verlange ich, dass du mich befriedigst, du musst noch einmal ran.
Ich wollte schlafen, sie liess es nicht zu.
Mit ihrer Zunge fuhr sie über mein Rückrat, streichelte meine Schenkel, rieb mein schlaffes Glied.
Sie nahm meine Hand führte sie zu sich.
Sie erregte mich erneut, war zärtlich, sodass ich zum zweiten Mal in sie eindrang.
Wieder wollte ich schnell und tief stoßen, doch Sophie schloß ihre Schenkel, klemmte so meinen Schwanz in ihre Muschi ein, verlangsamte so meine Bewegungen in ihr.
Lange Zeit hielt sie mich so in ihrer Grotte fest. Erst als sie kam, gab sie meinen Schwanz frei, ich konnte endlich meinen samen in ihre Grotte spritzen.
Langsam ging es für mich von der Lust in eine Quälerei über.
Sophie drehte mich um, kniete über mir und ritt.
Sie machte ihre Drohung war, vögelte mit mir, als wäre es das letzte Mal für sie.
Sophie stöhnte, keuchte, bebte, schüttelte sich und dann kam eine ganze Flut aus ihrer Grotte.
Kurz darauf entlud sich mein Schwanz in ihrer Fotze erneut, mein Samen vermengte sich mit ihrer Lustflüssigkeit.
Sie sank zur Seite, lag da, völlig entspannt und ermattet.
Ihre Grenze war erreicht, meine schon lange.
Nach einiger Zeit sah Sophie mich an, schüttelte den Kopf und sagte zu mir, du hast bekommen, was du wolltest, obwohl es nicht richtig war, was wir beide gemacht haben und ich mich eigentlich schämen müsste. Nie, wirklich nie darf unser Tun bekannt werden. Absolutes Stillschweigen erwarte ich von dir zu jedermann. Wenn das herauskommt, sind wir beide, ist unsere Familie erledigt. Ich ahbe dir gezeigt, wie du eine Frau zufriedenstellen kannst, lassen wir es dabei. Du kannst deine Erfahrung bei anderen Frauen ausprobieren.
Mein Schluss zu dem Bericht.
Ich habe viel gewagt, viel riskiert, etwas unmögliches gemacht.
Das hätte auch schiefgehen können.
Ich habe es nie bereut.
Wir haben beide nie wieder davon gesprochen.
So blieb es bis heute unser Geheimnis.