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Machen Frauen glücklich?

Prosea
Das wird nur der Beziehungsunerfahrene uneingeschränkt bejahen.

Erlebnisbericht vom Hoteltreffen mit Katy-Maus und meiner Berliner Herrenrunde

Sie sei auf der Suche nach netten unkomplizierten Leuten, die viel und weit spritzen könnten. Derart offenherzig vertraute Katy-Maus im Spermaforum der virtuellen Öffentlichkeit ihr Begehren Männer zu suchen mit, die sich mit oder ohne Maske unentgeltlich vor der Kamera verwöhnen lassen wollten. Ein unwiderstehliches Angebot, bei dem schon während des Lesens Leben in meinen Hosenstall einzog. Sympathische Mails wurden ausgetauscht. Mir gelang es eine spritzfreudige Herrengruppe zusammenzutrommeln, die es nicht nur in der Lendengegend sondern auch im Kopf hat, sodass einem herzlichen und hirnlichen Vergnügen bald nichts mehr im Wege stand.

Am Montag bekamen wir alle eine freundliche Mail von Katy, in der sie uns zu unserer Entscheidung zum Mitmachen gratulierte, uns ihre Handynummer sowie das als Location ausgesuchte Hotelzimmer mitten in der alten Westberliner City verriet und ganz nonchalant einwarf, dass sie Verkehr mit Gummi durchaus nicht abgeneigt sei, obwohl sie die Session ja eigentlich als reinen Bukkake deklariert hätte. Dankbar las ich ihren zur Vorsicht mahnenden Hinweis, sich eine Maske mitzubringen und die auch aufzusetzen, damit nicht womöglich eines Tages unsere Eltern per Zufall davon erfahren müssten, was für einen abgrundtief versauten Sohn sie da gezeugt hätten. Schließlich werden deutlich belastende Beweise unserer Hotelzimmer-Veranstaltung filmisch für die Ewigkeit festgehalten. Folgsam erstand ich also gleich am nächsten Tag bei Woolworth eine Kar
String-Lady
nevalsmaske vom Ramschregal.

Bei so manchem Pornodreh drängt sich ja mitten im Schauspiel der höchsten Erregung die Frage auf: „Vergnügen oder lästige Pflicht, wenn das Sperma spritzt auf ihr Gesicht?“

Mit weniger schwülstigen und ungereimten Worten gesagt: gehört die sichtbare Ejakulation auf die Bereitwilligkeit signalisierende weibliche Mimik wirklich zu den Vorlieben der Dame oder spielt sie das nur für die Kamera? Immer, wenn sich auch nur ein Hauch des Zwangs in ihre Gesichtszüge mischt, bleibt nach der geballten Abschussfreude ein schales männliches Ego zurück. Wie anders war das am heutigen Abend. Wie glückselig stimmt es doch uns Abspritzenden, da der Genuss doppelseitig auftritt. Katy-Maus nimmt die Schnellspritzer als Kompliment für ihr attraktives Äußeres und ihre phänomenale Mundfertigkeit. Egal ob der Mann etwas länger durchhielt oder frühzeitig sein erstes weißes Pulver verschoss, die Lust auf mehr Sex von Katy stieg mit jedem Abspritzer, sodass wir alle Mann erstaunlich schnell wieder aufrecht vor ihr standen.

Aber ich greife vorweg. Bleibe ich bei der Schilderung in der korrekten Abfolge. Um Punkt 18:15 Uhr traf ich mich mit meinen Bukkake-Kumpels vor dem Hotel. „Du, hier fallen wir auf, da gehen wirklich nur uralte Leute rein“, wurde ich süffisant und launig begrüßt. Wir hatten bereits alle eine SMS erhalten, in der uns Katy mitteilte, dass sie gerade noch im Stau vor Berlin stecke, womit sich der Beginn der Veranstaltung eventuell etwas

verzögern könnte. Die Wartezeit nutzen wir, um uns an einer etwas uneinsichtigen Ecke in der Nähe gegenseitig die mitgebrachten Masken vo
newsexgeneration
rzuführen, indem wir austesteten, ob wir damit wohl zu erkennen seien. Wir albern beim erzwungenen frühabendlichen Spaziergang, um uns die Wartezeit zu vertreiben, und bekamen dann doch nahezu pünktlich grünes Licht und die Hotelzimmernummer mitgeteilt.

