Kategorien:
hetero masturbieren
Männerwaschanlage
Diesmal wird eine Waschstraße, in der sonst Autos gereinigt werden, umfunktioniert zur Männerwaschanlage, die danach sauber und entspannt lächelnd die Waschstraße verlassen sollen. Die Säuberungsaktion mit der eigenwilligen Attraktion hat zahlreiche Männer angelockt.
Zunächst wird die dreckige Männerhorde angewiesen, sich vor den neben der Waschstraße befindlichen Handsprüh-Waschboxen auszuziehen. Danach werden sie einzeln in die Waschbox gebeten und von einer Wichsfreunde-Frau, die heute einen blauen Arbeitsoverall trägt, abgespritzt. Nachdem alle derart vom groben Dreck vorgesäubert wurden, kommt es nun zur Feinsäuberung. Die Männer stellen sich vor der Waschstraße auf. Die Wichsfrau dirigiert das männliche Waschobjekt Nummer eins auf das automatische Förderband und die rotierenden Bürsten, die sonst Autolack säubern, schlagen auf den nackten Männerkörper ein und gewähren eine ganz neue Form der Massage mit Wasser und Bürste. Danach wird der Mann mit Heißluft getrocknet, wie es bei einem Auto am Ende der Waschstraße auch üblich wäre.
Am Schleusenende wartet die zweite Wichsfrau schon breitbeinig auf den herausgeputzten Kerl und fiebert ihrem Einsatz entgegen. Sie setzt gekonnt ihre rechte Hand ein, dessen Handgelenk mit einer rechten Manschette stabilisiert ist, damit sie sich bei dieser Massenabfertigung keine Sehnenscheinentzündung am Armgelenk zuzieht, schließlich handelt es sich hier um Akkordwichsen. Sie bringt die Herren zack, zack hintereinander zum Spritzen. Der völlig entkräftete Mann japst danach nach Luft, trocknet sich ein paar kleine Wasseranhaftungen noch mit einem Handtuch ab, zieht sich seine bereitliegenden Klamotten wieder an und verlässt perfekt gesäuber und entleert die Waschanlage.