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Lecken in Leggings

Mit meinem Drahtesel radele ich trotz kühlerer Temperaturen und Nieselregens zur Sexspielgefährtin Nummer Eins meines Herzens. Im Rucksack befindet sich ein neu erworbener Trainingsanzug, denn so lautete ihre Anweisung. Sie macht ein Geheimnis darum, auf welche Weise das Zusammentreffen ihrer mündlichen Qualitäten auf meinen Schwanz vonstatten geht. Und das wird es wohl vor allem sein, was mich so süchtig nach ihr macht. Ihre Kreativität gepaart mit ihrer Geilheit. Und das sie mich jedes Mal von Neuem positiv überrascht.

Sie empfängt mich im sportlichen Dress, sieht aus wie eine Leichtathletin: rotes Sweatshirt, weiße Leggings, rote Laufschuhe. „Hallo Trainingskumpel“, begrüßt sie mich keck an der Wohnungstür und bittet mich, entgegen des sonst üblichen Ausziehzwangs, um einen Kleidungswechsel. Sie spielt mir heute nicht etwa nur die Joggerin F vor … sie will jetzt tatsächlich mit mir einen Lauf veranstalten. Während sie mich in ihren Plan einweiht, der zu meiner Besorgnis eine gewisse sportliche Kondition von mir abverlangt, schlüpfe ich in mein mitgebrachtes Outfit und sehe damit bestenfalls wie die Imitation eines Wettkämpfers aus. Sie dagegen kann wirklich alles tragen und wirkt im Joggingfummel erotisch. Sogar in den Leggings.

Leggings tragen ja, sofern ich das im Berliner Straßenbild bislang richtig beobachtete, nahezu ausnahmslos Frauen, deren körperlicher Zustand eher wabbeliger Natur ist. Oder um es ein wenig charmanter zu sagen: Frauen, die in Leggings sowohl einkaufen als ins Theater gehen, möchte ich nicht dabei beobachten müssen wie sie sich zu Hause aus ihrer enganliegenden Wurstpelle schälen. Es ist so schon schlimm genug was man sieht. Es würde das äußere Erscheinungsbild der Stadt ernorm verbessern, wenn es diese Leggingsträgerinnen nicht mehr gäbe. Vergleichbare optische Phänomene gibt es natürlich ebenso bei Männern; die Augenbeleidigungen sind nicht geschlechtsspezifisch.

Joggerin F gibt jedenfalls selbst in diesen Leggings eine sensationelle Figur ab. Ich binde meine Fußballschuhe zu und wir marschieren zu einem nahegelegenen Park. Auf dem Weg dorthin unterhalten wir uns über die aktuelle Situation von Hertha BSC und sie besteht darauf auszutesten, wer von uns Beiden mehr Spielernamen auswendig kennt. Sie gewinnt. „Du interessierst dich für Fußball?“, frage ich enerviert. „Nein, ich hab mich vorher im Internet informiert und hatte den Ehrgeiz dieses Spiel gegen dich zu gewinnen.“

Dann joggen wir im gemütlichen Tempo. Es ist doch recht kühl. Bei derart niedrigen Außentemperaturen zieht der Körper die männlichen Geschlechtsteile an sich heran, um Wärmeverluste möglichst gering zu halten. Ich habe ja einen kleinen Schwanz, aber so klein dürfte sie ihn noch nie gesehen haben. Sie joggt zielstrebig auf eine offenbar gut ausgekundschaftete Stelle zu, die uneinsehbar scheint. Sie geht in die Hocke: „Dann wollen wir mal ein öffentlichen Ärgernis erregen, was?“

Ihr leichtes Entsetzen beim Herunterziehen meiner Baumwollhose mit Gummizug habe ich genau gesehen. Es wird Trick 1 der nach oben offenen Verführungsskala angewandt: sie klingelt oben per Zungenkuss bei mir an, damit sich unten was regt. Es knistern ein paar herab fallende Äste. Die Angst vorm Entdecktwerden verringert sich proportional zur Vergrößerung meiner Schwanzlänge. Sie geht erneut in die Hocke und macht sich mit viel Spucke und Geduld ans Werk. Es knackt von irgendwo her, aber es kommt keiner. Am Ende nehme ich die Sache selbst in die Hand, wobei sie mich mit einem Zungenschlag an der Eichel reizt, aber viel mehr noch mit Worten: „Ich will dich spritzen sehen. Rück deinen Saft raus. Sei ein Schleimer. Sei ein Spritzer, du Parkwichser.“

Es quillt zögerlich hervor wäre wohl die korrekte Bezeichnung. Aber von der Flüssigkeitsmenge bin ich dann doch überrascht, weil es sich gar nicht nach so viel anfühlte. Es landet alles auf ihrem roten Sweatshirt.
Es ist wirklich das Allergeilste jetzt mit ihr zurückzujoggen und dabei voller Stolz diese Sperma-Anhaftungen auf ihren Sweatshirt zu betrachten, die aufgrund der dunklen Farbe ihres Oberteils besonders gut zur Geltung kommen. Das Sperma verändert dann ziemlich schnell seine Konsistenz, sodass es, als wir wieder vor ihrem Hauseingang stehen, eher deutungsunverdächtige Schmutzflecke sind, als verräterische Klecksereien.

Wir duschen gemeinsam und ich frage an, ob wir das mit dem Zungenkuss von vorhin noch mal üben könnten. Dem Antrag wird stattgegeben.

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