„Man bin ich heute aufgeregt.“ – „Ja, ich bin irgendwie auch nervöser als sonst“, fachsimpeln wir auf dem Hotelflur, während wir zum delegierten Zimmer im Gänsema*sch pilgerten. So ist das oft. Der erste Schritt im Leben hin auf das noch Unbekannte ist immer der Schwerste. Aber wie das in einer gut funktionierenden Gruppe so ist, beruhigte ein Mann die Gemeinschaft, indem er ironisch anmerkte: „Hört mal, wir sind doch Profis. Naja, Halbprofis vielleicht. Also jedenfalls ist es nicht unserer erstes Mal.“ Beim erlösenden, gemeinsamen Lachen löste sich das kleine Angstgefühl in der Magengegend, um der guten Laune wieder Einlass zu gewähren. Und da öffnete sich bereits die Zimmertür. Mit Handschlag und einem ganz süßen Lächeln begrüßte uns Katy-Maus per Handschlag.

Ein wenig Smalltalk zur Auflockerung und die Formalien wurden geklärt – ein Darstellervertrag musste unterschrieben werden, Wasser und Sturmmasken wurden für den feilgeboten, der einen trockenen Hals hatte oder vor Aufregung seine Kopfbedeckung zur Identitätsverschleierung vergaß. Erstaunlicher Weise zogen es drei Männer vor, ihre Visage ins weltweite Netz stellen zu lassen, da sie unmaskiert agierten. Tja und dann ging es freundlich-freundschaftlich auf das Hotelbett, rechts der filmende Ehemann, links die Kondompackungen auf dem Nachttisch griffbereit.

Zehn Mann stark is
amazoneks
t unsere Bukkakegruppe. Während sich der erste Genießer bereits nackig gemacht hat, um sich an seinem Stehaufmännchen von Katy verwöhnen zu lassen, inspiziert ein anderer mit deutscher Gründlichkeit ihren vaginalen Eingang und kann sich dabei ein Lächeln einfach nicht verkneifen. Katy wirft hier und da spaßige Kommentare ein, sagt streng an, wenn ihr eine Aktivität partout nicht zusagt, und die erotische Stimmung steigt. Es geht höflich zu. Wer von uns gerade in der zweiten Reihe steht, sieht zu, muntert die steifen Akteure an der Frau durch zustimmende oder anfeuernde Kommentare auf, erwartet wohlwollend ihre Cumshots. Die erste Gesichtsbesamung erweist sich zunächst als gut gezielt, aber seine zweite Fontäne landet fast ein bisschen vergeudet auf Katys kleinen Busen mit den großen Vorhöfen. Ein gutes Spritzziel ist bekanntlich die Stirn, weil das Sperma dann so einen schönen langen Weg durch das ganze Gesicht vor sich hat. Einen Spritzer auf die Stirn weiß Katy im Verlauf des gesamten Abends jedoch leider zu verhindern.

Warm und frisch sollte die männliche Hinterlassenschaft zum Runterschlucken sein und als ich nach einer nur kurzen oralen Hilfestellung Katys mein erstes Tagewerk abfeuere, bin ich über meine Spritzweite selbst überrascht. Die Achtung der Kollegen für die gezeigte Spermabefreiung ist einem sicher, wird durch Kopfnicken, Schulterklopfer oder ein paar lobende Worte goutiert, während man sich pflichtgemäß ins Badezimmer begibt um sich wieder frisch zu machen. Oder um es klarer zu formulieren, nur ein sauberer und gut riechender Mann sollte an den Ort des Geschehens zurückkehren.

Der filmende Ehemann gehört, obwohl ni
DevoteFotze
cht selbst aktiv, voll integriert dazu, plaudert zwischendurch ein wenig mit, neckt ein bisschen seine Ehefrau vor seiner Kameralinse und so bleibt die Mischung aus erotischer Spannung und gefühlter Entspannung auf konstantem, hohem Niveau erhalten. Das ist sehr angenehm, sehr menschlich und sehr geil.

Es wird viel gelacht. Und was kann es besseres geben, als die Verbindung zwischen Sexualität und Humor. Wenn beim häuslichen Geschlechtsverkehr mitunter schon mal die spröde Ernsthaftigkeit des Vollzugs auf den Gesichtern abzulesen ist, steht hier der Spaß im Vordergrund. Und doch hat Sex zweifellos auch seine seriöse Seite. Wenn ein Bukkake-Mann den Druck des Kommen-Müssens spürt, ist eine gewisse Ernsthaftigkeit unbedingt notwendig, um noch an sein gewünschtes Ziel zu kommen.

„Da warste jetzt selbst überrascht drüber, was?“, „da kommt ja viel, das hört gar nicht mehr auf bei dir“, „den letzten Tropfen von dir will ich auch noch haben“, „stoß mal nicht so doll von hinten, ich beiß ihm sonst vorne noch sein Teil ab“ – so lauteten einige Kommentare von Katy. Alleine nur als aufmerksamer Zuhörer hätte man sich an diesem Abend gut unterhalten gefühlt.

„Wenn ich ehrlich bin: ich bin jetzt ganz schön geschafft. Ich mache das ja sonst nicht mit so vielen Männer.“ Mit diesen herzerfrischend offenen Worten ging der heutige Bukkake mit Gangbang-Anteilen zu Ende. Katy ist eine natürliche, lockere Frau. Keine Spur von Starallüren. Alles kommt uns echt und ungekünstelt vor. Und dennoch wird der Respekt voreinander gewahrt. Man kommt sich nahe, aber man überschreitet nicht die Distanz, die vorgaukelte, uns verbinde mehr als die Lust. Gerade das hat mir sehr gut gefallen.

Mit einem Handschlag, mit einem entleerten Hodensack und mit guter Laune verlassen wir alle Mann das Hotelzimmer. Zuvor erlaubt uns Katy als besonderen Service, ein Erinnerungsfoto mit unserer Handykamera zu schießen. Wehe, die Ehefrau oder Freundin sieht eines Tages dieses Foto von einer attraktiven Frau mit spermaverspritztem, grinsendem Gesicht. Das Handy dokumentiert bekanntlich das Aufnahmedatum dazu. Die Frage: „Schatz, warst du gestern um 20:00 Uhr nicht beim Fitness?“, könnte einem unter Umständen in ziemliche Erklärungsnot bringen.

Auf dem Nachhauseweg fällt mir ein, dass Katy einen ihrer Hunde dem Namen Pawlow verpasste, weil er sich so einfach konditionieren ließ. Ähnlich konditionierte Abspritzer sind wir heute bei Katy gewesen und dafür gebührt ihr unser aufrichtiger Dank.

Für alle unglücklichen Männer, die es vorziehen sich in ihrer Depression zu suhlen oder die die Ablehnung von Menschen generell und der Frauen im Speziellen vertiefen möchten, empfehle ich das Buch Ciorans „Vom Nachteil, geboren zu sein“. Zur Wiederherstellung eines positiven Lebensgefühls, sei allen Männern ein Bukkake mit Katy-Maus empfohlen, der garantiert für die ergiebige Ausschüttung von Glückshormonen sorgt und so ganz nebenbei jede kleinste aufkeimende Misanthropie vertreibt.

Fazit: Frauen generell machen nicht unbedingt glücklich, aber Katy-Maus schon!

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